Notiz Back-to-School-Aktion: Apple lockt mit Geschenk­karten von bis zu 120 Euro

nlr

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Hmm schade nur noch einen Geschenkgutschein.
Anno 2024 den Mac Mini M4 mit 120 Euro Direktnachlass gekauft.
Ist das das erste Mal, dass bei solchen Aktionen nur Gutscheine ausgegeben werden?
 
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Welch Hohn, dass die Preise gerade erst angezogen wurden :D
 
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Das sind jetzt die Werbezulagen des „normalen“ Stores, im Bildungsstore gibt es nach wie vor die 5% Rabatt.

OT: Die Werbezulagen dürfte ich als Hamburger Lehrerin annehmen, weil sie der Allgemeinheit zugänglich sind. Was ich aus der Hamburger Gesetzeslage aber nicht ableiten kann ist, ob ich noch die Bildungsstore-Preise in Anspruch nehmen darf. :freak:
 
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@Minthera: Als Lehrerin weisst du ja sicher, dass nicht die Regeln das Wichtige sind, sondern die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden. In dem Sinne: Einfach machen, nicht drüber schreiben und im 0.000001% Fall, wo es Ärger gibt, unschuldig tun. So machen es die Grossen auch.
 
Der Mac Mini war bisher ein super schüler ubd studenten gerät. Bisher, jetzt leider nicht mehr. Und gutschein für zubehör ist zumindest für mich kein guter Schülervorteil.
 
@Cabranium ich würde mal behaupten 99,999% der Schüler und Studenten greifen zu irgendeinem MacBook, da sie was portables wollen/brauchen (für die Hochschule, in der Bibliothek, Zuhause etc.) und keinen stationären Mac.
 
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@Cabranium Der Gutschein gilt ja für alle Apple-Dinge, auch das vergünstige Apple Music Studentenabo, die eine Produktivapp die man eh für das Studium braucht und Guthaben für Candy Crush.
Den Gutschein einfach gleich einzupreisen oder wie iirc vorletztes Jahr Zubehör gratis beizulegen (Apple Pencil Pro auch beim iPad Air, was auch noch einer größeren Ersparnis entspricht als die 80€ die man diesmal für das Air bekommt oder wie häufig irgendwelche AirPods) wäre natürlich noch schöner, aber die Guthabenkarte kriegt man schon irgendwie aufgebraucht :)
 
@nlr
Bei derartigen Meldungen irritieren mich immer Formulierungen wie:
Daran teilnehmen können Schüler, Studenten und Lehrkräfte.
Bei "Schülern" denke ich immer zuerst an Schüler an allgemeinbildenden Schulen: Grundschulen, Haupt- Real- und Gesamtschulen und Gymnasien. Für die gibt es aber keinen Bildungsrabatt oder Back-to-School-Aktionen. Die Rabatte richten sich ausschließlich an "Hochschüler" aka Studenten.
 
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random_sdg schrieb:
@nlr
[Zitat für Kontext, Volltext entfernt]
Das hab ich mir damals in der Berufsschule auch noch gedacht. Ich konnte nie Schüler-Rabatte bei Spotify, Amazon oder sonstigem bekommen, weil "nur" Schüler und kein Student. Finde ich immernoch traurig sowas.
 
Klasse, also sind die Produkte jetzt nur noch extrem überteuert und nicht mehr wahnsinnig überteuert.
 
Also die Studentenrabate waren eigentlich ok, da sie direkt aufs Produkt angerechnet wurden. Aber ein extra Gutschein brauche ich persönlich nicht. Ich brauch kein Apple Zubehör. Bei anderen mag das anders sein.
 
Es kommt doch einfach immer drauf an!
Bei manchen Produkten lohnt es sich, bei anderen nicht. Wer bald studieren geht sollte - sofern er nicht einfach nur in den USA ein Sportstipendium erhalten hat^^ - Mathe soweit beherrschen, dass er sehen kann was günstiger ist wenn man den Gutschein einrechnet.

iPad Air, 13" und 256GB Speicher: Kostet bei Apple mit Edu-Rabatt 1079€, da gibt es dann einen 80€ Gutschein noch drauf. Endpreis also praktisch 999€. Für alle Farben.
Im freien Handel liegen die Preise zwischen 1022€ für Blau und 1048€ für Dunkelgrau.
Hier spart man mit dem Gutschein eingerechnet also bis zu 50€.

Und den Gutschein kriegt man schon sinnvoll eingesetzt, für mehr iCloud-Speicher, Apple Music (Studiabo) oder z.B. Goodnotes im Abo. Oder den Apple Pencil Pro. Der ist bei Apple zwar auch teurer als im freien Markt, aber trotzdem zahlt man mit dem Gutschein nur 60€ statt 120€ und hat damit iPad Air und Stift für 1079+139-80=1138 Euro, während man im freien Handel je nach Farbe 1141 oder aber auch 1167 Euro zahlt.
Ökonomischer wäre es da aber halt wirklich den Gutschein für etwas auszugeben was es nicht anderswo günstiger gibt, also Dinge im Appstore etc.
 
Zuletzt bearbeitet: ("mit dem Gutschein" im 2. Absatz eingefügt, für besseres Verständnis)
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Minthera schrieb:
Das sind jetzt die Werbezulagen des „normalen“ Stores, im Bildungsstore gibt es nach wie vor die 5% Rabatt.

OT: Die Werbezulagen dürfte ich als Hamburger Lehrerin annehmen, weil sie der Allgemeinheit zugänglich sind. Was ich aus der Hamburger Gesetzeslage aber nicht ableiten kann ist, ob ich noch die Bildungsstore-Preise in Anspruch nehmen darf. :freak:
Im Endeffekt ists Apple egal, da die ohnehin Gewinn machen. Ich habe einfach auf Kleinanzeigne einen Unidays Account gekauft und fahre seit Jahren gut damit

freschluft schrieb:
Klasse, also sind die Produkte jetzt nur noch extrem überteuert und nicht mehr wahnsinnig überteuert.
Es kommt drauf an. Du bekommst zzgl. zum Unidays Preis i.d.R. immer 10, teils auch 15% Rabatt. Es gibt immer irgendwo, wo die Guthabenkarten reduziert sind. Sei es Eneba, Netto, Payback, Wunschgutschein o.ä.
 
Zuletzt bearbeitet:
@mrdeephouse
Techjournalismus ist fast immer auch Produktjournalismus und damit werbend.
Eine News zu neuen Trackern von Google? Das schwingt immer auch „Kauf das doch!“ mit.
Alle Autonews? Werbend!!!
Neues Gratisspiel im Epic Games Store? Die dienen für Epic als Werbung also ist Berichterstattung darüber natürlich werbend!

Berichte über Sicherheitslücken, Gesetzesanträge und sowas sind nicht werbend, aber damit kann man kein populäres Onlinemedium füllen und selbst How-tos haben immer auch einen werbenden Aspekt.

Der Kapitalismus durchdringt halt alles^^
 
CB könnte Beispiele anfügen, ein Preisvergleich ist Bestandteil der Seite. So kopiert ist es schlicht Werbung Infopost. Wer Proabos verkaufen will, sollte auch im Kapitalismus etwas bieten.
 
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hey einen apple pencil gratis (79,90) beim kauf eines ipad air.
 
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