Gewiss nicht, darum gings ja auch nicht.It's-a me! schrieb:Aber denkst du wirklich dass Verbrenner fahren jemals wieder günstiger sein wird als ein E-Auto?
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Sammelthread Benzingeflüster... Stammtisch, Motortalk (1. Beitrag beachten)
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BOBderBAGGER
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Du kannst nur ad-hoc tanken und zahlst whatever da steht. Oder hab ich irgendwo das Tank Abo übersehen mit der der Sprit an jeder Tanke des partnernezwerks zu jeder Zeit einen festen Preis kostet ?DJMadMax schrieb:Umgekehrt: niemand zwingt dich, ad-hoc zu tanken.
So schlecht das System mit den Ladekarten auch ist wenigstens das haben die hinbekommen.
lowrider20
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Das höchstwahrscheinlich nicht. Aber wenn man JETZT einen relativ neuen Verbrenner bzw. problemlos lauffähigen hat, dann ist es finanziell dumm, auf Elektro umzusteigen, bis der Invest durch die Ersparnis wieder reingekommen ist. Kann ja sein, daß man den auch gar nicht reinfährt (abhängig vom Anschaffungspreis).It's-a me! schrieb:wirklich dass Verbrenner fahren jemals wieder günstiger sein wird als ein E-Auto?
Selbes Thema war ja vor Jahrzehnten mit dem Diesel. Der war etwas günstiger als Benzin und der Verbrauch geringer. Da wurden "neue" Benziner abgestoßen, weils ja sooo viel günstiger ist.
It's-a me!
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lowrider20 schrieb:Aber wenn man JETZT einen relativ neuen Verbrenner bzw. problemlos lauffähigen hat, dann ist es finanziell dumm, auf Elektro umzusteigen,
Das ist natürlich richtig.
Scheitel
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Kommt auch hier drauf an. Wir haben (aktuell) nur einen Grundofen (bis 2045 abgenommen) , Brennholz in den Schuppen reicht noch 5-6 Jahre, nebenan sind Wälder mit über 10km² und einige Nachbarn besitzen Waldstücke in denen regelmäßig Bäume umfallen. Ob das mal mehr als ne Kiste Bier fürn Baum wird + das typische "0815 IT-Helfen" - man weiß es nicht.DJMadMax schrieb:ALLE Energiekosten steigen
Es mag die Ausnahme sein und tatsächlich nur klappen, weil wir im Homeoffice sind (also um den Ofen 3-5x am Tag anzumachen, wenns kalt ist), aber wie Toyota schon warb, nichts ist unmöglich
Ja, das ist für viele nicht der Hit, aber ich (wir) weiß seit ner halben Dekade, was uns wo die kwh bei unseren Abos kostet, wenn wir mal nicht zu Hause laden. So schwer ist das nicht und es gibt drölfzig Apps, die einem da weiter helfen können - es ist late 2026.BOBderBAGGER schrieb:wenigstens das haben die hinbekommen.
Das mag nicht jedermanns Sache sein, aber eine "böse Ladeüberraschung" muss eigentlich niemand zahlen.
lowrider20
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Das ist ja bei mir das Problem mit einer eventuellen Neuanschaffung. Mein Verbrenner ist jetzt über 10 Jahre alt, eher schon knapp an den 15. Aber nur 45000km. Also geringe Kilometerleistung pro Jahr. Brauch aber mindestens einen Fünfsitzer. Aber echte fünf Sitzplätze. Und mind. 1200kg Anhängelast. Das als Elektro ist preislich ein Wahnsinn. Selbst als Verbrenner mittlerweile (für mich) fast unleistbar. Leasing interessiert mich eigentlich nicht, da es nur ein hinausschieben der Anschaffungskosten ist, die ich in drei Jahren auch nicht komplett haben werde.
Keine Anzahlung. Das sind ja aktuell die Angebote, die als Anzahlung/Sonderzahlung die Förderung einbeziehen. Allerdings sind die oft halt auch mit dem Höchstsatz, den längst nicht jeder bekommt, gerechnet.lowrider20 schrieb:Wieviel Anzahlung und Restwert?
Was die Leasing an Restwert ansetzt, weiß ich nicht und interessiert mich auch nicht.
Ich gebe das Auto nach drei bzw. vier Jahren ab und schaue dann weiter. Das ist reines Kilometerleasing.
Das ist mir zu allgemein bzw. zu kurz gedacht.DJMadMax schrieb:Das ist auch ein schleichender Prozess. Ich will da gar nicht schwarzmalen, aber es wäre doch töricht, etwas anderes anzunehmen. ALLE Energiekosten steigen. Schau mal, was Pellets, der Heilsbringer und das Abfallprodukt schlechthin unter den Heizkosten, noch vor 15 Jahren gekostet haben.
Ich habe abseits der Krisenjahre immer relativ günstig meine Stromtarife abschließen können.
Die Strompreise wurden auch von Experten für die nächsten Jahre aufgezeigt.
Es ist kurzfristig mit einem leichten Anstieg (je nach Region) durch den nötigen Netzausbau zu rechnen.
Aber je mehr Erneuerbare am Netz sind samt Speichern, desto stabiler und günstiger wird es.
Das verstehen zum Glück immer mehr.
Erneuerbare haben mit Abstand die geringsten Gestehungskosten und auch die Wartung ist deutlich günstiger als sündhaft teure AKW oder Gas- und Kohlekraftwerke. Der Netzausbau ist auch mal abgeschlossen und so Kabel sind in der Regel auch nicht übermäßig wartungsintensiv, wenn sie mal liegen. Wir haben aber diese Transformation auch mindestens zehn, eher 20 Jahre verpennt, sonst wäre das weit nicht so teuer geworden.
Pellets haben jetzt einen anderen Hintergrund afaik. Aber alles an fossilen Brennstoffen wird politisch gewollt teurer werden durch die CO2 Besteuerung.
Zudem ist man durch die Abhängigkeit solchen Preisschocks immer ausgeliefert.
Das Geld aus der CO2 Besteuerung fließt dann auch in den Umbau der Infrastruktur.
Dass der Strom für BEV anders besteuert werden sollte, habe ich nirgends gelesen. Sag niemals nie, ja. Aber dann wäre ja auch die Frage der Umsetzung.
Ansonsten würde es wie schon gesagt einfach allgemein für alle teurer (deutlich?) werden. Aber das dürfte kaum zu vermitteln sein.
lowrider20
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Ok. Das gibts in AT nicht. Wäre mir zumindest nichts bekannt.Thane schrieb:Kilometerleasing
Wie das bei euch in Österreich ist, weiß ich auch nicht.
In Deutschland gibt es afaik auch die Variante mit dem Restwert. Aber das ist als Kunde in der Regel unattraktiv, da du dann das Risiko trägst, wenn der errechnete Restwert nicht passt. In dem Fall dürfte man ja die Differenz zahlen.
Die Leasinggeber rechnen wohl meistens mit zu viel Restwert. Ich hatte meinen Händler auch mal gefragt, wie das mit der Übernahme des Fahrzeugs nach Leasingende wäre.
Der hat eigentlich direkt abgewunken und gesagt, dass das Angebot über dem üblichen Marktpreisen liegen wird.
Wie gesagt zahlen wir mit dem Kilometerleasing nur die Nutzung. Das ist auch ziemlich entspannt.
Wenn der Born weg geht (Ende 2028), werden wir mal schauen, ob wir nicht ein Elektroauto kaufen.
In Deutschland gibt es afaik auch die Variante mit dem Restwert. Aber das ist als Kunde in der Regel unattraktiv, da du dann das Risiko trägst, wenn der errechnete Restwert nicht passt. In dem Fall dürfte man ja die Differenz zahlen.
Die Leasinggeber rechnen wohl meistens mit zu viel Restwert. Ich hatte meinen Händler auch mal gefragt, wie das mit der Übernahme des Fahrzeugs nach Leasingende wäre.
Der hat eigentlich direkt abgewunken und gesagt, dass das Angebot über dem üblichen Marktpreisen liegen wird.
Wie gesagt zahlen wir mit dem Kilometerleasing nur die Nutzung. Das ist auch ziemlich entspannt.
Wenn der Born weg geht (Ende 2028), werden wir mal schauen, ob wir nicht ein Elektroauto kaufen.
lowrider20
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Ja, die ist kompletter Mist, aber wie gesagt, gibt es hier keine Alternativen. Kilometerleasing ist dagegen ja wirklich komplett entspannt.Thane schrieb:Variante mit dem Restwert
Naja. Ich fahr meinen Hobel jedenfalls weiter, solange es geht.
Incanus
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Du wiederholst doch nur, dass ein Elektrofahrzeug alles in allem günstiger ist und nutzt das als Argument, dass es sich nicht lohnt. Ein eklatanter Widerspruch. Was wolltest Du denn eigentlich ausdrücken?DJMadMax schrieb:Man kann das sehr breit ausweiten - die nächsten initialen Kosten wären z.B. die Anschaffung des Elektrofahrzeugs im Vergleich zum ähnlichen Verbrennermodell, die i.d.R. höher liegt, auch bei Förderung. Auch Wartungskosten sind nicht wirklich viel niedriger, wie mittlerweile Erfahrungswerte bei vielen Fabrikaten zeigen.
Jetzt ein völlig funktionsfähiges, aber altes Vebrennerfahrzeug ohne Not gegen ein nagelneues Elektrofahrzeug zu tauschen, weil die Spritkosten zu hoch sind, gibt natürlich keinen unmittelbaren Spareffekt.
Aber es gibt ja auch Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen eh gerade eine Neuanschaffung planen und da kommt das Argument der günstigeren Verbrauchskosten absolut zum Tragen, auch wenn Strom seit 2006 teurer geworden ist
Magellan
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Der Strompreis ist doch eigentlich schon einige Jahre ziemlich stabil - ich zahle aktuell 24,5 ct und das war imho 2020 auch nicht anders, 2022 gabs mal ne Spitze für Neuverträge wegen Ukrainekrieg aber die kam bei meinen laufenden Verträgen nie an. Laut Verivox lagen die Preise Anfang 2021 bei 24,x ct und August 2026 ebenso...
Das schöne am Strom ist halt, dass wir (als Land wie auch privat) den selbst produzieren können und nicht abhängig sind von einer Handvoll Ölkonzernen. Dazu kommt, dass sich die Technik ja, im Gegensatz zu den quasi ausentwickelten Verbrennern, rasant verbessert - aktuelle BEV sind schon attraktiv was die Gesamtkosten angeht (wenn man eh was neues braucht) und mit jedem Jahr verschiebt sich das weiter in Richtung pro BEV.
Aktuell ist es am günstigsten für mich meinen Passat einfach weiter zu fahren und danach werde ich vermutlich auch mal in Richtung Leasing schauen, gerade bei dem ersten BEV, wo ich noch nicht so ganz weiß was ich eigentlich möchte oder brauche will ich nicht so viel Kapital binden und lieber flexibel bleiben.
Solaranlage ist eh auf dem Dach und Wallbox wäre im Carport schnell aufgestellt...
Das schöne am Strom ist halt, dass wir (als Land wie auch privat) den selbst produzieren können und nicht abhängig sind von einer Handvoll Ölkonzernen. Dazu kommt, dass sich die Technik ja, im Gegensatz zu den quasi ausentwickelten Verbrennern, rasant verbessert - aktuelle BEV sind schon attraktiv was die Gesamtkosten angeht (wenn man eh was neues braucht) und mit jedem Jahr verschiebt sich das weiter in Richtung pro BEV.
Aktuell ist es am günstigsten für mich meinen Passat einfach weiter zu fahren und danach werde ich vermutlich auch mal in Richtung Leasing schauen, gerade bei dem ersten BEV, wo ich noch nicht so ganz weiß was ich eigentlich möchte oder brauche will ich nicht so viel Kapital binden und lieber flexibel bleiben.
Solaranlage ist eh auf dem Dach und Wallbox wäre im Carport schnell aufgestellt...
Das hätte ich jetzt eigentlich auch gedacht, dass zumindest in solchen Fällen für Wenigfahrer durchaus rentable Leasingangebote am Markt sind. Da stecke ich aber auch nicht tief drin to be fair.lowrider20 schrieb:Kilometerleasing ist dagegen ja wirklich komplett entspannt.
Das ist in der Regel die wirtschaftlichste Version der eigenen Mobilität, sofern ein Auto bereits vorhanden istlowrider20 schrieb:Naja. Ich fahr meinen Hobel jedenfalls weiter, solange es geht.
Ergänzung ()
Incanus schrieb:Jetzt ein völlig funktionsfähiges, aber altes Vebrennerfahrzeug ohne Not gegen ein nagelneues Elektrofahrzeug zu tauschen, weil die Spritkosten zu hoch sind, gibt natürlich keinen unmittelbaren Spareffekt.
Wie schön, dass du deine eigene, mir unnötig gestellte Frage im direkt darauf folgenden Absatz selbst beantwortest. Du bist ununterbrochen - mir gegenüber - auf Krawall gebürstet, weiß der Geier wieso. Ignorier mich doch einfach, wenn du ein Problem mit mir hast.Incanus schrieb:Du wiederholst doch nur, dass ein Elektrofahrzeug alles in allem günstiger ist und nutzt das als Argument, dass es sich nicht lohnt. Ein eklatanter Widerspruch. Was wolltest Du denn eigentlich ausdrücken?
Das hängt denke ich davon ab wie viel du fährst. Wer viel fährt wird sich das schon überlegen, wenn er jedes Jahr an die 2-3k Unterhaltskosten spart. Dagegen kann meinen Kumpel vollkommen verstehen , der seinen Diesel behält weil er den Wagen nur zweimal im Monat bewegt.lowrider20 schrieb:Aber wenn man JETZT einen relativ neuen Verbrenner bzw. problemlos lauffähigen hat, dann ist es finanziell dumm, auf Elektro umzusteigen, bis der Invest durch die Ersparnis wieder reingekommen ist.
Würde ich auch nicht so unterschreiben. Kommt eben wieder drauf an. Wenn du damit täglich zur Arbeit fährst, kann Leasingrate und Stromkosten für einen kleinen BEV schnell unter den Unterhaltskosten für einen alten Verbrenner liegen.Incanus schrieb:Jetzt ein völlig funktionsfähiges, aber altes Vebrennerfahrzeug ohne Not gegen ein nagelneues Elektrofahrzeug zu tauschen, weil die Spritkosten zu hoch sind, gibt natürlich keinen unmittelbaren Spareffekt.
Incanus
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Ich applaudiere einfach nicht all Deinen Aussagen, sondern hinterfrage, wenn mir etwas unlogisch erscheint. Was hat das mit ‚auf Krawall gebürstet‘ zu tun?DJMadMax schrieb:Wie schön, dass du deine eigene, mir unnötig gestellte Frage im direkt darauf folgenden Absatz selbst beantwortest. Du bist ununterbrochen - mir gegenüber - auf Krawall gebürstet, weiß der Geier wieso
@Incanus
Du vermittelst mir nicht das Gefühl, meine Aussagen nicht zu verstehen, sondern sie absichtlich falsch verstehen zu wollen.
Damit, dass ich das so empfinde, musst du leider leben, genauso wie ich mit deinem für mein Verständnis teilweise absolut unnötigen Infragestellen meiner Aussagen leben muss.
Du vermittelst mir nicht das Gefühl, meine Aussagen nicht zu verstehen, sondern sie absichtlich falsch verstehen zu wollen.
Damit, dass ich das so empfinde, musst du leider leben, genauso wie ich mit deinem für mein Verständnis teilweise absolut unnötigen Infragestellen meiner Aussagen leben muss.
lowrider20
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Natürlich. Deswegen ja mein Beispiel mit dem damaligen Diesel-Boom. Und dann warens Stadtfahrer. Da hattest mehr Probleme mit Diesel im Öl und verstopften Russfiltern und eventuelle Ersparnis ging da drauf.Buttkiss schrieb:Das hängt denke ich davon ab wie viel du fährst.
Was halt jetzt aktuell stark mitspielt, ist der höhere Anschaffungspreis. Da sage ich mir selbst, wenn es nicht notwendig ist, wird weitergefahren, da ich eine eventuelle Ersparnis durch den Betrieb nicht wieder reinfahren werde.
Problem wirds ja für die mit Restwertleasing. Da kannst nur teuer rauskaufen oder hoffen, daß das Autohaus den Wagen als Anzahlung für einen neuen nimmt.
Mal ne andere Frage: hat jemand von euch Erfahrung mit "Fernbedienungen" fürs Smartphone, insbesondere was Lautstärke und Skippen angeht?
https://www.computerbase.de/forum/t...steuerung-fuer-android-handy-gesucht.2278830/
Ich bin da auf der Suche nach einer passend ins Auto integrierbaren Steuerung - nein, kein Android Auto / Apple CarPlay. Das Handy soll vollkommen entkoppelt vom Auto eine eigene Source Unit bilden und sollte deshalb auch (ähnlich wie sonst übers Infotainment) mit einem separaten Drehregler steuerbar sein.
https://www.amazon.de/gp/product/B0GH91VYMM
Der ist aktuell auf dem Weg zu mir.
Der könnte (dank Windows-Software) auch anders verwendet werden, wenn man z.B. Videoschnitt oder sonstiges am PC betreibt. In meinem Fall soll er aber per Bluetooth die Audiosteuerung am Handy übernehmen.
Ich bin sehr gespannt und berichte gern.
https://www.computerbase.de/forum/t...steuerung-fuer-android-handy-gesucht.2278830/
Ich bin da auf der Suche nach einer passend ins Auto integrierbaren Steuerung - nein, kein Android Auto / Apple CarPlay. Das Handy soll vollkommen entkoppelt vom Auto eine eigene Source Unit bilden und sollte deshalb auch (ähnlich wie sonst übers Infotainment) mit einem separaten Drehregler steuerbar sein.
https://www.amazon.de/gp/product/B0GH91VYMM
Der ist aktuell auf dem Weg zu mir.
Der könnte (dank Windows-Software) auch anders verwendet werden, wenn man z.B. Videoschnitt oder sonstiges am PC betreibt. In meinem Fall soll er aber per Bluetooth die Audiosteuerung am Handy übernehmen.
Ich bin sehr gespannt und berichte gern.
Ich nehme das mal stellvertretend.lowrider20 schrieb:Da sage ich mir selbst, wenn es nicht notwendig ist, wird weitergefahren, da ich eine eventuelle Ersparnis durch den Betrieb nicht wieder reinfahren werde.
Benzin ist halt immer noch relativ billig. Kaufkraftbereinigt afaik sogar auch jetzt noch günstiger als in den 70er und 80er Jahren.
Wie gesagt, bei meinen 10.000 km pro Jahr mit einem nicht besonders sparsamen Auto (310 PS, meistens zwischen 8 und 9 Liter) hat das trotz Preisspitze ca. 30€ mehr im Monat ausgemacht.
Mit dem Tavascan jetzt bin ich insgesamt leicht unter dem Leon Benziner bei den laufenden Kosten. Aber ich vergleiche auch Leasing mit Leasing.
Ein bezahltes und funktionierendes Auto ist trotz höherer Benzinpreise sehr wahrscheinlich einfach günstiger.
Dienstlich Hybrid statt E - weil keine Lust auf die Ladepausen und bei 40k km im Jahr ist das für mich schon relevant. Obwohl mir die geringe Reichweite aufgrund der mittlerweile kleineren Benzintanks gehörig auf dem Senkel geht. Aber immerhin biste schnell wieder vollgetankt.
Privater Zweitwagen aktuell noch Verbrenner - aber in ca. 2 Jahren kaufen wir nen jungen gebrauchten Mini - E für Frauchen. Bei nur 2-4k km im Jahr und PV aufm Dach ist das eh ein no brainer.
Entweder den Mini E Works oder Mini Aceman E Works.
Ich verteufel weder E noch Hybrid noch Verbrenner.
Jeder hat seine Gründe ein entsprechendes Auto zu fahren.
Argumente finden alle Seiten genügend
Privater Zweitwagen aktuell noch Verbrenner - aber in ca. 2 Jahren kaufen wir nen jungen gebrauchten Mini - E für Frauchen. Bei nur 2-4k km im Jahr und PV aufm Dach ist das eh ein no brainer.
Entweder den Mini E Works oder Mini Aceman E Works.
Ich verteufel weder E noch Hybrid noch Verbrenner.
Jeder hat seine Gründe ein entsprechendes Auto zu fahren.
Argumente finden alle Seiten genügend