Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Bewerbung so okay?
- Ersteller wannabe
- Erstellt am
OK, ich habe Dir das Schreiben nun einmal ein bisschen umformuliert, geschliffen und verbessert. Schaue Dir an und melde Dich ggfls.
Was den Ausbildungsabbruch und die Zeugnisse von dort betrifft, würde ich die gar nicht mitschicken, wenn die jemand sehen will, soll er sie verlangen.
=====================
Sehr geehrter X,
ich habe durch Ihre Anzeige auf der Internetseite der Agentur für Arbeit erfahren, dass Sie in Ihrem Unternehmen eine Ausbildungsstelle zum Mediengestalter im Bereich „Digital- und Print“ zu vergeben haben. Für diese Ausbildung bewerbe ich mich hiermit.
Meine Fachoberschulreife habe ich im Jahr 2010 in der Realschule in X absolviert und anschließend bis Juli 2011 das dortige X-Berufskolleg besucht, wo ich mir fundierte Kenntnisse im Bereich der Informationstechnik angeeignet habe. Da der dort gebotene Bildungsgang ansonsten aber nur sehr entfernt meinen Fähigkeiten und Zielen für mein späteres Berufsleben entsprach, habe ich mich entsprechend umorientiert und strebe nun mit Unterstützung der Arbeitsagentur eine Ausbildung im Bereich Medien an.
Das Berufsbild des Mediengestalters (Digital und Print), über das ich mich intensiv (wie ...... wo .... ?) informiert habe, kommt dabei meinen Neigungen und meinen Vorstellungen und Wünschen bezüglich meiner zukünftigen Erwerbstätigkeit am meisten entgegen.
Zur Zeit absolviere ich ein Praktikum bei X in Y (als ..... oder was für eines ?)
Persönlich bin ich sehr zielstrebig und wissbegierig und suche gerne Herausforderungen, wenn diese mir das Erreichen meiner Ziele in Aussicht stellen. Sollten Sie in diesem Zusammenhang weitere Fragen zu meiner Person haben, würde ich Ihrer Einladung zu einem Bewerbungsgespräch mit großem Interesse entgegensehen.
Mit freundlichen Grüßen,
X
=================
Mindestens genauso wichtig wie der Inhalt Deines Bewerbungsschreibens, vielleicht sogar noch viel wichtiger, weil das den eye opener darstellt, ist die Form Deines Bewerbungsschreibens, die dem betrachter in Auge springen soll, ohne aufdringlich zu wirken. Wenn Du dafür noch nach Anregungen suchst, kannst Du Dich mit mir auch mal über PM in verbindung setzen, damit man hierzu vielleicht auch eine Vorlagendatei austauschen kann.
Was den Ausbildungsabbruch und die Zeugnisse von dort betrifft, würde ich die gar nicht mitschicken, wenn die jemand sehen will, soll er sie verlangen.
=====================
Sehr geehrter X,
ich habe durch Ihre Anzeige auf der Internetseite der Agentur für Arbeit erfahren, dass Sie in Ihrem Unternehmen eine Ausbildungsstelle zum Mediengestalter im Bereich „Digital- und Print“ zu vergeben haben. Für diese Ausbildung bewerbe ich mich hiermit.
Meine Fachoberschulreife habe ich im Jahr 2010 in der Realschule in X absolviert und anschließend bis Juli 2011 das dortige X-Berufskolleg besucht, wo ich mir fundierte Kenntnisse im Bereich der Informationstechnik angeeignet habe. Da der dort gebotene Bildungsgang ansonsten aber nur sehr entfernt meinen Fähigkeiten und Zielen für mein späteres Berufsleben entsprach, habe ich mich entsprechend umorientiert und strebe nun mit Unterstützung der Arbeitsagentur eine Ausbildung im Bereich Medien an.
Das Berufsbild des Mediengestalters (Digital und Print), über das ich mich intensiv (wie ...... wo .... ?) informiert habe, kommt dabei meinen Neigungen und meinen Vorstellungen und Wünschen bezüglich meiner zukünftigen Erwerbstätigkeit am meisten entgegen.
Zur Zeit absolviere ich ein Praktikum bei X in Y (als ..... oder was für eines ?)
Persönlich bin ich sehr zielstrebig und wissbegierig und suche gerne Herausforderungen, wenn diese mir das Erreichen meiner Ziele in Aussicht stellen. Sollten Sie in diesem Zusammenhang weitere Fragen zu meiner Person haben, würde ich Ihrer Einladung zu einem Bewerbungsgespräch mit großem Interesse entgegensehen.
Mit freundlichen Grüßen,
X
=================
Mindestens genauso wichtig wie der Inhalt Deines Bewerbungsschreibens, vielleicht sogar noch viel wichtiger, weil das den eye opener darstellt, ist die Form Deines Bewerbungsschreibens, die dem betrachter in Auge springen soll, ohne aufdringlich zu wirken. Wenn Du dafür noch nach Anregungen suchst, kannst Du Dich mit mir auch mal über PM in verbindung setzen, damit man hierzu vielleicht auch eine Vorlagendatei austauschen kann.
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde es bisschen anders schreiben:
Sehr geehrter X,
ich habe durch Ihre Anzeige auf der Internetseite der Agentur für Arbeit erfahren, dass Sie in Ihrem Unternehmen eine Ausbildungsstelle zum Mediengestalter im Bereich „Digital- und Print“ zu vergeben haben. Für diese Ausbildung bewerbe ich mich hiermit.
Meine Fachoberschulreife habe ich im Jahr 2010 in der Realschule in X absolviert und anschließend bis Juli 2011 das dortige X-Berufskolleg besucht, wo ich mir fundierte Kenntnisse im Bereich der Informationstechnik angeeignet habe. Da der dort gebotene Bildungsgang ansonsten aber nur sehr entfernt meinen Fähigkeiten und Zielen für mein späteres Berufsleben entsprach, habe ich mich entsprechend umorientiert und strebe nun mit Unterstützung der Arbeitsagentur eine Ausbildung im Bereich Medien an.
Sie stellen einen zuverlässigen Mitarbeiter ein, der im Jahre 2010 die Fachoberschulreife in der Realschule in X absolviert und anschließend bis Juli 2011 das dortige X-Berufskolleg besucht hat, wo ich mir fundierte Kenntnisse im Bereich der Informationstechnik angeeignet habe. Da der dort gebotene Bildungsgang ansonsten aber nur sehr entfernt meinen Fähigkeiten und Zielen für mein späteres Berufsleben entsprach, habe ich mich entsprechend umorientiert und strebe nun mit Unterstützung der Arbeitsagentur eine Ausbildung im Bereich Medien an.
Das Berufsbild des Mediengestalters (Digital und Print), über das ich mich intensiv (wie ...... wo .... ?) informiert habe, kommt dabei meinen Neigungen und meinen Vorstellungen und Wünschen bezüglich meiner zukünftigen Erwerbstätigkeit am meisten entgegen.
Zur Zeit absolviere ich ein Praktikum bei X in Y (als ..... oder was für eines ?)
Persönlich bin ich sehr zielstrebig und wissbegierig und suche gerne Herausforderungen, wenn diese mir das Erreichen meiner Ziele in Aussicht stellen. Sollten Sie in diesem Zusammenhang weitere Fragen zu meiner Person haben, würde ich Ihrer Einladung zu einem Bewerbungsgespräch mit großem Interesse entgegensehen.
Sie gewinnen einen interessierten und motivierten Teamkollegen, dessen engagierte und eigenverantwortliche Arbeitsweise ziel-, lösungs- und ergebnisorientiert ist. Neuen Aufgabenbereichen begegne ich offen und mit einem lebendigen Einarbeitungsinteresse.
Wenn Sie diese Argumente auf mich als Person neugierig gemacht haben, dann freue ich mich schon jetzt auf die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit Ihnen, (Name der Person,) bei dem wir sehr gerne weitere Einzelheiten besprechen können. Bis zu unserer diesbezüglichen Kontaktaufnahme verbleibe ich,
mit freundlichen Grüßen,
XYZ
Sehr geehrter X,
ich habe durch Ihre Anzeige auf der Internetseite der Agentur für Arbeit erfahren, dass Sie in Ihrem Unternehmen eine Ausbildungsstelle zum Mediengestalter im Bereich „Digital- und Print“ zu vergeben haben. Für diese Ausbildung bewerbe ich mich hiermit.
Meine Fachoberschulreife habe ich im Jahr 2010 in der Realschule in X absolviert und anschließend bis Juli 2011 das dortige X-Berufskolleg besucht, wo ich mir fundierte Kenntnisse im Bereich der Informationstechnik angeeignet habe. Da der dort gebotene Bildungsgang ansonsten aber nur sehr entfernt meinen Fähigkeiten und Zielen für mein späteres Berufsleben entsprach, habe ich mich entsprechend umorientiert und strebe nun mit Unterstützung der Arbeitsagentur eine Ausbildung im Bereich Medien an.
Sie stellen einen zuverlässigen Mitarbeiter ein, der im Jahre 2010 die Fachoberschulreife in der Realschule in X absolviert und anschließend bis Juli 2011 das dortige X-Berufskolleg besucht hat, wo ich mir fundierte Kenntnisse im Bereich der Informationstechnik angeeignet habe. Da der dort gebotene Bildungsgang ansonsten aber nur sehr entfernt meinen Fähigkeiten und Zielen für mein späteres Berufsleben entsprach, habe ich mich entsprechend umorientiert und strebe nun mit Unterstützung der Arbeitsagentur eine Ausbildung im Bereich Medien an.
Das Berufsbild des Mediengestalters (Digital und Print), über das ich mich intensiv (wie ...... wo .... ?) informiert habe, kommt dabei meinen Neigungen und meinen Vorstellungen und Wünschen bezüglich meiner zukünftigen Erwerbstätigkeit am meisten entgegen.
Zur Zeit absolviere ich ein Praktikum bei X in Y (als ..... oder was für eines ?)
Persönlich bin ich sehr zielstrebig und wissbegierig und suche gerne Herausforderungen, wenn diese mir das Erreichen meiner Ziele in Aussicht stellen. Sollten Sie in diesem Zusammenhang weitere Fragen zu meiner Person haben, würde ich Ihrer Einladung zu einem Bewerbungsgespräch mit großem Interesse entgegensehen.
Sie gewinnen einen interessierten und motivierten Teamkollegen, dessen engagierte und eigenverantwortliche Arbeitsweise ziel-, lösungs- und ergebnisorientiert ist. Neuen Aufgabenbereichen begegne ich offen und mit einem lebendigen Einarbeitungsinteresse.
Wenn Sie diese Argumente auf mich als Person neugierig gemacht haben, dann freue ich mich schon jetzt auf die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit Ihnen, (Name der Person,) bei dem wir sehr gerne weitere Einzelheiten besprechen können. Bis zu unserer diesbezüglichen Kontaktaufnahme verbleibe ich,
mit freundlichen Grüßen,
XYZ
Zuletzt bearbeitet:
Jolly91 schrieb:Ich würde es bisschen anders schreiben:
Sie stellen einen zuverlässigen Mitarbeiter ein, ....
Da würde ich mich als Personaler sofort auf den Schlipps getreten fühlen, wenn man mir quasi unterschwellig vorzuschreiben versucht, wen ich einzustellen habe ...... ob ich Bewerber für zuverlässig halte, entscheide ich selbst und lass mir das nicht von dem Bewerber vorschreiben, auch nicht suggestiv !!!
Jolly91 schrieb:Sie gewinnen einen interessierten und motivierten Teamkollegen, .....
Auch das werde ich als Peronaler selbst beurteilen und mir das nicht auf unterschwellige Art und Weise im wahrsten Sinne des Wortes vom Bewerber vorschreiben lassen.
Jolly91 schrieb:
Wenn Sie diese Argumente auf mich als Person neugierig gemacht haben, dann freue ich mich schon jetzt auf die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit Ihnen, (Name der Person,) bei dem wir sehr gerne weitere Einzelheiten besprechen können.
So, so ... der Bewerber schreibt mir als dem Personaler sogar schon vor, was ich mit dem zu besprechen habe, und neugierig soll er mich gemacht haben, verdammt warum sollte ich auf jemanden neugierig sein - ich habe hier hunderte von Bewerbungen vor mir leigen - die nerven mich allenfalls !
======================
OK, meine Kommentare sind jetzt bewußt etwas übrspitzt formuliert; ich will damit aber davor warnen, in einen Stil gegenüber dem entscheidenden Personaler zu verfallen, der bei ihm bewußt oder unbewußt den Eindruck vermitteln könnte, ich wollte quasi versuchen, ihm das Heft des Handelns - sprich seine Entscheidungen - aufzuoktorieren - das kommt nicht an !
Vornehme Zurückhaltung des Bewerbers bei seinen Formulierungen, aber klar und deutlich in den Fakten, halte ich für den besten Weg zum Erfolg !
Zuletzt bearbeitet:
Kommt nicht bei allen an, bei manchen widerum hats funktioniert. ^^
Muss allerdings sagen, war vor langer Zeit mal bei nem Praktikum, von einem Institut aus, und der Trainer meinte, so müsse man das schreiben. Man will ja den, der das aussortiert, ja davon überzeugen, dass ich der richtige für diese Stelle bin, und die Eigenschaften stehen auch schon im Schreiben drin, zuverlässig, motiviert, etc...
War jetzt etwas Off-Topic, aber es sollte mal gesagt werden.
Muss allerdings sagen, war vor langer Zeit mal bei nem Praktikum, von einem Institut aus, und der Trainer meinte, so müsse man das schreiben. Man will ja den, der das aussortiert, ja davon überzeugen, dass ich der richtige für diese Stelle bin, und die Eigenschaften stehen auch schon im Schreiben drin, zuverlässig, motiviert, etc...
War jetzt etwas Off-Topic, aber es sollte mal gesagt werden.
..... nun ja, war selbst viele Jahre Personaler gewesen und natürlich hat auch jeder Personaler seine ureigene Einstellung, aber im Grunde kann man nichts falsch machen, wenn zurückhaltend aber verbindlich und selbstbewusst formuliert wird.
Und ganz wichtig, ich habs oben schon geschrieben, die Aufmachung des Anschreibens ist sehr entscheidend dafür, dass sich der Personaler überhaupt für die Bewerbung interessiert. Und da kommt es sehr darauf an, dass man nicht irgendeine Standardvorlage benutzt einschließlich vorformulierter Phrasen, die der Personaler schon aus weiter Entfernung als solche erkennt !
Und ganz wichtig, ich habs oben schon geschrieben, die Aufmachung des Anschreibens ist sehr entscheidend dafür, dass sich der Personaler überhaupt für die Bewerbung interessiert. Und da kommt es sehr darauf an, dass man nicht irgendeine Standardvorlage benutzt einschließlich vorformulierter Phrasen, die der Personaler schon aus weiter Entfernung als solche erkennt !
Zuletzt bearbeitet:
A
asus1889
Gast
@Gallen
Du kommst so aber als Personaler sehr arrogant rüber und hast mit dieser Einstellung nichts auf diesem Posten verloren. Du verhälst dich somit wie ein kleiner Möchtegerndiktator der meint über "Leben und Tod" entscheiden zu dürfen/können.
Versetze dich mal in die Lage der Bewerber und dann überdenke noch mal deine Art und Weise wie du mit Bewerbungen umgehen willst. Stell dir mal vor, du bewirbst dich irgendwo und dann kommt ein aufgeblasener, kleiner „Klitschen-Personaler“ vorbei und wirft deine Bewerbung einfach in die Mülltonne oder sendet sie postwendend zurück, weil ihm deine Wortwahl bzw. deine Visage auf dem Bewerbungsfoto nicht gefällt oder weil er selbst nur, wie viele Personaler, am Ende der Nahrungskette steht und nicht viel zu melden hat. Da er als kleiner popeliger Angestellter, mit seinem Status nicht zufrieden ist und meint jetzt mal auch etwas in Eigenregie entscheiden zu dürfen und seinen Frust auf diesem Wege weitergibt. Resultat ist in dem Fall, dass du dann einfach mal für mehrere Monate auf der Straße stehst.
Man sollte sich immer in die Lage der Leute reinversetzen und bedenken: “Was du nicht willst das man dir tut...das füg auch keinem anderen zu.“. Heute ist es ja gerade erforderlich sich so dermaßen zu präsentieren und sich als "perfekt" zu inszenieren, weil man sonst gar keine Beachtung in diesem Wust von Bewerbungen findet
.
Du kommst so aber als Personaler sehr arrogant rüber und hast mit dieser Einstellung nichts auf diesem Posten verloren. Du verhälst dich somit wie ein kleiner Möchtegerndiktator der meint über "Leben und Tod" entscheiden zu dürfen/können.
Versetze dich mal in die Lage der Bewerber und dann überdenke noch mal deine Art und Weise wie du mit Bewerbungen umgehen willst. Stell dir mal vor, du bewirbst dich irgendwo und dann kommt ein aufgeblasener, kleiner „Klitschen-Personaler“ vorbei und wirft deine Bewerbung einfach in die Mülltonne oder sendet sie postwendend zurück, weil ihm deine Wortwahl bzw. deine Visage auf dem Bewerbungsfoto nicht gefällt oder weil er selbst nur, wie viele Personaler, am Ende der Nahrungskette steht und nicht viel zu melden hat. Da er als kleiner popeliger Angestellter, mit seinem Status nicht zufrieden ist und meint jetzt mal auch etwas in Eigenregie entscheiden zu dürfen und seinen Frust auf diesem Wege weitergibt. Resultat ist in dem Fall, dass du dann einfach mal für mehrere Monate auf der Straße stehst.
Man sollte sich immer in die Lage der Leute reinversetzen und bedenken: “Was du nicht willst das man dir tut...das füg auch keinem anderen zu.“. Heute ist es ja gerade erforderlich sich so dermaßen zu präsentieren und sich als "perfekt" zu inszenieren, weil man sonst gar keine Beachtung in diesem Wust von Bewerbungen findet
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@ asus
Nun, Du hast natürlich Recht ! Aber es nützt Dir nix !
Was hast Du davon, wenn Du noch so Recht hast, der kleine popelige Klitschen-Personaler aber genau so (vermeintlich) unqualifizierit, wie Du das hinstellst, seine Entscheidungen trifft und Dich halt nicht einstellt ?
Im übrigen muss man den Leuten auch nicht durchweg unlautere Motive unterstellen; gerade in kleineren Betrieben sind die Personaler meist überfordert mit anderen Dingen oder es gibt sie gar nicht und der Chef muss irgendwo zwischen Scylla und Charybdis seine Entscheidungen treffen, ohne die wirklich sachgerecht vorbereiten zu können.
Ist halt nun mal so Realität im Arbeitsalltag und das kannst Du noch so sehr schlechtheißen, das änderst Du nicht !
Aus diesem Grund verweise ich nochmals vollinhaltlich auf das bereits vorstehend von mir geschriebene und mein Fazit: So wenig wie möglich falsch machen und stattdessen sich angenehm abheben von der Masse.
Nun, Du hast natürlich Recht ! Aber es nützt Dir nix !
Was hast Du davon, wenn Du noch so Recht hast, der kleine popelige Klitschen-Personaler aber genau so (vermeintlich) unqualifizierit, wie Du das hinstellst, seine Entscheidungen trifft und Dich halt nicht einstellt ?
Im übrigen muss man den Leuten auch nicht durchweg unlautere Motive unterstellen; gerade in kleineren Betrieben sind die Personaler meist überfordert mit anderen Dingen oder es gibt sie gar nicht und der Chef muss irgendwo zwischen Scylla und Charybdis seine Entscheidungen treffen, ohne die wirklich sachgerecht vorbereiten zu können.
Ist halt nun mal so Realität im Arbeitsalltag und das kannst Du noch so sehr schlechtheißen, das änderst Du nicht !
Aus diesem Grund verweise ich nochmals vollinhaltlich auf das bereits vorstehend von mir geschriebene und mein Fazit: So wenig wie möglich falsch machen und stattdessen sich angenehm abheben von der Masse.
Zuletzt bearbeitet:
A
asus1889
Gast
Und genau deswegen sollten solche Betriebe an ihrer Inkompetenz ersticken. Weil jemand der die individuelle Qualifikation sowie Leistungsfähigkeit nicht wertschätzen bzw. erkennen kann ist es nicht würdig kompetentes Personal zu finden. Wer selbst unfähig ist wird mit Unfähigkeit bestraft
.
@ asus
Du kapierst es nicht ! Die werden nämlich nicht an ihrer Inkompetenz ersticken, sondern Du wirst auf der Straße stehen !
Und dann überleg Dir mal folgendes: Da sitzt ein Personaler vor einem Stapel mit hundert Bewerbungen und soll eine davon herausfiltern !
Was glaubst Du denn, wie groß die Chance überhaupt ist, dass der aus den 100 Bewerbern auch den herausfinden kann, der tatsächlich und im Sinne Deiner "reinen Lehre" auch der Geeignetste ist !
Die ist so ziemlich gleich null, weil letzten Endes erst die Praxis im Betrieb später erweisen wird, ob man wirklich einen Geeigneten eingestellt hat und selbst wenn die Entscheidung richtig war, wird man dennoch nie wissen, wieviele der 100 Bewerber vielleicht noch besser gewesen wären als der schlußendlich Eingestellte !
Nein, eine Entscheidung unter absoluter Sicherheit wird es nie geben, deshalb muss man auch die Wege der Entscheidungsfindung nicht allzu kritisch betrachten !
Und überhaupt: Selbst der angeblich oder vermeintlich zweitbeste Bewerber von den 100 ist schon ein Verlierer, obwohl der sich vielleicht gar nicht oder nur in Nuancen vom Ersten unterscheidet oder möglicherweise der sogar viel Besserere gewesen wäre !
Du kapierst es nicht ! Die werden nämlich nicht an ihrer Inkompetenz ersticken, sondern Du wirst auf der Straße stehen !
Und dann überleg Dir mal folgendes: Da sitzt ein Personaler vor einem Stapel mit hundert Bewerbungen und soll eine davon herausfiltern !
Was glaubst Du denn, wie groß die Chance überhaupt ist, dass der aus den 100 Bewerbern auch den herausfinden kann, der tatsächlich und im Sinne Deiner "reinen Lehre" auch der Geeignetste ist !
Die ist so ziemlich gleich null, weil letzten Endes erst die Praxis im Betrieb später erweisen wird, ob man wirklich einen Geeigneten eingestellt hat und selbst wenn die Entscheidung richtig war, wird man dennoch nie wissen, wieviele der 100 Bewerber vielleicht noch besser gewesen wären als der schlußendlich Eingestellte !
Nein, eine Entscheidung unter absoluter Sicherheit wird es nie geben, deshalb muss man auch die Wege der Entscheidungsfindung nicht allzu kritisch betrachten !
Und überhaupt: Selbst der angeblich oder vermeintlich zweitbeste Bewerber von den 100 ist schon ein Verlierer, obwohl der sich vielleicht gar nicht oder nur in Nuancen vom Ersten unterscheidet oder möglicherweise der sogar viel Besserere gewesen wäre !
Zuletzt bearbeitet:
A
asus1889
Gast
Das ist mir schon klar, deshalb habe ich auch im Konjunktiv geschrieben. Das eine reine "Sichtung" der Bewerbungsunterlagen nicht zu dem "ultimativen Kandidaten" führen kann, weil viel zu viele Faktoren nicht ersichtlich sind und nur sehr oberflächliche "Daten" Einfluss auf die Entscheidung nehmen, ist allseits bekannt. Aber die "erhobenen" Daten sollte man auch zu Gunsten des Bewerbers ein wenig relativieren und nicht allzu kritisch sehen.
Natürlich haben die Personaler bei der spärlichen Besetzung, heute zu Tage für eine genaue Betrachtung keine Zeit, aber dann sollten sie sich auch nicht wundern wenn sie sich die "faulen Eier" an Land ziehen
. Aber aus Fehlern der Vergangenheit sollte man für die Zukunft lernen. Und auch hier wird man sehen, dass der Weisheit letzter Schluss nicht die grobe Überprüfung von selbst definierten "Schlüsselkriterien" ist
.
Natürlich haben die Personaler bei der spärlichen Besetzung, heute zu Tage für eine genaue Betrachtung keine Zeit, aber dann sollten sie sich auch nicht wundern wenn sie sich die "faulen Eier" an Land ziehen
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich will Dir mal ein Beispiel geben, das zwar nichts mit Bewerbungen, aber mit Entscheidungsfindung zu tun hat:
Der amerikanische Ford-Konzern wollte in den USA in den 50ziger Jahen das ultimative Auto bauen; ganz am Kundengeschmack und den Kundenwünschen orientiert ! Es wurden Marktuntersuchungen und Meinungsbefragungen in bisher nie dagewesenem Umfang gemacht und hat weder Kosten noch Mühen gescheut, die wirklichen Wünsche und Anforderungen der Autofahrer herauszufinden.
Das Produkt, das schließlich auf der Basis dieser Erkenntnisse kreiert wurde, war der Ford Edsel - als er auf den Markt kam, erwies er sich als der Flopp des Jahrhunderts !
Nicht ganz so krass, aber in ähnlicher Weise wird es gehen, wenn man die ultimativen Schlüsselkritierien für die Personalrekrutierung sucht oder meint gefunden zu haben; davon abgesehen, dass mehr als 60 Prozent der Jobs in der deutschen Wirtschaft von Handwerksbetrieben und kleinen und mittleren Unternehmen bereitgestellt werden, wo einfach der Arbeitsalltag und die verfügbare Personaldecke es meist gar nicht zulassen, bei der Einstellung von Personal ultimative Schlüsselkriterien anzuwenden.
Ich habe bei vielen Mitarbeitern, die ich eingestellt habe, immer viel weniger auf irgendwelche formalen Kriterien oder Bewerbungsunterlagen geachtet, als mich auf die Persönlichkeit des Bewerbers und meine persönliche Einschätzung zu verlassen; mit ganz wenigen Ausnahmen bin ich damit immer gut gefahren, ohne dass ich dabei den Anspruch erheben würde, immer das Optimale erreciht zu haben.
Der amerikanische Ford-Konzern wollte in den USA in den 50ziger Jahen das ultimative Auto bauen; ganz am Kundengeschmack und den Kundenwünschen orientiert ! Es wurden Marktuntersuchungen und Meinungsbefragungen in bisher nie dagewesenem Umfang gemacht und hat weder Kosten noch Mühen gescheut, die wirklichen Wünsche und Anforderungen der Autofahrer herauszufinden.
Das Produkt, das schließlich auf der Basis dieser Erkenntnisse kreiert wurde, war der Ford Edsel - als er auf den Markt kam, erwies er sich als der Flopp des Jahrhunderts !
Nicht ganz so krass, aber in ähnlicher Weise wird es gehen, wenn man die ultimativen Schlüsselkritierien für die Personalrekrutierung sucht oder meint gefunden zu haben; davon abgesehen, dass mehr als 60 Prozent der Jobs in der deutschen Wirtschaft von Handwerksbetrieben und kleinen und mittleren Unternehmen bereitgestellt werden, wo einfach der Arbeitsalltag und die verfügbare Personaldecke es meist gar nicht zulassen, bei der Einstellung von Personal ultimative Schlüsselkriterien anzuwenden.
Ich habe bei vielen Mitarbeitern, die ich eingestellt habe, immer viel weniger auf irgendwelche formalen Kriterien oder Bewerbungsunterlagen geachtet, als mich auf die Persönlichkeit des Bewerbers und meine persönliche Einschätzung zu verlassen; mit ganz wenigen Ausnahmen bin ich damit immer gut gefahren, ohne dass ich dabei den Anspruch erheben würde, immer das Optimale erreciht zu haben.
Zuletzt bearbeitet:
Dann stell ich dir mal eine kleine Frage,
2 Personen, einer mit einem Top Zeugnis, dafür weniger guten Bewerbungsschreiben, und einer mit einem durchschnittlichen Zeugnis und einem sehr guten Bewerbungsschreiben.
Für welche würdest du dich entscheiden?
2 Personen, einer mit einem Top Zeugnis, dafür weniger guten Bewerbungsschreiben, und einer mit einem durchschnittlichen Zeugnis und einem sehr guten Bewerbungsschreiben.
Für welche würdest du dich entscheiden?
@ Jolly
Die Frage, die Du stellst, entspricht der berühmten Hennenfrage, wo es darum geht, ob die Henne oder das Ei zuerst da war !
Vorliegend soll das "gute" Bewerbungsschreiben ja vor allem erst einmal dazu dienen, das Augenmerk auf die Bewerbung zu richten, und es aus der Masse der konkurrierenden Bewerbungen herausragen lassen; keinesfalls wird eine "gutes" Schreiben das einzige Kriterium sein, warum dann der Bewerber eingestellt wird. Deine suggestive Frage nach "2 Personen" geht aber schon deshalb am Thema vorbei, weil es völlig unrealistisch ist, dass ich aus "nur" zwei Bewerbern auszuwählen kann, sondern da liegen heutzutage (aufgrund der modernen Kommunikations- und Verfielfältigungsmöglichkeiten des Computerzeitalters) Dutzende oder gar Hunderte von Bewerbungen vor mir im Stapel ! Früher, als man beispielsweise seinen Lebenslauf noch von Hand schreiben musste, gab es diese inflationäre Bewerbungsfluten noch nicht und da sah das alles ganz anders aus !
Aber damit müssen wir heute halt leben, auch wenn es den Bewerbungsfrust bei den Bewerbern logischerweise in gleichem Masse dramatisch steigert; wenn im Übrigen das Bewerbungsschreiben "gut" ist, dann läßt das schon einige wichtige Schlüsse auf den Bewerber zu, beispielsweise dass er kreativ ist und nicht einfach dem Mainstream folgt und etwa Standardvorlagen benutzt, sondern dass er sich von anderen (erfolgreich) abzuheben versucht und vielleicht auch, dass er die Möglichkeiten seines Textsystems einzusetzen weiß und ähnliches.
Dagegen könnte der andere mit seinem "Top Zeugnis" sich durchaus auch als wenig praktisch veranlagter Fachidiot mit zwei linken Händen entpuppen, der für den Praxisalltag nicht taugt.
Also könnte ich Dir für den von Dir konstruierten und ebenfalls praxisfremdem Fall, ohne weitere Voraussetzungen prüfen zu können, keine Antwort geben. Jedenfalls wäre für mich das Top-Zeugnis keineswegs das alleinige und auch nicht das wichtigste Kriterium, um einen Bewerber einzustellen (Albert Einstein und Werner von Braun sind wegen ungenügender Leistungen in Mathematik in der Schule durchgerasselt !!!)
Vielmehr hätten für mich bei meiner Entscheidung schlussendlich die persönliche Vorstellung und mein Eindruck der charakterlichen Eigenschaften des Bewerbs wesentlichen Einfluss auf meine Entscheidung.
Man kann eben nicht einfach alles so schwarz/weiß betrachten, wie Du das und leider auch viele andere zu machen scheinen.
Die Frage, die Du stellst, entspricht der berühmten Hennenfrage, wo es darum geht, ob die Henne oder das Ei zuerst da war !
Vorliegend soll das "gute" Bewerbungsschreiben ja vor allem erst einmal dazu dienen, das Augenmerk auf die Bewerbung zu richten, und es aus der Masse der konkurrierenden Bewerbungen herausragen lassen; keinesfalls wird eine "gutes" Schreiben das einzige Kriterium sein, warum dann der Bewerber eingestellt wird. Deine suggestive Frage nach "2 Personen" geht aber schon deshalb am Thema vorbei, weil es völlig unrealistisch ist, dass ich aus "nur" zwei Bewerbern auszuwählen kann, sondern da liegen heutzutage (aufgrund der modernen Kommunikations- und Verfielfältigungsmöglichkeiten des Computerzeitalters) Dutzende oder gar Hunderte von Bewerbungen vor mir im Stapel ! Früher, als man beispielsweise seinen Lebenslauf noch von Hand schreiben musste, gab es diese inflationäre Bewerbungsfluten noch nicht und da sah das alles ganz anders aus !
Aber damit müssen wir heute halt leben, auch wenn es den Bewerbungsfrust bei den Bewerbern logischerweise in gleichem Masse dramatisch steigert; wenn im Übrigen das Bewerbungsschreiben "gut" ist, dann läßt das schon einige wichtige Schlüsse auf den Bewerber zu, beispielsweise dass er kreativ ist und nicht einfach dem Mainstream folgt und etwa Standardvorlagen benutzt, sondern dass er sich von anderen (erfolgreich) abzuheben versucht und vielleicht auch, dass er die Möglichkeiten seines Textsystems einzusetzen weiß und ähnliches.
Dagegen könnte der andere mit seinem "Top Zeugnis" sich durchaus auch als wenig praktisch veranlagter Fachidiot mit zwei linken Händen entpuppen, der für den Praxisalltag nicht taugt.
Also könnte ich Dir für den von Dir konstruierten und ebenfalls praxisfremdem Fall, ohne weitere Voraussetzungen prüfen zu können, keine Antwort geben. Jedenfalls wäre für mich das Top-Zeugnis keineswegs das alleinige und auch nicht das wichtigste Kriterium, um einen Bewerber einzustellen (Albert Einstein und Werner von Braun sind wegen ungenügender Leistungen in Mathematik in der Schule durchgerasselt !!!)
Vielmehr hätten für mich bei meiner Entscheidung schlussendlich die persönliche Vorstellung und mein Eindruck der charakterlichen Eigenschaften des Bewerbs wesentlichen Einfluss auf meine Entscheidung.
Man kann eben nicht einfach alles so schwarz/weiß betrachten, wie Du das und leider auch viele andere zu machen scheinen.
Zuletzt bearbeitet:
Die erste Version von "Gallen" ist wirklich gut geraten.
Mein einziger Einwand der mir jetzt so auf die schnelle aufgefallen ist:
"Das Berufsbild des Mediengestalters (Digital und Print), über das ich mich intensiv (wie ...... wo .... ?) informiert habe, kommt dabei meinen Neigungen und meinen Vorstellungen und Wünschen bezüglich meiner zukünftigen Erwerbstätigkeit am meisten entgegen."
- "und"-Wiederholung: ...meinen Neigungen, Vorstellungen und Wünschen...
- Es kommt denen nicht nur am meisten entgegenen, sondern trifft es GANZ GENAU. Dann begründest du noch in ein, zwei Sätzen warum GENAU DAS der Beruf ist, den du lernen möchtest (und vllt auch noch kurz warum in dieser Firma, falls es da gute Punkte gibt)
Mein einziger Einwand der mir jetzt so auf die schnelle aufgefallen ist:
"Das Berufsbild des Mediengestalters (Digital und Print), über das ich mich intensiv (wie ...... wo .... ?) informiert habe, kommt dabei meinen Neigungen und meinen Vorstellungen und Wünschen bezüglich meiner zukünftigen Erwerbstätigkeit am meisten entgegen."
- "und"-Wiederholung: ...meinen Neigungen, Vorstellungen und Wünschen...
- Es kommt denen nicht nur am meisten entgegenen, sondern trifft es GANZ GENAU. Dann begründest du noch in ein, zwei Sätzen warum GENAU DAS der Beruf ist, den du lernen möchtest (und vllt auch noch kurz warum in dieser Firma, falls es da gute Punkte gibt)
Ähnliche Themen
- Antworten
- 10
- Aufrufe
- 1.128
F
- Antworten
- 27
- Aufrufe
- 1.525
- Antworten
- 23
- Aufrufe
- 2.594
- Antworten
- 26
- Aufrufe
- 1.543