NedFlanders
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Verstehe ich nicht ganz. Wenn dir meine Meinung nicht gefällt muss ich das gut finden? Wie bereits geschrieben, darf jeder gerne seine eigene Meinung haben. Damit muss ich nicht übereinstimmen, ich verzichte aber darauf andere deshalb in eine bestimmte Ecke zu stellen.Erkekjetter schrieb:Tue ich dann auch. In Bezug auf deine Meinung. Scheint dir irgendwie nicht so zu gefallen. Warum bloss?
Meine große Frage an dich: weshalb tust du es dann, wenn du der Ansicht bist, dass bei mir Hopfen und Malz verloren sind? Hast du nichts Besseres zu tun als deine zeit mit mit zu verschwenden?Erkekjetter schrieb:.uNd genau deshalb ist es so sinnlos mit Menschen wie dir zu diskutieren.
Ich bin nicht generell wissenschaftsfeindlich, aber wenn sich "die Wissenschaft" bei einem Thema komplett einig ist, dann lässt das deshalb aufhorchen, weil die Wissenschaft vom Diskurs und unterschiedlichen Meinungen lebt und Denkverbote der Wissenschaft eher schaden als dass sie nutzen.
Hier mal ein längerer Artikel zur Finanzierung der Wissenschaft: https://www.deutschlandfunkkultur.d...-wie-die-wirtschaft-die-wissenschaft-100.html
Am Ende wird zwar ein positives Fazit bzgl. der Drittmittel gezogen (kann an sicherlich machen, ist wie alles Ansichtssache), jedoch finde ich, dass die Kritikpunkte wie insbesondere die mangelnde Transparenz stärker wiegen. Nach dem Motto: dessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.
Gibt noch unzählige andere, in Deutschland scheint der Einfluss noch nicht ganz so weit fortgeschritten wie in den USA, aber wir sind anscheinend auf einem "guten" Weg dahin, so wie wenn Stiftungen die in Pharmaunternehmen investiert sind auch ein großes Wörtchen bei der WHO mitzureden haben.
Fakt ist, dass die Wissenschaft immer mehr von Drittmitteln finanziert wird. Ob man jetzt als Fazit sieht, ob das positiv oder negativ ist, das ist Ansichtssache. Ich sehe das durch die damit einhergehenden wirtschaftlichen Interessen der "Spender" eher negativ, andere wiederum positiv. Klar dürfte imo aber sein, dass die Spender auch erwarten, dass in ihrem Sinne "wissenschaftlich" geforscht wird. Für manche ist das sicherlich schon eine VT, ich erachte das eher als logische Konsequenz.
Das wird auch nicht bestritten, sondern es geht darum, wie viel davon auf aktuelle Ereignisse zurückzuführen ist, ob sich die Hochrechnungen bewahrheiten und ob denn die teils geschürte Angst und Panik ala "Ich will, dass ihr in Panik geratet" einer Greta Thunberg gerechtfertigt sind. Wenn man Menschen in Angst und Panik versetzt, kommt selten was Gutes dabei raus.R.Kante schrieb:Der Einfluss von Treibhausgasen ist physikalisch eindeutig messbar, der Anteil von Treibhausgasen in der Atmosphäre ebenso. Nicht zuletzt deswegen sind die Folgen unseres Handelns also keine Auslegungssache oder gar eine Meinungsfrage.
Es geht darum, dass der Einfluss und die Macht Einzelner in einer Demokratie nicht zu groß sein sollte. Das zu kritisieren schließt ja nicht automatisch mit ein, dass man sich dem Problem an sich nicht stellen muss. (zumindest bei mir nicht)R.Kante schrieb:Dass hier manch einer der Meinung ist, die Finanzierung von Aktivisten zu kritisieren sei wichtiger als die Lösungsfindung unseres eindeutig feststellbaren Problems, ist doch sehr charakteristisch und lenkt lediglich ab.
Diskreditieren von Meinungsäußerungen im Zusammenhang mit Impfstoffen? Stimmt, da war ja mal was. Da musste man auch feststellen, dass starken Druck ausüben und der Zwang Menschen eben nicht dazu bringt, dass sie das tun, was man gerne möchte. Genauso ist es auch bei diesem Thema. Man erzeugt nur das Gegenteil und das ist auch das, was ich den sogenannten "Klimaklebern" ankreide.R.Kante schrieb:Diese Art von Meinungsäußerung ist letztlich generisch und zielt offensichtlich darauf ab, Menschen, die nicht gefallen, zu diskreditieren. Bei den Impfstoffen gab es diese Ich-äußer-doch-nur-meine-Meinung-Mentalität, ebenso wie bei FridaysFor Future-Diskussionen und wahrscheinlich auch bei vielen vorangegangenen Bewegungen.
Die Texte sind letztlich genauso gleich wie der fehlende Inhalt.
Also menschenverachtende Äußerungen habe ich hier zu den Aktivisten habe ich hier noch nicht gelesen. Evtl. habe ich diese auch überlesen, habe jetzt nicht jede einzelne Seite der Diskussion durch. Kannst du ein paar Beispiele geben?R.Kante schrieb:Die offensichtlichen und zum Teil menschenverachtend negativen Äußerungen wie sie hier zum Teil getätigt werden, sind eindeutig den Personen zuzurechnen die sie tätigen, nicht etwa den Menschen die sich irgendwo in Berlin oder München und anderswo an Dinge kleben. Dass man wegen eines Staus auf die Idee kommt, andere Menschen tätlich anzugreifen sollte denjenigen zu denken geben, die solch einen Impuls verspüren.