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TestApple Studio Display im Test: 5K-IPS-Display mit tollen Farben und bestem Klang
Sicherlich ein guter Monitor, aber die 27" in Kombination mit der veralteten Displaytechnik und dem hohen Preis machen den Monitor komplett uninteressant. Bei 32" wäre es eine Überlegung Wert gewesen, aber dann spar ich mir lieber >500€ und greif zu einem OLED.
Ein Display mit diesen Einschränkungen zu dem Preis ist wohl nur was für absolute Fans.... Sorry aber aus meiner Sicht am Markt vorbei. Und trotzdem wird es Weine Käufer finden.... Verrückte Zeit.
Leider kein so tolles Produkt wie beispielsweise der Mac mini M1 oder das aktuelle MacBook Pro.
Zum Thema Kalibrierung: Man kann einzig den Weißpunkt manuell kalibrieren, was oft nur eine kleine Änderung ist, aber die Farbwiedergabe insgesamt noch weiter verbessert. Hier ist das beispielhaft gezeigt:
YouTube
An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
Hmm, also wenn ich die Wahl habe zwischen einem Monitor ( IPS/VA-Panel ) oder OLED-Display mit den Vorgaben ( 4K / HDR600 und höher / Bildwiederholfrequenz ab 100 Hz nativ ) dann steht die Entscheidung schnell fest.
Zusätzlich unterstützen die OLED-Displays noch ALLM, VRR, AMD FreeSync und Nvidia G-Sync.
Sorry, aber ich kann mit einem Tesla auch nicht Querfeldein fahren und dann feststellen das es gar kein Gelädewagen ist weil er nach ein paar Metern schon hängen bleibt.
Was ein Vergleich... Ein Auto geländetauglich zu machen erfordert massive Änderungen an beinahe allen Punkten und macht das Auto gleichzeitig weniger gut geeignet für andere Anwendungsfälle. Was genau wäre der Nachteil, wenn Apple ihrem Studio Display einen Displayport und ein OSD spendiert hätte?
Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Apple (wie viele Firmen) immer mehr mit Nachhaltigkeit wirbt, ist ein Monitor, der nur mit einem Betriebssystem vernünftig nutzbar ist, einfach nur ein Unding.
Lieber @Conqi
Daher steht bereits in einem weiteren Beitrag, das der Hersteller da keine Angaben macht, wie das Fahrzeug einsetzbar wäre. Deine eigenen Anpassungen zählen da nicht.
Apple schreibt aber eben, was geht und was nicht, das ist Fakto ein Unterschied. Der Nutzer und mögliche Käufer weiss schon vor dem Kauf Bescheid.
Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Apple (wie viele Firmen) immer mehr mit Nachhaltigkeit wirbt, ist ein Monitor, der nur mit einem Betriebssystem vernünftig nutzbar ist, einfach nur ein Unding.
Nein ist es nicht - alle die abseits dessen agieren wollen holen sich das Display nicht - wird ja nicht weggeschmissen dann und der Preis tut sein übriges um den Anwender dazu zu bringen es nicht alle 2 Jahre zu ersetzen. Demzufolge ist ein hoher Preis sogar nachhaltiger
Das kann ich aus meinem Alltag gar nicht mehr wegdenken und funktionierte bisher mit jedem Monitor.
Sei es mit einem Windows-Rechner oder eben mit einem Mac und popeligem Standardmonitor.
Das heißt, wenn ich in 10 Jahren den Monitor nutzen will und Apple keinen Bock hat die Software weiter zu unterstützen, kann ich nicht einmal die Helligkeit ändern?
Weiß nicht, was man davon halten soll...
Eine hohe Pixeldichte (PPI) macht auch sehr kleine Elemente gut lesbar.
Mal angenommen du gestaltest eine Drucksache im DIN A6-Format und setzt eine kleine Schrift drauf. Um am Bildschirm die Lesbarkeit zu beurteilen, ist eine Pixeldichte, die möglichst an die übliche Druckauflösung von 300 DPI herankommt, unverzichtbar.
Für eine korrekte Beurteilung kannst du das nicht einfach ranzoomen oder skalieren.
Für die meisten Leute ist das Overkill, für manche aber essentiell.
Hm das klingt nach nem ziemlichen Nischenprodukt da in vielen Fällen der Lg Ultrafine für 500€ weniger die bessere Wahl wäre. Naja wers braucht soll es kaufen