Boxen und receiver kompatibel?

Teeger323

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Servus,
ich will mir demnächst zwei Magnat Quantum 603 Boxen zulegen.
Diese möchte ich dann nach und nacg bis auf 5.0 erweitern (oder meint ihr ein sub ist zwingend notwendig?)
anschließen will ich das ganze an einen Yamaha RX V 465 5.1 AV-Receiver. Haut das hin oder gibts da irgendwelche Probleme mit der Impedanz oder so (kenn mich offensichtlich net wirklich aus...)

thx im voraus!

ps: was für Kabel würdet ihr vorschlagen? die boxen sind ca. 2m vom receiver entfernt.
 
Ein Sub ist zwingend.
Zur Impedanz. Normalerweise können die Receiver Boxen mit 4 bis 16 Ohm Impedanz ansteuern. Sollte in der Beschreibung stehen.
Die Magnat sind auf 4 bis 8 Ohm ausgelgt. Völlig unkritisch. Im allgemeinen kann man davon ausgehen, dass gekaufte Passivboxen an jedem Receiver angeschlossen werden können.

Die Impedanz ist vernachlässigbar. Sollte es aber über 100 Ohm gehen z.B. durch Kabelbruch, dann könnte dein Receiver heiß werden und Schaden nehmen. Das würde man aber auch an der geringen Lautstärke merken.
 
@ScoutX, sorry aber das ist völligster unsinn...
Ein Subwoofer ist nicht unbedingt von Nöten, man kann sehr gut einen Film ohne schauen, gerade bei Musik kann er sogar störend sein!

Des Weiteren machen hohe Impedanzen rein garnichts aus, ausser dass der Verstärker dann quasi keine Leistung mehr hat.

Die Angabe 4-8 ohm auf dem Lautsprecher bedeutet eigentlich nix, da kann man erstmal von dem niedrigsten angegebenen Wert ausgehen (4ohm).

Um mal direkt auf die Frage zu Antworten: Alles in Butter bei Deinem Vorhaben (Technisch)
Hast Du die Lautsprecher schon Probehören können?

Lautsprecherkabel kann eigentlich jedes X-beliebige nehmen, auch wenn ich für diese Aussage sicher wieder von irgendwem gesteinigt werde ;)
 
preis Leistung ist wohl bei 2,5mm² am besten.
--> nur geringfügig Teurer als 1,5mm²
--> 4mm² kosten hingegen um einiges mehr.

Kaufen kannst das billigste, Amazon hat zumeist sehr günstige angebote
 
Moin!

@Cassius1985: Absolute Zustimmung.

Kleine Ausnahme: Der Sub. Will man 5.1 dann MUSS er sein, sonst wäre es nur 5.0 ;).

Er macht aber auch wirklich Sinn, denn die Spezifikation für z.B. DD 5.1 hat ja nicht umsonst das.1 drin. Speziell bei Filmen kann es im LFE schonmal so richtig krachen. Das können die meisten LS einfach nicht mehr rüber bringen. Zumal dann auch noch limitiert durch die Leistungsausbeute des AVR, denn gerade für die deftigen Bassimpulse wird richtig Leistung benötigt, wo dann so ein AVR schonmal die Flügel streckt. Weshalb ja zu einem 5.1 Set ein aktiver Woofer gehört.
Bei Musik stört der Woofer überhaupt nicht, da dort gar nicht in Betrieb (es sei denn man hat 5.1 Aufnahmen), zumindest wenn man mind. die Front-LS als Large eingestellt hat.

Im Grunde spricht aber nix dagegen erstmal ohne Sub anzufangen. Habe ich damals auch getan. Habe mir dann irgendwann mal einen beim Händler ausgeliehen um den Unterschied auszuprobieren - der Woofer blieb dann gleich da ;) :D.
 
die "billigkabel" bei amazon sind keine reinen kupferkabel sondern nur verkupfertes Alu.
alu-kabel haben einen höheren wiederstand und der verlust ist somit größer.

beispiel: 10m 2,5mm kupferkabel = min. 4mm alukabel um den verlust zum Cu auszugleichen...

zu diesem thema scheiden sich die geister ;-)
 
ähm was?

du willst allen ernstes behaupten die Verkupfern das Alu?
selten so einen stuss gehört.
 
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@florian:

CCA Kabel

CCA bezeichnet bi-metallische ein- und mehradrige Leitungen/Kabel mit kupfer-plattiertem Aluminiumkern

Plattieren

Als Plattieren bezeichnet man in der Metallbearbeitung, das Aufbringen einer höherwertigen Metallschicht auf ein anderes Metall

so grob übersetzt heißt das für mich umgangssprachlich - "verkupfertes Alu" - oder seh ich das falsch? naja, ist wurscht...
 
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Ab 10m nimmt man so wie so 4mm und Kabelklang gibt es nicht. Also völlig wurst ob CCA oder Vollkupfer. Allerdings warum bei dem geringen Preisunterschied auf Vollkupfer verzichten ?

Ps. Habe etwas interessantes zum Thema gefunden:
... ich hab jetzt mal gemessen, das reine Kupfer Kabel von Teufel hat auf 12 m 0,2 Ohm und das CCA Kabel bei gleicher länge 0,15 Ohm.
 
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Des Weiteren machen hohe Impedanzen rein garnichts aus, ausser dass der Verstärker dann quasi keine Leistung mehr hat

Bei besseren Receivern, die die Lautstärke nachregulieren, knallt dann irgendwann die Sicherung.

10m nimmt man so wie so 4mm und Kabelklang gibt es nicht
Bei 10 m auf 4 mm, würde ich nicht sagen. Es gibt sogar Boxen ala Cat und Co mit Klemmverschluß, bei dem 4 mm gar nicht mehr in die Klemme passen.
Ob es Kabelklang gibt, da streiten sich die Theoretiker. Man braucht sicherlich nicht auf Silberkabel und was nicht alles zu setzen. Äußere Störeinflüsse gibt es aber allemal. Dies ist das Hauptproblem der analogen Übertragung.

http://www.amazon.de/Oehlbach-Lauts...=sr_1_4?ie=UTF8&s=ce-de&qid=1270554615&sr=8-4
Selbst für Oehlbach billig, gutes gedrilltes Kabel und lässt sich gut verlegen.

Zurück zu dne Alu/Cu Kabel. Aüßerst unflexibel, neigen dazu wegzubrechen wegen des Alus. Drauftreten schon gar nicht, sollte es mal unter den Teppich gehen.
 
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Kabelklang.. hrm, schwere Frage. Wenn dann ist es nur im messbaren Bereich, nicht im hörbaren denke ich..

Trotzdem ist reines Kupfer aufjedenfall vorzuziehen. Als meine Car-Hifi Anlage mit Kupfer/Alu Kabel verkabelt war, hatte ich immer ab ner gewissen Lautstärke Lichtflakern.
Irgendwann bin ich dann zu meinem Händler gefahren, er meinte ich soll mal die Alu/Kupferkabel gegen vollwertige Kupferkabel austauschen. Gesagt, getan. Alles zu 100% genauso angeschlossen wie mit den anderen Kabeln (Masse &Co).
Was soll ich sagen, dass Lichtflackern ist endlich weg :)^^
 
Lag wohl ehr am größeren Querschnitt oder schlicht und ergreifend besser angeschlossen.

Im Flugzeugbau werden Hauptsächlich Alu-kabel Verwendet, so schlecht können die nicht sein ;)
 
wenn die Impedanz höher wird, muss der Verstärker mehr Spannung ausgeben um die gleiche Leistung zu erreichen.

Irgendwann ist die Spannung am Anschlag, dann hat man Clipping, man macht also höchstens die Boxen dadurch Kaput.
 
@Florian: Nein, Querschnitt war gleich, Kabel waren auch so ziemlich gleich angeschlossen ;). Flugzeugbau ist wieder was gaaannnnz anderes. Seitdem ist für mich aber Fakt, das reine Kupferkabel besser sind als Kupfer/Alugemisch.
 
florian. schrieb:
Irgendwann ist die Spannung am Anschlag, dann hat man Clipping, man macht also höchstens die Boxen dadurch Kaput.

Das ist bei jeder Impedanz irgendwann so. Und nebenbei auch weit mehr vom Wirkungsgrad der LS abhängig, als von deren Impedanz.

Eine zu niedrige Impedanz hingegen führt zur Überhitzung und damit ggf. dem plötzlichen Abrauchen des Verstärkers. Aktuelle Amps haben zwar in der Regel wirksame Schutzschaltungen, ändert aber nichts an der technischen Grundlage.
 
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Ich mein zwar immer noch , dass es auch bei zu hoher Impedanz knallen kann, aber was mich nun interessiert, besonders an Hififan.
Sind die Schutzschaltungen an jedem Anschluss, doch eher nicht? Sondern es gibt eine Gesamtschaltung.
Heißt das, dass mehr analoge Boxen den Receiver länger leben lassen, da mehr Leistung auf die Kabel abgeführt wird und weniger auf die Blindwiderstände = Temperatur?
 
Vermutlich wird in jeden Kanal ein Strombegrenzer eingebaut.

Ich kenne mich mit der Verschaltung von Receiver zwar nicht aus, allerdings kostet eine Strombegrenzungs Schaltung praktisch nichts.
Außerdem sollen die Dinger ja auch Kurzschlussfest sein.

unbedingt testen will ich es aber nicht ;)
kennt einer Schaltpläne von Aktuellen Receivern?
 
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