NMA
Lt. Commander
- Registriert
- März 2008
- Beiträge
- 1.730
Guten Tag, ich habe mich gefragt, ob es, möglicherweise möglich sein kann, auf dem AM2NF3 Board, einen Phenom II X6 (Thuban) zu betreiben.
Ich bin mir sicher, dass ich nicht der Erste bin, dieser sich diese Frage gestellt hat und dennoch brennt Sie mir, unter der Vorstellung ein sehr starkes AGP System zu ermöglichen, sehr unter den Fingern. Also die Frage.
Mein Kentnissstand aktuell:
Das AM2NF3 schluckt maximal (inoffiziell) einen Phenom II X4 980 und regulär einen Phenom II X4 955, beides Deneb Architektur.
Die Thuban Architektur unterscheidet sich, nach meinem Wissen, vorallem durch die "Turbo" Funktion und die Anzahl der Kerne.
Sonst habe ich, bis jetzt, keinen Uterschied zu den Deneb feststellen können, diese gegen einen Betrieb auf dem AM2NF3 sprechen würden (abseits des Bios, bzw der darin hinterlegten AGESA (alte version)).
Ich habe es auch gewagt (man möge mir diese Unvernunft vergeben) einen Thuban 1090T in das AM2NF3 zu setzen und das System anzuschalten.
Es gab kein Bild aus und rebootete immer wieder, bzw versuchte dies. Dies nahm ich an, da auf der Tastatur immer wieder, in gleichen Zeitabständen die Nummlock Leuchte kurz an ging und auch die Debug Karte mir, einen entsprechenden Boot Code ausgab, dieser immer an der selben Stelle endete, bevor es wieder von neuem begann.
Der Prozessor wurde auch warm und die Spannungswandler ereicheichten ähnliche Temperaturen, wie mit einem Phenom II X4 955BE, oder einem Opteron1385 (4 Kerne 2,7Ghz).
Mainboard und auch Prozessor haben, durch danach getätigte Tests, überelebt und funktionieren augescheinlich ohne Probleme.
Die 4X4 Gigabyte DDR2 Module wurden korrekt angesprochen und erkannt, insofern es sich um exakt identische Modultypen handelt (IC Bestückung, takt etc)
Und genau um das Bios geht es, bzw dessen Veränderung, sodass die Thuban CPUs möglicherweise integriert werden könnten.
Das dieser Wunsch und vorallem das Thema dahinter nicht mal schnell über einen Texteditor geregelt werden kann ist, mir soweit bewusst, wenngleich ich die kompletten Dimensionen dazu noch nicht umfassend genug einschätzen kann.
Meine (naive) Vorstellung:
Anhand der AM3 AGESA Versionen und später, habe ich gesehen, dass man das BIOS insofern auslesen kann, sodass man die CPU Microcode Liste einsehen kann.
Damit verbinde ich, dass es möglich sein könnte, diese "CPU Liste" zu verändern (so wie bei AM4 auch).
Mír ist bewusst, dass die alten AGESA Versionen noch in Assembler geschrieben und auch sonst nur bedingt vergleichbar sind, mit den aktuelleren Inkarnationen des AGESA Codes (C+) Systems.
Ich habe mir bereist einen PLCC32 Programmer besorgt, um zumindest den BIOS Chip entsprechend ausesen zu können.
Ebenso habe ich mir zwei Ersatz Chips besorgt und diese mit der originalen BIOS Version 3.30 bespielt, diese sollen dann für die experimente her halten.
Die Chips fassen 4 MBit, wodurch ich davon ausgehe, dass aufgrund der begrenzten Kapazität, möglicherweise andere CPU Einträge dann, im Austausch mit den Thuban Eintragungen weichen müssen.
Meine Frage und auch Wunsch wäre, etwas Hilfe dabei zu erhalten, bzw aus der Erfahrung weiterer zu lernen, ob es möglichkeiten gibt, die CPU Kompatibilität so anzupassen, dass die Thuban auf dem AM2NF3 Lauffähig wären.
Dabei habe ich aktuell noch kein klares Bild davon, wie ich an die CPU Kompatibilitätsliste ran komme, bzw, und vorallem, wie ich diese Verändern kann.
Weiterhin weis ich nicht sicher, ob dann eine Prüfsumme eingehalten werden muss, diese es ebenfalls erschweren könnte, derartige Vorhaben umzusetzen.
Ich bitte die ANfrage nicht gleich zu zerreisen, denn ich habe bereits Recherchearbeit darin betrieben, stoße jedoch teilweise, aufgrund der komplexität, auch an Grenzen, diese ich erst schrittweise lockern kann.
Deshalb bitte ich um Hilfe und Mitwirkung, denn ich stelle es mir schon ziehmlich außergewöhnlich und schräg vor, eine HD 3850, oder eine HD4670, auf einem 16 Gigabyte Ram und einem 6 Kern System zu benchen. ^^
(Hinweis: Es kann nachträglich nochmals zu Korrekturen kommen, diese den Inhalt nicht bertreffen, jedoch die Rechtschreibung attestieren. Diesem bitte ich mit Nachsicht zu begegnen).
Herzlichen Dank:
NMA
Ich bin mir sicher, dass ich nicht der Erste bin, dieser sich diese Frage gestellt hat und dennoch brennt Sie mir, unter der Vorstellung ein sehr starkes AGP System zu ermöglichen, sehr unter den Fingern. Also die Frage.
Mein Kentnissstand aktuell:
Das AM2NF3 schluckt maximal (inoffiziell) einen Phenom II X4 980 und regulär einen Phenom II X4 955, beides Deneb Architektur.
Die Thuban Architektur unterscheidet sich, nach meinem Wissen, vorallem durch die "Turbo" Funktion und die Anzahl der Kerne.
Sonst habe ich, bis jetzt, keinen Uterschied zu den Deneb feststellen können, diese gegen einen Betrieb auf dem AM2NF3 sprechen würden (abseits des Bios, bzw der darin hinterlegten AGESA (alte version)).
Ich habe es auch gewagt (man möge mir diese Unvernunft vergeben) einen Thuban 1090T in das AM2NF3 zu setzen und das System anzuschalten.
Es gab kein Bild aus und rebootete immer wieder, bzw versuchte dies. Dies nahm ich an, da auf der Tastatur immer wieder, in gleichen Zeitabständen die Nummlock Leuchte kurz an ging und auch die Debug Karte mir, einen entsprechenden Boot Code ausgab, dieser immer an der selben Stelle endete, bevor es wieder von neuem begann.
Der Prozessor wurde auch warm und die Spannungswandler ereicheichten ähnliche Temperaturen, wie mit einem Phenom II X4 955BE, oder einem Opteron1385 (4 Kerne 2,7Ghz).
Mainboard und auch Prozessor haben, durch danach getätigte Tests, überelebt und funktionieren augescheinlich ohne Probleme.
Die 4X4 Gigabyte DDR2 Module wurden korrekt angesprochen und erkannt, insofern es sich um exakt identische Modultypen handelt (IC Bestückung, takt etc)
Und genau um das Bios geht es, bzw dessen Veränderung, sodass die Thuban CPUs möglicherweise integriert werden könnten.
Das dieser Wunsch und vorallem das Thema dahinter nicht mal schnell über einen Texteditor geregelt werden kann ist, mir soweit bewusst, wenngleich ich die kompletten Dimensionen dazu noch nicht umfassend genug einschätzen kann.
Meine (naive) Vorstellung:
Anhand der AM3 AGESA Versionen und später, habe ich gesehen, dass man das BIOS insofern auslesen kann, sodass man die CPU Microcode Liste einsehen kann.
Damit verbinde ich, dass es möglich sein könnte, diese "CPU Liste" zu verändern (so wie bei AM4 auch).
Mír ist bewusst, dass die alten AGESA Versionen noch in Assembler geschrieben und auch sonst nur bedingt vergleichbar sind, mit den aktuelleren Inkarnationen des AGESA Codes (C+) Systems.
Ich habe mir bereist einen PLCC32 Programmer besorgt, um zumindest den BIOS Chip entsprechend ausesen zu können.
Ebenso habe ich mir zwei Ersatz Chips besorgt und diese mit der originalen BIOS Version 3.30 bespielt, diese sollen dann für die experimente her halten.
Die Chips fassen 4 MBit, wodurch ich davon ausgehe, dass aufgrund der begrenzten Kapazität, möglicherweise andere CPU Einträge dann, im Austausch mit den Thuban Eintragungen weichen müssen.
Meine Frage und auch Wunsch wäre, etwas Hilfe dabei zu erhalten, bzw aus der Erfahrung weiterer zu lernen, ob es möglichkeiten gibt, die CPU Kompatibilität so anzupassen, dass die Thuban auf dem AM2NF3 Lauffähig wären.
Dabei habe ich aktuell noch kein klares Bild davon, wie ich an die CPU Kompatibilitätsliste ran komme, bzw, und vorallem, wie ich diese Verändern kann.
Weiterhin weis ich nicht sicher, ob dann eine Prüfsumme eingehalten werden muss, diese es ebenfalls erschweren könnte, derartige Vorhaben umzusetzen.
Ich bitte die ANfrage nicht gleich zu zerreisen, denn ich habe bereits Recherchearbeit darin betrieben, stoße jedoch teilweise, aufgrund der komplexität, auch an Grenzen, diese ich erst schrittweise lockern kann.
Deshalb bitte ich um Hilfe und Mitwirkung, denn ich stelle es mir schon ziehmlich außergewöhnlich und schräg vor, eine HD 3850, oder eine HD4670, auf einem 16 Gigabyte Ram und einem 6 Kern System zu benchen. ^^
(Hinweis: Es kann nachträglich nochmals zu Korrekturen kommen, diese den Inhalt nicht bertreffen, jedoch die Rechtschreibung attestieren. Diesem bitte ich mit Nachsicht zu begegnen).
Herzlichen Dank:
NMA