dxcarnadi schrieb:
@Raijin
Solange Du mir "technisch" hilfst ... darfst Du mir "menschlich" alles sagen .. mit Sarkasmus, herablassend etc. pp. ;-)
Du willst mir etwa z.B. VW-Diesel technisch nicht empfehlen .. oder? .. mit "Defeat Devices".
Jetzt (nach Lesen eines Cisco-Text) kann ich jonglieren mit: analoge/digitale Bandbreite-Begriffe und Durchsatz [Hz, bit/s, bit/s] ohne Kopfschmerzen ...
Keine Ahnung worauf du mit solchen Andeutungen hinaus willst. Ich war weder sarkastisch, herablassend noch sonst irgendwas. Du machst dir einen Kopf um Dinge, die für dich als Endanwender vollkommen unerheblich sind. Daher auch die Kopfschmerzen....
Der Vergleich zum VW-Diesel ist auch mehr als unangebracht. Wie kommst du auf sowas?! Bei VW war/ist Betrug im Spiel und auf was spielst du damit an? Weil u.a gesagt wurde, dass für 1Gbit/s Cat5 ausreicht? Das ist eine Tatsache, Punkt, aus. Wenn dein Cat5 kein Gigabit kann, dann ist es 20+ Jahre alt oder du hast den absolut billigsten Schrott bei ebay gekauft.
Cat5/6/7 sind offizielle Spezifikationen zu deren Einhaltung Kabel gewisse elektrische Eigenschaften aufweisen müssen. Für Endanwender reicht die Kabelbezeichnung als solche vollkommen aus. Die grundlegenden Parameter der Kabel sind nur dann interessant, wenn man sie zB selbst messen kann, um zB Verbindungsprobleme elektrischer Art zu analysieren. Dafür gibt es entsprechende Kabeltester, die eine Menge Geld kosten, weil sie eben nur für Profis gedacht sind, für die eben die MHz, die Dämpfung, Amplitude, etc der Kabel tatsächlich von Interesse ist. Für dich und auch für mich, sind diese Parameter nicht relevant, weil wir sie weder überprüfen noch sonst wie einen Nutzen aus diesem Wissen ziehen können - außer dass der Verkäufer blöd guckt, wenn man nach 500 MHz Kabel fragt....
Zum Speedtest: Streams eignen sich nicht zur Bandbreitenmessung. Wenn überhaupt nur für die
gefühlte Geschwindigkeit. Streams werden nicht zwangsläufig permanent gepuffert. Wenn man sich mal die Mühe macht und zB ein Video von Youtube per Netzwerksniffer anschaut, kann man das sehen. Je nach Player werden Videos nur sporadisch gepuffert. Dazwischen bleibt die Verbindung inaktiv bis der nächste Happen gepuffert wird.
Wie BlubbsDE schon sagte liefern Downloads von Unis (zB Linux-CD oder sowas) oft das beste Ergebnis. Im Idealfall kombiniert man aber Downloads von möglichst großen bzw. schnellen Servern mit mehreren Speedtestseiten. Wohlgemerkt auch verschiedene Tageszeiten in Betracht ziehen, um zB die abendliche Auslastung des Providers auszuschließen. Ferner sollte man nie via WLAN testen und nach Möglichkeit auch direkt am Router hängen, um etwaige Probleme im eigenen Netzwerk ebenfalls aus der Rechnung streichen zu können.