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sinnvoller wäre es evtl wenn du die komplette aufgabenstellung + formel posten würdest
aber ich vermute mal allgemein dass beim gegenstein einfach gemeint ist, dass ja eh was runtergeworfen werden muss um dann anhand des schalls die tiefe ermitteln zu können (beispiel: einen stein und nicht 100ml wasser, weil hier die schallresonanz nicht ausreichend ist um die höhe zu ermitteln).
mit den 5-200m ist die messbare höhe gemeint, bei anderen höhen -> ungenau, wie du schon erkannt hast
Du läßt den Stein fallen, und nach einer gewissen Zeit t kommt der Schall oben an. Dabei besteht t aus der Zeit, die der Stein bis zum Boden unterwegs ist, und der Zeit, die der Schall für den Rückweg braucht. Beide dieser Teil-Zeiten kannst du als Formel abhängig von der Brunnentiefe ausdrücken. Und dann setzt du einfach die gemessene Zeit ein und rechnest