AV Receiver oder Verstärker?

GermanGhettos

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Hi,

ich mache dafür mal ein neues Thema auf, weil es sauberer ist.
Für meinen PC benötige ich für den Einsatz von zwei Passivlautsprechern und Aktiv Subwoofer einen Verstärker.
Die günstigen (Aiyima D03) kompakten rauschen leider, weshalb ich doch einen besseren brauche.
Im Wohnzimmer habe ich nämlich einen alten AVR Yamaha RX-V479 der z.B. nicht rauscht.
Ich habe bereits gelesen, dass reine Verstärker i.d.R. wohl den besseren Klang haben, weil sie sich nur auf Audio konzentrieren. Da wäre z.B. dieser von Yamaha. https://geizhals.de/yamaha-a-s301-v55271.html
Etwas uncool ist jedoch, dass es nur analoge Knöpfe gibt. Da das Ding nicht direkt auf meinem Schreibtisch stehen kann, wäre eine Fernbedienung mit Bass und Treble schon schön. Außerdem haben diese Verstärker wohl keinen High Pass Filter. Sprich durch den Sub Out werden Signale ab 90hz weitergegeben, aber die Lautsprecher werden nicht entlastet.

Bei einem AV-Receiver wie z.B. dem hier: https://geizhals.de/yamaha-rx-v4a-schwarz-a2360511.html?hloc=de
ist das anders. Dort kann man Grenzfrequenzen für den Subwoofer einstellen wo die Lautsprecher entlastet werden. Man hat also insgesamt mehr Einstellungsmöglichkeiten als beim reinen Verstärker. Bluetooth ist auch nett, wenn man mal Musik vom Handy spielen will und gegen ein DAB Radio hätte ich auch nichts einzuwenden, wobei das primär nicht so wichtig ist. Schön ist aber, dass man beim AV Receiver alles bequem per Fernbedienung einstellen kann, ohne aufstehen zu müssen. Größentechnisch nimmt sich der AV Receiver ja auch im Prinzip nichts ggü. dem Verstärker.

Meint ihr der Verstärker klingt so viel besser, dass es sich lohnt auf die vielen Möglichkeiten vom AVR zu verzichten? Alleine beim Subwoofer Thema bin ich skeptisch ob das so gut ist, wenn der Verstärker kein Bassmanagement hat. Hm.

VG
 
Nö, AVR und gut ist. Haste alles was man braucht. Yamaha ist fein (hab ich auch)
 
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Ich frage mich halt wirklich ob der Klangunterschied so riesig ist.
Der Verstärker ist ja auch immerhin von 2014. Der AVR ist deutlich moderner.
Zumindest hat er viel mehr Einstellungsmöglichkeiten vom Subwoofer, Übergangsfrequenzen mit Entlastung der beiden LS, Display damit ich vom Platz aus Treble / Bass einstellen kann und BT / DAB ist auch nicht verkehrt....

Ist halt echt die Sache, ob das jetzt so große Unterschiede sind, oder obs nicht am Ende eher was für audiophile ist, wo es ums kleinste Detail geht. Mit dem AVR kann man schon deutlich mehr einstellen...
 
Das wird auch sehr von den Möglichkeiten Deiner Boxen abhängen und auch von Deinen Quellen und Deinen Ohren und Deiner Raumakustik.

Und wie willste die Daten überhaupt übertragen? Haste nichtmal erwähnt. Hoffentlich, weil klar ist:
digital.
Sonst brauchste Dir um Qualität und Rauschen und Co sowieso keine Gedanken zu machen, dann war Deine "potentielle lowbudget-soundkarte" und jede mögliche Störquelle ja eh schon dran und hat das Signal "versaut" bevor es überhaupt bei höherwertigen Geräten ankommen kann.

Analog versorgen: scheidet da quasi aus.
Das Signal soll ja unberührt beim AVR/Verstärker ankommen. Damit der qausi Deine Soundkarte wird und die Daten erstmalig in analog umwandelt.

Digital: der oben verlinkte reine Audio-Verstärker kann 2.1 per opt. oder koax-kabel. (Haste das zur Verfügung? Gibt Deine "Soundkarte" das her?)

Der avr wird bestimmt auch 2.1 per opt. oder koax können.
Interessiert nur keinen.. weil der hat ja hdmi.
Google mal nach der möglichen Bandbreite von hdmi und was da so geht im Vergleich zu opt./koax-Kabel..

Bräuchteste halt nen freien hdmi an der grafikkarte, um den Ton zum AVR zu schicken. Und ein Bild könnteste nebenbnei auch noch mitschicken, falls Du doch mal ne Anzeige an den avr hängen willst.

Ich VERMUTE einfach mal, daß Du als nicht-audiophiler auch mit nem AVR, der nicht gleich preisliche neue Höhen erklimmen muss im Vergleich zu einem Stereo-Verstärker gut zurechtkommen wirst, die zusätzliche Flexibilität nicht mehr missen möchtest und den erstmal theoretischen Mehrwert der möglicherweise etwas besseren reinen Stereo-Audio-Komponenten (bei gleichem Preis) praktisch nichtmal umsetzen kannst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nutze eine Creative AE-7 Soundkarte und Analog.
Würde Toslink jetzt nicht gänzlich ausschließen, aber analog bevorzuge ich normalerweise wegen der Einstellmöglichkeiten. Der billige D03 Verstärker rauschte auch ohne Eingang.
Aktuell nutze ich Microlab H200 Lautsprecher. Habe dann jetzt noch die Dali Opticon 1 MK2 hier, die ich damit noch mal austesten würde.

Würde dann vielleicht wirklich Richtung V4A von Yamaha gehen... da hat man einfach mehr Einstellmöglichkeiten, auch für meinen Presonus 8BT Subwoofer.
 
GermanGhettos schrieb:
Der Yamaha AVR koennte bei reinem Stereobetrieb schlechter klingen als der Verstaerker da er bei gleichem Budget 5 statt 2 Endstufen enthaelt. Wenn man sich den Schaltplan/Aufbau der Geraete anschaut hat der S301 durchaus Vorteile fuer die Aufgabe ein Stereosignal aufzubereiten. Deshalb betreibe ich an meinem AVR Verstaerker die Frontkanaele ueber eine separate Yamaha Stereoendstufe. Inwieweit es fuer Dein Setup relevant ist waere zu pruefen. Koennte mir aber vorstellen dass der S301 bei den Dali LS besser klingt.
GermanGhettos schrieb:
Ich frage mich halt wirklich ob der Klangunterschied so riesig ist.
Der Verstärker ist ja auch immerhin von 2014. Der AVR ist deutlich moderner.
Class A/B Verstaerker sein seit den 80ern ausentwickelt. Seither wird an Optimierungen, Integration und Kostensenkungen gearbeitet, Ausserdem ist nicht zu vergessen dass der S301 genau eine Aufgabe hat, die Wiedergabe eines Stereosignals an Lautsprechern. Der AVR Verstaerker muss fuer das gleiche Geld die eierlegende Wollmichsau sein. Nebst Audio auch Video und Raumklangsimulation bereitstellen. Optimierter Stereoklang ist in diesem Preisbereich keine Prioritaet.
Aber funktional hat er natuerlich die Nase vorn.
 
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schneup schrieb:
Aber funktional hat er natuerlich die Nase vorn.
Du hast völlig Recht. Auch wenn AVRs natürlich auch deshalb etwas günstiger sind, weil sie in viel höheren Stückzahlen produziert und verkauft werden ^^ Nur das ist halt der Punkt. Ich fände den reinen Verstärker auch schön. Nur ohne Display mit rein analogen Knöpfen etwas uncool. Gut jetzt könnte man natürlich sagen, was solls.... einmal richtig eingestellt bleibt es dann eben so. Wobei ja jeder weiß, dass man hier und da vielleicht doch mal was verstellen will. Da rennt man dann jedes mal hin und her um zu gucken, ob es passt :D
Zumindest da hätte man mMn. mal investieren können, weil ein Display ja trotzdem sinnig wäre.
Auf BT und Radio kann ich natürlich verzichten. Aber wo der AVR halt schon große Vorteile hat ist das Bassmanagement. Ich nutze ja einen Subwoofer. Den kann ich mit dem reinen Verstärker nicht so schön steuern, weil man keine Übergangsfrequenzen einstellen kann. Heißt die Lautsprecher erhalten das volle Spektrum auch mit Sub Out zum Subwoofer. Der Sub kann dann nur unterstützen. Der AVR hingegen kann die LS bei tiefen Frequenzen entlasten und es an den Sub übergeben. Einziger Workaround wäre über die Soundkarte den Subwoofer und den Verstärker separat anzusteuern und eben den High Pass Filter schon in der Creative Software zu setzen. Das geht. Erfordert für mich dann aber noch einen zweiten Trennfilter, wegen der Erdschleife / Brummschleife. Aktuell nutze ich nur einen zum Verstärker. 🤔

Ist echt eine schwierige Entscheidung... ich weiß halt nicht wie groß der Klangunterschied bei dem S301 zu den aktuellen AVRs dann wirklich ist... wenn es wirklich nur im Direktvergleich dezent rauszuhören ist, würde ich sofort den AVR nehmen. Wenn es aber schon merklich anders ist... puh.

Hab halt die Befürchtung, dass es am Ende Nuancen sind und ich mit nem AVR das bessere Gesamtpaket hätte. Die Meinungen gehen online ja irgendwie auseinander. Am meisten stört halt der fehlende Hochpassfilter beim Verstärker und dass ich dann wieder einen Umweg bauen müsste über die Soundkarte.
 
Auf jeden Fall AVR. Notfalls wenn gewünscht Pure Direct oder Direct Modus.
Damit hast du einen Stereoverstärker... und vieles mehr!
 
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Also von dem was du von dir gegeben hast, habe ich nicht den Eindruck dass du besonders audiophil wärst, sondern einfach Jemand der guten Ton zu schätzen weiß. Wenn ich das bisher gesagte einordne, dann klingt das wie die Diskussion zwischen Formel 1 Wagen (herausragend gut in einer einzigen Sache aber schlecht in allen anderen) und SUV / Kombi ( sehr gut in VIELEN Situationen). Du aber nie auf Rennstrecke fahren wirst um genau diese eine Sache, was der Rennwagen herausragend gut könnte, (dauerhaft!) erfahren zu können.

Wenn wir zurück kommen auf das Thema. Ich empfehle dir klar einen AVR, deren Endstufen sind im Alltag mehr als ausreichend gut. Würde ich ne Prozentzahl geben, dann holt der Verstärker maximal die letzten 5% mehr raus. Insbesondere in dem Preisrahmen, in dem du dich bewegst. Da müsstest du wahrscheinlich das 10 fache investieren.

Was aber im Alltag wesentlich wichtiger sein könnte, und das ist etwas was ich schmerzlich festgestellt habe, das Lautsprecher und Verstärker zusammen harmonieren müssen. Die eigene Klangcharakteristik der beiden Komponennten muss passend zueinander abgestimmt werden. Das habe ich mit "einem guten Verstärker" verwechselt. Das Ergebnis war, obwohl Verstärker und Lautsprecher separat als gut empfohlen wurden, dass gewisse Laute in Kombination zu schrill waren.
 
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Ist auch immer die Frage, wer audiophil definiert. Ich persönlich mag einfach hochwertigen klaren Sound, sitze aber nicht 'ne Stunde im Sessel vor meinen Lautsprechern und höre mir audiophile Musik an :D
Es soll einfach gut klingen und sich etwas abheben.

Ich habe die Dali Opticon 1 MK2 bei mir im Wohnzimmer noch mal an meinen Yamaha RX-V475 AVR angeklemmt mit dem Presonus Subwoofer und da klingen die auf jeden Fall wärmer als bei dem 150€ Ayima Verstärker von Amazon und nicht mehr so kühl und beißend im Hochton, wobei es halt auch ein anderer Raum ist. Es klang auf jeden Fall nicht schlecht und ich hätte noch eine ganze Weile so sitzen können. Der AVR bietet halt echt mehr Möglichkeiten mit meinem Subwoofer. Man kann auf Large Speaker stellen, damit die Lautsprecher die volle Frequenz haben und alleine spielen oder eben mit Subwoofer, wobei der Subwoofer dann nur verstärkt. Oder eben auf Small Speaker einstellen und dann kann man Crossover einstellen und die LS tatsächlich entlasten. Die tiefen Frequenzen werden dann an den Sub geleitet. Genau das haben die Stereo Verstärker so leider nicht zum einstellen, was aber nicht unwichtig ist, denn wenn Sub und Lautsprecher das volle Spektrum haben, kann sich der Bass überlagern und klingt nicht so sauber, als wenn die LS z.B. bis 60 oder 80hz gehen und darunter dann der Sub spielt. Das ist mir auf jeden Fall aufgefallen.
Außerdem kann man Treble und Bass feiner justieren, als bei dem günstigen Verstärker und Abstände, Pegel etc. feinjustieren.

Ich muss schon sagen, dass das Klangbild eigentlich recht rund war. Und das kam vom TV über Youtube (Flac Musik) über HDMI Kabel zum Receiver. Vor allem hat es aber nicht gerauscht. Ich weiß nicht, ob aktuelle AVRs besser klingen im Stereo Betrieb, aber ich würde den V475 wohl für die Dalis nutzen und den neuen dann ins Wohnzimmer verfrachten als Upgrade für mein Heco Metas Heimkino ^^
 
ja guck mal, dann hast du sogar ein Vergleichserlebnis.
Ich habe jetzt auch deinen anderen Thread gesehen. Und im Endeffekt gehst du grad den ähnlichen Leidensweg durch, den ich auch vor 15 Jahren durchgemacht habe. Rauschen, Zischeln und zu kaltes, analytisches oder auch dumpfes Klangbild. Bei mir wurden es ebenfalls die Heco Metas (700) und die habe ich bis heute noch im Einsatz. Ich hatte irgendwann mal überlegt auf die Heco Celan Reihe zu upgraden. Aber als Student konnte ich mir damals nicht mehr leisten.
Damals hatte ich einen Onkyo AVR und vermutlich hätte ich den heute ebenfalls noch im Einsatz, wenn ich nicht auf 4.0 und auf UHD Auflösung erweitert hätte. ( Steht im Übrigen sogar noch funktionstüchtig im Speicher, weil der einfach zu gut ist um den zu entsorgen)
 
JeGe schrieb:
Definiere mal 'etwas abheben'.
Mehr als fertige 2.1 Sets für PC ala Logitech, Edifier S350/360 etc.
Ich will einfach besseren Klang am PC als der Durchschnitt ^^ Aber High End kann gern im Wohnzimmer stehen.

Marcoschwa schrieb:
Bei mir wurden es ebenfalls die Heco Metas (700) und die habe ich bis heute noch im Einsatz.
Lustig ^^ Ja die Metas gab es damals auch super günstig im Sale, wo ich zugegriffen habe mit Center und Rear Speaker. Subwoofer war da völlig unnötig.
Und ja es ist gerade sehr anstrengend und nervig alles. Der Audiobereich kann viel zeit und Nerven fressen.
Wobei ich bisher einfach wirklich immer nur Ärger wegen fiepen oder rauschen/zischen hatte. Wenn die ganzen Aktivlautsprecher nicht solche Störgeräusche hätten, wäre ich längst durch ^^
Naja gut, viel dazu gelernt und nun wirds dann halt dochn teurerer Receiver und Passive Lautsprecher.

Man muss natürlich auch irgendwo immer vernünftig bleiben.
Yamaha V4A und V6A ist ja immer noch Einstiegsklasse bei Yamaha.
Die Adventage Reihe ist ja wirklich geisteskrank teuer. Soll ja angeblich ein riesen Unterschied sein, aber da ist auch wieder die Frage, was die Leute mit riesen Unterschied meinen. Das ist es für manche vermutlich schon, wenn das Klangbild insgesamt ein klein wenig besser ist und man es irgendwie hören kann. Heißt aber sicher nicht, dass der V6A z.B. deswegen total kacke klingt, wenn man gute Lautsprecher hat. Wahrscheinlich allemal besser, als das, was jeder durchschnittliche PC Nutzer auf dem Schreibtisch hat. ^^
 
GermanGhettos schrieb:
Ich habe die Dali Opticon 1 MK2 bei mir im Wohnzimmer noch mal an meinen Yamaha RX-V475 AVR angeklemmt mit dem Presonus Subwoofer und da klingen die auf jeden Fall wärmer als bei dem 150€ Ayima Verstärker von Amazon und nicht mehr so kühl und beißend im Hochton, wobei es halt auch ein anderer Raum ist.

Da hast Du Deinen Grund: nach dem Komma. Durchgehend lineare Verstärkung ohne Klangverbiegung beherrschen Verstärker jetzt schon sehr lange.

GermanGhettos schrieb:
Ich muss schon sagen, dass das Klangbild eigentlich recht rund war. Und das kam vom TV über Youtube (Flac Musik) über HDMI Kabel zum Receiver. Vor allem hat es aber nicht gerauscht. Ich weiß nicht, ob aktuelle AVRs besser klingen im Stereo Betrieb, aber ich würde den V475 wohl für die Dalis nutzen und den neuen dann ins Wohnzimmer verfrachten als Upgrade für mein Heco Metas Heimkino ^^

Der Verstärker klingt nicht, von Röhren-Verstärkern und evtl. bewusst so gebauten Geräten mal abgesehen. Er verstärkt das Eingangssignal über das gesamte Spektrum gleichermaßen (die Endbereiche liegen im nicht hörbaren Bereich), ein Verstärker der das nicht kann (und nicht zu den zwei o.g. Ausnahmen gehört) ist schlicht absolut minderwertig, defekt oder hat nicht genug Leistung.

Bei einem DAC hingegen kann man durch die unterschiedlichen Filter in manchen Fällen leichte Unterschiede wahrnehmen.

Die Klangveränderungen am Verstärker werden dann bewusst vorgenommen, sei es durch einen EQ, analoge Regler oder ein modernes Einmesssystem.

Im PureAudio-Betrieb (wie immer das bei Yamaha heißt, ich kenne es von Onkyo und Denon) sind die Geräte im Blindtest nicht unterscheidbar. Trotzdem kann ein anderes Gerät für einen besseren Klang sorgen, Dirac am Denon hat bei mir im Wohnzimmer sowohl im Stereo- als auch Mehrkanal-Betrieb für eine Besserung gegenüber XT32 gesorgt.

Edit: Heco Metas hab ich im Arbeitszimmer, die klingen an der vintage Toshiba Vorverstärker/Endstufem-Kombination auch nicht anders als am Onkyo TX-NR818 ohne Einmessung.
 
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Jo ich bestelle mir jetzt den Yamaha RX-V4A aber nutze den dann doch für die Lautsprecher. Das Wohnzimmer Setup kriegt ein Upgrade, wenn der alte AVR mal flöten geht. Für Filme Abends reicht der dort ja aus.
Der V6A hat zwar etwas mehr Leistung, aber ich denke für meine Zwecke am PC werde ich den V6A sowieso nie ausreizen oder irgendwelche Unterschiede merken... außer im Geldbeutel :D
Bin sehr gespannt.
 
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Der Yamaha A-S301 ist ein gewöhnlicher Standard-Verstärker, der für Stereo optimal ist. Er ist nicht ganz perfekt, sowie hat eine eingebaute Obsolenszens beim Standby (es wird empfohlen den Stecker zu ziehen). Er ist auch eher etwas für Puristen mit der Option "Pure Direct". Die Option "Loudness" funktioniert gut, ist aber naja. Wenn du einen sehr guten aber gewöhnlichen Stereo-Verstärker willst, dann ja, ansonsten nicht.
Ergänzung ()

GermanGhettos schrieb:
oder irgendwelche Unterschiede merken... außer im Geldbeutel
wenn es der Geldbeutel hergibt, dann immer lieber den besseren/teureren. Teurer ist auch leiser besser.
 
Nimm doch den 479 aus dem Wohnzimmer. Der V4A ist im Grunde gleich, nur geringfügig mehr Leistung aber zwei HDMI-in weniger. Und ins Wohnzimmer dann evtl. ein Gerät mit besserem Einmesssystem als dem 08/15 YPAO. Ist halt die Frage wie das Wohnzimmer-Setup aussieht 🙃

Der V6A bringt dir am PC jedenfalls keinerlei Vorteile. Dafür im Wohnzimmer immerhin YPAO RSC statt nur YPAO, auch wenn ich das RSC persönlich im Vergleich zu XT32 immer noch mau finde. Und du könntest da später auf 7.2 oder 5.1.2 aufrüsten.
 
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Es ist bei Tests, in dem die Probanden verblindete waren und die Verstärker auf dieselbe DB gepegelt wurden, noch nie gelungen, einen Verstärker heraus zu hören. Die Ergebnisse waren da vor 20 Jahren schon eindeutig...
Weitere Tests seitdem bestätigen das.
Einzig zu wenig Leistung kann vorkommen - aber das wird bei den Lautsprechern und den Verstärkern ja angegeben.

Aber mit mehreren Milliarden Umsatz pro Jahr im Hifi Bereich wird das gerne abgetan... Verdienen zu viele mit Geld und andere rechtfertigen ihre teuren Käufe.


Solange wir von Standard Verstärkern reden, kannst du nach Aussehen, Haptik und Funktionen gehen. Einen Unterschied kann halt keiner wirklich hören - es sei denn, man möchte es unbedingt und glaubt weiterhin ganz fest dran - und weigert sich, wie eigentlich alle Hifi Verkäufer, an solchen Tests mitzumachen. ;-)
 
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Hab schon bestellt. ^^
Ich schau jetzt mal wie der V4A so ist, aber ich bin da sehr optimistisch.
Wenn der V475 schon gut klingt, dann wird der V4A ja nun nicht schlechter sein :D
Lieferung aber wohl leider erst am 7. Januar.
 
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