Alphanerd schrieb:
Bei meinen ließ schon immer der Verschlussmechanismus aus dem Deckel drehen. Gerostet hat da mit billo beko und den Standard billo Tabs der Eigenmarken auch nie etwas.
Ich sagte deckel zerlegen nicht gesamten becher einfach aufdrehen:
bsp bild aus dem internet:

und da ist ne feder drin, an die man so NICHT rankommt und die rostet, sieht man nur wenn man den deckel aus versehen oder zum test mal komplett zerlegt, danach ist der becher halt futsch.
Alphanerd schrieb:
Ich trinke Kaffee und keine Milchspeise in Flüssigform, aber ja, ich packe den um 0400 in den Emsa und kann sie bis mindestens 1200 noch 1a genießen.
Hab ja die use-cases aufgeschrieben in meinem fall und warum für meine use-cases der becher halt nicht taugt.
ist ja OK wenns für dich passt.
Alphanerd schrieb:
Wieso hat man mehrere, wenn die sich nicht reinigen lassen und rosten?
Weil für unterwegs zum tee trinken er geeignet ist.
mehrere weil emsa leider extreme qualitässchwankungen hat.
mal ist das gummi in der bodenplatte schief, mal die ummantelung mit dem text stark ausgeprägt und griffig, mal ist der text so schlecht ausgeprägt in der ummantelung, dass der becher kaum grip bietet.
das dichtgummi/die dichtlippe am deckel gibt es in drei versionen (mit doppellippe horizontal, mit einzellippe horizontal und mit doppellippe vertikal).
wenns um solche becher geht bin ich inzwischen bei den guten (klassischen) Thermos, Stanley oder Yeti weil mir die qualität und produktionsschwankung bei emsa zu blöd waren.
PS: die ersten neuen emsa travelmugs mit dem wave design als ummantelung hatten einen zweigeteilten deckel, der sich leichter öffnen lassen soll: ist undicht und sabbert beim trinken raus, kann man sich die bewertungen bei amazon ansehen.