News Bedingt verlängert: „Kostenlose“ Sicherheits­updates für Windows 10 bis 2026

@daivdon Es sind trotzdem zwei verschiedene Betriebssysteme. Selbst Slackware ist ein Linux auch wenn es dem UNIX ähnlich ist. UNIX hat seinen eigenen Kernel, der Linux Kernel wurde von Linus Torvalds völlig neu programmiert und ist dem von UNIX nur ähnlich.
 
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Es ist wie immer. Man muss als Konsument den neuesten, dysfunktionalen, "enshittified" Krempel nur konsequent genug ignorieren, dann wird er einem irgendwann kostenlos hinterhergeschmissen. Nur, dass in diesem Fall "geschenkt noch zu teuer" ist. Wobei ich angesichts der nicht mehr verkleinerbaren Task- und Fenstertitelleisten (ich benötige 200 % Skalierung auf einem 23,9-Zoll-FullHD-Monitor) inzwischen sage, dass man mit Microsoft zwangsläufig ein "Brett vor'm Kopf" hat.
 
Die kostenlose Alternative ist nun, dass Nutzer ihr Microsoft-Konto mit der Windows-Backup-App verknüpfen. Damit lassen sich dann Dokumente, Bilder sowie Apps und PC-Einstellung mit der Cloud synchronisieren.
Alles klar, für MS ist es finanziell also gleichwertig, also statt mit Geld zu zahlen, wenn man all den Onlinekram nutzt, puhh, wenn man so etwas macht, da kann man einem gleich die Wahrheit sagen, dass man dessen Daten verkauft... ist natürlich alles verklausuliert, sie geben die Daten an Analyseteams oder Subfirmen und dergleichen weiter, was die damit machen sagen sie natürlich nicht. Neulich erst, nervt mich Win11 auf meinem Arbeits PC das ich meine Handynummer angeben soll, ich hab mal aus Neugier darauf geklickt, mir die Datenschutzsachen an den relevanten Stellen durchgelesen, puhh, die nehmen sich quasi alles heraus, nur die Seele verlangen sie NOCH nicht.
 
witzig ist das es nur bis 2026 geht ... ESU gibt es allerdings bis zu 3 Jahre ... also 2028 ....

Ich hatte kurz überlegt, wäre ja nett dann das zu machen, aber nur ein Jahr? neeeeeee

außerdem ich gehe eigentlich jede Wette ein, das genau wie bei Win 7 es dann einen Bypass gibt, weil nur Regkeys gesetzt werden dann
 
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Dient MS doch nur als reinen Selbstzweck. Sowohl das umworbene MS-Konto als auch noch die dazugehörigen Nutzerdaten, die folglich in der Cloud landen.

Der Kunde gewinnt dabei in Wahrheit rein gar nichts. Er bleibt der Verlierer in diverser Hinsicht.

Kann nur dringend davon abraten Windows mit aktiven MS-Konto zu verwenden und Backups in die MS-Cloud zu schieben. Die Daten landen sehr sicher in irgendwelchen KI-Modellen. Datendiebstahl ist ja gerade so richtig "In" und somit "erlaubt".
 
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Cool, so kann die Berliner Verwaltung ihr Upgrade-Problem erstmal lösen.
 
Der Puritaner schrieb:
Investiert lieber etwas Zeit mit Linux und sagt euch von Windows los!

Dafür ist mir meine Zeit echt zu schade..
 
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@H3rby Das lohnt sich aber echt, zumal es gut investierte Zeit ist.
 
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Linux schön und (wirklich!) gut, doch gerade sachen, die die Bildübertragung wie: HDMI, Kopierschutz ,VRR, LLM FSR4, DLSS, Farbabtastung (4.4.4 12 Bit) etc betreffen ist es, aufgrund von Closed Source und weiteren "gängelungen", für mich nur eingeschränkt möglich, vollständig auf Linux zu setzen.
 
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Viel spannender für mich ist die Frage: wo bleibt Windows 12? Ich denke viele User warten mit dem Wechsel um Windows 11 zu überspringen.
 
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@blueGod

Ja, Windows 12, genau. Das was dann eine potente NPU vorraussetzt, sonst kann man es nicht installieren, weil Recall sonst nicht läuft. Offlinekonto kann man wahrscheinlich auch knicken.

Genau darauf warten die Leute, ganz bestimmt.
 
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marcel151 schrieb:

doch genau das .... Win11 ist zwar nicht so massiv, aber doch deutlich eher touch orientiert.

Außerdem die ganzen nervigen "Verbesserungen", die man nicht ohne tiefe Systemeingriffe umstellen ändern kann.

Bestes Beispiel das verschachtelte Rechtsklick Menü oder Systemeinstellungen die im unter unter unter Bereich verschwunden sind und wenn man nicht weiß, wie die heißen, die Suche die auch nicht so findet.

Oder Einstellungen. die man zwar aktiviert, aber Windows die Einstellungen einfach nicht jucken. Erst wenn man das über die alte Systemsteuerung aktiviert, erkennt das Windows an.

Was auch nett ist ist das man unter z.B. Ethernet nicht alle aktiven Netzwerkadapter aufgelistet bekommt, nö nur die mit Internetzugang. Virtuelle Netzwerkadapter zu VMs etc werden einfach unterschlagen.
 
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blueGod schrieb:
Viel spannender für mich ist die Frage: wo bleibt Windows 12?
Wenn so schnell wie 11, dann 2027. Aber bisher gab es eine Ankündigungen oder sonstige Hinweise, vielleicht kommt es in diesem Jahrzehnt auch gar nicht mehr.
Wüsste auch nicht wozu. Zwischen 10 und 11 sind für die meisten Nutzer die Hardwareanforderungen der größte Unterschied. Die werden aber sicher nicht kleiner.
 
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Ich freue mich auf die "wertlose" Hardware mit ausgelaufenem Support. Das wird die Basis für so manch eine neues Truenas-System bei Familie, Freunden und Bekannten sowie der eine oder andere testlauf mit einem Anwenderfreundlichen Linux Mint oder sonstiges. Kommt gut.
 
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Sebbi schrieb:
doch genau das .... Win11 ist zwar nicht so massiv, aber doch deutlich eher touch orientiert.
So ein Quatsch. Kannst du gar nicht mit der Kacheloptik von Windows 8 vergleichen. Kein Unterschied in der Hinsicht zu Windows 10. Für mich die kleinen und feinen Verbesserungen wie die neuen Schaltflächen im Explorer. Alles super für mich. In Sachen Performance und Stabilität auch nicht schlechter als Windows 10, läuft selbst auf einem 13 Jahre alten Mac nicht langsamer als Windows 10. Nachteile sehe ich maximal bei der Werbung, aber auch da kann man sich aushelfen. Auf meinem Arbeitslaptop ist das alles z.B. nicht vorhanden.
 
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@zeromaster
Oder für retro-Rechner in ein paar Jahren für Games, die mit neuer Hardware o. Win 12/13 nicht mehr funzen.
 
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pseudopseudonym schrieb:
Aber bisher gab es eine Ankündigungen oder sonstige Hinweise, vielleicht kommt es in diesem Jahrzehnt auch gar nicht mehr.
Bizarrerweise kann man beim Rheinwerk Verlag bereits das passende Buch vorbestellen: Windows 12 - Das große Handbuch. Aktuell angegebener Liefertermin: 28.05.2026.
 
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