News App Store: Apple führt Abonnements mit 12 Monaten Laufzeit ein

iSight2TheBlind schrieb:
Bisher:
Monatlich: 9,95€
Jährlich: 99,95€

Zukünftig: Die bisherigen Modelle bleiben verfügbar, hinzu kommt:
Jährlich mit monatlicher Abrechnung: 8,95€

107,40€ gegenüber 119,40€ bei monatlicher Zahlung.
Wenn man weiß, dass man die App eh langfristig nutzen will ja eigentlich kein schlechtes Angebot und eine höhere Planungssicherheit, als einmal im Jahr plötzlich 99€ zahlen zu müssen, besonders wenn man vielleicht mehrere entsprechende Abos laufen hat. Lieber monatlich 5 x 9€ Zahlen als jeden Februar auf einmal 500€^^
Das ist doch eine Milchmädchenrechnung. Man kann damit ja trotzdem nicht monatlich raus, der Dienst muss einem ein Jahr lang zustehen, mehr Planungssicherheit hat man damit nicht. Außer die Unternehmen, die für den selben Service auf einmal 8€ mehr bekommen.

Was, wenn die App auf einmal einfach nur Mist wird? Dann darf man trotzdem monatlich weiter zahlen. Mein Lieblingsbeispiel ist Yazio, welches inzwischen so clunky ist, dass ich es am Liebsten wegwerfen würde.
 
@user_zero wir sind eine Stufe höher
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iSight2TheBlind schrieb:
107,40€ gegenüber 119,40€ bei monatlicher Zahlung.
Wenn man weiß, dass man die App eh langfristig nutzen will ja eigentlich kein schlechtes Angebot und eine höhere Planungssicherheit, als einmal im Jahr plötzlich 99€ zahlen zu müssen, besonders wenn man vielleicht mehrere entsprechende Abos laufen hat. Lieber monatlich 5 x 9€ Zahlen als jeden Februar auf einmal 500€^^
Das sehe ich grundsätzlich anders. Aus diesem Grund zahle ich auch immer (soweit möglich) Versicherungen jährlich statt monatlich oder quartalsweise, weil dann in der Regel 3 bis 5 % Skonto drin sind. Wenn man einen kleinen Puffer auf dem Konto hat, kann man sich auch jährliche Zahlungen leisten. Falls nicht, sollte man generell mal hinterfragen, was man an monatlicher Zahlung wirklich benötigt und was man sich lieber zu Gunsten einer langfristigen schwarzen Null auf dem Girokonto sparen kann.
 
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knoxxi schrieb:
5 Accounts nutzen diesen und voll ist er nicht, mal gerade ca. 25% belegt. Aber haben ist besser als „oh kacke“ :D
die wissen genau was sie tun. zwischen 200gb und 2tb gibts einfach nichts! bei uns nutzen auch alle icloud, wir sind bei 280gb... :(
 
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Fliz schrieb:
Super Sache und meine Fotos sind so nicht in einer Cloud und ich brauche keine Abo.. :)
Da kannst du aber nicht einfach dein iPhone und iPad Backuppen. Und integriert über mehrere Systeme ist es auch nicht vernünftig. Bilder sind eben nicht alles bei einem Backup: Apps, Einstellungen, PDFs undundund.
 
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Fliz schrieb:
aber ich habe ein Synology NAS
Was super ist und mich echt freut. Für die Kosten der NAS kann ich mir wie viele Jahre iCloud+ leisten, ohne die anderen Funktionen nutzen zu können? 🙂

Die iCloud ist mit einer anderen Familie geteilt, denen ich ungern zugriff auf meine NAS geben möchte. Ich weiß, alles eine Sache der Berechtigung, aber ich spare mir so jedweden Aufwand.
 
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Weyoun schrieb:
Aus diesem Grund zahle ich auch immer (soweit möglich) Versicherungen jährlich statt monatlich oder quartalsweise, weil dann in der Regel 3 bis 5 % Skonto drin sind.
Hier ist es doch gerade die Idee den Rabatt für jährliche Verpflichtung zu bekommen, aber monatlich zu zahlen.
 
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Weyoun schrieb:
Das sehe ich grundsätzlich anders. Aus diesem Grund zahle ich auch immer (soweit möglich) Versicherungen jährlich statt monatlich oder quartalsweise, weil dann in der Regel 3 bis 5 % Skonto drin sind
Nicht zu vergessen, dass man die Summe übers Jahr dann selbst noch aufs Tagesgeld o.Ä. legt und nochmal eine ähnliche Summe zusammen bekommt. So kommen dann 3% Skonto + 3%Zinsertrag (ggf. abzgl. 25% KAP)
Ich zahle immer nur Jährlich wenn möglich und vermeide diese kleinen monatlichen Beträge so gut es geht. Da ist man auch einfach ganz schnell in der Schuldenfalle weil Kleinvieh auch Mist macht.
 
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Khaotik schrieb:
Nicht zu vergessen, dass man die Summe übers Jahr dann selbst noch aufs Tagesgeld o.Ä. legt und nochmal eine ähnliche Summe zusammen bekommt.
Wie soll man eine Summe, die man anfangs des Jahres schon bezahlt hat, anschließend aufs Tagesgeldkonto legen können? Das wäre doch eher ein Argument für monatliche Bezahlung.
 
Weyoun schrieb:
Das sehe ich grundsätzlich anders. Aus diesem Grund zahle ich auch immer (soweit möglich) Versicherungen jährlich statt monatlich oder quartalsweise, weil dann in der Regel 3 bis 5 % Skonto drin sind.

Hatte ich auch so gemacht, aber Versicherungen bieten in Österreich keinen Skonto mehr an - egal welche. Und somit gebe ich dem Unternehmen auf keinen "gratis Kredit"
 
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Incanus schrieb:
Wie soll man eine Summe, die man anfangs des Jahres schon bezahlt hat, anschließend aufs Tagesgeldkonto legen können? Das wäre doch eher ein Argument für monatliche Bezahlung.
Kommt halt darauf an, ob es vorschüssig oder nachschüssig gehandhabt wird. Bei ersterem hast du natürlich recht, ich bin von zweitem ausgegangen.
 
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Azeron schrieb:
Die Konsumenten sind selber schuld und dass es immer mehr Abos gibt zeigt doch dass die User das wollen von daher, sollen sich ruhig alle verschulden, mir persönlich ist das nämlich genauso egal wie den Konzernen.
Nun ja, wenn sich ständig mehr Leute dank irgendwelchen nicht wirklich benötigten Abos weit über ihre finanziellen Möglichkeiten hinaus verschulden, wirst auch Du davon irgendwann betroffen sein.

Irgend jemand bezahlt ja schlussendlich doch für nicht bezahlte Rechnungen/Schulden anderer. Und das sind in irgend einer Weise immer jene, die ihre Finanzen im Griff haben, sei es in Form von höheren Artikel-/Dienstleistungspreisen, höheren Sozialabgaben, Gebühren und Steuern.

Monatliche Abos (inzwischen ja längst auch für Autos etc.) sind inzwischen eine wunderbare Möglichkeit, bald einmal in der Schuldenfalle zu landen. Ich sehe diesen Trend extrem kritisch...
 
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Incanus schrieb:
Hier ist es doch gerade die Idee den Rabatt für jährliche Verpflichtung zu bekommen, aber monatlich zu zahlen.
In dem Beispiel, auf das ich geantwortet habe, war aber die reine Jahresgebühr immer noch billiger, als die Jahresgebühr auf 12 Monatsraten zu verteilen. Nur die reine monatliche Zahlung (mit monatlicher Kündigungsfrist) ist noch teurer.

Somit bleibe ich dabei: Solange Jahresbeiträge günstiger sind als 12 Monatsbeiträge (bei jeweils jährlicher Vertragsdauer), zahle ich die Jahresbeiträge und kaufe mir vom Skonto lieber ein paar Kugeln an der Eisdiele.
Ergänzung ()

NeuerJunge schrieb:
Hatte ich auch so gemacht, aber Versicherungen bieten in Österreich keinen Skonto mehr an - egal welche. Und somit gebe ich dem Unternehmen auf keinen "gratis Kredit"
Es gibt auch in Deutschland erste Versicherungen, die nur noch quartalsweise abbuchen. Bei mir leider bei der Gebäudeversicherung der Fall. Zum Glück sind die übrigen Versicherungen bisher noch jährlich bezahlbar.
 
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Spielt doch keine Rolle, wenn der Preis am Ende gleich bleibt. Bei meiner Versicherung gibt es z.B. nur in der PKW-Sparte einen Rabatt, alle anderen kosten identisch, ob jährlich, quartalsweise oder monatlich beglichen.
 
Ich persönlich habe erstmal kein Problem mit Abos. Und ich schließe, wo möglich, auch gleich Jahresabos ab, da man so nochmal was sparen kann. Beispiele: Apple Music und Appel TV. Die Möglichkeit, das vergünstigte Jahres-Abo dann trotzdem in Monatsraten zu bezahlen, brauche ich nicht. Und gerade im Apple Store finde ich das Argument mit der Schuldenfalle nicht angebracht: Man bekommt automatisch Verlängerungsbenachrichtigungen und kann seine Abos mit nur einem Klick verwalten.

Aber ja, Firmen bieten diese "12 Monate binden und monatlich zahlen"-Verträge (gibt's ja auch beim Mobilfunk) natürlich nur an, um kaufschwache Käuferschichten zu erschließen. Ob eine Überregulierung den Leuten, die ihre Finanzen nicht im Griff haben, wirklich hilft, wage ich zu bezweifeln. Verbieten führt immer dazu, dass besonders kreativ nach Schlupflöchern gesucht wird, aber nie dazu, an der eigenen Situation (zu wenig Kohle) grundlegend etwas zu ändern.
 
RedXon schrieb:
Nur bin ich mir nicht ganz sicher, was hier gegenüber der einmaligen Abrechnung der Vorteil ist? Klar, der Betrag wird monatlich abgebucht, was lediglich den Vorteil bringt, falls ich jetzt nicht genügend Geld auf dem Konto habe, um das ganze Jahr zu bezahlen und dies monatlich erledigen will.
Ich denke mal dass es eher darum geht, dass manche vielleicht nicht das Geld für 12 Monate auf einmal haben, aber eine Zahlung jeden Monat kein Problem wäre. Ich denke auch, dass es hier nicht um Abos geht, die 2 Euro im Monat kosten oder so...
 
Abo/Subscription zahle ich aus Prinzip nur dann, wenn der Anbieter auch eine dauerhafte (Dienst-)Leistung erbringt. In gewissen Bereichen akzeptiere ich u.U. noch den "Mietkauf" (z.B. nach x-Monaten Abo bekommt man eine dauerhafte Lizenz) aber räuberische Geschäftsmodelle unterstütze ich mit keinem einzigem Euro. Meist hängt da nämlich auch properitäre Datenhaltung dran, sodass man an die eigenen Daten auch nur so lange verlässlich dran kommt, wie man das Abo bezahlt. Never ever.
 
RedXon schrieb:
Etwas verwirrend am Anfang, dachte mir gerade dass es 12 Monatige Abos schon lange gab aber der Verweis auf montaliche Bezahlung ändert das ganze natürlich.

Nur bin ich mir nicht ganz sicher, was hier gegenüber der einmaligen Abrechnung der Vorteil ist? Klar, der Betrag wird monatlich abgebucht, was lediglich den Vorteil bringt, falls ich jetzt nicht genügend Geld auf dem Konto habe, um das ganze Jahr zu bezahlen und dies monatlich erledigen will.

Allerdings stellt sich dann bei mir die Frage, ob es sinnvoll ist ein Abo mit Laufzeit von 12 Monaten abzuschliessen, wenn das Geld kaum dafür reicht dies für einen Monat zu tun. Am Ende läuft man damit ja nur in die Abofalle und ich sitze für 12 Monate auf einer monatlichen Abrechnung, welche die schon begrenzten finanziellen Mittel noch mehr belastet. Von einer User perspektive wäre hier die Reflexion wohl sinnvoller um festzustellen, dass ich mir das Abo eigentlich gar nicht leisten kann und soll. Aber diese Reflexion scheint heute wohl bei vielen Leuten nicht stattzufinden...

Geht für mich in die gleiche Richtung wie das ganze Klarna Zeugs und so, dass ich etwas jetzt kaufe und monatlich abbezahlen muss und mich somit in eine Schuldenfalle treibe. Ist hier ja nicht anders, ich kaufe 12 Monate und bezahle es in monatlichen Raten ab.
Oder aber, man nutzt sowas um das immer wertlosere Geld wertvoller zu machen bzw. das Produkt billiger.

1000€ heute bedeuten in 12 Monaten vermutlich nur noch 900€ reelle Kaufkraft. Gehalt wird in der Regel auch mehr. So kann ich am Ende sparen, denn ich sichere mir ja die Rate, oft sogar zinsfrei.
 
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