Balkonkraft mit Speicher - Zendure Solarflow 2400 Pro - Nulleinspeisung, HomeAssistant erforderlich?

Ich habe hier auch ein Balkonkraftwerk auf dem Schuppendach. Da ich tagsüber nie da bin, spende ich eifrig ins Netz.

Unabhängig davon, ob sich ein Akku rechnet, würde ich mir nur einen ganz simplen Plug&Play-Akku hinstellen.

Sprich: der Akku müsste irgendwo in Stromzählernähe an eine Steckdose ran und ferner via Kabel an das IR-Lämpchen vom Stromzähler angeschlossen werden. Ganz ohne Apps / Software / Internetverbindung etc.
Völlig eigenständig müsste der Akku dann laden/entladen, je nachdem ob Verbrauch/Einspeisung.

Quasi für Doofe/Faule wie mich.

Sowas gibt es aber wohl bislang noch nicht (ich gucke aber immer mal wieder )
 
Marstek Venus E kann als Zähler z.b. den Ecotracker auslesen.
Und der ist ja nur aufstecken auf IR.

Und ja, muss man ein mal kurz jeweils per App miteinander verheiraten/Einrichten.
Das ist machbar. Danach ist nur ein stabiles WLAN nötig.
 
So etwas gibt es vereinzelt.
Zum Beispiel von der Firma marstek mit dem Speicher Venus C oder E mit 2,56 kWh + marstek smartmeter ct003 (IR-Lesekopf für Stromzähler) , der aber aktuell nur für wenige digitale Zähler geeignet ist (Kompatilititätsliste prüfen) oder besser mit dem eco tracker IR-lesekopf .
Was es schon viel häufiger gibt sind Speicher mit smartmetersteuerung (Marstek ct002 oder shelly u.a.) mit Strommesszangen im Sicherungskasten des Wohnungsstromzählers. Die soll aber ein Elektriker einbauen oder Du bist selber vom Fach oder Du traust Dir das zu. Gibt gute Anleitungsvideos hierzu.

Die Venus E mit 5,12 kWh gibt es aktuell für rund 950€ inkl. Versand.
 
Der Stromzähler hängt im Keller. Da hat es viele Steckdosen, aber keinen WLAN-Empfang. Selbst das Auslesen des Wasserzählers per Funk seitens Wasserverband geht nicht. Mein Keller war wohl als Atomschutzbunker gedacht :) .

Klar, ich könnte mehrere Löcher bohren und eine LAN-Dose setzen, oder evtl. es mit einem Repeater versuchen. Das ist mir aber zuviel (Geld-)Aufwand iVm. den Kosten für den Akku dann auch noch. Dann lohnt es sich nicht.

Plug&Play wäre OK, auf alles andere hab ich schlicht keine Lust

PS: und eine App brauche ich auch nicht, mich interessiert weder wie aktuell die Verbräuche sind, noch was/wie/wo/wann ich womit im Jahr spare. Mich interessiert nur die Jahresendabrechnung vom Stromanbieter.
 
Das wird kein Hindernisgrund sein. Speicher + Zählerausleser können gleich neben dem Zählerkasten sein und per bluetooth oder Wifi oder Kabel direkt kommunizieren, ganz ohne WLAN. Braucht nur den richtigen Ausleser, ggf. mit Kommunikationsmodul.
 
Stell den Speicher ins Wohnzimmer an ne Steckdose^^
Kann er halt nur mit 800W entladen werden. Hat dann aber WLAN^^
 
ich hole den Thread mal aus der Versenkung.

lässt sich eines dieser Systeme wie Zendure SolarFlow, Marstek oder von Anker irgendwie offline bzw. lokal verwenden, ohne dass Daten nach China abfließen?

interessant wäre bloß eine lokale kommunikation mit dem "Smart Meter", der ja auch einfach ein IR Lesekopf sein kann
 
Die Marstek braucht keine Internet-Verbindung um zu funktionieren.
Aber irgend eine Art von Kommunikation zum Smartmeter muss dann doch bestehen (WLAN/LAN) und mindestens zum Einrichten muss die APP dann auch kurz Internet haben schätze ich.
 
Bei Growatt geht das.
GokuSS4 schrieb:
mit opendtu-onbattery könnte man ja genau sowas realisieren, also ohne cloud, aber sowas mal als "Balkonkraftwerk" angemeldet bekommen..
Bei der Anmeldung geht es ja nur um den WR. Wenn du z.B. einen HMS-800-2T für die Einspeisung nimmst, steht einer Anmeldung eigentlich nichts im Weg.

Dazu dann noch einen günstigen Speicher, den man einfach stur das Maximum ausgeben lässt.

Habe ich genau so hier laufen mit drei Noah 2000.
 
Zuletzt bearbeitet:
@SaxnPaule also HMS-800 mit DC in den Noah 2000 rein? und wie viel gibt der Noah 2000 raus?
 
Ich glaube andersrum: PV-Module > Noah > HMS
1780587565888.png
 
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