Auswirkungen von "Bündnis Sahra Wagenknecht" (BSW) auf das Parteiensystem

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@OdinHades da würde sich bestimmt eine Lösung finden lassen, gerade da Selbstständige sehr wichtig für das Land sind.

@@mo das ist klar das man das nicht einfach so umsetzen kann, OdinHades hatte das ja schon ausgeführt das hatte ich halt ehrlich gesagt auch nicht auf dem Schirm, das ist das Problem wenn man halt die Arbeitnehmer Bille auf hat.

Ich finde aber die Idee von @D0m1n4t0r sehr interessant, ich glaube wir sind uns alle einig so wie aktuell kann es mit den Sozialsystemen auf dauer nicht mehr gut gehen, ohne große Abstriche und das macht diese dann immer wirkungsloser zumindest sehe ich das so.
 
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Wir brauchen unbedingt ein modernes, richtig gemachtes Umlagesystem in den Bereichen der öffentlichen Daseinsvorsorge. Das ist das einzig vernünftige Wirtschaften in den Bereichen, wo wir Menschen alle von abhängig sind (Rente, Gesundheit & Pflege, Bildung, Verkehr, etc.). Das heißt, alle Menschen zahlen in die jeweilige Kasse ein und jede Art von Einkommen wird zur Finanzierung herangezogen, ohne Ausnahmen, nix mit Beitragsbemessungsgrenzen mehr. Über die Höhe der jeweiligen Beiträge, die für eine gut funktionierende öffentliche Daseinsvorsorge nötig wäre, müsste man dann halt (z. B. im Bundestag) regelmäßig streiten. Dieser ganze privat finanzierte Kram hat in meinen Augen in den Bereichen der öffentlichen Daseinsvorsorge nichts zu suchen. Davon profitieren nur die wenigsten, finanziell besser gestellten Menschen von, wie wir jetzt immer deutlicher zu spüren bekommen. Final müsste dann noch die Einflussnahme von Profitlobbyisten auf unsere Politik endlich verboten werden.
Dafür steht meine Partei (Die Linke) und wenn ich das richtig sehe, auch das BSW um Sahra Wagenknecht. Die anderen Parteien verfolgen in der Regel immer noch nur denselben konservativen Neoliberalismus der letzten Jahrzehnte, der aber immer stärker den sozialen Frieden gefährdet. Und das nicht nur bei uns in Deutschland, Stichwort: Rechtsruck. Ich hoffe, das passt hier noch thematisch rein. :D ;)
 
Discovery_1 schrieb:
Final müsste dann noch die Einflussnahme von Profitlobbyisten auf unsere Politik endlich verboten werden.
Ja ja, mit Verboten haben sich linke Parteien halt schon immer leicht getan. ✊


Discovery_1 schrieb:
Dafür steht meine Partei (Die Linke) und wenn ich das richtig sehe, auch das BSW um Sahra Wagenknecht

Gut, dass man noch andere Parteien zur Auswahl hat, die unsere durchaus erfolgreiche Volkswirtschaft nicht mit Gewalt an die Wand fahren wollen.
 
Hallo

Discovery_1 schrieb:
Dafür steht meine Partei (Die Linke) und wenn ich das richtig sehe, auch das BSW um Sahra Wagenknecht.
Wie gut Die Linke damit bei den Wählern ankommt sehen wir eindrucksvoll bei den Wahlen, ohne Direktmandate wären die beim letzten Mal schon raus geflogen.
Das BSW wird aktuell gehypt weil es etwas neues ist, ich glaube das bei der nächsten Wahl davon nicht mehr viel übrig bleiben wird, das BSW ist viel zu Putin nah.

Grüße Tomi
 
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Wie "Putin-fern" muss man denn sein um wählbar zu sein? Ich würde gerne mal paar Kriterien wissen die dafür sorgen dass man nicht zu "Putin-nah" ist. Nenn doch mal bitte welche.

Ist man zu Putin-nah wenn man einfach vom "Ukrainekrieg" spricht, oder muss man immer sagen "brutaler völkerrechtswidriger Angriffskrieg"?
Darf man fordern "Krieg beenden" ? Was ist wenn man sagt "Waffenstillstand sofort, dass erstmal das töten aufhört und dann Verhandlungen". Ist das zu "Putin-nah"?

Und hab ich das eigentlich richtig verstanden, dass man "Putin-fern" ist, wenn man fordert dass der brutale Völkerrechtswidrige Angriffskrieg beendet werden muss, und man gleichzeitig für mehr Waffenlieferungen ist, damit der Krieg weiter gehen kann?
Oder wenn man fordert "Russen erstmal raus aus der Ukraine, vorher keine Verhandlungen", ja worüber soll man dann denn verhandeln falls die Russen wirklich abziehen? Die Russen sind dann ja schon weg.

Wie ist das wenn man die Einschätzung von NATO und Ukraine-Generälen im Gespräch verwendet, dass die Ukraine nicht gewinnen kann weil Russland viel mehr Soldaten hat und die Toten länger ersetzen kann als die Ukraine ihre Toten und deshalb der Ukraine schlicht und einfach irgendwann die Leute ausgehen die man an die Front schicken kann. Ist das schon "Putin-nah" ?

Wieviele Tote in der Ukraine sind ok, bevor man anfängt zu verhandeln und um gleichzeitig zu belegen dass man nicht Putin-nah ist? 1 Million ? 2 Million ? 3 Million ? 10 Million ? Wäre man bei 5 Millionen Toten noch zu Putin-nah so dass Verhandeln keine Option ist, aber bei 10 Millionen Toten wäre Verhandeln dann ok weil man durch die 5 Millionen Toten mehr ja gezeigt hat dass man nicht Putin-nah ist?
Was halten wohl die Eltern und Verwandten der Toten davon dass man so tapfer Putin-fern geblieben ist?

Ab wieviel Toten gilt man nicht mehr als Putin-nah und darf daher für Waffenstillstand+Verhandlungen sein?
 
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Tomislav2007 schrieb:
Das BSW wird aktuell gehypt weil es etwas neues ist, ich glaube das bei der nächsten Wahl davon nicht mehr viel übrig bleiben wird, das BSW ist viel zu Putin nah.
Auch die AfD ist Putin nah, was ihr anscheinend nicht schadet. Es kann sein, dass die Partei BSW schon bei der übernächsten Bundestagswahl nicht mehr da ist (insofern sie es dieses mal schon schaffen rein zu kommen, da die aktuellen Umfragen es andeuten), aber wenn glaub ich nicht, dass es daran lag, dass sie zu Putin nah waren.
 
D0m1n4t0r schrieb:
Ist man zu Putin-nah wenn....
Man ist zu Putin-nah, wenn man der Ukraine sagt: "Gib auf!"
Und man nicht Putin sagt: "hör auf!"

Sarah Wagenknecht ist schnell mit Friedensrufen und "hört endlich auf."
Sie adressiert das aber immer an die Ukraine.
Und man müsse Putin doch verstehen.
Der will auch nur Sicherheit.
:freak: Ja genau, der arme Putin konnte garnicht anders.

Warum sieht man denn auf Demos "gegen den Krieg" ausschließlich russische Flaggen und keine einzige ukrainische?
 
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Zu Wagenknecht zwei Zitate vom 04.02.2022 (RND):

"Wagenknecht zeigte sich verständnisvoll für Putins Vorgehen an der Grenze zur Ostukraine. Moskau verfolge mit der Verlegung von Truppen legitime Sicherheitsinteressen, so Wagenknecht. Außerdem störe sie die negative Berichterstattung über Russland."

„Man kann Putin halten, wofür man will, aber ich halte ihn für berechenbar“

Ich glaube leider nicht, dass sich ihre Einstellung in den zwei Jahren bis heute groß geändert hat.
 
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Pym schrieb:
Zu Wagenknecht zwei Zitate vom 04.02.2022 (RND):

Leute, bitte! :(
Was fängt ihr denn hier immer mit Putin an, wieder und wieder. Dann greift einer das auf und der Thread driftet ab. Das ist hier copy & paste RoteSockenKampagne von über 30 Jahren seitens der CDU. Nein, man kann ruhig die CDU wählen, nicht aufregen.

Ich fasse mal die vorherigen Diskussionen von Seite 1 an in diesem Thread zusammen:
Das ist kein Wahlkampfthread! Und die Fehleinschätzungen zum Ukrainekrieg gab es überall und Frau Wagenknecht hatte auch keine Einsicht in Geheimdienste. Und wenn wir jetzt soweit zurückgehen: Im Gegensatz zum Kanzler Schröder hat sie nicht mit Putin in der Saune gesessen und Deals gemacht. Sie hat sich auch nicht - im Gegensatz zu manchen Ösis - bei ihrer Hochzeit teure Geschenke vom Wladimir bringen lassen. Wissensstand heute.

Also bitte(!) aufhören andauernd mit Putin/Russland anzukommen, auch über stark konstrierte Umwege. Man sieht doch an den weiteren Antworten auf @D0m1n4t0r , dass das offenkundig nur ein Bait war. Wir hatten das übrigens alles schon durchgekaut.

Offenkundig besteht hier ein Bedarf über Putin, Russland, Ukrainekrieg zu reden und das kann ich durchaus nachvollziehen. Ich weiß nicht, warum die Interessierten dafür keinen Thread machen. Vielleicht möchte es auch die Moderation nicht, I don't know. Das ist aber hier nicht das Thema, bitte den dazu den Staff anschreiben. Es kann nur nicht Sinn der Sache sein, dass hier stattdessen ständig versucht wird in diesem Thread so eine Art Stellvertreterkrieg für was auch immer anzufangen.

Jetzt habe ich keine Zeit mehr mein eigentliches Post zu schreiben. Grrrr. :grr: Schönen Abend noch und bleibt bitte friedlich.​
 
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Das heist: Du unterstützt das Bündnis Sarah Wagenknecht, obwohl Du ihre Einstellung zu Putin und den Ukraine-Krieg kennst?

Man kann doch grundlegende Einstellungen führender Politiker nicht ignorieren.
 
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Ich finde schon, dass Putin, der Ukrainekrieg und Russland zum Komplex BSW gehören. Im EU-Programm fordert diese Partei durchaus einige Dinge, die ich kritisch bewerte angesichts der gesamten Situation. Annäherung an Russland, neue Energieverträge mit Russland, Stop von Waffenlieferungen, keine Aufnahme der Ukraine in die EU etc.pp. – genau das hätte auch alles Auswirkungen auf unser Land und damit das Parteiensystem.
 
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Vielleicht auch einfach mal bedenken, dass wenn der Krieg morgen im weitesten Sinn im Sinne von Russland beendet wird, was der Fall wäre wenn der Westen sich da nicht mehr engagiert, dann übermorgen sich weitere 10 Millionen Ukrainer auf den Weg gen Westen machen und davon die Hälfte bei uns anklopft.
Leute, die also meinen man solle die Ukraine doch bitte den Ukrainern überlassen und wir uns da nicht mehr nass machen sollen, werden dann die ersten sein, die jammern und zetern wenn es in diesem Land voller wird wegen ihrer eigenen Blödheit. Von den Kosten im Vergleich zu den Kosten für militärische Hilfestellung erst gar nicht zu reden.
Frau Wagenknechts Gruppe möchte ich hier ausdrücklich nicht ausschließen.
 
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Und was wird wohl passieren, wenn der Russe an Polen anklopft?
A: Wir aktivieren die zweite völlig intakte Nordstream2 Pipeline und freuen uns über günstiges Gas?
B: Die Militärausgaben steigen von 60Milliarden auf 120 Milliarden pro Jahr?
Also selbst wenn die Ukraine aufgibt, bekommt der deutsche Rentner nicht mehr Geld.

BSW steht mit ihrem Kopf Sarah Wagenknecht für die Putin Politik.
Das muss in einem Thread über die Partei BSW natürlich besprochen werden.
 
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Pete11 schrieb:
Das heist: Du unterstützt das Bündnis Sarah Wagenknecht, obwohl Du ihre Einstellung zu Putin und den Ukraine-Krieg kennst?

Man kann doch grundlegende Einstellungen führender Politiker nicht ignorieren.

Ich unterstütze das BSW überhaupt nicht. Müssen wir wirklich immer wieder von vorne diese Spielchen hier spielen? Also nochmal: Das ist kein Wahlkampfthread, sondern es geht um die Neugründung einer Partei und der Auswirkung auf das Parteienspektrum. Du kannst gerne deine Ansichten zum Ukrainekrieg haben, aber dann mache dazu einen entsprechenden Thread auf und lege nicht Leuten Sachen in den Mund und belle dann irgendwelche vermeidlichen Feinde hier an.
Frau Wagenknecht ist nicht Schuld am Ukrainekrieg und hat mittelfristig sehr wahrscheinlich keinen Einfluß darauf. Die "Einstellung" von Frau Wagenknecht zum Ukrainekrieg und ihre Vorschläge dazu weichen nicht groß von denen von Gregor Gysi ab, egal wie du oder ich die finden mag. Das haben wir aber alles bereits in diesem Thread mehrfach durchgekaut. Bei der Linken wurde das Thema NATO von der Konkurrenz auch immer sehr hoch gehängt, teils zu Wahlkampfzwecken stark vereinfacht. Wir sind aber 34 Jahre später immer noch Mitglieder der NATO, trotz Dauerpräsenz der Partei im Bundestag und Regierungsbeteiligung in den Ländern.

Selbstverständlich kann man das Thema der Vollständigkeit ansprechen und wir haben das daher wiederholt ausführlich besprochen. Du kannst dir vielleicht vorstellen, dass es langsam nervt, wenn wir beim aktuellen Entwicklungsprozess einer jetzt gerade gegründeten Partei sind und zum 20. Mal mit Aussagen von vor 2 Jahren zum Thema Ukrainekrieg gekommen wird und dann sofort zum xten Male alles mögliche unterstellt wird. Im Endeffekt unterstellt du mir hier ja indirekt eine Freundschaft zu Putin.

Ich bitte nochmals darum, dass man bitte versucht aufzuhören diesen Thread zu sabotieren oder die eigenen Thema zu platzieren. Macht gerne einen Thread zum Ukrainekrieg oder Russland oder Putin auf. Sollte das nicht gehen, dann ist dieser Thread der falsche Adressat. Das Thema, verbunden mit entsprechenden unverschämten Unterstellungen gegen andere User, haben wir hier jetzt wirklich oft genug durchgekaut. Irgendwann sollte man es auch mal gut sein lassen können.

Und jetzt komme ich schon wieder nicht dazu etwas zum Thema zu schreiben, weil ich hier unter Rechtfertigungszwang gestellt wurde. :grr:
Ich möchte da jetzt nicht den Spielverderber geben, aber wenn ich sowas wie oben - egal in welche Richtung - hier nochmal lese, dann werde ich das wahrscheinlich sogar melden. Ich kann nicht jedesmal, wenn ich mal die Zeit habe on zu kommen, immer wieder alles von vorne erklären. Es steht wirklich jetzt oft genug im Thread.​
 
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edit: erledigt
 
Wie erwartet hat die große Nachwahl zum Bundestag in Berlin am Gesamtergebnis für Berlin wenig geändert.
In der Summe bleiben SPD und Grüne mit etwa 22% vorne mit leichten Verlusten von etwa 1 %, gefolgt von CDU, ca 17 %, Linke 11,5, AfD 9 und FDP 8. Union und AFD leichte Gewinne, Linke unverändert, FDP leichter Verlust.
Sonstige 9%

Alle Direktmandate unverändert, also auch die beiden der Linken.

Speziell auf die Nachwahl Bezirke bezogen schaut es etwas anders aus. Stärkere Verluste bei den Ampelparteien SPD und FDP, Grüne halten in etwa ihr Ergebnis, Linke wohl unverändert (habe aber gerade keine Zahlen dazu) Stärkere Gewinne bei AfD und Union.

Insgesamt hat Berlin aber auf Grund der Wahlbeteiligung 4 Mandate verloren, wovon 3 aus anderen Bundesländern aufgefüllt werden. Je eine SPD, Grüne, Linke Kandidatin rückt nach. Der Bundestag wird um einen Sitz kleiner.


Also in etwa Bundestrend ohne BSW. Den da jetzt rechnerisch irgendwie unterzubringen ist aber kaum seriös möglich. Irgendwelche Erdrutsche hat es nicht gegeben. Die Linke in ihrer alten Aufstellung hat sich trotz der populistischen Abspaltung vorerst behauptet in ihrer Hochburg. Frau Wagenknecht wird das Ergebnis mit gemischten Gefühlen sehen.
 
@mo schrieb:
In der Summe bleiben SPD und Grüne mit etwa 22% vorne

Ich frag mich was noch alles passieren muss ... wirklich erschreckend.
Hochbezahlte Politiker + gut bezahlte Berater (mehr als je zuvor) und dann diese Politik.

Das Kopfschütteln erschwert das Tippen. Kann gerade nicht mit aufhören.
 
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RaptorTP schrieb:
Das Kopfschütteln erschwert das Tippen. Kann gerade nicht mit aufhören.
Nur hast du leider das falsche Zitat benutzt.
Dass sich am Gesamtergebnis etwas grundlegend ändert war schon rein rechnerisch bei einer Teilnachwahl von ca. 1/4 bis 1/5 der Wähler nicht ernsthaft anders zu erwarten.
Zu den Ergebnissen der Nachwahl siehe den 3. Absatz und folgende.
 
@mo schrieb:
Speziell auf die Nachwahl Bezirke bezogen schaut es etwas anders aus. Stärkere Verluste bei den Ampelparteien SPD und FDP, Grüne halten in etwa ihr Ergebnis, Linke wohl unverändert (habe aber gerade keine Zahlen dazu) Stärkere Gewinne bei AfD und Union.
Also quasi was man auch bei aktuellen Sonntagsumfragen so sieht. Grüne etwas unter Bundestagswahl, SPD und FDP stark darunter.
 
Treiber schrieb:
Leute, bitte! :(
Was fängt ihr denn hier immer mit Putin an, wieder und wieder. Dann greift einer das auf und der Thread driftet ab. Das ist hier copy & paste RoteSockenKampagne von über 30 Jahren seitens der CDU. Nein, man kann ruhig die CDU wählen, nicht aufregen.​
Die außenpolitische Ausrichtung der BSW ist nunmal untrennbar mit Russland, der russischen Invasion und Putin verbunden, das hat nichts mit einer "RoteSockenKampagne" zu tun und diese Verbindung findet sich insbesondere bei Sarah Wagenknecht - logischerweise.

Aufgrund der Aktualität und den erheblichen Auswirkungen auf Deutschland durch den russischen Angriff ist dieses Thema schlicht nicht isoliert zu betrachten bei einer Partei die sich anschickt keine Fundamentalopposition zu betreiben sondern die Geschicke dieses landes mitzubestimmen, was wiederum erhebliche Auswirkungen auf jeden einzelnen von uns haben kann und nunmal für eine fortlaufende Bewertung schlicht notwendig ist.
 
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