Bitlocker-Laufwerk plötzlich nicht mehr lesbar - wie am Schnellsten wiederherstellbar

recu schrieb:
Mit Hilfe der Kopie stellst Du sicher, dass Du auf die defekte nicht mehr zugreifen must. Nicht lesbare Sektoren werden meiner Erfahrung nach gerne schnell meh
Hast du auch alles hier gelesen? Der TE hat doch deutlich geschrieben, dass er ein mehr als valides Backup hat und die Datenrettung mehr aus „Freude am Basteln“ macht. Wie kommst du darauf, dass er dafür jetzt 60TB und mehr Platz braucht?
 
recu schrieb:
Versuch' doch mal, ein 1:1--Abbild einer 4 TB-Festplatte als Datei auf eine weitere Festplatte zu kopieren.

Das klappt heutzutage genauso wie vor 15 Jahren. Sparse-Datei , Dateisysteme mit Komprimierung sowie Deduplikation machen es möglich.

recu schrieb:
Die zweite Kopie dient für Experimente (Testdisk, Chkdsk und weitere).

Was man über einen Snapshot im Dateisystem macht.

recu schrieb:
Wenn Du aber eine verschlüsselte Festplatte vorliegen hast, dann müsstest Du die verschlüsselte Kopie nicht nur kopieren, sondern auch entschlüsseln. Aus Geschwindigkeitsgründen würdest Du gerne einen entschlüsselten Kandidaten vorhalten,

Verschlüsselung von Dateisystem brauchen schon seit Jahren so wenig CPU Last als das man darüber gar nicht mehr diskutiert.
 
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JumpingCat schrieb:
Verschlüsselung von Dateisystem brauchen schon seit Jahren so wenig CPU Last als das man darüber gar nicht mehr diskutiert.
Kann ich bestätigen, ich habe wegen den Kids einige meiner Games auf einer Bitlocker verschlüsselten VHD, die ich über ein Skript mounte. Ich merke keinen Unterschied zu vorher, als sie noch direkt auf dem Datenträger lagen.
Die Zeiten von DriveSpace und Double(Trouble)Space sind zum Glück vorbei :p .
 
Ja_Ge schrieb:
Hast du auch alles hier gelesen? Der TE hat doch deutlich geschrieben, dass er ein mehr als valides Backup hat und die Datenrettung mehr aus „Freude am Basteln“ macht. Wie kommst du darauf, dass er dafür jetzt 60TB und mehr Platz braucht?
Ja, natürlich. Er möchte seine Datenpanne dank vorhandenem Backup als Übungs-"reparatur" behandeln.
Ändert das die Vorgehensweise bei der Datenrettung? Ja? Dann ist es keine Übung mehr.

JumpingCat schrieb:
Das klappt heutzutage genauso wie vor 15 Jahren. Sparse-Datei , Dateisysteme mit Komprimierung sowie Deduplikation machen es möglich.

Festplatten mit verschlüsseltem Inhalt komprimieren? Viel Erfolg dabei!
Deduplikation auf Sektorebene bei verschlüsselten Festplatten? Eine interessante Idee!

Bitte Sei Dir bewusst, wann Du auf welcher Ebene des Inhalts einer Festplatte operierst.
Ergänzung ()

JumpingCat schrieb:
Das klappt heutzutage genauso wie vor 15 Jahren. Sparse-Datei , Dateisysteme mit Komprimierung sowie Deduplikation machen es möglich.



Was man über einen Snapshot im Dateisystem macht.



Verschlüsselung von Dateisystem brauchen schon seit Jahren so wenig CPU Last als das man darüber gar nicht mehr diskutiert.

Unter Windows-Betriebssystemen? Auf welcher Ebene? Mit welchem Tool?
Unter Linux ist mir das klar.
 
recu schrieb:
Ja, natürlich. Er möchte seine Datenpanne dank vorhandenem Backup als Übungs-"reparatur" behandeln.
Ändert das die Vorgehensweise bei der Datenrettung? Ja? Dann ist es keine Übung mehr.
Sorry, das verstehe ich nicht.
Ergänzung ()

recu schrieb:
Deduplikation auf Sektorebene bei verschlüsselten Festplatten? Eine interessante Idee!
Die Deduplizierung findet vor der Verschlüsselung oder durch eine Instanz die entschlüsseln darf statt. Er schrieb auch deutlich „Dateisystem“. Auf Sektor-Ebene macht es keinen Sinn.
 
Ich habe oben genau geschrieben, wozu die Datenträger im einzelnen gebraucht werden.

Möge Forist JumpingCat doch dem Frager erläutern, wie er nun seinen Alternativvorschlag umsetzt!
 
Casius.A schrieb:
So bräuchte man nicht min. die gleiche Kapazität zum Herausschreiben dieser Daten. Ich hoffe, ich habe es verständlich beschrieben!? :)
Wir sind hier auch abgedriftet. Die Recovery – Software auf den gleichen Datenträger schreiben zu lassen ist ganz schlecht, da der Hardware und Treiber– Layer nicht in deren Kontrolle liegen und ein ggf. vorhandener Hardware - Defekt schnell alles vernichten kann. Daher immer auf einen anderen Datenträger. Programme wie z.B. das sehr empfehlenswerte Clonezilla oder mit GUI Rescuezilla (beides kostenlos, gerne mal anschauen) mounten erst für den Clone – Vorgang und dann auch read – only.
 
Hallo Ja_Ge,

Clonezilla-Archive sind laut Selbstbeschreibung der Software nicht mountbar.
Alle Versuche, auf Dateiebene an die Clone-Zilla-Kopie heranzukommen, erfordern das Aufblasen auf Originalgröße. Das gilt sicherlich auch für die Sektorebene.

Von daher sehe ich keinen Nutzen in der Software, wenn es darum geht, die Einrichtung von Festplattenverbünde zu vermeiden.

https://drbl.org/fine-print.php?pat...fsimg_content.faq#43_read_ntfsimg_content.faq
 
recu schrieb:
Von daher sehe ich keinen Nutzen in der Software, wenn es darum geht, die Einrichtung von Festplattenverbünde zu vermeiden.
Sorry, aber ich sehe keinen Nutzen in deinen Antworten auf Posts die nicht mal für dich gedacht waren, wenn du sie nicht richtig liest oder verstehst.
Ich habe Clonezilla hier als reines Beispiel (zu sehen an meinen „z.B.“) für die Read-Only Behandlung von Quellen herangezogen. Ich habe mit keinen Wort geschrieben, dass es für diesen Fall eingesetzt werden kann, sondern bei Interesse Beizeiten (zu erkennen an meinem „gerne mal anschauen“) begutachtet werden kann.
Ich hab keine Ahnung warum du hier so rechthaberisch auftrittst, aber es hilft weder dem TE noch dem Flow des Threads.
 
Ich zitiere Dich einmal:


@recumounten erst für den Clone – Vorgang und dann auch read – only.

Solange man komprimierte Clonezilla nicht ohne auspacken mounten kann, löst es auch nicht das von mir angesprochene Platzproblem beim Sichern eiens Festplatten-Klon in eine Datei.
Clonezilla ist vom Umfang seiner Fähigkeiten auch nicht für das Klonen von Datenträgern mit defekten Sektoren geeignet.

Leider habe ich den Eindruck, dass Du an einer inhaltlichen Auseinandersetzung nicht interessiert bist.
Kein Problem! Von weiteren Kommentaren zu diesem Thema werde ich absehen.
 
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