TeamViewer Motive 4

Arbeitsspeicher Warnung deaktivieren

der-Kalli

Lieutenant
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Mai 2010
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Nabend,

ich war geizig und bin der Meinung das imo auch fürs zocken 4 GB RAM bei einem schlanken Win 7 64 Bit reichen. Dh Autostart angepasst und nichts im Hintergrund.
Jetzt nervt mich aber gelegentlich seit ich die Auslagerungsdatei abgeschaltet hab sone Windows Warnung das der Arbeitsspeicher nicht ausreicht und das jeweilige Programm geschlossen werden soll. Klar kann ich die Auslagerungsdatei wieder anmachen, aber ich habs gecheckt und der RAM wird eh nie voll, Windows macht also Alarm obwohl ich noch ca. 800 MB frei hab. Ist ja ganz sinnvoll wenn man wirklich zu wenig hat und noch mehr gebraucht wird. Aber mich nervts einfach nur. Ich weiß schon was ich tu Windows, bitte lass mich machen :)

Wie kann ich diese Meldung abschalten.

PS: WEHE EINER SCHREIBT OHNE DEN POST ZU LESEN MACH DIE AUSLAGERUNGSDATEI AN!!
 
kauf dir noch 4 GB RAM dann wird die Meldung wohl nicht mehr kommen. RAM ist im Moment so günstig wie nie!
Ich weiß das du das nicht hören wolltest, aber das wird wohl die beste Lösung sein.
 
Aber wenn man den Post gelesen hat darf man dann schon schreiben:

Mach die Auslagerungsdatei an!
Windows meckert nicht aus Spaß.
 
Weitere 4GB RAM kaufen. :lol:
BTW sollte man mit 4GB die Auslagerungsdatei nicht deaktivieren, was versprichst du dir davon eigentlich ?
 
ich habe das auch ab und zu bei 8gig :freak:
aber soweit ich weiß kann man das net abstellen, vllt. irgendwie mit Registry hack aber ich weiß net wie
 
Da frage ich mich, warum du dich darüber so wunderst. Die Auslagerungsdatei hat ihre Daseinsberechtigung verdient.

Wenn du spielst und diese angelegt hast, kann das Betriebsystem alles, was nicht relvant ist dahin auslagern und den Arbeitsspeicher "frei pusten".

800 MB freier Arbeitsspeicher sind bei heutigen Spielen nichts mehr, das ist kein Wunder... allein pro Sekunde, genreriert deine Grafikkarte, je nach Auflösung und Farbtiefe, mehrere 100 oder gar 1000 MB und da ist die normale Logik zum Verarbeiten des Codes noch nichtmal mit drin.

Also tu dir einen Gefallen und schalt das Ding einfach wieder an und mach es Groß genug!

:cool_alt:
 
Genau, das ausschalten der Auslagerungsdatei ist grober Unfug.
Weil Windows damit mehr macht, als grade nur den benötigten Ram umzuschaufeln....

Mach sie an, du hast ja kein Problem dadurch.
Und stell auf automatische Verwaltung.
Wenn dir automatisch nicht passt, dann mach sie mindestens doppelt so groß wie dein RAM.
 
@
wenn du keine Ahnung hast, was Windows mit der Auslagerungsdatei vor hat, las Win diese verwalten.
 
nene ich meinte wenn ich diverse Spiele an hab dann sind noch ca. 800 MB übrig, nicht wenn ich sie starten will :D

Es is genug RAM da, nur die Meldung nervt :(
Und ich hab keine Slots mehr <.<
 
Windows lagert IMMER! aus - auch wenn noch reichlich RAM verfügbar ist.

Je nach System, Konfiguration, Treibern, etc. pp. sind das so zwischen 50-120MB die IMMER ausgelagert werden wollen.

Also schalt die Auslagerungsdatei wieder ein und begrenze sie auf 1024/ 1024.

Du weißt, was du tust ... warum schaltest du dann die Auslagerungsdatei denn dann überhaupt ab ...?
Und die Frage(n) bzgl. Auslagerungsdatei über Sinn/ Zweck/ Aufgabe(n), etc. sind hier bestimmt schon 32.768 mal gestellt worden ... und demnach kannst du dich ja wohl auch nicht wirklich sehr ernsthaft beschäftigt haben ...


[EDIT]

Ich hab 16Gb RAM, jedoch hab ich Anwendungen laufen die unabdingbar eine Auslagerungsdatei voraussetzen.
Ist die Auslagerungsdatei nicht vorhanden, bekomm ich noch nicht einmal solch eine nette Meldung wie du ... die dich ja soooo nervt ..., sondern ich bekomm nen Bluescreen oder die Kiste stürzt unvermittelt ohne ihren zu letzt bearbeiteten Kram abzuspeichern einfach ab und nix geht dann mehr ... nur noch der Reset-Knopf hilft dann
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
ich empfehle diesen Thread mal zu lesen
http://www.administrator.de/index.php?content=165765

Es gibt Software die will immer was in die Auslagerungsdatei legen auch wenn du 5000GB Ram hast. Und wenn die deaktiviert ist kommt dann eine Fehlermeldung. Zudem gibst bei Bluescreens keine Dumps wenn die Auslagerungsdatei deaktiviert ist.

Und dein System wird nicht dadurch schneller das du die Auslagerungsdatei deaktivierst. Das stand bestimmt wieder in einer tollen PC Zeitschrift mit "100 total hypergeheime Tricks um Windows schneller zu machen".
 
Zuletzt bearbeitet:
Herrlich der Mann versteht mich :)... in dem Thread ;)

Edit: hey der is ja genau so sturr wie ich xD
 
mit Verlaub, der hat genauso keinen Plan wie du!
 
mach dir nix draus, ich bin der Meinung und so ises auch, dass ich keine Auslagerungsdatei brauche. Die macht nur die Zellen der SSD durch zu viel schreiben kaputt und verbraucht viel zu viel speicherplatz.
 
Mit Verlaub hab ich nen Plan und mit Verlaub schauts so aus als ob ich den Blödsinn deaktiviert bekäme.... tssss lass mich doch :evillol:
 
Die Zellen der SSD kaputt?!
:) :)

So ein Quatsch!
Die SSD kannst so oft ständig komplett neu beschreiben, dafür langt deine Lebenszeit gar nicht und eine HDD wäre schon 10x kaputt!

Du wirst aber doch auch eine Datenplatte haben?
Wennst dich so um die SSD sorgst, dann leg die Auslagerungsdatei doch einfach auf die HDD.
 
aha.....ich hab schon eine SSD in meinem Leben reklamieren müssen weil ein haufen Speicherzellen nach einem Jahr hinüber waren.
 
@martius:Wer sagt dir das die Zellen, wer sagt das es überhaupt defekte Zellen waren, durch zu häufges beschreiben kaputt gegangen sind? Da gibst tausend Möglichkeiten! Wenn du Angst hast auf deine SSD zu schreiben dann nimm eine herkömmliche Festplatte und man kann die Größe der Auslagerungsdatei ja begrenzen. Bevor deine SSD davon kaputt geht hast du längst eine neue 3x so große für 1/3 des Preises gekauft!
Ich bin dann mal raus hier!
 
lesen:
http://www.hartware.net/review_1300_2.html
Die böse MLC Zelle des USB Sticks hielt statt der Datenblatt 10.000 Zyklen, ganze 5 Millionen Schreibvorgänge aus.
Die SLC Platte 50 Millionen.

Außerdem hat eine SSD soviel Zellen in reserve, daß man gar nicht weis, ob eine Zelle kaputt wird.
Wenn es so wie bei dir einen ganzen Haufen erwischte, dann liegt ein Defekt vor, aber keine Alterungserscheinung.

Fazit: Länger als ein Menschenleben
Zur Verdeutlichung ein kleines Rechenbeispiel: Wir haben eine SSD mit 32 GByte, auf die mit 100 MByte/sec Daten geschrieben werden können. Als echter Poweruser schreiben wir Tag und Nacht Daten auf die SSD. Pro Tag beschreiben wir die SSD also 270 Mal (mit 8,6 Terabyte, wohlgemerkt). Wenn wir von den garantierten 100.000 Zyklen ausgehen, können wir die SSD also 370 Tage (oder etwa ein Jahr) lang dauerbeschreiben und bekommen die ersten Fehler. Sind die Speicherzellen von einer Qualität wie bei unserem USB-Stick, würde die SSD diese Tortur sogar rund 500 Jahre durchhalten. Wohlgemerkt würden die ersten Fehler noch keine Beeinträchtigung der Operation darstellen, da ja noch der "Vorrat" an Speicherzellen vorhanden ist, der nun zum Tausch der kaputten Zellen eingesetzt wird.

Fazit: Selbst absolute Powernutzer dürften eine SSD während ihres gesamten Lebens nicht kaputt schreiben können. Falls Ihr allerdings einmal eine SSD als Erbstück erhaltet, die schon seit Generationen in der Familie weitergereicht wird, solltet Ihr anfangen, euch über den Zustand der Speicherzellen Gedanken zu machen. Wobei in diesem Fall eher die Langlebigkeit der Daten ein Problem darstellen sollte. Denn bei Flash-Speicher wollen die Zellen alle zehn Jahre aufgefrischt werden, sonst verlieren sie ihre Informationen.

Solange die SSDs an den Computer angeschlossen sind und verwendet werden geschieht das Auffrischen automatisch. Wenn man eine SSD aber einfach nur lagert so besteht ab einem Alter von 10 Jahres das Risiko von Datenverlust, was uns auch der Hersteller MemoRight für seine Solid State Disks bestätigt.
 
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