Austausch unter IT-Professionals - Erfahrungen, Tipps, Fachsimpelei

nutrix schrieb:
Meiner Meinung nach ist Atlassian hier bzgl. Stellung vergleichbar mit MS Office, Exchange, Sharepoint und Co., so richtig gute Alternativen gibts nicht.
Mit der Einstellung wird das nichts. Kannst du mal simple Gründe nennen warum es alternativlos sein soll?

@Skysnake Warum kündigst du nicht? Das klingt ja schon fast nach Depression bei dir.
 
nutrix schrieb:
Das sehe ich aber mit der Verzahnung mit Jira und Kanban und Co.
Snakeeater schrieb:
Mit der Einstellung wird das nichts.
Was hat die Einstellung damit zu tun? :confused_alt: Wir sprechen hier von einem IT-Betrieb mit mehreren tausend Personen. Das stellst Du mal nicht so nebenbei um.
Snakeeater schrieb:
Kannst du mal simple Gründe nennen warum es alternativlos sein soll?
Hatte ich doch geschrieben:
nutrix schrieb:
Das sehe ich aber mit der Verzahnung mit Jira und Kanban und Co.
Dazu kommt noch Bitbucket und Git. Du kannst aus Jira gleich einen entsprechende Branch mit der passenden Ticketnummer erstellen.
 
nutrix schrieb:
Was hat die Einstellung damit zu tun? :confused_alt: Wir sprechen hier von einem IT-Betrieb mit mehreren tausend Personen. Das stellst Du mal nicht so nebenbei um.
Was das für ein Argument? Das hat doch nichts mit dem System an sich zu tun. Wenn ihr keine Resourcen habt eine Migration überhaupt zu planen, dann hat das nichts mit der Funktionalität zu tun.

Ich musste erstmal schauen was Confluence überhaupt macht und bin irgendwann an einem Wortsalat geraten ala "comprehensive enterprise knowledge management and team collaboration tool". Also ein Softwaremix der ~3 Funktionen zusammenwurschtelt. Und sich dann wundern warum man nicht aus Abhängigkeiten raus kommt. Das Thema hatten wir doch jetzt schon in allen Farben "VMware".
 
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Snakeeater schrieb:
Was das für ein Argument?
Genau so viel wie Deine Unterstellung bzgl. "der Einstellung"? 🙃 😉
Snakeeater schrieb:
Das hat doch nichts mit dem System an sich zu tun. Wenn ihr keine Resourcen habt eine Migration überhaupt zu planen, dann hat das nichts mit der Funktionalität zu tun.
Sehr wohl, wenn die Tools bzw. das System einen gewissen Workflow bietet, den andere Tools so nicht können. Du möchtest doch sicherlich auch effizient und effektiv Deine Arbeit erledigen können, oder nicht?
Snakeeater schrieb:
Ich musste erstmal schauen was Confluence überhaupt macht
Dann bist Du hier eh der falsche Ansprechpartner. Es geht nicht nur um Confluence alleine, das wäre ja relativ einfach, es geht um das Gesamtpaket Atlassian. Ich finde es sehr schick, daß Du Storys und Epen aus Jira auch mal so einfach in Confluence einfügen kannst, und entsprechende Aktualisierung in Confluence erfolgen, wenn Du Zeitpläne, Milestones usw. verwaltest.

Mir ist jetzt auf Anhieb kein anderer Hersteller bekannt, der so eine integrierte Lösung anbieten kann.
 
Nur mal zur Klarstellung, dass "mit dieser Einstellung" bezog sich auf deine Aussage bzgl. Microsoft Office. Es ist Fakt das es möglich ist, da kann man sich noch sehr mit reflexartigen "gewisse Workflows" Worthülsen wehren.

Und deine ursprüngliche Aussage klangt nicht danach, dass ihr/du euch bisher wirklich mal angeschaut habt ob es Alternativen gibt die einen ähnlichen Funktionsumfang abdecken.

Wenn man an die Sache aber so ran geht als ob man bei Textverarbeitungsprogrammen GUI Oberflächen vergleicht und bei einem anderen Buttondesign schon aufgibt bleibe ich bei meiner Ursprungsaussage: "Mit der Einstellung wird das nichts."
 
Grundsätzlich funktioniert es selten workflows von tooling a 1:1 auf tooling b zu übertragen. Neues tool braucht natürlich angepasste workflows. Die werden dann vllt am Ende effizienter sein, vllt auch nicht. Anfangs auf jedenfall ein Umstieg. So eine Migration ist sicher alles andere als günstig auf so einer Skala, aber es gibt dann doch oft genug gute Gründe. Das Ticketsystem bei meinem AG ist schon recht alt, sieht echt nicht gut aus, aber es tut den job und gibt wenig grund zu wechseln.
 
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Das ist es halt Komfort bedingt oft such Abhängigkeit. Für mich sind das einfach technische Schulden die einem den Wechsel erschweren..Klar ist es oft schick einfach und bequem- und sogar am Anfang oft effizient - sich auf Herstellertools zu verlassen und alles aus einer Hand zu bekommen. Nur wenn man dann wechseln muss kommt die dicke Rechnung dafür. Wir investieren daher jeden einzelnen Tag etwas dafür diese Abhängigkeiten möglichst klein zu halten. Bei dem von mir betreuten Service gibt es quasi bei nichts eine Situation bei der wir nicht sagen können: Ok passt uns nicht machen wir anders oder auch machen wir komplett selbst. Wenn werden uns durch corperate rules die Hände gebunden. Aber selbst da bereiten wir uns vor kurzfristig, also maximal in Jahresfrist zu wechseln.

In meinen Augen ist das ein Mindset Ding. Wenn du was als Anforderung definierst dann machst du das einfach und fertig. Klar dauert das etwas länger aber das holst du 10 mal wieder rein wenn es dann tatsächlich einen Wechsel gibt.

Und du bist durch die Anbieter halt nicht mehr erpressbar....

Snakeeater schrieb:
@Skysnake Warum kündigst du nicht? Das klingt ja schon fast nach Depression bei dir.
Dem Geld wegen? Naja und zum Teil auch des Gewichtes/Impact wegen. In der aktuellen Position kann ich Unternehmen mit Milliardenumsätzen Feuer unterm Arsch machen wenn ich will und das muss ich auch regelmäßig. Da ergeben sich teilweise schon sehr nette Hebel seine eigenen Vorstellungen in andere Unternehmen zu tragen. Und wenn dir jemand noch sagt gibst auf XY wirst du nicht ändern, dann ist das ne mega Herausforderung. Das will ich eigentlich definitiv fertig bekommen bevor ich gehe. Ich will nicht das es wieder einschläft sondern das Entweder die sich bewegen oder wir und die absägen. Das würde ich eigentlich gerne erreichen. Ich werde mit denen bestimmt in einer neuen Position wieder zu tun haben und da sollte denen klar sein das Sie nur verlieren können. Das würde mir auch überall sonst das Leben erleichtern. In so communities funktioniert der Flurfunk ja durchaus. Und wer weiß wohin mich ein Erfolg noch spült. Wenn die allgemeine Lage nicht so beschissen wäre stünden die Türen sicherlich sperangelweit offen. Aber wer weiß ob das in 2 oder 5 Jahren nicht wider so ist...

Aber ja ich schau mich gerade auch wieder um. Der Headhunter der mich auf sie aktuelle Stelle vermittelt hat hat diese Woche sogar zufällig sich gemeldet. Mal schauen wann der Anruf kommt.

Und nein es ist keine Depression, aber mich kotzt es einfach nur noch an mit Dünnbrettbohrern zu arbeiten... da kommen so Flachpfeifen daher und meinen mir irgendwelche Geschichten erzählen zu wollen wodurch Sie mich nur nötigen Sie in der Luft zu zerreißen... Die meisten lernen verdammt schnell, dass das "wir machen mal Kundenblameing bzw beschäftigen ihn" Spiel mit mir nicht funktioniert. Aber was gibt da halt auch so lernresistente, die sich damit komplett ihren Ruf ruinieren...
 
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Snakeeater schrieb:
Nur mal zur Klarstellung, dass "mit dieser Einstellung" bezog sich auf deine Aussage bzgl. Microsoft Office. Es ist Fakt das es möglich ist, da kann man sich noch sehr mit reflexartigen "gewisse Workflows" Worthülsen wehren.
Möglich ist alles, sicherlich, aber zu welchem Preis? Und nochmals, wir sprechen hier nicht über eine 08/15-Bude mit einer Handvoll Mitarbeitern, wir sprechen von einem großen Anwendungsfeld mit enger Verzahnung, wo Du eben nicht mal schnell ein Exchange oder Sharepoint so mal nebenbei raushauen kannst. Da unterschätzt Du den Grad der Komplexität und Abhängigkeiten gewaltig.

Im Rahmen der digitalen Souveränität müssen ganz klar Alternativen gefunden werden, da bin ich bei Dir. Nur nützen die Alternativen nichts, wenn sie weder die tägliche Arbeit zumindest gleich ersetzen können, noch die geschweige denn Migration und der Kostenrahmen das hergeben könnte. Gerade bei Behörden reden wir ja von zugeteilten Budgets, die angesichts der aktuellen Weltlage deutlich reduziert wurden. Von der Hardwarebeschaffung und anstiegenen Preisen fange ich erst mal gar nicht an.
Snakeeater schrieb:
Wenn man an die Sache aber so ran geht als ob man bei Textverarbeitungsprogrammen GUI Oberflächen vergleicht und bei einem anderen Buttondesign schon aufgibt bleibe ich bei meiner Ursprungsaussage: "Mit der Einstellung wird das nichts."
Sorry, das ist weit komplexer, als Du jetzt hier darstellen und abbügeln willst. Solange Du jetzt hier weder die Expertise Atlassian und Exchange/Office und Alternativen als Admin/DevOps/Verantwortlicher vorweisen kannst, sei mir jetzt bitte nicht böse, wenn ich hier nicht mehr weiter darüber mit Dir diskutieren möchte. Und stell Dir vor, ich bin vermutlich auch noch einer der wenigen hier, die mit Lotus Notes arbeiten durfen.

Es ist nicht böse gemeint, solange Du nicht diverse Internas hast und nicht in höheren Regionen als Abteilungsleiter, Teamverantwortlicher usw. hast, kannst Du Dir lange nicht vorstellen, was da alles dahinter steht. Ich lerne hier auch jeden Tag aufs neue, wie problematisch das wird.
Snakeeater schrieb:
Und deine ursprüngliche Aussage klangt nicht danach, dass ihr/du euch bisher wirklich mal angeschaut habt ob es Alternativen gibt die einen ähnlichen Funktionsumfang abdecken.
Da wo ich jetzt aktuell bin, habe ich leider (im Gegensatz zu vorher) diese Befugnisse nicht mehr. Und warum wohl glaubst Du, stellte ich hier diese Frage, ob jemand schon Erfahrungen damit aktuell hat oder was sie machen werden?
 
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nutrix schrieb:
Sorry, das ist weit komplexer, als Du jetzt hier darstellen und abbügeln willst. Solange Du jetzt hier weder die Expertise Atlassian und Exchange/Office und Alternativen als Admin/DevOps vorweisen kannst, sei mir jetzt bitte nicht böse, wenn ich hier nicht mehr weiter darüber mit Dir diskutieren möchte.
Aiaiai, Leute mit der Denkweise sind mir die Liebsten.

Das Beispiel was ich genannt hatte bzgl. Textverarbeitung war übrigens nicht dazu gedacht die sicherlich komplexe Aufgabe eine mögliche Migration zu evaluieren und durchzuführen, klein zu reden. Sondern das sollte als Beispiel dafür herhalten, warum ich die Einstellung bemängelte. Ich wollte niemals unterstellen, dass es eine triviale Aufgabe ist oder man so etwas mit einem Fingerschnippen löst.
 
Snakeeater schrieb:
Aiaiai, Leute mit der Denkweise sind mir die Liebsten.
Das hat nichts mit Denkweise zu tun, sondern mit Wissen und Erfahrung. Jeder, der in einem größeren Unternehmen, ÖD, Behörde zu tun hat, weiß, wovon ich spreche.
Snakeeater schrieb:
Sondern das sollte als Beispiel dafür herhalten, warum ich die Einstellung bemängelte. Ich wollte niemals unterstellen, dass es eine triviale Aufgabe ist oder man so etwas mit einem Fingerschnippen löst.
Was willst Du immer mit Deiner Einstellung? Das hat rein nichts mit Einstellung zu tun, sondern mit Tatsachen. Die politischen Ebenen und administrativen Machtansprüche läßt Du auch vollkommen außer acht. Du kannst das nicht alles nur auf einer vereinfachten technischen Ebenen betraten und lösen.

Deshalb hatte ich ja auch hier gefragt, ob schon jemand dazu Erfahrungen hat. Wenns gute Alternativen zu Atlassian Tools gibt, gerne her damit. Ansonsten wie machen es dann alle hier, auch die Unternehmen mit kritischen Inhalten, Kritis Unternehmen, ÖD, Behörden? Schlucken sie die Kröte Cloud, wird migriert auf was anderes...?

Schauen wir auch mal, was das hier bringen wird:
https://www.computerbase.de/news/ap...native-zu-office365-startet-am-09-juni.97589/
 
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nutrix schrieb:
Die politischen Ebenen und administrativen Machtansprüche läßt Du auch vollkommen außer acht. Du kannst das nicht alles nur auf einer vereinfachten technischen Ebenen betraten und lösen.
Wenn du mit Machtansprüchen kämpfen musst dann gibt es da nur zwei Stufen

1. Topping from the bottom
Sprich du musst dir mehrere Leiter ausfindig machen die im Level sind die Entscheidung direkt zu beeinflussen bzw sie allein oder zusammen treffen und dann bearbeiten. Gob Ihnen Argumente bestärken Sie zeig Ihnen die Probleme und due Vorteile wo anders.
2. Compliance/Gesetze
Du musst absolut sattelfest in der Compliance und den gesetzlichen Regelungen sein und den Entscheidern aufzeigen wo Verstöße drohen und Sie sich in die Haftung begeben.
Das ist denen oft gar nicht bewusst bzw es ergeben sich teils einfach durch die verteilten Aufgaben und Strukturen Wissensdefizite/Inseln die es Ihnen unmöglich machen die Probleme zu erkennen. Da muss dann teils einfach die Brücke gebaut werden.
Das funktioniert dann definitiv. Und so selten ist es gar nicht. Man will ja sparen und dann wird doch mal der Bogen überspannt. In der yregel total unbewusst da es ein schleichenden Prozess über Jahre hinweg ist wo jede einzelne Maßnahme unbedenklich ist aber am Ende in Summe dann nicht mehr ok ist.

Machst du aber beides nicht mal eben und du musst dir da schon sehr sehr sicher sein was du da machst. Das ist ein Spiel mit dem Feuer. Man kann sich da auch dran verbrennen.

Wenn du aber dazu bereit bist dann kannst du das schaffen. Jedes Unternehmen hat seine Leichen Im Keller bzw unterm Teppich liegen. Man muss sie "nur" sichtbar machen.

Wobei man auch sagen muss manche haben auch einfach nur "das Licht" ausgemacht und es sich gemütlich gemacht. Da wirkt so ein Griff zum Lichtschalter schon ziemlich gut. In dem Fall ist die Gefahr sich zu verbrennen eher gering.

Wobei trotzdem nicht jeder danach dein Freund sein wird. Auf der exekutiven Ebene werden manche nur die zusätzliche Arbeit sehen. Aber ist halt ne Frage der Persönlichkeit wie man damit umgeht. Mir ist das am Ende ziemlich Wurst ob die Leute mich mögen oder nicht. Für mich ist eher wichtig ob die Leute denken das was ich Sage Hand und Fuß hat und mir daher einfach glauben und das machen was ich von Ihnen will ohne ausufernde Begründungen zu liefern.

Also Influence without Authority. Geschickt gespielt über 2 bis 3 Banden bekommst du gerade in einem Gremienbasierten Entscheidungsraum weiter als du denkst. Wenn du die Entscheider auf Ebene 2 steuerst bekommst du gewaltige Hebel auf Ebene 1. Dir muss aber klar sein, das du keine echte Kontrolle darüber hast was Sie in Summe auf Ebene 1 dann durchsetzen. Da besteht die absolute Gefahr das Sie über das Ziel hinaus gehen. Du bekommst zwar was du willst aber gut möglich schneller als dir lieb ist und/oder in noch größerem Umfang weil die Idee wirklich in deren Köpfen gekeimt ist und Sie dann auch die Leichen im Nachbarzimmer sehen und gleich mit beheben wollen...

Plan dafür aber 2-3 Jahre Zeit ein.

1. Jahr: Mach dich bei den Leuten bekannt. Bau eine Beziehung auf und investieren in diese. Sie müssen dir dankbar sein und sogar etwas Schulden. Lerne dabei wie Sie Ticken und wo sie deine Überzeugungen teilen und wo Sie blocken.
2. Jahr: Sei die Go to Lösung in gewissen Bereichen. Hab gezeigt das Dinge gelöst werden im positiven Sinne wenn du Hand anlegen. Fang an dein Thema einzuführen diskutiere es aber nicht aus sondern Knüpfe es in den Bereichen an wo du weißt das Sie auf deiner Linie sind. Steuere die Leute mit den jeweiligen Themen als Lead hin zu deiner Vision.
Der Entscheidende Punkt ist jetzt das man entweder in 3er Meerings kommt oder in zeitlich versetzten Meetings eine Meinungshoheit entwickelt. Du hast deine Vision ja. Also lass Sie diese für dich kund tun. Mit kleineren Paketen ist das einfacher. Zuerst musst du die paar Einzelpersonen völlig überzeugen und quasi umdrehen.
3. Jahr. Wenn nicht Ende Jahr 2 passiert geht es jetzt darum den Sack zuzumachen. Du musst mindestens 2-3 Leute haben die ohne dich agieren und deine Vision treiben. Sie dürfen wenn Sie in der Situation die Ranghöchste Person sind allein agieren, besser noch mit deiner Unterstützung oder jemand anderes der auf Linie gebracht ist aber unter Ihnen steht.
Wenn Sie selbst im niedrigeren Rang sind sollten Sie nie allein auftreten. Mindestens zu zweit besser zu dritt.

Allein erwachsen Ihnen nur Zweifel und du verlierst Sie. Zu zweit ist es schon besser und drei Leute die in eine Richtung laufen werden eher selten aufgehalten. Da ist der Wille zum Widerstand in Gremien meist zu gering. Das wäre nämlich echter Aufwand. Schnell mehr als es abzunicken.

Das ist aber natürlich ein langwieriges Vorhaben bei dem du nicht in die Situation kommen darfst das die Leute denken du würdest sie manipulieren. Was du ja zu einem gewissen Grad machst, nur würde ich es überzeugen nennen. Es soll ja wirklich das Richtige sein was Sie tun...
 
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