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Sammelthread Benzingeflüster... Stammtisch, Motortalk (1. Beitrag beachten)

Natürlich hat die Versicherung was zu melden, ob sie willens ist in einen Vertrag einzutreten, einen Gegenstand gegen definierte Risiken zu versichern. Dazu muss sie wissen um welche Risiken und welchen Gegenstand es sich handelt. Deswegen gehören ja auch noch mehr Informationen als nur die Fahrgestellnummer zum Vertrag, wie etwa Wohn- und nächtlicher Abstellort, versicherte jährliche Laufleistung, Alter der Fahrer, und so weiter.

Modifikationen, insbesondere die Erhöhung der Motorleistung, lassen en gros wohl auf ein vom Standard abweichendes Fahrprofil und damit verbunden höheres Betriebsrisiko schließen. Damit fällt man aus dem statistischen Normal gegenüber dem unveränderten Zustand und den Standardabfragen bei Vertragsabschluss heraus - konzipiert für eine flächendeckend nutzbare Kalkulation, die durchschnittlich für den eigenen Kundenkreis "gut genug" funktioniert.

Würden die Versicherer einen ausreichenden Vorteil darin sehen, in die Berechnung flächendeckend mehr Details einzubeziehen wie Käfige, Bremsen, Aero oder Semi-Slicks, würden sie das tun. Lohnt sich vermutlich nur nicht. → Vielleicht sind statistisch gesehen eher diejenigen teure Kundschaft, die nur ihre Motorleistung erhöhen als jene, die erstmal Fahrwerk, Bremsen, Sitze und Gurte verbessern...

... und ich bin mir ziemlich sicher, dass Du Dich das nicht ernsthaft seit je her gefragt, sondern schon verstanden hattest. 😉

@Sasi Black - Vor ein paar Jahren habe ich von der Allianz zu dem Thema gehört: "Kein Problem, einfach einreichen."
 
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DJMadMax schrieb:
Das Auto ist auf die Fahrgestellnummer versichert und so lange sämtliche Modifikationen eingetragen und abgenommen sind, hat die Versicherung gar nichts zu melden.
Da sind wir wieder bei dem Thema von vor vielen Seiten, ich bin alles andere als ein Experte, aber von der Polizei wird das zumindest ganz klar kommuniziert.

Man ist leider auch nicht zu 100% auf der sicheren Seite nur weil man etwas eingetragen bekommen hat, deshalb kann die Polizei auch zumindest vorläufig Autos aus dem Verkehr ziehen bei denen alle Änderungen eingetragen sind wenn sie der Meinung ist das eine Eintragung nicht zulässig ist.


Ich hatte ja für meinen Kleinwagen nach Chiptuning geschaut, werde ich aber nicht machen lassen weil selbst wenn ich das eingetragen bekommen würde wäre dies nicht legal, deshalb steht meine Karre bei den Chiptunern die auch direkt eine Eintragung mit anbieten gar nicht erst zur Auswahl.

Hatte noch eine relativ dubiose Seite (wirkte zumindest nicht seriös auf mich) gefunden, die mir angeblich eine Werkstatt in "Nähe" zu mir angeboten hatte, bei dem man den Namen der Werkstatt nicht sieht, nur den Ort, und man da angeblich "verstecktes" Chiptuning machen lassen kann, aber sowas mache ich natürlich nicht, alleine schon weil ich mich an Gesetze halte.^^

Dann lebe ich halt damit das ich bei 50 km/h im dritten Gang fahren muss bzw. nicht im vierten Gang fahren kann und deshalb der Verbrauch innerorts mehr als doppelt so hoch ist, zumindest laut Boardcomputer und ich dementsprechend mehr Gas geben muss um die 50 km/h zu halten.
 
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Shagrath schrieb:
Würden die Versicherer einen ausreichenden Vorteil darin sehen, in die Berechnung flächendeckend mehr Details einzubeziehen wie Käfige, Bremsen, Aero oder Semi-Slicks, würden sie das tun.
Selbstverständlich würden sie das tun, eben aus reiner Willkür. Aber muss ich es deswegen gutheißen? Du schreibst letztlich nur, was sowieso bekannt ist.

Im Umkehrschluss jedoch ist es auch nicht so, dass Fahrer eines "Liebhaberfahrzeugs", das stets gehegt und gepflegt wird, in einem Verein angemeldet ist usw. automatisch niedriger bepreist wird.

Von daher bleibt es reine Willkür.

Shagrath schrieb:
... und ich bin mir ziemlich sicher, dass Du Dich das nicht ernsthaft seit je her gefragt, sondern schon verstanden hattest. 😉
Nein, da liegst du falsch! Ich AKZEPTIERE es, aber ich VERSTEHE es keinesfalls, wie man so eine Wegelagerei betreiben kann.

Aber in der heutigen Dienstbesprechung habe ich auch wieder einmal einsehen müssen, dass ich ziemlich alleine mit meinen Ansichten darstehe.

Ich hole mal kurz aus: Thema "Punktevergabe" im Öffentlichen Dienst. Wer's nicht kennt: ganz grob gibt es "Bonuspunkte", die in einer einmaligen jährlichen Prämie in Höhe der Punkte vergütet wird. Diese Bonuspunkte sammelt man, wenn man über seine "übliche Tätigkeit hinaus" Mehrarbeit leistet. Damit sind keine Überstunden, sondern Arbeiten außerhalb des eigentlichen Kernarbeitsbereichs gemeint (allein das macht's schon schwer im ÖD).

Ende vom Lied: praktisch jeder ist unzufrieden. "Wieso bekommt der 3 Punkte und ich nur einen oder gar keinen?" <- Klassiker.

Mein Vorschlag heute war salomonisch: "Jeder im Fachdienst bekommt exakt EINEN Punkt, vollkommen unabhängig davon, ob jemand in irgend einem Bereich mal mehr oder weniger geleistet hat."

Ich habe nicht schlecht gestaunt, als nicht mal eine ganze Hand voll (!) in unserem echt großen Team derselben Meinung waren.

Und so scheint ja generell die Menschheit gepolt zu sein: niemandem auch nur den Dreck unterm Fingernagel gönnen, sich selbst die Taschen bis obenhin vollstopfen.

---

Um wieder die Biege zurück zum KFZ zu bekommen: KFZ-Versicherungen sind ja - wie so einiges in Deutschland - PFLICHTversicherungen.

Es sollte meiner Meinung nach bei jeder Pflichtversicherung eine vom Staat gestellte BASIS-Versicherung geben - fair geregelt, möglichst günstig und gerne mit lediglich einem - wie der Name schon sagte - Basisumfang an abgesicherten Bereichen.

Wenn ich MEHR will, dann kann ich meinetwegen zu Versicherer "Hinz und Kunz KG" gehen und mir da meine zusätzliche Leistungssteigerung, meinen erweiterten Vulkanausbruchs-Schadensfall und was weiß ich noch absichern lassen.

Aber: das bleibt Utopie. Leider hat noch längst nicht jeder in unserer Gesellschaft verstanden, wie wichtig die Werte sind, die in Gene Roddenberry's Werken vermittelt werden.
 
Gravlens schrieb:
Dann lebe ich halt damit das ich bei 50 km/h im dritten Gang fahren muss bzw. nicht im vierten Gang fahren kann und deshalb der Verbrauch innerorts mehr als doppelt so hoch ist, zumindest laut Boardcomputer und ich dementsprechend mehr Gas geben muss um die 50 km/h zu halten.
Für Tempo 50 ist kaum Leistung nötig, da würde auch kein Chiptuning dieser Welt etwas ändern, das erst bei mehr Gas und hohen Drehzahlen einen entscheidenden Unterschied ausmacht. Aber warum sollte der Verbrauch im dritten Gang mehr als doppelt so hoch wie im vierten sein? Da passt doch was nicht.
DJMadMax schrieb:
Mein Vorschlag heute war salomonisch: "Jeder im Fachdienst bekommt exakt EINEN Punkt, vollkommen unabhängig davon, ob jemand in irgend einem Bereich mal mehr oder weniger geleistet hat."
Damit hebelst Du das ganze System aber komplett aus, verursachst Mehrkosten für den Arbeitgeber ohne das dafür irgendein Benefit für ihn zurückkommt. Das heiße jeder bekäme etwas und müsse nichts dafür tun, auch nicht gerade fair und sorgt vermutlich dafür, dass keiner mehr etwas macht.
DJMadMax schrieb:
Es sollte meiner Meinung nach bei jeder Pflichtversicherung eine vom Staat gestellte BASIS-Versicherung geben - fair geregelt, möglichst günstig und gerne mit lediglich einem - wie der Name schon sagte - Basisumfang an abgesicherten Bereichen.
Du kannst doch eine reine PKW-Haftlichtversicherung abschließen, mit so wenig Umfang wie Du möchtest. Da schon wieder den Staat in die Pflicht zu nehmen ist doch sinnlos.
 
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Incanus schrieb:
Damit hebelst Du das ganze System aber komplett aus
Richtig - nennt sich Gießkannenprinzip und wird auch von vielen Fachdiensten so gelebt.

Incanus schrieb:
verursachst Mehrkosten für den Arbeitgeber
Das kostet nicht einen Cent mehr. Punkte sind Punkte und die WERDEN vergeben - immer und alle. Es geht hier um eine Gleichverteilung. Wenn eine Abteilung z.B. 20 Punkte zur Verfügung hat, 20 Mitarbeiter und 15 davon keinen Punkt gibt, dann freuen sich die übrigen fünf Mitarbeiter.

Incanus schrieb:
ohne das dafür irgendein Benefit für ihn zurückkommt
Der Benefit könnte eine allgemein gute Stimmung im Team sein.

Incanus schrieb:
Das heiße jeder bekäme etwas und müsse nichts dafür tun
Wenn ich nichts für mein Gehalt tun müsste, wäre das schon sehr komisch. Ich arbeite - wie praktisch niemand in unserer Fachstelle - gewiss nicht stur nach dem Motto "Dienst nach Vorschrift".

Incanus schrieb:
auch nicht gerade fair und sorgt vermutlich dafür, dass keiner mehr etwas macht
Diese Denke allein ist schon ein Problem in der Gesellschaft. Wieso muss man immer blind von vorn herein davon ausgehen, dass irgend jemand nicht mitzieht, nicht seine Arbeit erledigt, nur faul auf der Haut liegt oder sonst wie aus dem Rahmen schlägt?

Das allein ist schon ein Problem in der Gesellschaft, dass man immer schon direkt am Vorverurteilen ist: "So kann das System doch gar nicht funktionieren, weil Menschen ... "

Eben gerade, weil "Menschen", kann ein solidarisches System funktionieren - wenn nicht direkt wieder die Missgunst reinhaut.

Incanus schrieb:
(...) PKW-Haftlichtversicherung (...) Staat in die Pflicht (...) ist doch sinnlos
Sehe ich ganz und gar nicht so. Würde ich auch bei einer BANK und einer KRANKENVERSICHERUNG nicht so sehen.
 
Du verstehst da was falsch, wenn ich die Belohnung ohne Mehrarbeit bekomme, mache ich keine. Von gar nichts tun war nicht die Rede.
 
Erneut: das gesamte Team leistet gute Arbeit. Die Vorgesetzten können gar nicht bei jedem auf dem Schoß sitzen und bewerten, was jede einzelne Person abarbeitet.

De facto fallen jene eher auf, die stets mit Kleinigkeiten per Flurgespräch oder gar E-Mail an die Führungsbene herantreten als eben jene, die zwar dieselben Probleme bearbeiten, diese aber ohne stets die Absolution einholen zu müssen zu lösen im Stande sind.

Davon ab: Ich bin nicht gläubig. Aber die Geschichte mit den Jüngern auf dem Weinberg sollte jedem bekannt sein.
 
DJMadMax schrieb:
Wäre ja urkomisch, wenn die Versicherung dadurch günstiger wird, wenn Vergleichsfahrzeuge herangezogen würden.
Genau daran dachte ich auch. :D

Gravlens schrieb:
Dann lebe ich halt damit das ich bei 50 km/h im dritten Gang fahren muss
Ist er wirklich so schwach motorisiert? Glaube ich ja nicht.

DJMadMax schrieb:
Ich arbeite - wie praktisch niemand in unserer Fachstelle - gewiss nicht stur nach dem Motto "Dienst nach Vorschrift".
Dort liegt wohl das Problem. ;)

DJMadMax schrieb:
Erneut: das gesamte Team leistet gute Arbeit. Die Vorgesetzten können gar nicht bei jedem auf dem Schoß sitzen und bewerten, was jede einzelne Person abarbeitet.
Dachte es geht um zusätzliche Arbeit für z.B. andere Abteilungen. Erstmal macht jeder seine Arbeit - klar. Und Zusatzarbeit wird mit Punkten honoriert. So verstehe ich das.
 
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@cartridge_case
Wie gesagt, ganz so einfach ist das nicht. Das Bonuspunkte-Programm ist - wie so viele Dinge, die sich die Regierungen im Laufe der Jahrzehnte ausgedacht haben - grundsätzlich eine gute Idee, bei der es aber an der Umsetzung hapert.

Ich verdeutliche es gerne noch einmal:

Es gibt pro Abteilung eine feste Anzahl an Punkten, die vergeben werden kann. Pro Person können maximal 5 Punkte vergeben werden (Ansnahme: Beamte - die können max. einen Punkt bekommen, wenn ich mich nicht irre).

Pro Person gibt es zudem einen Punkt. Wenn du 20 Personen in der Abteilung hast, hast du 20 Punkte zu vergeben.

Selbstverständlich redet man ja auch untereinander... und wenn man untereinander redet, ist es schon komisch, dass dann irgendwann rauskommt, dass ganz viele der "Untergebenen" entweder 0 oder nur 0,5 Punkte bekommen haben (ja, man kann halbe Punkte vergeben).

Folglich rechnet man dann schnell zusammen und merkt: Huch?! Wir kommen ja nur auf maximal 6-8 Punkte bei den 20 Leuten... wo sind die restlichen 12-14 Punkte?

Und dann hat man noch Führungskräfte. Jetzt darf jeder sich den Rest denken...

Das läuft gewiss nicht überall so und ich will auch nicht sagen, dass das bei uns so gehandhabt wird. Dennoch bekommt man schon das ein oder andere sehr fragwürdige Vergabemodell mit über die Jahre.

Um nochmal auf die Frage nach dem sachlichen Vergabestand einzugehen:
Im öffentlichen Dienst ist es grundsätzlich erst einmal nicht gestattet, Überstunden zu leisten. Einzige Ausnahme sind hier auch wieder Abteilungsleiter, von denen die Überstunden vertraglich nicht festgelegt, aber grundsätzlich erwartet werden.

Das bedeutet im Umkehrschluss schon einmal, dass du als normaler Angestellter im ÖD schon gar nicht über das "normale" Arbeitspensum hinaus auffallen kannst. Wenn du also Überstunden machst und Zeitausgleich nimmst, wird dir das eher noch negativ angelastet.

Dann hast du wiederum deine normale, vertraglich geregelte Tätigkeit. Du kannst im ÖD auch nicht einfach Arbeiten aus anderen Abteilungen übernehmen. Klassischer Spruch: "Zuständigkeit prüfen". Würde ich Arbeiten aus dem Bau übernehmen und selbst abwickeln (auch, wenns dann dreimal schneller fertig wäre) und mich nicht auf meinen IT-Krempel konzentrieren, würde ich vermutlich spätestens nach ein paar Tagen ein ernstes Gespräch mit der Führung beider Abteilungen genießen dürfen.

Was also bleibt, ist: sich mit Glück irgend welche fadenscheinige Themen heranziehen, die vielleicht irgendwie etwas mit der eigenen Tätigkeit zu tun haben und diese im Idealfall noch qualitativ und quantitativ zusätzlich zur normalen Arbeit abwickeln.

Jetzt denkt mal an so jemanden wie die Buchhaltung: die wälzen Tag ein, Tag aus Rechnungen, Bestellungen, gleichen alles ab, haben den Haushalt (finanziell) im Griff, etcpp... mit welchen Aufgabenbereichen sollten diese beispielsweise in Berührung kommen, die ihnen nach Ansicht dieser tollen Punktevergabe Extrapunkte einheimst?

Das Schlimme ist: machst du den bereits erwähnten "Dienst nach Vorschrift", dann bekommst du in der Regel gar keinen Punkt, denn du bist ja über deine reguläre Tätigkeit hinweg gar nicht aufgefallen.

Erneut, auf das Beispiel der Buchhaltung bezogen: was sollen diese denn tun? Oder z.B. unsere Hausmeister, die sich sowieso schon um ALLES an den Kreisgebäuden kümmern?

Ihr könnt das weiterhin in Frage stellen wie ihr wollt, aber letztlich profitieren nicht die normalen Angestellten vom Punktesystem. Der Fisch fängt vom... nein, das schreib ich jetzt nicht.

Zurück zum Auto:

Heute früh stand ein roter Mustang GT 5.0 gegenüber vom Büro, richtig chic. Eben, bevor ich das Büro verlassen habe, stand auf meiner Seite wiederum ein gelber, dort wo der rote stand, stand plötzlich ein weißer mit schwarzen Racingstreifen.

Der Gelbe fuhr dann gerade los und ... ich muss schon sagen, der klingt im Idle und auch im unteren Lastbereich richtig geil.

Dennoch: wenn ich mal jemals in die Versuchung kommen sollte, einen V8 zu besitzen, dann muss das so ein alter, abgeranzter Ende 60er / Anfang 70er Big Block sein, der im Leerlauf so klingt, als würde er jeden Moment absaufen! :D
 
@cartridge_case Das hatte ich ja bereits zuvor geschrieben, beim Beschleunigen mit zusätzlichem Elektroboost bin ich zufrieden, vor allem wenn man den niedrigen Benzinverbrauch da mit berücksichtigt.

Nur wenn man konstant 50 km/h fährt gibt es schlicht den Elektroboost nicht.^^
 
Gravlens schrieb:
Nur wenn man konstant 50 km/h fährt gibt es schlicht den Elektroboost nicht.^^
Aber... ist das denn so schlimm? Bzw. was hindert dich daran, in den 2. runterzuschalten, wenn du mit hoher Beschleunigung wegfahren willst?
 
Gravlens schrieb:
Nur wenn man konstant 50 km/h fährt gibt es schlicht den Elektroboost nicht.^^
Den man um konstant 50km/h zu fahren auch beim besten Willen nicht braucht. Da rollt das Auto doch praktisch von alleine.
DJMadMax schrieb:
Der Gelbe fuhr dann gerade los und ... ich muss schon sagen, der klingt im Idle und auch im unteren Lastbereich richtig geil.
Ist halt eher Lärmbelästigung, als schön und saufen tut das Ding wie ein Hafenarbeiter.
 
Incanus schrieb:
Ist halt eher Lärmbelästigung
Für den einen so, für den anderen so.

Evtl. ist dein PC-Gedaddel (oder Foren-Geschreibsel) für den geneigten Mustang-Fahrer ja sinnlose Stromverschwendung.
 
DJMadMax schrieb:
Bzw. was hindert dich daran, in den 2. runterzuschalten, wenn du mit hoher Beschleunigung wegfahren willst?
Aber die Beschleunigung ist nicht das Problem, sondern wenn ich konstant die Geschwindigkeit halten will, ich müsste für den vierten Gang über 60 km/h fahren, dann brummt der Motor zwar noch leicht weil immer noch unter 2000 RPM, aber bei weitem nicht so laut wie mit 50 km/h.^^
 
Dann fahr doch einfach in dem Drehzahlbereich, der sich wohler anfühlt. Das ist auch angenehmer für die Lagerschalen. Man kann sich Probleme auch schaffen, wo keine sind.
 
DJMadMax schrieb:
Evtl. ist dein PC-Gedaddel (oder Foren-Geschreibsel) für den geneigten Mustang-Fahrer ja sinnlose Stromverschwendung.
Daddeln tue ich nicht und mit dem Schreiben belustige ich nicht alle die zufällig in meiner Nähe sind ;).
 
Mach ich ja auch, ärgert mich trotzdem wenn dann der Echtzeitverbrauch des BC 11 Liter anzeigt anstatt 4 Liter und das meinen Durchschnittsverbrauch versaut. :D

Unter 5 Liter im Schnitt dauerhaft zu kommen ist dadurch mit normaler Fahrweise nicht möglich.^^
 
Wie ich schon sagte, daran ist irgendwas faul, denn dritter oder vierter Gang bei 50km/h machen nicht 11 zu 4l/100km Momentanverbrauch aus.
 
Gravlens schrieb:
Nur wenn man konstant 50 km/h fährt gibt es schlicht den Elektroboost nicht.^^
Wofür brauchst du den aber auch bei Schleichfahrt? Verstehe ich wirklich nicht.
Gravlens schrieb:
sondern wenn ich konstant die Geschwindigkeit halten will, ich müsste für den vierten Gang über 60 km/h fahren
Musst du nicht.
Gravlens schrieb:
dann brummt der Motor zwar noch leicht weil immer noch unter 2000 RPM
So hoch? Fahr einfach im fünften, wie man das so lernt und macht. o.O
 
cartridge_case schrieb:
So hoch? Fahr einfach im fünften, wie man das so lernt und macht. o.O
Bei 2000 Touren schalte ich erstmal 2 Gänge runter ^^
 
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