Beratung: Was gehört zum guten Ton?

Jirko schrieb:
Ja, ich habe eine X-Fi Platinum (o.ä) und ein Motiv 2 dran. Sind aber alles Teststellungen. Mein eigentliches Ziel ist finanziell bsiher unerreichbar. :D

Was ist denn dein eigentliches Ziel? Als ich letztens gesehen habe, dass das Theater 10 Ultra THX 2 von Teufel um drastische 50% gesenkt wurde (wenn auch nur refurbished Ware ^^), wurde ich fast schwach. Lediglich der Gedanke an einen nochmal so teuren Verstärker hat mich dann vom finanzierten Kauf abgehalten ^^

Deinen Bericht finde ich größtenteils übrigens klasse, wie ich es eigentlich von dir gewohnt bin :)

Lediglich im Punkt deiner Dezibel-Berechnung auf der letzten Seite muss ich dir widersprechen:

10dB werden nicht psychosomatisch, sondern physikalisch als Lautstärkeverdopplung/Halbierung verstanden, deshalb handelt es sich bei dieser Messung nach Bell auch um ein logarhythmisches Zehner-System (Dezi).

Psychosomatisch werden 6dB als Verdopplung/Halbierung empfunden (was wiederrum in dBa und dBc zu unterscheiden wäre, hier aber vielleich etwas zu weit geht).

Gut übrigens, dass du auf "PMPO" eingehst (ich nenne sie gern "Brennleistung" *lach*). Schade wiederrum, dass du im gleichen Atemzug nicht erwähnst, dass Klang nichts mit Wattzahlen zu tun hat. Gerne hätte ich dich mal meine Genesis SA50 mit 2x12,5w RMS an 4 Ohm hören lassen - ähnliches spiegelt sich jedoch auch bei meiner Zapco Z50 S2-II wieder, die auch "nur" 2x25w RMS an 4 Ohm bringt. Selbst für einen enorm lauten Betrieb in einem Heimkino würde diese Leistung je Lautsprecherkanal (also 25w RMS) dicke ausreichen. Selbst in meinem damaligen, ersten dB-Drag Car (ja, ich war&bin so ein irrer ^^) sind beim Musikhören nicht mehr als (mit Amperemeter nachgemessen) 50 Watt an jeden Subwoofer geflossen, obwohl hier zwei Steg QM 310.2 zum Einsatz kamen, die jede (gemessene!) 2x 650w RMS ausgegeben haben (also 1,3KW je Endstufe).

Ich will damit einfach deutlich machen, dass solche Leistungswerte zum "Musikhören" nicht interessant oder überhaupt relevant sind.

Geht man bei einem Lautsprecher von einem Wirkungsgrad ( :-P @ Jirko :D ) von 90dB/wm aus, so wären wir bei 93dB bei 2 Watt Verstärkerleistung. 4 Watt würden bereits 96dB bedeuten, wobei 8 Watt bereits 99dB erzeugen und 16 Watt die 100er Marke um 2dB überschreiten.

Nicht wenige empfinden solche Lautstärken im geschlossenen Raum schon als sehr unangenehm, im Freifeld ist es wiederrum anders zu bewerten.

Langer Rede Kurzer Sinn:
Primär braucht es nicht viel Watt, sondern GUTE Watt, um auch mal lauter zu hören. Die meisten Lautsprecher (egal ob CarHiFi, HomeHiFi, PA) sterben nicht aufgrund von zuviel zugeführter Leistung sondern aufgrund des Clippings!

Und nochmals: Klang != Wattzahl.

Cya, Mäxl
 
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"Kleines" Geld = Großer SOUND: meine Empfehlung:

Teufel Kompakt 30
Theatron Agrippa DTS 7.1
LG AR-702NS
 
DJMadMax schrieb:
10dB werden nicht psychosomatisch, sondern physikalisch als Lautstärkeverdopplung/Halbierung verstanden, deshalb handelt es sich bei dieser Messung nach Bell auch um ein logarhythmisches Zehner-System (Dezi).

Psychosomatisch werden 6dB als Verdopplung/Halbierung empfunden (was wiederrum in dBa und dBc zu unterscheiden wäre, hier aber vielleich etwas zu weit geht).

Tschuldige aber das ist der größte Unsinn den ich seit langem gehört hab.

Erstens heißt es PSYCHOAKUSTISCH nicht psychosomatisch (Wikipedia hilft dir da sicher weiter).

Zweitens gibts keine physikalische Lautstärkeverdopplung, das ist ein Begriff der Psychoakustik.

Um das Ganze dB Gewirre zu lösen:
Leistungsverdoppelung entspricht 3dB, x10 = 10dB
Spannungsverdoppelung entspricht 6dB, x10 = 20 dB
Lautstärkeverdopelung entspricht 10dB

Das heißt um etwas doppelt so laut WAHRZUNEHMEN muss die Leistung verzehnfacht werden.

dB bleiben immer dB. wenn etwas um 6dB im Pegel angehoben wird, dann liegt die vierfache Leistung an, die doppelte Spannung und es ist Daumen mal Pi 1,5 mal so laut

Edit: Achja und dB(A) und dB(C) ist wieder ganz was anderes. Da gehts um messbare Lautheit die einfach die Tatsache berücksichtigt, dass wir sowohl im Bassbereich als auch im Hochtonbereich nicht so sensibel sind wie in den Mitten. Deshalb gibts dB(A) für leise Umgebungen und Schallpegel da das das Ohr simuliert wenns leise ist (also wenig Bässe und Höhen). dB(C) ist für laute Umgebungen und Schalldrücke und simuliert wiederum das was das Ohr bei diesen Pegel hören sollte.
 
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Ich bin selbst immer wieder erstaunt, wieviele Idioten sich Kabel kaufen die locker das zehnfache oder mehr kosten als es überhaupt nötig ist. Ich glaube das dieser Schwachsinn auch nicht so schnell aufhören wird...Leider.

Was ich mir gewünscht hätte, wären ein paar Frequenzdiagramme zu gängigen Systemen, um dem "unwissenden" Leser einmal zu verdeutlichen, was denn den Unterschied zu guten, linear abgestimmten Lautsprechern ausmacht. Mit ein paar Diagrammen, könnten man es sich eventuell besser vorstellen. Auch der Vergleich, wie sehr sich dieser Frequenzgang verändert in einem normalen Wohnraum, wäre toll gewesen.

Der Einfluss des Raumes muss man mehr Aufmerksamkeit schenken. Die Frequenzabweichungen in den typischen Hörräumen sind IMMER katatstrophal. Hier gibt es ja oftmals die Schlaumeier, die Lautsprecher kaufen, die fünstellige Preise haben, und glauben hiermit das maximum an Klang heraus geholt zu haben. Selbstverständlich werden diese Dinger dann auch mit Oelbach und anderem Schrott verkabelt. Da das Ganze dann auch noch gut aussehen soll, spielen diese ach so tollen und teuren Lautsprecher, in kahlen Räumen mit Parkett oder Fliesenböden.

Ich bin der Ansicht, dass wirklich guter Klang nur dann möglich ist, wenn der Raum auch darauf ausgelegt ist. Hier hilft nur, akustikfördernde Elemente zu verwenden, und mindestens ein Bass-Array, besser noch ein double Bass-Array. Alles darunter ist ansonsten unbrauchbar, und stellt im besten Fall einen Komprimiss dar.

Die Reihenfolge, nach der man sich in etwa richten kann, was den Klang wirkklich beeinflusst sehe ich so:

1. Die Aufnahme
2. Der Raum
3. Die Lautsprecher (inkl. aller möglichen Verbesserungen eines Bass Arrays)
4. Der Verstärker
5. Der Zuspieler
6. Kabel (den Punkt könnte man sich sogar beinahe sparen)
7. Spikes, Absorber und sonstiger Schwachsinn


Wenn der Raum und die Aufnahme quasi "perfekt" wären, ist es sogar möglich mit günstigen aber qualitativ guten Lautsprechern (um 600 euro das paar), JEDEN 100.000 Euro Lautsprecher in seine Schranken zu verweisen, der mit schlechten Aufnahmen und einem katastrophalen Raum zu kämpfen hat. Selbst wenn die Aufnahme "perfekt" wäre, würde die sauteureren Lautsprecher immer noch schlechter dastehen, als die günstige Lösung. Der Raum ist, wenn die Aufnahme stimmt, nun einmal der entscheidenste Faktor für guten, sauberen und neutralen Klang. Die Physik ist hier der Klanggeber. Hat man dies verstanden, darf man beruhigt zu guten und verhältnissmäßig günstigen Lautsprechern greifen. Kein Aufrüstwahn, keine Angeberei mit ach so tollen Komponenten und für das Restgeld kann man sich nen tollen Gebrauchtwagen kaufen. ;-)
 
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Ich würde liebend gerne Frequenzgänge gängiger PC-Systeme anbieten, ich habe nur keine. Selber machen is nicht und die Jungs, die das Equipment dazu haben, schauen sich damit sicherlich keine Brüllwürfel an.

Diagramme zu xxxx-Euro-Boxen finden sich zwar zu hauf, haben aber wiederum keinen Bezug zur CB-Zielgruppe (Tjoa, sind halt nicht soo viele Audiofreaks hier). Außerdem ist der Theorieeinstieg nur oberflächlich. Es ist daher schwer, abzuwägen, wie tief man gehen sollte.

@ DJMadMax

Dass Watt nichts mit Klang zu tun haben, steht drin. ;)

Über die klanglichen Qualitäten von Lautsprechern kann mit all' den vorangegangenen Werten nichts ausgesagt werden.

Die 6-dB-Grenze ist imho - wenn ich mich nicht irre - die Lautstärkeabnahme bei verdoppelter Entfernung zum Lautsprecher. Fakten konnte ich mir aber noch nie gut merken, drum traut meinem Langzeitgedächtnis nicht. ;)
 
Ja, daran habe ich nicht sofort gedacht, dass eventuell kein Messequipment vorhanden ist. ;) Das dies wohl auch schon "zu viel" für die hier typische Zielgruppe ist, stimmt natürlich auch. War wohl schon etwas viel verlangt. ^^

Ansonsten ist der Bericht aber spitze, und ich bin froh, dass ihr auf den "Watt-Blödsinn" und "Kabel-Voodoo" eingegangen seid. Das sind Dinge die man immer wieder erwähnen sollte. :)
 
Also ich mit meinem Bose Triport (Weihnachten 2007 gekauft) mehr als zufrieden.

Interessant ist was im Köpfhörer-Bügel geschrieben steht:
engenineered in the usa
assembled in china

Achso, also doch nicht Made in China ? ;)
 
@Darksim

Das Thema Raumakustik hatte ich schon eine Seite vorher angeschnitten. Schau Dir mal den Link an, der ist wirklich interessant. :)
 
@Mosla

Aha, und was ist mit dem Subwoofer ? Die Ortung von tiefen Tönen fällt uns ja noch viel schwerer.
 
@ Mosla

Ok, Danke für die Info und den Link. Habe nicht alle Kommentare zum Thema gelesen. Daher auch nicht entdeckt. ;-)

@ Munich Rules

Wie man den Sub aufstellt, wird ja auch im Bericht beschrieben. Letzendlich ists aber eh egal. Bestimmte Dröhnfrequenzen oder Auslöschungen wird man überall haben. Hier hilft nur mehrere Subs einzusetzen, oder mit einem parametrischen Equalizer etwas nachzuhelfen.

ach mist, sorry für den Doppelpost. Hätte den anderen auch editieren können...
 
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Ich finde den Artikel auch sehr gut.
Am liebsten nutze ich auch meine Sennheiser HD590 @ Onkyo Verstärker Kopfhörerausgang @ ESI Audio Juli@.
Das macht nochmal einen himmelweiten Unterschied zu dem PC350 @ X-fi.
Letzteres reicht zum Zocken über TS aber aus.

Irgendwann werde ich mir den Sennheiser HD650 @ Vincent KHV-1 gönnen.:king:

MfG
Mr_Blonde
 
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Hey hey, nix gegen PC350 @ X-Fi, ja! ;)
Aber es stimmt schon, das Wahre ist es nicht.
Vor allem beim Musik hören stören die überzogenen Höhen.
 
Hab ja nix dagegen gesagt, für Games im MP ne gute Kombination.

Aber wie Du schon treffend festgestellt hast gibt es für Musik besseres.;)

MfG
Mr_Blonde
 
Ich hab da gleich mal ne frage

ich möchte meinen reveiver an meiner onboard karte anschliessen, am receiver sind 2 standlautsprecher angeschlossen, wass muss ich jetz genau einstellen, dass der sound vom receiver decodiert wird ? soundkarte hab ich per COAX mit receiver verbunden.
Solch eine einstllung wie du als beispiel genommen hast gibt es ja nur bei creative karten.
DTS ist nicht für stereo gedacht sondern nur für 5.1 sehe ich das richtig ?


hoffe mir kann da mal einer helfen
 
Prinzipiell ist DTS/DD schon 5/6/7.1 gedacht.
Allerdings bietet Dein Receiver mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine down-mix Funktion auf Stereo an, wenn Du nur 2 Boxen angeschlossen und es auch eingestellt hast.

Für Stereowiedergabe ist auch schon das PCM Signal ausreichend.

MfG
Mr_Blonde
 
Was ich vermisse ist ein subjektiver Vergleich von:

SOUNDKARTEN
und
ON-BOARD SOUND

Das GA EP45-DS3 hat 7.1 Audio (ALC889A) OnBoard.
Was soll mir das sagen? Oder wer? Ein Artikel, dachte ich.
Mit meinem schönen Logitech 2.1 Soundsystem bin ich schon an der Highend-Grenze, schreckt der spitzen Bass doch gerne auch mal die Nachbarn aus dem Bett.

Soetwas möchte ich in einem Artikel wieder finden.
Schade, dass es komplett ausgelassen wird. Ein Vergleich wäre das Non-Plus-Ultra, auch wenn man nicht mit Messgeräten ran kann, ein Vergleich wäre es trotzdem.

-> Manche machen sich die Mühe, knapp 30 Grafikkarten zu testen aber keine 10 Audio-Kombinationen, dabei ist der Sound nach dem Bild doch schon so ziemlich das Wichtigste!

mfg,
Markus
 
Mr_Blonde schrieb:
Irgendwann werde ich mir den Sennheiser HD650 @ Vincent KHV-1 gönnen.:king:

Da musst du aber aufpassen. Ich hab mir die Röhre im Vincent KHV-111 in Verbindung mit dem Sennheiser HD600 (KHV-1 und HD650 gabs damals noch nicht) nach zwei Jahren total übergehört. Ich war echt unzufrieden mit dem Klang.
Im Moment setze ich auf den Kopfhörerausgang vom Onkyo DX-7355 mit dem Audio Technica ATH-A900 als Kopfhörer. Damit bin ich schon recht zufrieden. Allerdings hat der A900 gut 300 Stunden Einspielzeit gebraucht.

Zugegeben, nach gut zwei - drei Jahren vermisse ich die Röhre doch wieder etwas... na mal gucken ob ich mir nicht nochmal sowas anschaffe.

Was hörst du denn für Musik?
 
@ markus1234

Du gibst selbst das beste Beispiel, weshalb ich so einen Vergleich nicht mache: Ich würde sagen, eine Soundkarte klingt etwas besser - oder anders - als Onboardsound, aber eigentlich sollte man das Logitech-System austauschen, da das Ding limitiert.

Du würdest dann rummeckern, dass ich dein Was-auch-immer-Logitech-System weit weg von jeglichem High-End einordne.

Es steht klipp und klar im Test: Besserer Klang geht zuerst von den Boxen, erst danach von der Soundkarte aus. Was auch immer du mit einer Soundkarte kompensieren willst, scheitert an deinen Logitech-Boxen.

(High-End hängt nicht von lautem Bass ab.)
 
Sherman123 schrieb:
@KAOZNAKE
Die Mittelstellung ist bei ungefähr 115Hz. Allerdings ist es sowieso absolut nicht empfehlenswert die Bassumleitung höher zu legen. Das bringt nicht mehr Bass, sondern nur mehr Dröhnen.[...]

1. Joar, danke für die Infos! Dann hab ichs ja aus Versehen richtig gemacht.
Crossover steht am Sub auf 240Hz, in der Software hab ich 120Hz eingestellt.
Am Sub auf 240Hz und in der Software auf 200Hz hört sich auf jeden Fall nicht gut an, kann ich nicht empfehlen.

2. Bloß warum ändert sich der Bassanteil (wird halt weniger), wenn in der Software 120Hz eingestellt ist und ich am Sub die Crossover Frequenz von 240Hz auf 120Hz runterstelle? Irgendwie sinnfrei finde ich.

3. Könnte man auch am Sub 120Hz einstellen und dafür bei der Software voll aufdrehen (geht bis 200Hz)? Was ist sinnvoller?

4. Nur das CMSS hab ich auf aus, hört sich echt bescheiden an bei MP3 Wiedergabe. Bei Spielen mit Kopfhörer (hab die 5.1 von Razer) solls das aber bringen oder wie?

Die andere von dir beschriebene Methode muss ich bei Gelegenheit mal probieren, dann hätt ich mir die Suche nach der Softwaremixer Software (oder wie die heißt) sparen können. S***** Creative und ihre Treiberpolitik. Vorstellen kann ich mir den Unterschied jetzt nicht, bin mal gespannt.

Mit der Ortbarkeit hab ich keine Probleme, der Sub steht glaub ich auch ganz günstig links zu meinen Füssen unter dem Schreibtisch.

SO und wer mal seinem Teufelchen (Concept E oder so) richtig einheizen will, sollte mal folgendes probieren:

Das Bo - Türlich, türlich (sicher Dicker) --> Ohne Frage haut das übelst rein. MUSS man ausprobiert haben, auch wenn man nicht auf hiphop steht.

Petey Pablo - Need for Speed --> Einfach nur geil (When the cops come, all I hear is whoopwhoopwhoop) :hammer_alt: :D

Lil Jon & Ying Yang Twins - Get Low --> Wennste die Fliesen von der Wand haben willst

Überhaupt sollte man mal die NFS:UG1 Songliste durchgehen, da is für jeden was dabei :D

Vor allem

BT - Kimosabe --> ausm Intro, hat jetzt zwar nich soviel Bass, aber trotzdem geil
Andy Hunter - The Wonders of You --> die Stelle an 1:30 volle Pulle :eek:

(einfach mal youtuben, wobei da die Quali natürlich mäßig ist)

Sonst fällt mir noch grad ein

The Black Eyed Peas- My Humps ein --> auch saugeil aufm Teufel
Kelly Rowland - Like this --> Haut auch rein
und Kay Cee - Unsolved Mysteries (Elektrochemie Remix!!!!) --> Einfach nur geil
 
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