News Apple: Das iPhone 17e steht unmittelbar bevor

DFFVB schrieb:
Gabs das schon mal? Wenn ja, wann das letzte Mal?
Apple-Preise in DE sind eigentlich immer(!) USD = EUR + MwSt. und das ganze dann halt etwas "schön gerundet".

Beispiel iPhone Air:
999 USD = 999 EUR + 19% (189,81) = 1.188,81 EUR ≈ 1.199 EUR

Beispiel iPhone 16e:
599 USD = 599 EUR + 19% (113,81) = 712.81 EUR ≈ 699 EUR

MacBook Pro (M5)
1.599 USD = 1.599 EUR + 19% (303,81) = 1.902,81 EUR ≈ 1.899 EUR *

Da das MBP (M5) in Deutschland ohne Netzteil kommt, sind wir am Ende bei 1.799 EUR.
Der 70W Charger, der normalerweise dabei ist, kostet bei Apple 65 Euro.

Also man kann auch hier davon ausgehen. Mit Netzteil wären wir bei 1.899 EUR.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die e-iphones sind bei Preisen von um die 500 Euro (16e aktuell bei Amazon 569 Euro)
ganz ok.
Zum UVP sind die zu teuer.
 
Die e-iPhones sind der Nachfolger vom SE und sicher in erster Linie als Business Geräte gedacht.
 
Diese These wird oft wiederholt, aber warum sollen sich günstigere Geräte in erster Linie an Business Anwender richten? Bei Autos ist es z.B. eher umgekehrt.
 
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Es kommt halt darauf an, wen du ausstattest ;)

Auch bei den Autos kommt es echt stark auf die Position und vor allem aber auch auf das Unternehmen an. Es gibt Autos, die wirken nicht einfach nur seriös-teuer, sondern seriös-protzig. Wenn du ein Unternehmen führst, das vor allem Crowdfunding-Lösungen anbietet, dann machst du idealerweise nicht zu sehr auf dicke Hose. Nur so als Beispiel.
Den "einfachen" Mitarbeiter gibst im Zweifel halt ein e-iPhone in die Hand. Damit kann er auch alles, was er für die Arbeit benötigt. Kalender, Nachrichten, E-Mail, Telefonieren. Da gibst du nicht das Doppelte für ein Pro oder 50% für ein "normales" iPhone aus.
 
Incanus schrieb:
Diese These wird oft wiederholt, aber warum sollen sich günstigere Geräte in erster Linie an Business Anwender richten?
Weil diese Geräte alle notwendigen Funktionen für ein Businessgerät haben. Da reicht auch die einfache Kamera, es reicht 60Hz und diese Geräte haben noch den Vorteil günstiger zu sein. Nur weil durch die falsche Subventionspolitik im Businessbereich nur noch gehobene Mittelklasseautos verteilt werden, heißt das nicht, dass das über all so sein muss. Ich weiß noch, dass der Dienstwagen meines Vaters bei Miele einen Maximalbetrag nicht überschreiten durfte und alles was über der Basisausstattung drin war, musste er privat zahlen - ach ja - und Privatfahrten mussten auch privat getankt werden..
 
just_fre@kin schrieb:
Die Größe vom Mini ist eh bald in Konkurrenz mit normalen Smartphones, wenn diese immer größer werden 😅
Du hast zwar ein Smiley drangepackt aber zur Sicherheit: 7" duploformat haben eine ganz andere Fläche als 7" 16:9 oder 3:2.
 
Incanus schrieb:
Diese These wird oft wiederholt, aber warum sollen sich günstigere Geräte in erster Linie an Business Anwender richten? Bei Autos ist es z.B. eher umgekehrt.

Bei den iPhones musst du meistens ganze Abteilungen / Viele Leute ausstatten. Dienstwagenberechtigt sind dagegen meistens nur recht wenige. Das Fahrzeug hat meistens auch eine repräsentative Wirkung, ein iPhone hingegen nicht. Zudem sind in vielen Firmen die Poolfahrzeuge und Fahrzeuge für Mitarbeiter ohne direkten Kundenkontakt auch einfacher. Statt Audi A6 gibt es dann oft eher einen Golf oder auch Renault.
 
Dass sich nun wieder viel mehr auf die Autos, statt der eigentlichen Aussage bezüglich der iPhone-Modelle konzentriert wird, habe ich eigentlich schon beim Absenden meines Beitrags befürchtet ;).

Ich denke halt, dass auch Privatanwender durchaus preisbewusste Käufer sind und daher die e-iPhones auch da ihren Markt haben, z.B. wenn man Kinder oder Verwandte mit Technik ausrüsten möchte, die man aufgrund eigener Erfahrung mit der Marke gut supporten kann. Alternativ bekommen sie ausrangierte Modelle, wenn man sich selber etwas neues kauft.
 
Wir haben anfangs auch Unterschiede bei der iPhone-Verteilung gemacht: die "richtigen Modelle" (aber ohne Pro) für die Führungskräfte, die SE-Modelle fürs Fußvolk (und der Chef hat natürlich bekommen was er wollte, meist ein "Max-Modell"). Inzwischen hat der Chef entschieden, da die Unterschiede zwischen e-Modell und Normal-Modell für unseren Einsatz (Telefon, Mail, Kontakte, Kalender, einzelne Spezialapps) nur noch so marginal sind, gibts flächendeckend nur noch "e"s. Schont das Budget (wir müssen dieses Jahr 120 SE2020 und iPhone 11 austauschen, weil die älter als 5 Jahre werden und wohl im Herbst aus dem Support fallen), da machen 150-200€ pro Gerät schon einen ordentlichen Batzen aus.
 
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Incanus schrieb:
Diese These wird oft wiederholt, aber warum sollen sich günstigere Geräte in erster Linie an Business Anwender richten? Bei Autos ist es z.B. eher umgekehrt.
Handys werden auch nicht subventioniert. Streich die Dienstwagen Privilegien und wir reden nochmal.
 
p-trettin schrieb:
Der große "Nachteil" des 17e wird vermutlich die Farbauswahl sein. Der Rest ist Pillepalle.
Was die Farben angeht, da erfinden sich die Hersteller inzwischen jedes Jahr neu. Und die Kinder müssen ja auch neue Namen haben. Die Firma Pantone freut sich über die Lizenzgebühren - zumindest von den Herstellern, die deren Dienste nutzen.

Das iPhone 12 gab es in diesem richtig geilen Dunkelblau. Die Farbe haben sie ja leider nicht weitergeführt.
 
p-trettin schrieb:
Der große "Nachteil" des 17e wird vermutlich die Farbauswahl sein.
Farben werden überbewertet. Schwarz und Weiß ist doch völlig ausreichend. Am Ende kommt da bei den allermeisten doch eh eine Hülle drum...
 
kachiri schrieb:
Farben werden überbewertet.
Dass es kein schwarzes (brüniertes titan, dunkelgrau, anthrazit whatever) gibt, war für mich grund genug kein 17 pro zu kaufen.
ich HOFFE stark, dass das 18er pro wieder vernünftige farben bietet, sonst muss man wohl mit der seuche leben.
 
Angeblich hatte man die Befürchtung, dass eine schwarze Färbung noch kratzanfälliger ist... Aber defacto gab es schon immer auch schwarze Alu-iPhones. Von daher würde ich das ins Reich der Fabeln verweisen.
Dunno warum man beim Apple die beliebte schwarze bzw. dunkelgraue Farbe beim Pro ausgelassen hat.
Und nach aktuellen Gerüchten soll es beim 18 Pro auch wieder so sein :x

Persönlich bin ich inzwischen aber eh auf den weißen/silbernen Zug aufgesprungen. Meine Patsche-Händchen sind einfach "zu feucht" ;D
 
Zumindest auf den Bildern sieht aber die dunkelblaue Version auch nicht so verkehrt aus, wenn man was dunkles haben möchte. Für mich wäre da eher silbern richtig.
 
kachiri schrieb:
Angeblich hatte man die Befürchtung, dass eine schwarze Färbung noch kratzanfälliger ist... A
Schon seltsam, warum so ein Konzern solche Probleme mit Beschichtungen und Lacken hat.
Nomad Goods (High End Apple Zubehör) hatte schon schwarze Titan Armbänder lange vor Apple ohne Kratzerprobleme
Und sämtliche Fahrradhersteller bekommen ihre Bikes ja auch vernünftig produziert (z.B. Nicolai Bikes wobei ich da eloxiert gewählt habe).
Messerhersteller bekommen es ja auch hin (egal ob eloxiert, brüniert, keramische Beschichtung).
Von Schusswaffen (z.B. Cerakote) braucht man gar nicht erst anfangen.
 
Shoryuken94 schrieb:
Mehr Platz für das Objektiv ist aber auch ein nicht von der hand zu weisender Vorteil. Optik liegt im Auge des Betrachters. Völlig Flache Geräte finde ich jetzt optisch nich schöner.

Käufer die an einem iPhone SE oder iPhone E interessiert sind, werden vermutlich ein kompatktes Gerät wollen, welches nicht so viel kostet. Also eben nicht die drei Kameras mit Zoom und weiss der Geier was für Sachen, des Pro Ultra Max (oder wie Apple es gerade nennt).
 
nlr schrieb:
Darauf soll ein neue iPad-Basismodell folgen, bevor mehrere Mac-Modelle an der Reihe sind.
Da fehlt ein s bei neue. Das sollte "neues" iPad-Basismodell heißen.
 
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