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NewsAsus ProArt: 162-Zoll-MicroLED-Display und ein OLED-Monitor für Profis
Asus hat die International Broadcasting Convention (IBC 2025) zur Vorstellung neuer Produkte für professionelle Content-Ersteller genutzt. Im Display-Bereich fiel der riesige MicroLED-Monitor ProArt Cinema PQ09U auf, der satte 162 Zoll misst. Ferner wurde mit dem PA27USD ein neuer OLED-Monitor gezeigt.
@Makami
Leider nein, da du den Rest der Bildinfo auch noch brauchst, im vernünftig zocken zu können, also entweder kleiner, oder so weit weg, dass du das Bild vernünftig erfassen kannst, ohne danach Physiotherapie zu benötigen.
Bei dem 162" Display hätte man ruhig die Abmaße ergänzen können... Ich habe absolut keine Relation zu solch großen Zollangaben. Achja die Pixeldichte ist auf jeden Fall extrem mager. Hier hätte man mindestens 8k anbieten sollen.
Bin gespannt wie der 27"er Abschneidet! Klingt sehr spannend! Aber QD-OLED ist vermutlich von Samsung oder?
Imagine: das Display hätte diesen "echten" ohne 3D Brille 3D Effekt...und man säße quasi mittendrin bei einem kleinen Sitzabstand... da wäre cool! Wenn dann gute ältere Filme das noch irgendwie nachträglich dafür aufbereitet würden.
Was glaubst Du für welche Leinwanddiagonalen gute ältere Filme hergestellt wurden?
Wie jemand schon geschrieben hat, so etwas braucht man nur bei einem großen Raum wo man ausreichend Abstand hat.
Es ist alles eine Frage des Blickwinkels. Wenn Du nicht mehr das gesamte Bild erfassen kannst und Du ständig den Kopf drehen musst, man macht es keinen Spaß. Ich saß eigentlich bei der mit dem Wolf tanzt in der ersten Reihe bei einem Kino mit großer Leinwand. Nach der Werbung habe ich mich auf eine Bierbank gesetzt die an der Seitenwand des Saals stand. Alternative wäre gehen gewesen Den ganzen Film in der ersten Reihe hätte mich fertig gemacht.
Traurig, wenn solch ein Marketing-Unsinn der nur dazu dient Unwissende zu täuschen völlig ungefiltert nachgeplappert wird.
Das was üblicherweise als Kontrastverhältnis bezeichnet wird, ist ein Überbleibsel aus der Röhren-Zeitära. Er bezeichnet einen Quotienten aus maximaler Helligkeit als Dividenden und minimaler Helligkeit als Divisor. Und das ist eben der Haken, damals war ein Display das über keinerlei Hintergrundbeleuchtung (bei Röhren noch eine angeregte Phosphatschicht) verfügt noch nicht denkbar. Auch im LCD-Zeitalter war das immer noch der Fall, da es ja immer ein Back-/Sidepanel gab, daß für Hintergrundbeleuchtung sorgte. Bei OLEDs dagegen und auch bei Mini-LEDs u.ä. Displays die über keinerlei Hintergrundbeleuchtung verfügen ergibt sich ein Problem, nämlich eine Division durch Null. Um nun auf o.g. Phantasie-Werte zu kommen, nehmen Marketing-Abteilungen dann eben nicht Null, sondern quasi einen frei erfundenen oder selbst definierten Wert an, der zwar minimal, aber eben doch >0 ist.
Daher aufgepasst: Fallt nicht auf diesen Marketingblödsinn herein. Kontrastverhältnis hat heutzutage als Qualitätskriterium ausgedient. Besser wäre ein subtraktiv gebildeter Wert, d.h. Die Subtraktion aus max. Helligkeit - minimaler Helligkeit. Und dann stellt sich plötzlich heraus, daß OLEDs guten LCDs in Sachen Kontrast haushoch unterlegen sind. Der Grund dafür ist schlichtweg die maximale Helligkeit. Hier ist (premium) LCD-Technik allen anderen (sich bereits im Massenmarkt befindlichen) Verfahren haushoch überlegen.
Mikro LED ist leider nicht wirklich im Wettbewerb aktuell. Solange sie die Startschwierigkeiten nicht überwinden wird man nicht aufschließen können. Zu OLED, zu FALD IPS usw.