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@DonDonat
Natürlich kann eine Geschichte auch dann sehr gut sein, auch wenn sie nicht interaktiv ist. Irgendwie hast du da komische Ansprüche oder Vorstellungen.

DonDonat schrieb:
du willst eine "Geschichte" aus einer RPG Welt erzählen, die von genau der Interaktion lebt. Dabei musst du zwangsläufig ne Menge verlieren, geht gar nicht anders.
Das ist einfach falsch! Nur weil die Spielerinteraktionen wegfallen, wird eine Geschichte nicht automatisch schlecht.
 
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Die Welt von BG3 (also die Forgotten Realms) lebt doch genauso sehr oder wenig, wie jede andere ausgedachte Welt. Lebendig wird sie durch ihre Beschreibung und eine Welt, die da von vorneherein ein großes Fundament, eine Tiefe an Historie, bietet, sollte auch sehr lebendige Geschichten ermöglichen. Es hat natürlich nichts mit einem Rollenspiel zu tun, das ist nicht die Intention, das kann und darf man auch nicht erwarten. Es wäre m.M.n. schlicht auch gar nicht sinnvoll umsetzbar.
 
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k0ntr schrieb:
weiss ja nicht, bei last of us 2 wurde mir die serie zu woke. aktuell schaue ich a knight of the seven kingdoms an und das ding ist einfach mMn low budget schwachsinn. ich hoffe man wird nicht auf druck irgendwas raus bringen, denn HBO kann super serien erschaffen

vielleicht wagt sich EA an eine Warcraft Serie. Den Kinofilm fand ich damals super.

a knight of the seven kingdom ist low budget schwachsinn?
wow.
k0ntr schrieb:
weiss ja nicht, bei last of us 2 wurde mir die serie zu woke. aktuell schaue ich a knight of the seven kingdoms an und das ding ist einfach mMn low budget schwachsinn. ich hoffe man wird nicht auf druck irgendwas raus bringen, denn HBO kann super serien erschaffen

vielleicht wagt sich EA an eine Warcraft Serie. Den Kinofilm fand ich damals super.

Wild low Budget Schwachsinn zu schreiben. Für mich wirkt dein post sehr verbittert. Sorry
 
@Markenprodukt dann schau mal was für ein budget sie im vergleich zu game of thrones oder aktueller house of the dragon haben. alleine das bestätigt mir die qualität der serie. der rest, verbittert, enttäuscht, joa passt. ist leider nicht GoT-like. Man merkt, es ist nur ein lückenfüller den man hätte weglassen können.

man ist gefühlt vier episoden am selben fleck. etwas kostüme und das wars. die story ziemlich schwach.
dieses möchtegern gemixe von ernst + komödie, leider nicht getroffen. fühlt sich an wie bei Thor 4, eine ernste Figur die lächerlich gemacht wird.

 
DonDonat schrieb:
Ach also ist ME z.B. besser wenn du weniger Spielraum für Entscheidungen hast, ergo, ME3 ist der beste Teil der Serie ;) ?

Nein, RPGs leben von ihrem Roll Play und wenn du dass entfernst, dann bleibt halt nicht so viel übrig.
Also deine Vorstellung von dem Ganzen ist so absurd, dass ich mich ernsthaft fragen muss, ob du ein Troll bist. (Nicht dass ich jetzt überall Trolle sehe würde, aber hier trieft das Ganze.)

Es gibt zu D&D Bücher und Filme, teilweise erfolgreich oder nicht, aber keines davon hat an Mangel an irgendeiner Interaktion gelitten.
Möglichkeiten der Interaktion: Vorstellungskraft, visuelle Darstellung, Emotionalität, usw.

D&D ist nicht einfach nur RPG, man hat neben dem Regelwerk diese ganze Welt mit der vielseitigen Lore. Eigentlich hat man sogar mehrere Welten, nicht nur Forgotten Realms. Viele Geschichten, die man erzählen kann, auf welche Art auch immer. Als P&P, als Videospiel, als Buch, als Film/Serie oder auch nur als Hörspiel.

Die Absurdität deiner Kommentare macht mich, um ehrlich zu sein, gerade völlig irre. Ich kann das nicht mal ansatzweise nachempfinden, wie man zu dieser Sichtweise kommt! :stacheln:
 
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Muntermacher schrieb:
2. kann man für Rechte von Homosexuellen sein und gleichzeitg es unschön empfinden, wie es mit Krampf in Filme/Serien gebracht wird, nur weil es quotenmäßig enthalten sein muß.

Also jedem, der die beiden Last of us Spiele gespielt hat (Die der Serie ja logischerweise als Vorlage dienen) sollte klar sein, dass das Thema Homosexualität in den Spielen keine reine Quotenfrage ist.
 
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