Notiz Apple Music Voice: Abo mit Einschränkungen kostet nur 4,99 Euro im Monat

Irgendwie unsinnig. Und wenn man Musik aus aller Welt hört, dann sag ich nur viel Spaß beim zigsten "ooh, hey siri!!!" :D
 
Die bieten das Abo doch nur an, damit sie mehr Stimmen aufzeichnen können um damit Siris Verstehalgorithmus zu verbessern.
 
und nicht mal offline speichern. Fällt damit für die Radtour mit lauter Internet-Lücken raus
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baskervil77 schrieb:
Irgendwie unsinnig. Und wenn man Musik aus aller Welt hört, dann sag ich nur viel Spaß beim zigsten "ooh, hey siri!!!" :D
Da fällt mir eine Simpsons Folge ein, wo der Wasserhahn mit "Wasser an" und Wasser stoppen" bedient wurde 🥴
 
Acrylium schrieb:
Playlisten kann sie ebensowenig erkennen oder abspielen.
Das ist schlichtweg falsch - Playlisten werden einwandfrei erkannt und abgespielt, wobei jeder Homepod erst einmal auf das Familienmitglied konfiguriert werden muß, dessen Playlists er dann spielen soll. Er kennt dann auch nur die dieses Familienmitglieds. Die Playlists beziehen sich ja schließlich auf einen bestimmten Account und wenn Du alle Homepods auf Deinen Account konfiguriert hast, kann er unmöglich die Playlists Deiner Frau oder Tochter kennen. Da sitzt das Problem wohl vor dem Bildschirm 😁
 
Tommy Hewitt schrieb:
Seh ich im deutschsprachigen Raum als absolut unbedienbar, da Siri Englische Titel nur unzureichend erkennt.
Du musst sie halt "Deutsch" aussprechen. Selbe Problematik hat Alexa btw. auch...

Das Abo ist allerdings nur für diejenigen sinnvoll, die halt einen HomePod (mini) haben, aber sonst keine Apple Geräte. Da spart man dann halt noch einmal ein paar Euro, wenn man den Dienst wirklich nur via Sprache steuert.
Die Wahrscheinlichkeit, dass man einen HomePod besitzt, aber kein anderes Apple-Gerät dürfte allerdings recht gering sein.

Klar. Rein theoretisch könnte ich Apple Music auch auf der Watch oder dem iPhone nur per Sprache steuern. Aber mal ehrlich. Wer will das?

Bei uns läuft eh das "kleine" Apple One Abo... Das ist halt preislich immer noch unschlagbar. Selbst wenn man es nicht mit sechs Personen teilt.
 
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crackett schrieb:
Das ist schlichtweg falsch - Playlisten werden einwandfrei erkannt und abgespielt, wobei jeder Homepod erst einmal auf das Familienmitglied konfiguriert werden muß, dessen Playlists er dann spielen soll. Er kennt dann auch nur die dieses Familienmitglieds. Die Playlists beziehen sich ja schließlich auf einen bestimmten Account und wenn Du alle Homepods auf Deinen Account konfiguriert hast, kann er unmöglich die Playlists Deiner Frau oder Tochter kennen. Da sitzt das Problem wohl vor dem Bildschirm 😁
Dumm nur das ein HomePod keinen Bildschirm hat und man da deswegen auch nichts einstellen kann.

In meinem Haushalt lebe nur ich und ich wüsste nicht einmal, wie ich einem HomePod klar machen sollte, dass es irgendwo mehr Leute gibt. Dass ein HomePod mehrere Personen unterscheiden können soll, ist mir vollkommen neu und glaube ich ehrlich gesagt auch nicht - woran sollte das Ding auch erkennen, wer ihm da Kommandos gibt?

Und meine eigenen Playlist kann Siri nicht abspielen - Habe das eben ein paar Mal versucht. Wenn ich dem Ding sage "Hey Siri, spiel die Playlist Dance" und es antwortet "Dance wird jetzt gespielt", spielt das dumme Ding irgendwas, aber ganz sicher nicht den Inhalt meiner Playlist. Da kommen dann mir völlig fremde Lieder die gar nicht in der Playlist sind.

Ich bin ziemlich sicher, dass Apple deswegen auch die Entwicklung des HomePod eingestellt hat, denn es ist denen nie gelungen, auch nur einfachsten Kommandos auf einem HomePod umsetzen zu können.

Wenn Du mir nicht glaubst, kannst Du gern vorbei kommen und das selbst ausprobieren. Ich garantiere: Siri spielt irgendwas, aber sicher nie den Inhalt einer Playlist.
 
Acrylium schrieb:
Ich bin ziemlich sicher, dass Apple deswegen auch die Entwicklung des HomePod eingestellt hat, denn es ist denen nie gelungen, auch nur einfachsten Kommandos auf einem HomePod umsetzen zu können.
Apple hat nicht die Entwicklung eingestellt, sondern lediglich den Verkauf des großen HomePod, weil er aufgrund seines Preises letztlich nur eine Nische bedient hat...
Ja, in Kombination mit dem im Vergleich zu Alexa oder Google Assistant schwächeren Assistenten, ist das sicher auch ein weiteres Argument, warum eher weniger Leute zu einem HomePod gegriffen haben.

Dabei ist das Ding ohne Zweifel erhaben und hätte so viel Potential in verschiedenen Konfigurationen in den Haushalten eingesetzt zu werden. Ist aber halt... teuer.


Bei mir funktionieren Playlists an und für sich auch wunderbar. Letztlich muss aber auch ich festhalten - unabhängig ob Siri oder welcher Assistent auch immer: Das mit der Kommandoerkennung ist immer so eine Sache...
 
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Acrylium schrieb:
woran sollte das Ding auch erkennen, wer ihm da Kommandos gibt?
An der Stimme.

Acrylium schrieb:
Ich bin ziemlich sicher, dass Apple deswegen auch die Entwicklung des HomePod eingestellt hat, denn es ist denen nie gelungen, auch nur einfachsten Kommandos auf einem HomePod umsetzen zu können.
Der HomePod Mini wird doch fröhlich weiterentwickelt und scheint sich auch gut zu verkaufen.

Acrylium schrieb:
Dumm nur das ein HomePod keinen Bildschirm hat und man da deswegen auch nichts einstellen kann.
Du konfigurierst den HomePod in der Home App auf deinem iDevice oder Mac.
 
Toms schrieb:
Interessant. Und dann muss man vorher aber jedesmal aufwendig den Account umschalten bevor jemand anderes mit dem HomePod spricht? Wozu dann überhaupt die Erkennung unterschiedlicher Stimmen?
 
Acrylium schrieb:
Interessant. Und dann muss man vorher aber jedesmal aufwendig den Account umschalten bevor jemand anderes mit dem HomePod spricht? Wozu dann überhaupt die Erkennung unterschiedlicher Stimmen?

Naja, du kannst ja unterschiedliche Apple IDs zu deinem Zuhause in der Home-App hinzufügen. Und dann erkennt Siri an der Stimme, aus welchem Account sie nun die Daten ziehen soll:

IMG_8F1F7723BA88-1.jpeg
 
Kann es sein, dass man ein aktives Apple Musik Abo braucht, damit Siri auf dem HomePod Playlists abspielen kann?
 
Ja selbstverständlich.

Andernfalls kannst du natürlich via AirPlay von deinem Handy die Musik auf den HomePod schicken. Bei iPhones mit UWB reicht auch einfach das Handy bei aktivierter Wiedergabe in die Nähe des HomePods zu halten.

Ansonsten stellt Apple auch eine API bereit, mit der Drittanbieterapps direkt vom Homepod gesteuert werden können. Spotify hat das leider bisher noch nicht integriert.
 
Acrylium schrieb:
Dumm nur das ein HomePod keinen Bildschirm hat und man da deswegen auch nichts einstellen kann.
Also wir können nichts dafür, daß Du Dich mit der Konfiguration so schwer tust. Man möchte meinen, jemand, der 6 Stück davon hat, hätte auch schon mal Google bemüht, um seine Probleme zu lösen…. Hättest Du das getan, wüßtest Du auch, daß Apples Geräte für‘s Heimnetz über die Home-App konfiguriert werden, die wiederum auf Geräten läuft, die einen Bildschirm haben 😉
Wenn der Sprachassistent meine Playlist nicht erkennt, könnte man auch auf die Idee kommen, dieser mal einen eigenständigen Namen zu geben, anstatt sie nach einem allgemeinen Genre zu benennen - nur so ein Gedanke…. Man könnte die Playlist „Dance“ z.B. einfach mal in 1-Dance oder A1-Dance oder B3-Favoriten umbenennen oder so, um die Sache eindeutig zu gestalten. Ach ja, Voraussetzung dafür, daß Siri überhaupt erst mal auf persönliche Anfragen antwortet ist übrigens, daß diese Funktion auch erst einmal über die Home-App aktiviert wird. Das hat was mit diesem widerwärtigen Datenschutz zu tun, nach dem alle schreien und an den sich die Herstellen, auch Apple, bei der Umsetzung halten müssen.
Kurzum, die Homepods funzen erstaunlich gut, wenn man sie denn richtig konfiguriert hat. Ich hatte anfangs auch so meine Probleme damit - gerade mit den unterschiedlichen Playlists der Familie auf verschiedenen Geräten. Ja, es ist manchmal etwas tricky, die dahinter stehende „Logik“ zu entschlüsseln, aber mit ein bißchen Rumprobieren klappt es dann doch - viel Erfolg!
 
@Toms Spotify muss ja auch noch eine Weile ihren "Apple behindert die Konkurrenz!!!"-Trip durchziehen, in dem sie das Monatsabo auf dem iPhone viel teurer machen müssen, nicht auf allen Geräten funktionieren usw.
Damit sie sich ihren Platz in der Coalition for App Fairness weiterhin verdienen, so wie Epic "Wir machen jetzt einen eigenen Appstore auf iOS!" Megagames und "Wir klagen schon Jahre bevor Apple überhaupt ein entsprechendes Produkt ankündigt gegen das AirTag"-Tile.
 
Toms schrieb:
Naja, du kannst ja unterschiedliche Apple IDs zu deinem Zuhause in der Home-App hinzufügen. Und dann erkennt Siri an der Stimme, aus welchem Account sie nun die Daten ziehen soll:
* aktuell noch nicht in Deutschland.
 
Darauf zugreifen können Kunden im Tarif Apple Music Voice allerdings nur noch über Apples Sprachassistenten Siri und dessen Endgeräte.
Statt das Marketing Geschwafel 1:1 von Apple abzuschreiben hätte man es auch mal selbst formulieren können. Dann wäre auch klar geworden, dass im Prinzip jeder das Angebot nutzen kann, auch Android Nutzer mit der Apple Music App.
 
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