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Anzahl der Programmiersprachen nach dem Abi?

basti9422

Lt. Junior Grade
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Hallo Leute,

ich bin grad dabei Bewerbungen zum Fachinformatiker/duales Studium zu schreiben.
Meine Frage ist, welche Programmiersprachen man nach dem Abitur alles "kann" bzw. in Ansätzen behandelt hat.
Ich denke mal, dass einige von euch Informatik in der Oberstufe hatten und der Unterschied in den Bundesländern wird, denk ich mal, nicht so groß sein. :)

Ich hoffe das ist hier im richtigen Forumabteil.^^

MfG Basti
 
bei uns (Abi 2010 in NDS) hatten wir ein wenig java
aber behaupten, dass man danach java kann konnte man nicht
 
Klar sind die Unterschiede zwischen den Bundesländern groß. Wirklich programmieren kannst du aber nach dem Abi in wohl keinem Bundesland....

Hier in SN hatten wir etwas Delphi.
 
Das ist nach Bundesländern schon unterschiedlich!

Wir hatten z.B Java, was ein Großteil der Schulen behandelt. Einige nutzen stattdessen auch Python.
Wie es außerhalb von Bayern ist kann ich leider nicht sagen.

Andere Sprachen mit denen wir gearbeitet haben waren Assembler, HTML, SQL und RobotKarol.

Aber wenn du dich bewerben willst, solltest du ja selber wissen was du gelernt hast.

EDIT: Ich würde behaupten nach 3Jahren Java im Gymnasium in Bayern schon Java programmieren zu können, und sehr gut aufs Studium vorbereitet zu sein
 
bei mir an der schule war es html und ein wenig java (nrw)
aber programmieren kann ich das trotzdem nicht
 
Zuletzt bearbeitet:
Du sollst ja nicht wirklich eine Programmierpsrache lernen sondern verstehen was hinter den Ansetzen steckt (Funktional, Objektorientierung,...) und wie man programmiert.


Wie man das dann in einer bestimmten Programmierpsprache geschirben wird ist eigentlcih relativ egal.

Das was man in der Schule lernt sind ja nur Grundlagen, selbst wenn du las Leistungskurs Informatik hast.
 
Zuletzt bearbeitet:
programmiersprachenkenntnisse wuerde ich nicht ueberbewerten. wichtiger sind da schon eher datenstrukturen/konzepte und algorithmen.
 
Ja also das man die Programmiersprachen nicht richtig anwenden kann, um wirklich etwas "sinnvolles" zu programmieren, ist mir schon klar, merke ich ja im Unterricht. :D

Zurzeit haben wir Java, und früher mal RobotKarol, vielleicht kennen das ja einige, allerdings ist das sehr vereinfacht und ich weiß nicht, ob man sowas hinschreiben soll. Da gehts ja nur um:

wiederhole 6 mal
schritt
*wiederhole

und sowas.^^

Ist HTML eine richtige Programmiersprache ?
 
Nein, HTML ist eine Auszeichnungssprache, keine Programmiersprache!

*EDIT: da war ich wohl zu langsam x)
 
Es ist zwar kein Forum wo man Fragen zur Bewerbung schreiben soll, aber sollte ich Access bei Datenbanken und SQL nochmal extra bei Programmiersprachen angeben? Weil SQL benutzt man ja bei Access.

"...Kenntnisse zu Rechnern, Netzwerken, Datenbanken (Access) und Programmiersprachen
(RobotKarol, Java, SQL) aneignen."

MfG Basti
 
SQL ist auch keine Programmiersprache.

Bei "Kenntnisse zu Netzwerken" würde ich mich auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, es sei denn du kennst zumindest die Unterschiede zwischen den gängigen Protokollen und bist nicht geschockt, wenn sie dir beim Bewerbungsgespräch ein paar "Fachwörter" wie z.B. Sockets um die Ohren hauen.

Access kannst du schon erwähnen. Ist zwar nicht so berauschend, aber immerhin zeigt es, dass du grundlegend mal mit Datenbanken gearbeitet hast.

Edit:
@unter mir: stimmt, laut Definition ist es wohl eine. Da kam wieder meine Abneigung gegenüber den deklarativen Sprachen durch. :freaky:
 
Zuletzt bearbeitet:
SQL ist auch keine Programmiersprache.

Da muss ich dir widersprechen.

SQL ist eine Programmiersprache der 4.Generation.
Im Gegensatz zu Programmiersprachen der 3.Generation (höhere Programmiersprachen wie Java, C) umfasst die 4.Generation anwendungsbezogene, nicht-prozedurale Sprachen, bei denen lediglich das Ziel von Interesse ist, und nicht der Weg dorthin. Man formuliert also das Problem auf Abstraktionsebene.

Im Falle vom SQL ist es also eine datenbanknahe Programmiersprache.
 
ich denke das ist lehrer abhänig.
Wir hatten mit php angefangen, sind dann zu Java und schließlich zu Lisp (würg) gekommen. Wichtige Konzepte wie generics, OOP, callback etc. hatten wir auch durchgenommen. Wir waren aber auch nur 11 schüler die sonst keine Hobby hatten :p

Access hatten sie bei uns versucht, da haben wir aber rebelliert, nutzt eh kein Mensch der Ahnung hat.

Mein Tipp: erlasse dich nicht alzu sehr auf den Informatik Unterricht und beschäftige die privat mit dem Thema, dann brauchst du dir auch keine Sorgen machen was du nach dem Abi alles kannst und was nicht ;)

Mit Computern zu Arbeiten zwingt dich ohnehin alle 2 Jahre dein gesamtes Wissen übern Haufen zu werfen und dich mit neuen Konzepten zu befassen. Tägliches auf dem laufen halten ist selbstverständlich.
 
Mercsen schrieb:
Mit Computern zu Arbeiten zwingt dich ohnehin alle 2 Jahre dein gesamtes Wissen übern Haufen zu werfen und dich mit neuen Konzepten zu befassen

Entweder man hatte vorher keine Ahnung oder man hat noch immer keine :lol: Aber die Aussage ist totaler Quatsch.
 
Ach ja, LISP (Lost In a Sea of Parentheses), das waren noch Zeiten. Wobei ich Prolog eher bevorzuge. Rekursionen 4tw! ;)

Schreib in deine Bewerbung, dass du Grundlagen von Java und SQL beherrscht. Das bedeutet einerseits, dass du dich mit den Sprachen beschäftigt hast und andererseits, dass du noch kein Meister darin bist.
Es macht sich auch immer gut, ganz kurz zu erwähnen, was für Projekte man schon gemacht hat (sofern es da etwas erwähnenswertes gab).
 
ice-breaker schrieb:
Entweder man hatte vorher keine Ahnung oder man hat noch immer keine :lol: Aber die Aussage ist totaler Quatsch.

es mag sicherlich einige Leute geben die sich alles wissen des universums in nur einer Nacht aneignen können, aber der groß gehört nicht dazu.
Ich meinte damit schlicht und ergreifend einfach das die Technik sich stets weiter entwickelt, Sprachen um neue Konzepte erweitert werden (z.b. Generics in Java), neue Frameworks entstehen (jQuery, Mootools in JS), sie plötzlich um OOP erweitert werden (php) oder jemand bringt ne xml basierte version der sprache raus (facebook mit xhp) , neue Sprachen in einen neuen Bereich vorrücken mit neuen Konzepten (Ruby und yields z.b.)

Techniken und anforderungen wechseln sich auch stetig. Waren früher statische Seiten im Netz ok redet heute jeder von Ajax und Web 2.0.
War früher alles ordentlich und Struktoriert und nen fieldset unerlässlich sind heute er offene und barrierefreie designes gefragt.

Designepattern lernt man auch nicht alle auf einmal und muss ggf. seine alten methoden kippen weil was neues sich doch als besser herausgestellt hat.

zumdem geht man die sachen nach und nach an, man lernt erst das eine, dann das adere und taucht natürlich jedesmal tiefer in die Materie ein.

der elendlich langsame prozess des Spezifizieren von neuen Sprachen und Konzeopten die einen ständig zwingen sich neu zu orientieren führe ich mal nicht weiter aus.

Neue Hardware die dazu kommt sollte man auch beachten. Hat man früher ausschließlich für den PC entwickelt muss man heutzutage dutzende smartphones berücksichtigen, nun können auch MP3 player ins Netz, Tablet PC, immer mehr TV's die ein spezielles Angebot brauchen, bald sicher auch der Kühlschrank oder deine Dusche.

die wesentlichen "alten" Konzepte bleiben dabei wohl erhalten, aber man muss stets für alles offen sein und sich immer auf dem laufenden halten, das sollte eigentlich die Kern aussage sein.


Scheeme ist allgemeiner mist, prolog haben wir in der Uni als ganzes Fach gehabt, deshalb kann ich der Sprache nichts abgewinnen :p
 
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