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News Baldur's Gate als TV-Serie: Craig Mazin widmet sich nach The Last of Us nächstem Spiel

Naja HBO hat schon beide Seiten gezeigt.
TLOF war woker Müll, allerdings ist the Pitt einer der besten Serien jemals.
Chancen stehen 50/50.
 
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Stöf schrieb:
aber wenn dir Homosexualität zu woke ist - denn bei aller Liebe, was anderes kannst du ja nicht meinen -
Als Homosexueller erzähle ich dir: Anti-Woke hat nicht automatisch was mit Anti-LGBTQ+ als Lebensstil zu tun.
Und insofern wär ich vorsichtig damit, anderen Leuten durch die Blume Anti-Homosexualität vorzuwerfen. Gerade weil du eben nicht weißt, ob die betreffende Person nicht vielleicht doch etwas anderes meint.

Ostfriese schrieb:
Und Teil Eins und Zwei hat er... verpennt?
Dann auch vielleicht inklusive aller anderen damaligen BioWare-Spiele, die mehr oder weniger mit der Materie zu tun haben?
Vor allem, so großartig BG3 war, ich BG1/2 und NWN1 noch deutlich besser bewerte. Da spricht natürlich auch etwas Verklärung mit.
Auf die Enhanced Editions hätte ich heute aber, bei aller Liebe, auch keine Lust mehr.

Innocience schrieb:
Mazin kann schon, wenn er ordentliches Material bekommt oder Feuer und Flamme für das Thema ist.
Find ich insofern nur unglücklich, dass nicht Larian, sondern (natürlich) WotC als IP-Inhaber der Ansprechpartner ist. Die BG3 Seele und Charactere kamen aber nicht von WoTC. Aber ja, ein Drehbuch-Autor der Feuer und Flamme ist, ist natürlich schon mal ein toller Start.

Bei nem Sequel zu einem Spiel mit so viel Entscheidungsfreiheit muss man sich story-technisch allerdings für eine Variante entscheiden. Damit stößt man womöglich den Spielern vor den Kopf, die das Spiel für sich ganz anders beendet haben.
Stört mich z.B. aktuell bei der zweiten Fallout Staffel massiv. Hatte mich so auf New Vegas gefreut; fühlt sich aber irgendwie falsch an (für mich). Aber man kann es eben auch nicht jedem recht machen.

anexX schrieb:
ne Diablo TV Serie
Das wäre super. Vermutlich nur unbezahlbar, weil so viel CGI nötig wäre. Aber da ja so langsam alle Spiele-Serien abgeklappert werden, kann es auch nicht mehr lang dauern, bis Diablo, Starcraft, Warcraft und Co auf dem Tisch landen.
Oder man macht es gleich als Voll-CGI Serie, so analog zu den Warhammer Videos (Astartes und co, Secret Level usw.).
 
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So mies (fragmentiert gehetzt, aber teilweise auch langatmig mit m.E. falschen inhaltlichen Schwerpunkten und Schwächen) wie die zweite Staffel von The Last of Us umgesetzt wurde, hätte ich mir lieber jemand anderen gewünscht.

Nun ja, Baldur's Gate (als kleine Region der Vergessenen Reiche rund um die gleichnamige Stadt) ist für D&D sowieso eher Mainstream und ich schätze deswegen hat es bei Wizards of the Coast auch im Gegensatz zu Joe Manganiellos D&D Drachenlanze Serienausarbeitung (auch auf Basis der Romanvorlagen von Weis & Hickman) leider den Zuschlag erhalten.

Kommerz gewinnt leider, aber vielleicht wird wenigstens die Vergessene Reiche Serie gut umgesetzt.

Schade, eine Fortsetzung des gelungenen D&D Films Ehre unter Dieben (der aber kommerziell scheinbar nicht erfolgreich genug war) mit gleicher Besetzung hätte ich mir eher gewünscht als eine Baldur's Gate Serie vom Macher der The Last of Us Serie.

Hoffentlich artet das nicht so aus wie in She-Hulk, Star Wars: The Acolyte oder aktuell Star Trek: Starfleet Academy, auch wenn Staffel 2 von The Last of Us noch nicht so übertrieben/quasi per Zaunpfahlwink Wokeness heraus gestellt hat (so dass Kanon und Serieninhalte/-stimmigkeit nebensächlich bis mißachtet werden).

P.S.: Ich sehe gerade, es gibt wohl doch noch eine Chance/Hoffnung, dass D&D Drachenlanze mit einer Serie von Manganiello kommen wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich warte immer noch auf eine Mass Effect-Trilogie/Serie, alles andere lässt mich kalt.
 
Ich fände es cool, wenn sie das Spielsystem mit reinnehmen, also man quasi erleben könnte wie so ein Party "gespielt wird", wie in BG3 halt, inkl. würfeln etc.. Das könnte man sicherlich ziemlich spannend umsetzen, und das wäre mal was anderes.
 
Wenn die erste Staffel nicht gänzlich für die Charaktererstellung genutzt wird, will ich es nicht sehen. Ach, stimmt gar nicht. Habe eine Schwäche für Jaheira, und die wird bestimmt dabei sein.
 
Ostfriese schrieb:
Mazin ist 54 Jahre alt und hat laut eigenen Angaben einiges an Spielzeit mit Baldur's Gate III verbracht.
Als die rauskamen, war diese Art von Spielen auch nicht mein Ding. Jetzt schon. Ich bin ähnlich alt. Aber ich hole die vielleicht nach ;)
anexX schrieb:
Warum nicht mal ne Diablo TV Serie ? Das wär doch mal en Ding. :love:
Gibts doch schon in zig Varianten, Dokus über Trump ;)
 
Die Serie ‚The Last of Us‘ ist einfach daneben, wenn man die Spiele kennt. Kein Seriencharakter kommt an die Figuren aus dem Spiel heran. Dass zudem viele Szenen und Charaktere umgeschrieben wurden, macht die Serie erst recht kaputt.

Fallout als Game - Serie 1000% x besser umgesetzt.

HBO:
The Pitt - geniale Serie in Echtzeit
A Knight of the Seven Kingdoms - der Charakter ist schon im Buch so geschrieben worden.
Finde es nur genial dieses dümmliche Comedy&Satire im Charakter als auch die Szenen.
 
Merkwürdig.

Die Stärke von BG3 ist nicht die Story per se -- es ist kein Planescape:Torment. Es ist das, was D&D ausmacht: die Reaktivität. Nicht umsonst ging selbst bei Influencern rund, auf wie viele verschiedene Arten man beispielsweise alleine das Goblin-Camp ausräumen konnte. Und TikToker teilten dann millionenfach, wie Käse an Orte kamen, an denen noch kein Käse zuvor gewesen ist.


https://www.tiktok.com/@gamesradar/video/7377052157301902624
 
Also ich bin sehr skeptisch - gerade bei RPGs wie BG3 geht es ja viel darum seine eigene Version der Geschichte zu spielen und den Hauptcharakter nach eigenen Vorstellungen zu interpretieren. Das kann doch als lineare Verfilmung nur schief gehen - es wird immer mehr Leute geben die es gerne etwas anders hätten, als es dann um gesetzt wird. Die Story von BG1+2 wäre vlt besser geeignet - die Fanbase ist da kleiner und die BG3 Fans die es nicht gespielt haben würden mit der Kanon Story sicher weniger unzufrieden sein, aber trotzdem interessiert.
 
Als eine Story schwierig, ja. Ist denen aber wohl bewusst, soll ja eine Anthologie werden - also unabhängige Geschichten aus der Welt von Baldurs Gate.
 
k0ntr schrieb:
weiss ja nicht, bei last of us 2 wurde mir die serie zu woke. aktuell schaue ich a knight of the seven kingdoms an

Ich gucke mittlerweile viele alte Perlen als Filme noch ohne Quotenregelungen gemacht wurden.
Alien - damals sehr geil und heute würde ich die Hauptdarstellerin wahrscheinlich direkt analysieren ob es nicht doch wieder lediglich eine Quotenfrau ist...
Die Quotenregelungen gingen meiner Meinung nach völlig nach hinten los.

Habe letztens eine neue Serie angefangen zu schauen und da erschienen 3 böse Gestalten. Einer davon eine dunkelhäutige Frau. Sofort war mir klar, sie kann nicht wirklich böse sein...
Vieles wird berechenbar


Stöf schrieb:
Nicht böse gemeint, aber wenn dir Homosexualität zu woke ist - denn bei aller Liebe, was anderes kannst du ja nicht meinen

Was anderes kann man nicht meinen?! So ab Folge 5, also ich war schon lange über die besagte folge hinaus musste ich dann doch komplett mit der Serie aufhören weil es vor wokeness nur so getrieft hat.

Bei solch einer Weltuntergangsserie eine komplette folge der Homosexualität widmen war trotzdem sehr fragwürdig.
Total unnötig für die Story und man hätte es auf 10 Minuten abkürzen können. Bei einem hetero Pärchen könnte man das ebenso kritisieren ;)


Innocience schrieb:
Ich glaub deine Position käm deutlich besser rüber, wenn du das Wort vermeidest.

Ich finde, "woke" trifft den Nagel schon auf den Kopf.

TriceO schrieb:
Als Homosexueller erzähle ich dir: Anti-Woke hat nicht automatisch was mit Anti-LGBTQ+ als Lebensstil zu tun.
Und insofern wär ich vorsichtig damit, anderen Leuten durch die Blume Anti-Homosexualität vorzuwerfen. Gerade weil du eben nicht weißt, ob die betreffende Person nicht vielleicht doch etwas anderes meint.

Vielen Dank für diese Worte.
Mittlerweile bin ich sehr empfindlich für woke TV Produktionen und bin einfach nur genervt. Jedoch habe ich auch Homosexuelle Menschen in meinem Umfeld und dessen Sexualität ist nie irgendwann Thema. Warum auch? Außer Ich entdecke einen lustigen Witz, dann lachen wir alle und niemand fühlt sich angegriffen :)
 
Stöf schrieb:
Nicht böse gemeint, aber wenn dir Homosexualität zu woke ist - denn bei aller Liebe, was anderes kannst du ja nicht meinen - dann hast du vielleicht massiven Wachstumsschmerz.

nein, meine äusserung hat nichts mit homophobie zu tun, die zweite staffel ist einfach zu woke und extrem schwach. vergleicht man den Popcornmeter auf rottentomatoes, dann ist es eindeutig. wie gesagt, "woke" in diesem kontext hat nichts mit anti homo zu tun.
 
Krik schrieb:
Meinst du D&D Ehre unter Dieben? Den fand ich eigentlich gar nicht schlecht.
Als ich den damals als junger Mensch gesehen habe, mochte ich den auch. Baldur's Gate Fan und dann ein D&D Film. Wenn ich den Film aber direkt betrachte, ist der zwar nicht richtig furchtbar, aber weit weg von gut (IMO auch hinsichtlich der Lore, aber bin jetzt nicht sicher), außer man liebt das Overacting von Jeremy Irons. xD

Muntermacher schrieb:
Ist es hingegen wie bei der Verfilmung von Rad der Zeit, schüttelt man als Leser nur den Kopf. z.B. warum überlegt Moiraine in der Serie, ob eventuell Egwene der Wiedergeborene Drache sein kann
Wo fängt dieses woke an und wo ist es einfach nur furchtbares Writing? Was bedeutet dieses woke, wer kann es definieren? Ich weiß im Grunde, was woke sein soll und ich bin lieber woke als das Gegenteil.
Ich habe die Bücher zweimal gelesen und habe mich mehr als die halbe Zeit beim Schauen nur geärgert, wie inkompetent und arrogant der Showmaster und die Autoren sind. Aber ist das woke?
Wieso müssen die zwei Charaktere, die später in den Büchern durch Magie quasi wortwörtlich zu - im übertragenen Sinne - biologischen Schwestern werden, miteinander ins Bett gehen? Wieso treiben es die Leute überhaupt so häufig, während die Bücher eine für die Welt nachvollziehbare Keuschheit darlegen? Ist das schon wieder woke, oder sind die Autoren einfach nur notgeile Einschaltquoten-Huren? Fragen über Fragen.

Heutzutage, wenn ich jemanden woke schreiben sehe/reden höre, spreche ich ihm einfach jegliche Kompetenz in Richtung Kritikfähigkeit ab. Damit kann ich gut leben. :)
 
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DJMadMax schrieb:
Stets wegsehen und so tun als sei nichts gewesen hat der Welt bekanntlich auch schon immer gut getan.
Was soll der Quatsch denn bedeuten? Willst Du es jetzt als Dienst an der Gesellschaft verkaufen, dass Du Dich in einem Internetforum darüber aufregst, dass es zu viele Fernsehserien gibt, die Dir nicht gefallen?
Schau Dir einfach an, was Dir gefällt und freu Dich. Den Rest kannste stecken lassen.
Ergänzung ()

TriceO schrieb:
Und insofern wär ich vorsichtig damit, anderen Leuten durch die Blume Anti-Homosexualität vorzuwerfen.
Hat er nicht getan. Er hat nur (zu Recht) darauf hingewiesen, dass außer Ellies Homosexualität bei TLOU eigentlich keine "woken" Inhalte vorhanden waren.
 
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Stöf schrieb:
Nicht böse gemeint, aber wenn dir Homosexualität zu woke ist
Dürfen ja alle so homosexuell sein, wie sie wollen. Aber doch bitte für sich behalten. Aber wenn der Witcher oder James Bond eine Frau nach der anderen railed finde ich das cool.

/s
Muntermacher schrieb:
kann man für Rechte von Homosexuellen sein und gleichzeitg es unschön empfinden, wie es mit Krampf in Filme/Serien gebracht wird, nur weil es quotenmäßig enthalten sein muß. Man muß also nicht gegen den Hintergrund von woke sein, wenn man die Anwendung kritisiert.
Heterosexuelle werden einem auch doch ständig unter die Nase gerieben. Wo ist der Unterschied?
Ergänzung ()

k0ntr schrieb:
nein, meine äusserung hat nichts mit homophobie zu tun, die zweite staffel ist einfach zu woke und extrem schwach. vergleicht man den Popcornmeter auf rottentomatoes, dann ist es eindeutig. wie gesagt, "woke" in diesem kontext hat nichts mit anti homo zu tun.
Woke heißt aufmerksam gegen die benachteiligung von Minderheiten zu sein.

Wie definierst du deine anti-woke Haltung?
 
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nn|none schrieb:
Schau Dir einfach an, was Dir gefällt und freu Dich. Den Rest kannste stecken lassen.
Es sollte noch mindestens 15.000 weitere Streamingdienste geben und ich wünsche mir ganz dolle, dass Serien zukünftig komplett zerklüftet werden, sprich:

25% einer Folge auf Dienst A, die nächsten 25% einer Folge auf Dienst B, etc.

Oder ist es jetzt schon verboten, Wünsche zu äußern, nachdem du ja auch schon Kritisieren verbieten möchtest, Herr Diktator?
 
Alphanerd schrieb:
Woke heißt aufmerksam gegen die benachteiligung von Minderheiten zu sein.

Wie definierst du deine anti-woke Haltung?
nein, da gibts deutlich mehr als nur benachteiligung von minderheiten, wir lassen das thema einfach so stehen wie es ist.
 
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