Backup-Software mit Netzwerkfeatures gesucht

KamehamehaX10

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Hi Leute!


Folgendes Setup eines Heimnetzwerkes:

2 PCs mit Win7 ("Hauptmaschinen"), 1 Server mit Ubuntu 12.04
In den nächsten Tagen bekommt der Server noch eine 3TB-Platte reingeknallt.

Ich suche jetzt eine Software die mir folgendes ermöglicht:

Ich lege in einer der beiden Win-PCs eine DVD rein, von der ich starte. Diese macht mir dann ein komplettes Image der Systempartition auf einem vorgegebenen Netzwerkpfad (Samba) auf dem Server.
Dasselbe zur Wiederherstellung natürlich andersherum: DVD rein, von der DVD starten, Netzwerkpfad des Images auswählen, und los gehts.


Mit welcher Software wäre das realisierbar? Preis ist erstmal irrelevant, ich möchte sehen was so möglich ist, bevor ich entscheide.

Vielen Dank im Voraus!
KAMEHAMEHA TIMES TEEEEEEEEEEEEEEEEEEEN!!! :utxloc::utpulsegun:
 
Acronis hat sowas im Angebot.
 
Lass die Finger von der Acronis Backuplösung, das Programm ist mittlerweile mehr als nur Müll. Was ich dir empfehlen kann ist folgendes Programm: http://www.paragon-software.com/de/home/br-free/

Es ist sogar Freeware und mit einer Stunde Zeit kann man es für den Heimbereich mehr als ausreichend konfigurieren. Weiterer Vorteil: Es benötigt keinen Dienst der ständig im Hintergrund läuft und das Backup bei Bedarf startet, sondern arbeitet mit der Windows Aufgabenplanung. Vollständige Backups lassen sich völlig Problemfrei direkt über das Programm anfertigen. Extra eine CD Brennen um davon das Backup ist nicht nötig (bei keiner Backuplösung die ich kenne).
 
Lass die Finger von der Acronis Backuplösung, das Programm ist mittlerweile mehr als nur Müll. Was ich dir empfehlen kann ist folgendes Programm: http://www.paragon-software.com/de/home/br-free/
100% Zustimmung

Mit Acronis hat man nur Ärger und die Gratis-Version von Paragon reicht dicke. Für Programme dieser Firma lohnt sich auch jeder ausgegeben Cent. Ich benutze seit 2010 immer die neueste Version vom Paragon Festplatten Manager Professional und kann das nur empfehlen.
 
Pl@yer_1 schrieb:
Lass die Finger von der Acronis Backuplösung, das Programm ist mittlerweile mehr als nur Müll.

Und mit welcher Begründung? Ich benutze auch Acronis True Image Home, zwar noch in der version 2010 aber das sollte kein Unterschied machen - hat bisher immer problemlos und sehr zuverlässig funktioniert. Von meinem Standpunkt aus kann ich das Programm bedenkenlos weiterempfehlen.

Gruß
 
Paragon Festplattenmanager 2012 Suite sichert Netzwerke, SSD und kann mit USB 3.0 umgehen.
Kommt mit UEFI und GPT klar.
Kann ich leider nur bestätigen mit Acronis konnte Platte im laufenden Betrieb sichern, hatte Windows
zerschossen und das Booten mit der Rettungs-CD hat nicht geklappt und damit war meine Sicherung im Eimer !!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Pl@yer_1 schrieb:
Lass die Finger von der Acronis Backuplösung, das Programm ist mittlerweile mehr als nur Müll. Was ich dir empfehlen kann ist folgendes Programm: http://www.paragon-software.com/de/home/br-free/

Es ist sogar Freeware und mit einer Stunde Zeit kann man es für den Heimbereich mehr als ausreichend konfigurieren. Weiterer Vorteil: Es benötigt keinen Dienst der ständig im Hintergrund läuft und das Backup bei Bedarf startet, sondern arbeitet mit der Windows Aufgabenplanung. Vollständige Backups lassen sich völlig Problemfrei direkt über das Programm anfertigen. Extra eine CD Brennen um davon das Backup ist nicht nötig (bei keiner Backuplösung die ich kenne).

Problem ist, ich möchte, dass ich das Backup dann via Boot-CD/DVD von meiner Sambafreigabe (Backupimage liegt somit auf dem Server im Netzwerk) bekomme und auf den PC einspielen kann.

Wenn ich mit jetzt auf der Produktpage so einlese, finde ich sowas nicht.
 
Ich lese da nur "schreiben" bzw. im genau zu sein "speichern". Das wäre in Windows zum Beispiel ja kein Problem, da von der Softwareseite das eh wie ein Ordner behandelt wird. Interessant ist der Zugriff dann allerdings über das Bootmedium der Software, da Samba-Shares unter Umständen Login-Daten brauchen.
Tut mir Leid, dass ich da so kleinlich bin, aber bevor ich mir was kaufe, möchte ich logischerweise totsicherstellen, dass die Software in der Lage ist das zu verrichten, wofür ich sie kaufe. :p
 
Ich benutze Acronis True Image Home 2012 und kann die hier getätigten Aussagen absolut nicht bestätigen. Das Programm läuft stabil, Sicherung und Restore funktionieren mit allen Geräten, unter Windows generell, mit dem Notfall Bootmedium mit allen Geräten, die generell unter Linux unterstützt werden. Eine Windows Installation hat es mir noch nie zerstört.
Für den Fall der Geräte, die unter Linux generell nicht laufen, z.B. das OCZ RevoDrive 3, habe ich mir eine Windows PE CD gebaut. Die erforderlichen Zutaten dafür kommen mit dem separat erwerbbaren Plus Pack für True Image. Damit bootet der PC von der CD direkt in True Image und alle Geräte werden unterstützt, für die ich die Treiber integriert habe, also auch RAID Kontroller &Co, exotische Netzwerkkarten selbstverständlich auch.
Auch das angebliche Problem, daß die Sicherung im Netzwerk nicht funktionieren soll, wie in den Amazon Bewertungen zu lesen ist, kann ich nicht nachvollziehen, bei meinem NAS (Router mit DLNA Funktion und USB HDD) funktioniert das problemlos, ebenso auf Samba Shares. Siehe Screenshot. Natürlich lassen sich auch separate Anmeldedaten eintragen.
Die Möglichkeit der scheduled Backups ist auch seit diversen Versionen gut integriert, ebenso die relativ neu eingeführte regelmäßige Inetgritätsprüfung vorhandener Backups.
Wenn ich Aussagen wie die von Pl@yer_1 lese, frage ich mich immer, was manche Leute so mit ihren Rechnern anstellen, daß True Image die Windows Installation beschädigt hat oder das Netzwerkbackup nicht funktioniert. Sicher ist die neue Benutzeroberfläche gewöhnungsbedürftig und auch nicht ideal, aber vielleicht sind die Kritiker damit einfach nicht zurecht gekommen, weil sie auch zu faul waren, sich mal wirklich damit zu beschäftigen.
 
So, Dank Amazon-Download den Paragon Festplatten Manager Professional geholt und über Boot-USB-Stick getestet: Pustekuchen.
Auf einem PC wird keine Festplatte erkannt, geschweige denn die Netzwerkkarte (Atheros Onboard eines Z77-MoBos). Auf meinem Netbook wird beides erkannt, allerdings kann ich nicht auf das Netzwerk zugreifen, trotz korrekter Konfiguration. Weder Windows- noch Samba-Shares werden erkannt. Wie man selber Treiber einspielt wird soweit ich das momentan noch müde überblicken kann nirgendwo dokumentiert. Gleich erstmal 50€ verbraten wie es scheint. Clever... Was lernen wir? Nie mehr Midnight-Shopping...

Was jetzt?
 
frankpr schrieb:
Wenn ich Aussagen wie die von Pl@yer_1 lese, frage ich mich immer, was manche Leute so mit ihren Rechnern anstellen, daß True Image die Windows Installation beschädigt hat oder das Netzwerkbackup nicht funktioniert. Sicher ist die neue Benutzeroberfläche gewöhnungsbedürftig und auch nicht ideal, aber vielleicht sind die Kritiker damit einfach nicht zurecht gekommen, weil sie auch zu faul waren, sich mal wirklich damit zu beschäftigen.

Keine Sorge, ein 2 Wochen altes Windows ist sicher nicht verpfuscht ;) Es freut mich, dass es bei dir klappt, hoffen wir beide, dass es auch so bleibt. Andere Leute deswegen aber als faul bzw. durch die Blume inkompetent darzustellen finde ich aber doch etwas übertrieben. Oder willst du mir wirklich sagen, dass knapp 60 von 80 Leuten auf Amazon zu blöd sind einen PC zu bedienen?

KamehamehaX10 schrieb:

Mit dem von dir gekauften Programm habe ich bisher noch nicht gearbeitet. Vll hat jemand anderes hier eine Idee. Was du auch machen könntest wäre Paragon anzuschreiben. Wie ich bisher mitbekommen habe soll der Support von denen ziemlich gut und auch schnell sein.

Hier findest du auch das Paragon Forum: http://support.paragon-software.com/


Edit:
Folgende Aussage habe ich gerade noch gefunden:

Dabei ist zu beachten: Ein NAS kann nicht über einen Dateisystemdialog eingebunden werden. Man darf also beim Verbinden des Netzlaufwerk im DB 8 nicht auf die "..." klicken, sondern trägt den UNC-Pfad direkt in das Textfeld ein.

Allerdings im Zusammenhang mit dem Drive Backup 8. Eventuell hilft es hier aber auch ein Stückchen weiter, wer weiß.
 
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Pl@yer_1 schrieb:
Keine Sorge, ein 2 Wochen altes Windows ist sicher nicht verpfuscht
Läuft bei mir in der Konstellation seit etwa 3 Jahren ohne größere Änderungen und erst recht ohne neuinstallation so. Es wurde lediglich immer das Upgrade erst von Version 2010 auf 2011, dann auf 2012, installiert.
Pl@yer_1 schrieb:
Oder willst du mir wirklich sagen, dass knapp 60 von 80 Leuten auf Amazon zu blöd sind einen PC zu bedienen?
Da brauche ich mir nur einen Großteil der Beiträge hier im Forum anzuschauen, um zu sagen: JA. Allein hier finden sich mehr als genügend User, die die allereinfachsten Dinge nicht hinbekommen.
(Nicht nur) bei mir läuft True Image doch problemlos, also, wo liegt da das Problem?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohne jetzt groß die einzelnen Beiträge genau durchgelesen zu haben: Warum nutzen soviele Leute Acronis True Image Home wenn es für etwas mehr Geld Acronis Backup & Recovery 11.5 Workstation gibt? Die Workstation Variante läuft wenigstens gescheid. Von den True Image Home Varianten habe ich die letzten Jahre nur schlechtes gehört. Ich bin zwar auch kein Acronis-Liebhaber aber die neuen Backup & Recovery Versionen sind ganz in Ordnung.
 
Sofware rund um Festplatten sollte besser nicht von Symantec oder Acronis kommen... Da ist Ärger vorprogrammiert. Wer wirklich Ahnung und ausreichende Kompetenz hat, lässt die Finger von diesen Herstellern.

Ich bin jetzt mal ganz frech und behaupte einfach mal; dass es ein Zeichen von mangelnder Kompetenz ist, wenn man mit Software von Paragon nicht an sein Ziel kommt... Denn wer nicht das nötige Fachwissen in dieser Matiere hat; dem hilft auch das beste Programm nichts.
 
Freak-X schrieb:
[...]Ich bin jetzt mal ganz frech und behaupte einfach mal; dass es ein Zeichen von mangelnder Kompetenz ist, wenn man mit Software von Paragon nicht an sein Ziel kommt... Denn wer nicht das nötige Fachwissen in dieser Matiere hat; dem hilft auch das beste Programm nichts.

Ich bin jetzt mal ganz rational und behaupte, dass diese Aussage von dir eine gewisse Arroganz, kombiniert mit einer gehörigen Portion unbeabsichtigter Selbstironie, aufweist.
Ich habe den erstellten Bootstick an 3 Systemen verschiedenen Alters getestet, für die es weder kompatible LAN-Treiber, noch Controller-Treiber auf dem Stick gab. Und das, obwohl jede XP-CD bei den Systemen zumindest die Platten ohne extra Treiber findet.
Der ganze Stick basiert auf irgendeiner Linuxdistribution. Klar kann ich die modifizieren und die Treiber mühevoll einspielen, jedoch ist das vom Vertreiber offensichtlich nicht vorgesehen, da überhaupt nicht dokumentiert. Online findet man zu dem Thema auch nichts, weder direkt, noch von Dritten. Ausgehend davon, dass ich für diese Software Geld bezahlt habe (50€ "Wert" sollte das gehabt haben), kann ich doch wohl erwarten, dass dieses Programm wenigstens auf einem der Systeme ordentlich funktioniert. Pustekuchen.
Habe mir jetzt das Acronis-Konkurrenzprodukt geholt und da klappte alles sofort und anstandslos bei allen 3 Systemen.
Die Dreistigkeit, mit der du anderen noch selbstironisch Inkompetenz unterstellst, während sie ohnehin auf deine Hilfe angefordert sind und deinem Rat mit dem nötigen Respekt vertrauen, disqualifiziert dich als gewünschtes Forenmitglied und erst Recht als hochentwickeltes Wesen der Kategorie "Homo Sapiens". Homophobe Idioten würden sich hier den Spaß erlauben und die Bezeichnung "Sapiens" entfernen und den Titel somit für dich, deren Wertigkeitsprinzip gerecht, anpassen. Da aber beides nicht auf mich zutrifft, belasse ich es hierbei. Einen schönen Tag noch.
 
[Ironie]Freak-X hat doch vollkommen Recht, es ist schon ein großes Maß an Inkompetenz nötig, damit die Acronis Software, wie nicht nur bei mir, jahrelang fehlerfrei ihren Dienst verrichtet und selbst mit Exoten wie PCIe SSDs klar kommt.
Hochqualifizierte Experten wie er haben dieses Problem nicht, die Software läuft ganz einfach nicht, wie es sich gehört.[/Ironie]
Und das gilt sicher auch für Paragon und Dich. ;)
Es fällt auch auf, daß alle, die sich hier über die Acronis Software auslassen, wie üblich "mal davon gehört oder gelesen haben", nichts deutet auf eigene Erfahrungen hin. Da muß jemand, bei dem die Software anstandslos ihren Dienst verrichtet, natürlich zu blöd sein.
Mit der Paragon Image Lösung habe ich mich mangels Bedarf noch nicht beschäftigt, läuft das wie die meisten Lösungen auch unter Linux? Und hast Du in der Dokumentation mal geschaut, ob es auch die Möglichkeit gibt, wie bei Acronis eine angepaßte Windows PE CD zu bauen?
 
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Wie ich schon im vorherigen Posting geschrieben habe, baut das auf Linux auf. Und in der Dokumentation steht auch nicht, wie man Treiber manuell installieren kann. Es gibt allerdings eine Windows PE Lösung, wofür ich allerdings noch ein ein paar GB großes Pack herunterladen darf. Und das muss dann auch noch auf den Stick passen. Andersherum der Weg, irgendwie passende Treiber für die Controller zu finden und dann noch zu installieren. Da steht auch nichts von "Sie brauchen fortgeschrittene Linux-Kenntnisse zum Debuggen dieses Programmes". Habe Zuhause meinen Ubuntu-Server, an dem ich mich ausleben kann und meine Grenzen immer erweitere, aber bis dahin reicht das erstmal.
Finde es auch eine Schweinerei für 50€ diesen Aufwand tätigen zu müssen, bei Standard-OnBoard-Controllern.
Der Acronis Stick ist 200Mb groß und arbeitet sofort zuverlässig und erkennt bei meinen 3 Systemen alles auf Anhieb.
 
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