Bei RouterOS EIGENE IP-Adresse des Gerätes per DHCP definieren

Es scheint so, dass ich irgendwas falsch gemacht habe, weil Internet via LTE nach einem Reset funktioniert.

Alle Konfigurationen gelöscht
danach
Admin-PW geändert
SIM PIN eingetragen, APN Internet gelassen
SSID geändert
Wifi-PW geändert
KEINE Fritzbox-IP irgendwo eingetragen
Mit Handy verbunden.

Mikrotik4 ist 2.4G
Miktrotik5 ist 5G

Ich kann über 2.4 und 5G im Forum surfen.

ipwidget4.jpg


und

ipwidget5.jpg


Die automatischen WIfi-Einstellungen sind mir erst mal egal, nach einiger Zeit kann es sein, dass genau das eingestellt wird, was ich auch manuell würde.

Also ich habe offensichtlich immer 88er-IPs.

Was muss ich jetzt einstellen, damit ich von einem Browser im FB-Netz auf den Mikrotek-Router zugreifen kann und der Mikrotik dann auch weiter die LTE-Verbindung nutzt und nicht die Fritzbox, wie davor im Beispiel gezeigt?

Den DHCP-Server bei Mikrotik muss ich auch aus machen, wenn ich im FB-Netz bin.

Also DHCP aus dem FB-Netz und IP auch, aber Gateway bei Mikrotik, DNS ist mir egal.
 
Zuletzt bearbeitet:
linuxnutzer schrieb:
Was muss ich jetzt einstellen, damit ich von einem Browser im FB-Netz auf den Mikrotek-Router zugreifen kann und der Mikrotik dann auch weiter die LTE-Verbindung nutzt und nicht die Fritzbox
Das sind ja dann 2 getrennte Netzwerke (192.168.88.0/24 vom Mikrotik-Router und 192.168.178.0/24 von der Fritzbox) mit 2 Internetanschlüssen, 1x LTE (Mikrotik) und 1x DSL (FB). Gäbe 2 Möglichkeiten:

1. VPN auf dem Mikrotik Router einrichten und dann vom Client, der sich im Fritzbox-Netz befindet darauf einwählen.
2. So würde ich das einfach machen: Schnapp dir ein Laptop oder Rechner der Wifi UND LAN-Anschluss hat. Dann verbindest du dich per WLAN in das eine Netz (z.B. das vom Mikrotik Router) und per LAN-Kabel in das andere (z.B. das der Fritzbox).

Der Rechner hat dann einfach 2 aktive Netzwerkverbindungen. Wichtig noch zu wissen: LAN-Verbindungen werden beim Gateway immer bevorzugt (ist zumindest in Windows so, aber ich denke dass das auch in Linux so ist), d.h. der Rechner wird ins Internet immer über das Netz gehen, wo das LAN-Kabel dran hängt.
 
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Ok, wenn das kompliziert ist, dann mache ich bei den Tests weite wie bis her. Meine Idee war ich melde mich bei Miktrotik als AP an und der nutzt dann gleich das eigene LTE-Modem für die Internetverbindung.

Ich verstehe da ein paar Dinge noch nicht so recht, was nicht funktioniert hat, aber ist für die Ziele nicht so wichtig.

1. Problemstellung:
Ist der LTE-Router überhaupt brauchbar, wenn ich ihn an möglichen Standorten aufstelle. Ich denke mir ich verbinde mich mit einem Tablet zum Mikrotik und wandere dann durch das Haus.

Wenn der Empfang brauchbar funktioniert, kommt das eigentliche Ziel. Die WLAN-Funktionen des Chateau brauche ich letztlich nicht.

Der Chateau soll via LTE Backup-Gateway werden, Haupt-Internetverbindung ist DSL über die FB.

Ich möchte dieses Script mit einem Mikrotik RB4011iGS+RM verwenden:

https://github.com/vishnunuk/mikrotik-dual-wan-loadbalance-failover

Warning

This script will reset your router configuration.It clears existing firewall rules, mangle rules, NAT, and routes to ensure a clean deployment.Do not execute this script remotely over a VPN or WAN interface as it resets the network interfaces. You must be connected via a local or out-of-band management port.

Demnach sind aufwendige Dinge bzgl. IP nicht so sinnvoll.

Vielleicht magst du das kurz überfliegen und wenn du antworten möchtest bitte dort.
https://www.computerbase.de/forum/t...-bei-dsl-ausfall.2274223/page-2#post-31612498

Ich bin noch bei Schritt 1. Deine Lösung 2 mache ich mehr oder wenig schon jetzt, ist aber etwas umständlich.

Mein MiniPC hat WLAN und 1x Ethernet. WLAN wird deaktiviert, wenn ich den Chateau anschließe, dann kann da auch kein FB-Netz in die Quere kommen. Das braucht dann jedesmal eine andere Tastatur, Maus, etc.
Ergänzung ()

modem AT channel timeout occurred

Ist das jetzt nur ein DFS-Problem? Internet scheint zu funktionieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
linuxnutzer schrieb:
Der Chateau soll via LTE Backup-Gateway werden, Haupt-Internetverbindung ist DSL über die FB.
Meinst du ein Fallback?
Wenn Internet über DSL ausfällt, dann soll die FB über den LTE-Router auf Internet zugreifen?
 
DHC schrieb:
Wenn Internet über DSL ausfällt, dann soll die FB über den LTE-Router auf Internet zugreifen?

So ungefähr. Ich diskutiere das ja schon bei https://www.computerbase.de/forum/t...-bei-dsl-ausfall.2274223/page-2#post-31612498 und habe jetzt endlich die Voraussetzungen um den Standort zu beurteilen, sieht gar nicht gut aus, aber da muss ich mich noch mehr spielen. Diagramme siehe im anderen Thread.

Wifi ist auch nicht so toll mir dem Chateau zur Zeit, über 2.4G reicht es zum testen, letztlich brauch ich kein Wifi.

Also failover und load balancing wäre das Optimum. https://github.com/vishnunuk/mikrotik-dual-wan-loadbalance-failover klingt genau nach dem was ich will. Dieses Thema bitte dort diskutieren.

In diesem Thread geht es mehr darum die Mikrotik-Voraussetzungen zur Beurteilung des Empfangs zu schaffen. Ich vermute ich schaffe das grenzwertig brauchbar zu machen und probiere weitere Standorte.
 
qiller schrieb:
Gäbe 2 Möglichkeiten

Ich habe noch für meine Situation 2 andere Möglichkeiten gefunden um Umstecken beim Testen zu vermeiden, wobei ich 1 noch nicht ausprobiert habe.

Über die Mikrotik-Handy-App kann man sehr viel machen aber leider nicht alles, wenn man die MAC-Anmeldung sowieso ausschliesst. Für viele Dinge reicht die App. Man fliegt zwar öfters raus, wenn man was ändert und das Handy wechselt den AP, aber der ist schnell zurückgestellt.

Die andere Möglichkeit wäre sich zum Chateau via WLAN zu verbinden., dann hat man auch keine Umsteckerei und wenn es mal wirklich komplex ist, kann man noch immer die Winbox verwenden und umstecken.

Was ich am Handy nicht schaffe, ist mir den LTE-Kanal anzeigen zu lassen. Ich schaffe nur die Nachbarkanäle mit der App. Der LTE-Monitor zeigt deutlich schlechtere Werte als die Graphen, also schließe ich daraus, dass das Nachbarzellen sind.

Gibt es eine Möglichkeit sich den Kanal mit der Mikrotik App anzeigen zu lassen.
 
qiller schrieb:
Kannst du unter dem Reiter "Channel" festlegen. Hab ich selber aber noch nicht getestet

Da kann ich nichts eintragen. Ich glaube da muss man bei einem anderen Menüpunkt "Channel" zuerst jeden Channel einzeln definieren. Wenn das so ist, ist das auf jeden Fall aufwendig und ich trau mich nicht, da alles zu verstellen.

Ich habe 2 Dinge verändert. Bandbreite auf 20MHz reduziert und DFS-Kanäle nicht erlaubt. Es wird aber trotzdem gar nicht so selten gewechselt. Vorübergehend passt das schon zum Testen und später brauche ich gar kein Wifi. Aber das System verstehen möchte ich trotzdem.

Ausgangsbasis:

wifi-ohne-band.jpg

Wifi1 = 5G per default
Wifi2 = 2,4G

Der Reiter Channel sieht so aus:

channel-reiter.jpg

Klickt man im Reiter Channel auf die Zeile Channel kommt:

channel-reiter-nicht-selektierbar.jpg

Klickt man da wieder auf Channel kommt kann man nichts selektieren. Daher mein Verdacht, dass man die Channels vorher anlegen muss. Die Bandbreite kann man aber bereits selektieren, ohne was anzulegen.

Es gibt ein Wifi-Menü, da gibt es auch Channel:

wifi-menu.jpg

Klickt hier auf Channel ist nichts konfiguriert:

channel-seite--leer.jpg

Da kann man einen Channel anlegen, der nennt sich gleich channel1

chanelle-seite-anlegen.jpg

Hier kann man dann auch noch ax auswählen, es ist nichts definiert.

channel-band.jpg


Also da ist eine ganze Menge, die man falsch konfigurieren kann.

Ich möchte nur, dass bei 2.4G fix Band 1 verwendet wird. Bei 5G bin ich mir noch nicht klar, welcher am besten ist, vielleicht 52 mit 20MHz. 5G ist vermutlich sowieso beim Endstandort zu schwach.
 
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linuxnutzer schrieb:
bei einem anderen Menüpunkt "Channel" zuerst jeden Channel einzeln definieren. Wenn das so ist, ist das auf jeden Fall aufwendig

Genau so ist es. So was wie bei Fritzbox oder openwrt wird man bei RouterOS nicht finden.

kanalwahl-openwrt.jpg

Man muss also jeden Kanal anlegen und zwar unter Angabe der Frequenz, die man sich im Web oder sonst wo suchen muss. Eine Kanalangabe sucht man vergeblich und offensichtliche Falscheingaben sind immer wieder möglich.

WIe man die TX-Power reduziert, habe ich auch nicht gefunden. Beim Testen bin ich ganz nahe neben dem Gerät und da knallt es mit -20dBm, aber ok, am Standort kämpfe ich mit dem Gegenteil.


angelegte Kanäle.jpg

Das ist also am Anfang komplett leer und der voreingestellte Name Channel1 ist nur ein Name- Ich habe das so benannt, dass man es nicht verwechseln kann.

Was man da will, muss man sich gut überlegen. Von vielen Channel-Hoppings (inkl. kurzen Unterbrechungen) über die Automatik halte ich nicht viel. Ich habe Wände mit bis zu 50cm Dicke (Anbau), da muss man mit allen Tricks arbeiten, besser wäre natürlich ein Ethernet-Kabel.

ch2g.jpgch5g.jpg

Bei Wifi1 und Wifi2 kann man jetzt den vorher angelegten Kanalnamen auswählen.

wifi1.jpg

Man kann da jetzt wieder Dinge auswählen, die vorher schon konfiguriert wurden. Vielleicht reicht es, wenn man nur die Frequenz anlegt.

channelname-selection.jpg
 
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