Asus UX51VZ versus Macbook Pro

donytoni

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Hallo zusammen,

ich suche das perfekte mobile Notebook für Office-Arbeiten (und Multimedia) mit hoher Leistung und ebenso guter Verarbeitung, um wieder für die nächsten Jahre gut ausgestattet zu sein. Ich habe lange recherchiert mit den folgenden Präferenzen:

- Hohe Leistung (i7; 8GB DDR3) bei flachem & eleganten Design
- SSD & leise Lüftung
- USB 3.0

Ich habe mich dabei an den neuen Macbook Pros orientert (i7 2,1-2,4 Ghz), welche selbst erst nicht für mich in Frage kamen, da ich zuvor nie das Mac-Betriebssystem genutzt habe, aber es doch nach einem Praxistest sehr innovativ und nett finde.

Mein Ergebnis war, dass das Asus UX51VZ dem Macbook von Verarbeitung und Technik am Nächsten kommt und es wäre auch optimal zum Arbeiten für mich, wären da nicht das ungelöste Problem mit dem Lüfter, das aber möglicherweise mit dem neuen retina-ähnlichem Model gelöst wird; aber auch die schlechtere Verarbeitung meiner Meinung nach.

Auf einer Seite steht das für Office logisch geeignetere Windowsnotebook und auf der anderen Seite das Macbook, welches ich persönlich nun besser bewerte vom Design und der Leistungsnutzung.

Zu meinen eigentlichen Fragen: Wäre es sehr ineffizient, wenn man auf einem Macbook mit Parallels Office13 benutzt oder ist Parallels zum Arbeiten keine langfristige Lösung und würde man dadurch den Macbook so überlasten, dass man den Lüfter hört (wahrscheinlich theoretisch nicht beantwortbar)?

Danke schon mal :-)
 
Das müsste ganz easy funktionieren. Aber warum der Umweg? Mach doch gleich Office für Apple drauf :) ... Wer Geld für ein Macbook hat, hat auch bestimmt noch ein paar Euro für Office übrig ;)
 
Du kannst via Bootcamp Windows auf dem MBP benutzen,aber wenn du jetzt schon solche bedenken hast würde ich dir zum asus raten,zumal der preis unschlagbar ist,du erhälst die selbe technik und hochwertige verarbeitung /schicke optik wie bei Apple und das dessere display (es sei denn du holst dir ein MBPr,aber das ist im vergleich zum Preis eigtl eher unnötig).
Für mich wäre die Entscheidung einfach,ich würde das UX51VZ nehmen AUCH wenn die MBP's schon echt schick sind.
 
Parallels ist sowieso für die meisten Anwendungsgebiete Quatsch: Wenn du Windows auf dem Mac willst, dann kannst du das per mitgeliefertem Bootcamp machen.
Allerdings frage ich mich persönlich immer, warum man denn unbedingt einen Mac braucht, um dann Windows drauf zu installieren. Geht anders billiger. Mich würde auch das Spiegeldisplay stören.

Wenn´s nur um Office geht: Apple iWork oder Microsoft Office for Mac.
 
sehe ich genauso,apple ist mittlerweile nicht mehr das für das es mal vor 5 oder 6 Jahren stand,wer nicht von der Mac OS überzeugt ist sollte meiner Meinung nach die finger von Macs jeglicher Art lassen,wer aber meint fast das doppelte nur wegen nem apfel (+ in diesem falle schlechteren display) zahlen zu wollen dem kann ich nur raten sich gedanken über seinen umgang mit geld zu machen( die ux reihe der asus ultrabooks wird in vielen kreisen als die schönsten gehandhabt wird und mich persönlich auch sehr anspricht,natürlich kann man über geschmack streiten,aber in sachen optik kann das asus mit apple mithalten,auch wenn das eigtl beim kauf eines NBs ein nebenaspekt sein sollte.)
 
An das retina-ähnliche Model hatte ich auch gedacht (db114h), mit dem es hoffentlich keine Lüfterprobleme gibt.

Preislich gesehen besteht für mich KEIN Vorteil darin einen Asus zu kaufen, weil ich die Möglichkeit habe, demnächst einen in den USA (mit deutscher Tastatur) zu erwerben, was dann in etwa auf den selben Preis wie des Asus hinauslaufen würde. Das macht die Entscheidung schwieriger :eek:;)

Wie schnell startet denn Windows aus der Bootcamp-Software?

Ich finde das Design vom Asus nicht so perfekt. Von Außen ist die dunkle Aluminium-Oberfläche sehr elegant, aber von Innen (aufgeklappt) sieht es sehr nach Büro aus und vermittelt keinen fröhlichen Eindruck. Da finde ich das Macbook harmonischer. Für mich sollte das Design auch gefallen, damit ich auch Spaß daran habe, viel damit zu arbeiten.

Ich komm mit Windows sehr gut zurecht und kann auch schnell damit arbeiten, aber es ist eben auch nicht eins wie Apple. Da passt der Flow besser zusammen, auch wenn eben die Kompatibilität bekannter Programme daher, dass es nur 10% nutzen, zu wünschen übrig lässt.

Ich will eigentlich auch nicht viel mit dem PC machen: Surfen 40% und Office 60%

Sind denn die Office 2011 (Mac) Programme sehr viel anders und gibt es da Kompatibilitätsprobleme mit Windows?
 
mcn_92 schrieb:
wer aber meint fast das doppelte nur wegen nem apfel (+ in diesem falle schlechteren display) zahlen zu wollen

Das doppelte? Naja wenn du mit deinen Geld so rechnest würd ich dir stark raten dir mal Gedanken über deinen Umgang mit Geld zu machen.
Was ist am Display vom Asus bitte sehr besser?

Letztendlich kriegst du bei Apple einen besseren Support und einen enorm viel höheren Wiederverkaufswert.

Kauf dir das MBP/MBPr nur, wenn du wirklich sehr viel mit dem Laptop arbeitest. Wenn es nur ein bisschen hier und da schreiben ist kannst du auch das Asus nehmen. Die MacBooks lohnen sich für Power User, wenn du keiner bist, wirst du auch keinen wesentlichen Vorteil haben.
 
Also ich hatte die gleichen Bedenken bei Apple, habe aber am 31.12.12 mir ein solches gekauft (MacBook Pro 13" non retina mit Intel Core i5 [3210] und HD 4000, sowie 16GB Ram, welche ich allerdings selber nachgerüstet habe), und ich muss sagen, dass ich Restlos überzeugt bin.
Gut, dass Display ist mit 1280x800 nicht mehr up to date, aber dennoch ausreichend.
Mit Mac OS X kommt man nach bereits sehr kurzer Einarbeitungszeit durch die Innovativen gesten sehr gut klar, und gerade was den mobilen Bereich angeht will ich Persönlich nichts mehr anderes.
Das System läuft schnell und ohne Probleme, wobei sich der i5 durchgängig am langweilen ist, da Mac OS X die Hardware deutlich besser und effizienter ausnutzt.
Dabei habe ich eine Akkulaufzeit von bis zu 11 Stunden.
Was die Software Anbeglangt haben mich Pages, Numbers und besonders Keynote restlos überzeugt, Office for Mac habe ich dennoch drauf, auch wenn ich es bisher kaum verwendet habe.

MacBook Pro -> :daumen:
 
Das ist so eine Glaubensfrage...
Man könnte dagegen ein Samsung Serie 7 Chronos 770Z5E-S01DE setzen und hätte ein klares Ergebnis, welches Gerät nun zum selben Preis besser ist. Und da ist die Auflösung höher, die Grafikleistung viel besser und die Akkulaufzeit mit 10-15 Stunden praktischer.

Und wenn man Zubehör kauft, ist man bei Apple erneut mit höheren Beträgen konfrontiert.
Und wenn man Geräte synchronisieren bzw. verbinden möchte, versucht Apple natürlich eine Abhängigkeit zu schaffen.
 
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donytoni schrieb:
Wie schnell startet denn Windows aus der Bootcamp-Software?
Schnell, also nicht merkbar langsamer als auf einem PC. Am besten du liest dich auf der passenden Apple-Webseite ein.

Sind denn die Office 2011 (Mac) Programme sehr viel anders und gibt es da Kompatibilitätsprobleme mit Windows?
Das 2011er für Mac entspricht dem 2010er für PCs. Kompatabilitätsprobleme sollte es keine geben, aber die Performance von Office ist unter Windows besser.
Außerdem gibts ja mit (Windows 8 und) Office 2013 schon eine neuere Version.

Bedenke bei dem USA-Einkauf auch: deutsche Gewährleistung vs Herstellergarantie, Einfuhrumsatzsteuer vs Freibetrag (mit nem MBP bist da leicht drüber), evtl. zusätzliche Kosten für das Windows und möglicherweise noch ein Steckeradapter fürs Netzteil...


Kr1ller schrieb:
Die MacBooks lohnen sich für Power User, wenn du keiner bist, wirst du auch keinen wesentlichen Vorteil haben.
Im Vergleich zu schrottigen billig-Plastikbombern vielleicht. Aber die Ultrabooks können da durchaus mithalten.
Echte Power-User setzen sowieso auf die "Business Class" ThinkPad, EliteBook & Co.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mit den Adaptern stimmt schon, aber ich würde immer wieder ein MacBook kaufen, das OS X deutlich besser ist als Windows...
 
lggd95 schrieb:
Das mit den Adaptern stimmt schon, aber ich würde immer wieder ein MacBook kaufen, das OS X deutlich besser ist als Windows...
Wenn mit den Adaptern die Bemerkung von mir zum Netzteiladapter meinst: Das bezog sich ausschließlich auf den Import.
In Bezug auf Schnittstellen haben nicht alle Ultrabooks den Macs etwas voraus, leider.

Ob OS X wirklich besser ist als Windows, ist eher eine Glaubensfrage - bzw. eine Frage der Einarbeitung und des "was war zuerst"="was ich als erstes kannte mag ich mehr".
 
Der Samsung Serie 7 Laptop kostet 1.250€ etwas mehr als 400€ weniger als der ux51vz-db114h hat aber auch keine 256GB SSD und keine Display-Auflösung von 2880x1620!

Mhh... ich dachte die Office-Pakete wären anders und abgespackt?

Anders gefragt: Würde jemand der zwangsläufig Office verwenden will, dafür einen Mac nutzen oder lohnt sich für ihn nur ein Windows PC dafür?

Hattest du schon immer einen Macbook oder bist du von Windows umgestiegen, @lgdd95? Wenn ja, was hat dich so überzeugt?
 
donytoni schrieb:
ich dachte die Office-Pakete wären anders und abgespackt?

Anders gefragt: Würde jemand der zwangsläufig Office verwenden will, dafür einen Mac nutzen oder lohnt sich für ihn nur ein Windows PC dafür?

iWork von Apple kann man als "abgespeckt" gegenüber MS Office bezeichnen, sind allerdings einfach zwei Produkte. Vom Funktionsumfang her ist das 2011er-Office (Mac) so wie das 2010er (PC) - ein Unterschied könnte allein bei den VB-Makros liegen.

Ich kenne mehrere Leute, die einen Mac haben und darauf Office betreiben. V.a. die 2008er-Version war aber ggü. der 2007er (entsprechen sich auch, einmal für Mac und einmal für PC halt) performancemäßig unterirdisch.

Wenn dein Haupteinsatzzweck MS Office ist und du MS Windows gewöhnt bist, warum willst du dann einen Mac?
Ja, Office geht damit auch aber ich persönlich würde mir dafür ein Windows-Notebook/Ultrabook statt eines MacBook holen.
 
@TE:

leise lüftung: kein macbook retina. die dinger sind zu dünn und müssen deshalb mehr schuften, um nen kühlen kopf zu bewahren. schon alleine unter macosx. wenn dann noch windows genutzt werden soll, wirds zu unruhig.

bezüglich office: bootcamp ist mist, wenn man nur mal eben ein paar proggies via windows nutzen will. sehr gute alternative ist hier "Parallels". damit kann man windows in einer virtuellen maschine laufen lassen. noch einfacher wirds mit codeweavers "Crossover". damit kann man viele unterstützte windowssoftware ohne windows nutzen: www.codeweavers.com --> crossover
office 2003 / 2010 haben schon lange darin nen eintrag, dass es funzt. die wunschsoftware wird via crossover-software installiert und fertig. http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=7RKiupoEl80


mein mbp17": i7 620m, 512GB origSSD von apple, mit ner nvidia gt330 läuft im osx runde 6-7h ohne probleme wenn ich damit intensiv arbeite. mit windows via parallels wirds nochmal ne stunde kürzer. bootcamp nutze ich nicht (mehr). crossover gab es letztens bei der us-präsi wahl für lau, weil mehr als 100000 amis sich haben registrieren lassen auf codeweavers. aber weltweit durften dann alle sich das proggie reggen und bekamen entsprechende lizenzen für linux und osx.

einfach fragen, wenn noch welche bestehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
MahatmaPech schrieb:
bootcamp ist mist, wenn man nur mal eben ein paar proggies via windows nutzen will. sehr gute alternative ist hier "Parallels". damit kann man windows in einer virtuellen maschine laufen lassen

Boot Camp ist im Endeffekt ein Dual Boot. Damit läuft Windows nativ auf dem Mac. (Was zwar IMHO nicht der Sinn eines Mac ist, aber gut.) Parallels ist eine VM, in der Windows dann auf dem Mac OS läuft.
 
Naja ist doch Quatsch auf MacOs zu setzen, wenn man doch wieder wegen einigen Programmen Windows "herbeitricksen" muss.
Dann doch lieber gleich auf ein hochwertiges Windows Notebook setzen.
Abgesehen davon sind die Macbooks schon klasse.
 
c137 schrieb:
iWork von Apple kann man als "abgespeckt" gegenüber MS Office bezeichnen, sind allerdings einfach zwei Produkte. Vom Funktionsumfang her ist das 2011er-Office (Mac) so wie das 2010er (PC) - ein Unterschied könnte allein bei den VB-Makros liegen. ...

ok, dann nenne er mir eine "microsoft office für mac"-version mit access. ^^ oder onenote oder publisher, wenn er sowas braucht, dann wirds nur was mit den windows varianten oder er freundet sich mit libreoffice plus mailclient plus onenote-ersatz an

ms office für mac: home&student ... word, powerpoint, excel /// home&business ... word, powerpoint, excel, outlook

ms office für windows: professional ... ■Word ■Excel ■PowerPoint ■OneNote ■Outlook ■Access ■Publisher
Ergänzung ()

les paul schrieb:
Naja ist doch Quatsch ..., wenn man doch wieder wegen einigen Programmen Windows "herbeitricksen" muss.
... hochwertiges Windows Notebook...
Abgesehen davon sind die Macbooks schon klasse.

noch muß man windows herbeitricksen. die programmvielfallt ist aber spürbar gestiegen und steigt weiter an, auch gratis-proggies. hochwertige "winbooks" sind zumeist auch nur zusammengewürfelte komponenten, die "jetzt und hier" miteinander funktionieren müssen, wie es der hersteller will. und sehr häufig leidet eine fähigkeit darunter. und deshalb hab ich mir auch nach diversen exkursen im windowssegment (für verschiedenste anwendungsbereiche) schlußendlich das "alte" mbp meiner verwandschaft abgekuddelt. leider werde ich dieses noch lange nutzen müssen (aber auch dürfen ^^), da apple leider die 17zöller eingestampft hat. wenn meins mal das zeitliche segnen sollte, dann wirds nur ein 15" mbp OHNE retina aber mit 1680x1050er matrize und vollausstattung.

auch hier bewahrheitet sich mal wieder: "billig muß man sich leisten können. denn wer billig kauft, kauft zweimal!"
 
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OK, ich hätte spezifizieren sollen.
Für Mac gibt es: Word, Excel, PowerPoint, Outlook. Diese sind in der 2011er-Version gleichwertig zu Office 2010 für PC.
 
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