Bandbreite vom Mitbewohner steuern

pepsilight

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Moin
gibt es eine möglichkeit die Internetgeschwindigkeit von meinen Mitwohner von meinen Pc aus zu steuern ohne das er es mitbekommt ? Das problem ist das er Filesharing betreibt und ich während dieser Zeit nicht Zocken kann.

Ich möchte nicht Dauerhaft seinen Download/Upload senken, sondern nur wenn er am Runterladen ist ich gerade zocken möchte, gibt es ein Programm dafür damit ich den Speed per Mausklick verändern kann?

Wir haben Arcor DSL 6000 und sind beide per Kabel(nicht über Wlan) mit den Arcor-Dsl WLAN-Modem 200(ZyXEL) V.2 Router verbunden(jeder belegt einen Anschluss)

Falls es schon einen Beitrag gib der dieses Thema behandelt bitte den link dazu posten ,habe über die Suchfunktion nichts gefunden.

mfg
 
Kommt auf den Router drauf an.

Bei manchen kannst du die Bandbreite direkt aufteilen und bei anderen könnte es über qos (quality of service) gehen.

Wer bezahlt eigentlich das dsl und hast du schon mit ihm über die Sache geredet ? ;)
 
Dsl bezahlen wir beide zusammen , versucht mit ihn darüber zu reden hab ich näturlich auch schon nur leider zeigt er keine einsicht und andauernt zu diskutieren nur weil ma zocken will
nervt auf die dauer
 
Wenn dsl 6000 geht, geht in der Regel auch dsl 16000.

Macht das Upgrade und dann wir die Bandbreite für jeden halbiert.

Das beglückt das Saugerherz und du wirst auch probelmlos zocken können. ;)
 
Die FritzBox sollte TrafficSharping beherrschen...
TrafficSharping sorgt dafür das deine Ping-Zeiten trotz hohem Download niedrig bleiben!

Auch der cFos-Treiber kann das!

Bandwidth-Throggling nennt mann das was du willst.

Mann könnte auch die Ports seines Sharing-Clients im Router sperren!

Das beglückt das Saugerherz und du wirst auch probelmlos zocken können.
Ein Upgrade auf DSL 16000 wird nix bringen! Da FileSharingClienten recht Verbindungsintensiv sind! Auf den Ping kommt es an!
 
Zuletzt bearbeitet:
danke für den Tip mit cfos Speed ,ich hab mir mal die testversion runterladen und den upload von meinen mitbewohner auf seinen Pc auf 30kb runtergestellt und kann mit 30-40ms zocken ist zwar nicht optimal ,aber ich hoff damit koennen wir beide leben =)

meine cfos einstelleungen sind
Traffic Sharping aktivieren
Ping-Zeit bevorzugen
unter einstellungen-verbindungen hab ich überall Ja angeklickt

den punkt Leitung einmessen hab ich nicht verstanden, was meinen die damit ?

gibst es sonst noch was bei den Programm zu beachten?
 
FileMakerDE schrieb:
Die FritzBox sollte TrafficSharping beherrschen...
TrafficSharping sorgt dafür das deine Ping-Zeiten trotz hohem Download niedrig bleiben!

Auch der cFos-Treiber kann das!

Bandwidth-Throggling nennt mann das was du willst.

Mann könnte auch die Ports seines Sharing-Clients im Router sperren!


Ein Upgrade auf DSL 16000 wird nix bringen! Da FileSharingClienten recht Verbindungsintensiv sind! Auf den Ping kommt es an!

Natürlich wird DSL 16000 was bringen.. unter Umständen.

Wer Filesharing betreibt braucht auch viel Uploadbandbreite. und 16k hat da nunmal mehr als 6k..
Aber ohne entsprechen Begrenzung wird er wahrscheinlich auch mit 16k alles auslasten, wenn er denn genug runterlädt.
 
Wenn ER auf stur stellt, stellst du einfach auch auf stur und fragst ihn mal, was für Freunde er hat, dass die so viele Fotoalben ins Internet stellen - für sowas ist Filesharing ja schließlich gedacht, falls du verstehst, was ich meine.
Ich denke, sowas sollte man mit Reden lösen - Krach und Technikkrieg innerhalb einer WG ist sicher nichts schönes. Stellt euch doch einfach einen kleinen Server auf und ladet die Urlaubsfotos runter, wenn ihr gerade schlaft oder arbeitet und keiner zocken will. Eine 6000er Leitung KANN man legal einfach nicht darüber hinaus auslasten und selbst wenn er Pornos und Filme runterlädt hat er sicher nicht genug Zeit, das alles zu schauen.
 
FileMakerDE schrieb:
...sehr viel Halbwissen...
Schonmal was von Traffic Shaping und Bandwidth Throttling gehört? ;)

Das sperren einzelner Ports bringt außerdem auch nichts. Wirksam zum Eingrenzen von Filesharing wäre ein Router mit Paketfilter. Die Softwarelösung kann der Mitbewohner beim nächsten Stress ganz einfach umkonfigurieren oder ganz ausschalten.
 
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