RyoBerlin schrieb:Im Übrigen...hat MacOS auch sowas wie SuperPrefetch ?
Weil ich habs gesehen da läuft alles Sauleise und superschnell..
MAC OS X ist ja auch ein Unix. Unixe haben geniale Kernel-Scheduler. Dort, und auch bei Linux, ist der Ressourcenverbrauch in den letzten fünf Jahren praktisch nicht gestiegen. Und daß dort in aller Regel kein Virenscanner am System zerrt, sollte man auch nicht unterschätzen.
Bei meinem Intel Pentium 4 2,6 (ich weiß, heute lacht man darüber) ist zwar auch Windows XP schnell, aber unter Linux gibt es praktisch keinerlei Wartezeiten auf irgendetwas - außer die paar Sekunden beim Start von Openoffice.
Dualcore etc. , was für Windows Vista überlebenswichtig ist (also für die Herzmuskulatur des Anwenders) ist für Linux-Desktop-Arbeit bisher komplett überflüssig. Ein gescheiter Scheduler machts möglich.
Ich konnte unter Linux schon mit 433 MHz *ohne Ruckler* im Hintergrund kompilieren, eine CD zu mp3 rippen und gleichzeitig einen DivX-Film anschauen. Ich vermute, daß man das unter Vista nicht einmal mit einem Athlon X2 kann.
Aber ist ja nicht mein Geld