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NewsApple: Neue Blutsauerstoffmessung für die Apple Watch in den USA
Apple hat angekündigt, dass noch heute mit einem Update für die Apple Watch und das iPhone die Blutsauerstoffmessung auf der Apple Watch 9 und 10 sowie der Ultra 2 in den USA zurückkehrt. Die Funktion ist wegen eines Patentstreits mit Masimo auf neu erworbenen Apple Watches seit Anfang 2024 in den USA nicht mehr verfügbar.
hier fehlt etwas oder das Thema ist schon wirklich antik
zum Thema:
da fragt man sich aber, was denn da nun andere gemacht wird, damit eben das nicht mehr verletzt wird? Ist sowas nicht hardwaregebunden ?
Mal sehen wie die Lösung im Endeffekt aussieht. Wobei gerade bei Apple würde ich es sehr interessant finden, wenn die Gerichte dennoch urteilen, das die Verletzung weiterhin vorliegt.
Dann müsste Apple entwerder einen Rückruf machen, was die aber freiwillig im Leben nicht tun werden, da das ja das Image schädigen könnte oder Sie deaktivieren dauerhaft die Funktion, was eigentlich auch eine Klage der Käufer nach sich ziehen sollte, da damit eine angepriesene Funktion wegfällt.
Das Patent wird wahrscheinlich sowas sein wie „Auswertung des Blutsauerstoffgehalts auf einem am Handgelenk getragenen Gerät“ - mit Betonung auf „auf“ dem Gerät.
Die neue Methode würde dann beispielsweise die Fotozelle des Blutsauerstoffsensors als die die schlechteste Digitalkamera der Welt ansprechen, damit eine Bilderserie erstellen, diese an das iPhone übertragen und dort wird dann ausgewertet, was die Veränderungen zwischen den Einzelfotos wohl für einen Blutsauerstoffgehalt bedeuten.
Die SPO2 Messung meiner Garmin Venu 3s hat genau den gleichen Wert geliefert wie die zeitgleiche Messung vom Sanitäter mit medizinischen Gerät. Es kann - aber muss nicht - passen.
Pulsmessung am Handgelenk ist niemals so genau wie Herzfrequenzmessung an der Brust. Aber die drei Schläge und paar Sekunden Verzögerung sind für das Training irrelevant. Vielleicht bei Profis in der Landesrundfahrt, aber die müssen vorher lernen auf Ihr Körpergefühl zu hören. Die Leute im Auto können auch nur noch Funken “Deine HF ist aber 10 Schläge höher als normal. Lass das heute lieber…”.
Apple spielt jetzt auch Katz und Maus. Berechnung am Handy klingt wie “vielleicht kommen wir an einen Richter der es nicht durchschaut” oder es gibt gar keine Messung und nur einen Nachschlag in einer Datenbank (ist ja bei VO2Max normal). In beiden Fällen kann das Produkt nicht mehr das beworbene Feature.
PS: Wie genau der Sensor ist hängt immer von der Hautbeschaffenheit (hellere Haut vorteilhaft?) und Trageweise ab. Die “Smartwatches” werden ja von den Leuten immer viel zu locker getragen. Beim Sport fester - aber nicht zu fest - anziehen. Ausser beim Totalversager Google “Fitbit”, wer die Charge korrekt trägt ruiniert das GPS-Signal. Trägt man die Fitbits locker, funktioniert GPS, aber die Pulsmessung ist ein Witz.
Blutzuckermessung wäre sooo toll.
Zumal wenn es Apple bringen würde, wäre das durchaus günstig. Unter 2000€ und ohne monatliche Gebühr.
Andere Hersteller die sowas in der Pipeline haben wollen ca 3000€ für das Gerät und pro Monat nochmal 100€.
Blutzuckermessung wäre sooo toll.
Zumal wenn es Apple bringen würde, wäre das durchaus günstig. Unter 2000€ und ohne monatliche Gebühr.
Andere Hersteller die sowas in der Pipeline haben wollen ca 3000€ für das Gerät und pro Monat nochmal 100€.
Ohne ständiges durchstechen der Haut? Das wäre ein gewaltiger technischer Sprung. Und sicher eine Erleichterung für Diabetiker.
Abseits davon gab es ja im Sport die Dinger vom Supersapiens. Im Prinzip das gleiche wie bei Blutzuckerkranken: https://www.supersapiens.com/
Kann man inzwischen nicht mehr nachkaufen. Die UCI fand das Prinzip, ständiger Einstecherei (Schmerzen) und monatlicher Gebühr (Pay To Win) zu Recht unangemessen. Die Disqualifikation von Faulkner bei der Strade Bianche war die Folge.
Die UCI hat ein paar fragwürdige Ideen. Das untere Gewichtslimit für Räder und das Verbot solcher Sensoren sind die besseren Regeln.
@crustenscharbap Ist ja in Arbeit, aber sicherlich nicht mit exakten Werten sondern eher Entwicklungen, wie auch beim Thermometer. Das gibt dir auch keine exakte Körpertemperatur an sondern nur die Entwicklung im Monatszyklus an.
Bei drei Grad Celsius zwischen "völlig normal" und "kurz vorm Abkratzen" ist es nachvollziehbar, dass Apple die Uhr nicht als Fieberthermometer verstanden haben will.
Beim Blutzucker wird es wohl auch darauf hinauslaufen, dass die Uhr zwischen "Normalbereich", "zu niedrig" und "zu hoch" (und vielleicht noch "viel zu niedrig/hoch") unterscheidet, was einem Diabetiker eher nicht ausreichen wird, aber für alle anderen wahrscheinlich die erste Blutzuckermessung ihres erwachsenen Lebens darstellt und so ne Menge "Du solltest einmal mit deinem Arzt über deinen Blutzuckerwert sprechen"-Benachrichtigungen auslösen wird.
Blutzuckermessung wäre sooo toll.
Zumal wenn es Apple bringen würde, wäre das durchaus günstig. Unter 2000€ und ohne monatliche Gebühr.
Andere Hersteller die sowas in der Pipeline haben wollen ca 3000€ für das Gerät und pro Monat nochmal 100€.
Was sollen das für Geräte sein, die 3000€ Kosten?
Und warum sollte das interessant sein wenn ein CGM von den gesetzlichen Krankenkassen für Diabetiker bezahlt wird?
Vor allem welche Genauigkeit soll das denn haben, wenn bereits das CGM für manche in der Kritik steht, da es den Blutzuckerwert rund 45 Minuten zu spät anzeigt.
Nicht invasiv ist kein Vorteil, solange man deutliche Nachteile bei der Genauigkeit in Kauf nehmen muss.
Zur Bequemlichkeit lassen mittlerweile die CGM Systeme den Messwert auch auf der watch anzeigen.
Bisheringe Lösungen mit Sensoren sind zwar schon besser. Aber die messen ja auch nur den Gewebezucker und errechnen daraus den Blutzuckerwert. Ist auch nicht so genau und ca 20 Minuten verzögert.
Ich frage mich ob die Schallsensoren wirklich do ungenau sind. Diamondtech war auch ein Kandidat.
Meine Frau und ihre Mum nutzen beide die Dexcom G7 Sensoren. Und die Schallsensor Variante kann nicht schlechter sein, als der Mist. 🥴 Extrem ungenau, defekte Sensoren etc.