HerrRossi
Fleet Admiral
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Ganz toll. 🤮hornedry2k schrieb:Überlege sogar dass selbe zu kaufen und wenn dann Mainz wieder da ist das dann zu retounieren bei zum Beispiel Amazon.
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Ganz toll. 🤮hornedry2k schrieb:Überlege sogar dass selbe zu kaufen und wenn dann Mainz wieder da ist das dann zu retounieren bei zum Beispiel Amazon.
Ganz tolle Idee, ein anderer bekommt dann dein gebrauchtes Mainboard als neu Verkauft. 😡👎hornedry2k schrieb:dann Mainz wieder da ist das dann zu retounieren bei zum Beispiel Amazon
Glaube da wurde was missverstanden. Meins retournieren bei Notebooksbilliger. Nicht meins zu Amazon schicken.Karl.1960 schrieb:Ganz tolle Idee, ein anderer bekommt dann dein gebrauchtes Mainboard als neu Verkauft. 😡👎
Siehe Kommentar hierüber.HerrRossi schrieb:Ganz toll. 🤮
Seltsam, das klingt hier anders. Hier steht klar dass du nochmal ein MB kaufen willst und wenn deins von NBB zurück ist, das neue zB zu Amazon retournierem. Ich denke soviel Deutsch können die meisten hier. So ein Verhalten ist 🤮🤮🤮🤮hornedry2k schrieb:Überlege sogar dass selbe zu kaufen und wenn dann Mainz wieder da ist das dann zu retounieren bei zum Beispiel Amazon.
Itx ist auch ein gottloses Format. Auswahl an MB und SFX Netzteilen hochgradig beschränkt und super teuer.SavageSkull schrieb:Zum Glück hat man soviel Platz zum hantieren im mITX Case ... nicht
Arbeitgeber? Selbständigkeit ohne Ersatz/Verträge?hornedry2k schrieb:Da ich ihn auch beruflich brauche kann ich das nicht warten
Xd das behaupten die zwar, aber ich kenne mehrere, die das seit Jahren machen.Merlin352 schrieb:Gottseidank sperrt Amazon solche Flitzpiepen die das öfter machen
Der Widerruf ist nicht für das Überbrücken da. Netter wäre, wenn du aus deinem eigenen Verschulden das Lehrgeld bezahlst und das MB 1 oder 2 nach Reparatur auf Ebay verkaufsthornedry2k schrieb:Gemeint war eher das neue dann wieder zurückzuschicken. Und das ist völlig legitim. Dafür hat man eben den Widerruf
Danach ist das Benutzen des Mainboards zu Überbrückung der Reparatur eben nicht mehr legitim, denn es geht eindeutig über das "was zur Feststellung der Art, der Eigenschaften und des ordnungsgemäßen Funktionierens des Artikels erforderlich ist" hinaus.Anmerkung: Bitte beachte, dass du jeden Artikel in dem Zustand zurückgeben musst, in dem du ihn erhalten hast. Das heißt, neue Artikel müssen auch bei Rückgabe neu und unbenutzt sowie vollständig sein. Gebrauchte Artikel dürfen keine zusätzlichen Abnutzungsspuren oder Beschädigungen haben. Du kannst haftbar gemacht werden, wenn der Wert eines zurückgesandten Artikels aufgrund deines Umgangs mit ihm verringert wurde (außer dem, was zur Feststellung der Art, der Eigenschaften und des ordnungsgemäßen Funktionierens des Artikels erforderlich ist). Wenn du Artikel nicht in dem Zustand zurücksendest, in dem du sie erhalten hast, behält sich Amazon daher das Recht vor, die Rücksendung abzulehnen oder einen Teil des ursprünglichen Kaufpreises von deiner Rückerstattung abzuziehen, um den Wertverlust abzudecken.
Wenn ich darin nur Eigenverschulden sehen würde, aber Notebooksbilliger hat sich jetzt gemeldet und bietet mir aus dem Outlet ein Leihrodukt an. Das ist schonmal sehr gut. Aber leider haben die kein Mini ITX Mainboard im Moment im Outlet. Ich dürfte mir aber auch einen Notebook ausleihen.RedPanda05 schrieb:Itx ist auch ein gottloses Format. Auswahl an MB und SFX Netzteilen hochgradig beschränkt und super teuer.
Arbeitgeber? Selbständigkeit ohne Ersatz/Verträge?
Xd das behaupten die zwar, aber ich kenne mehrere, die das seit Jahren machen.
Der Widerruf ist nicht für das Überbrücken da. Netter wäre, wenn du aus deinem eigenen Verschulden das Lehrgeld bezahlst und das MB 1 oder 2 nach Reparatur auf Ebay verkaufst
Amazon hat sich diese Art der Kunden doch selber herangezüchtet. Ich meine wir müssen jetzt nicht darüber diskutieren, aber das ist eben so. Bei Amazon kannst du sogar nach einem halben Jahr oder Jahr Dinge zurückschicken, wenn sie defekt sind. Ich habe selber für Amazon gearbeitet und das juckt die gar nicht. Und natürlich kannst du auch Gebrauchte Produkte zurückschicken. Anders kannst du sie auch nicht testen.Merlin352 schrieb:@RedPanda05 Ja das mit dem Sperren funktioniert mal so mal so. Hängt sehr davon ab wer die Retoruenkontrolle macht. Da rutscht auch schon mal durch wenn jemand Ziegelsteine zurück schickt (bisschen überzogen, ich weiss). Aber ich weiss schon von einigen die bei Amazon nicht mehr bestellen dürfen.
Ausserdem was die angesprochene Legitimität angeht. Das hier schreibt Amazon (farbliche Hervorhebung von mir):
Danach ist das Benutzen des Mainboards zu Überbrückung der Reparatur eben nicht mehr legitim, denn es geht eindeutig über das "was zur Feststellung der Art, der Eigenschaften und des ordnungsgemäßen Funktionierens des Artikels erforderlich ist" hinaus.
Niemand bekommt einen Gebrauchtesteil, wenn er es neu kauft. Also ja kann vorkommen, aber sollte es nicht und das ist dann natürlich das Problem des Händlers. Und auch der Fehler.Merlin352 schrieb:Mir Moralapostel hat das gar nix zu tun. Wie schon @Karl.1960 geschrieben hat, bekommt dann jemand der ein neues MB kauft ein gebrauchtes Teil.
Die Leute die wie der TE so ein Vorgehen rechtfertigen sollten dann allerdings auch nicht über die immer weiter ansteigenden Preise jammern und die pösen Kapitalisten dafür verantwortlich machen. Denn ein Teil der Preissteigerungen kommt auch über dieses asoziale Verhalten zustande, denn klar ist doch dass jeder Händler die Kosten die ihm durch das Gebaren entstehen auf alle seine Kunden umlegt. Schliesslich ist er nicht die Heilsarmee.
Ach und nochwas... ich werd dir natürlich nicht beweisen dass ich nicht besser bin...![]()
Damit du weiterarbeiten kannst? Du hast den Grund doch selbst beschriebenhornedry2k schrieb:Und ich bin selbst Arbeitgeber und selbständig. Und warum sollte ich Ersatz hier liegen haben? Man geht ja nicht davon aus, dass eine Komponente nach einem Jahr schon kaputt geht. Dafür ist die Garantie und Gewährleistung eben da.
Ja nennt sich Gewährleistung + Problematik der Beweislastumkehr. Theoretisch kannst du es sogar 2 Jahre bei Defekt reklamieren. Das hat übrigens nichts mit Amazon zu tun, das ist ein rechtlicher Anspruch überall im B2C (bei nicht vorhandenem Ausschluss sogar im C2C)hornedry2k schrieb:Bei Amazon kannst du sogar nach einem halben Jahr oder Jahr Dinge zurückschicken, wenn sie defekt sind
Die Zeit deines Arbeitsausfalls / Produktivitätsverlust + Zeitaufwand fürs Supportcalls und Troubleshooting liegt ziemlich sicher bereits auf dem Niveau eines Reservegeräts oder darüber.hornedry2k schrieb:Und ich bin selbst Arbeitgeber und selbständig. Und warum sollte ich Ersatz hier liegen haben? Man geht ja nicht davon aus, dass eine Komponente nach einem Jahr schon kaputt geht. Dafür ist die Garantie und Gewährleistung eben da.
Du kaufst als Privatperson Hardware, die du als Arbeitgeber / Geschäftsmann nutzt / brauchst … ok … warum?hornedry2k schrieb:wie gut dass ich als Endkunde gekauft habe und nicht als Firmenkunde
Hab ich schon selber erlebt, Mindfactory hatte mir Anfang des Jahres ein gebrauchtes X87E als neu verkauft. Nur durch einen Zufall, weil ich es vor der Montage begutachtet hatte, habe ich das entdeckt.hornedry2k schrieb:Niemand bekommt einen Gebrauchtesteil, wenn er es neu kauft
Ich will Mindfactory nicht in Schutz nehmen (tendenziell eher das Gegenteil, ich warne aktiv vor denen), aber was soll denn die Lösung sein? Dusseliger Kunde kauft Ware und sendet die nach dem Ausprobieren zurück und der Händler soll auf B-Waren Abschlag + weiteren Prozesskosten einfach sitzenbleiben?Karl.1960 schrieb:Hab es zurückgeschickt und Mindfactory ist jetzt ein Händler den ich meiden werde.
Ich hab das einmal bei Media Markt im Einzelhandel erlebt und da Media Markt oder die Mitarbeiter so arrogant waren musste ich am Ende klagen und habe auch gewonnen. Ist auch noch gar nicht so lange her. Kann man auch auf Reddit nachlesen und myDealz und demnächst auch auf einer Seite.Karl.1960 schrieb:Hab ich schon selber erlebt, Mindfactory hatte mir Anfang des Jahres ein gebrauchtes X87E als neu verkauft. Nur durch einen Zufall, weil ich es vor der Montage begutachtet hatte, habe ich das entdeckt.
Die Anschraubflächen vom Mainboard hatten bereits Druckstellen vom befestigen und auch noch Fussel an manchen Stellen!
Zusätzlich fehlte das Zubehör, dass mitgeliefert werden musste.
Hab es zurückgeschickt und Mindfactory ist jetzt ein Händler den ich meiden werde.
Muss er. Du darfst Gebrauchtware einfach nicht als Neuwahl verkaufen. Ist einfach ein Fakt.RedPanda05 schrieb:Ich will Mindfactory nicht in Schutz nehmen (tendenziell eher das Gegenteil, ich warne aktiv vor denen), aber was soll denn die Lösung sein? Dusseliger Kunde kauft Ware und sendet die nach dem Ausprobieren zurück und der Händler soll auf B-Waren Abschlag + weiteren Prozesskosten einfach sitzenbleiben?