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Bücher, Bücher, Bücher: was lest Ihr, was könnt Ihr empfehlen? Alles rund um Bücher
- Ersteller T-Mow-Beil
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th3o
Admiral
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- Aug. 2004
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- 9.056
Ist schon ein wenig her, dass ich die folgenden Bücher gelesen habe, aber ich kann sie wärmstens empfehlen.
"Der Ekel" von Jean Paul Sartre (Mix aus Roman und Philosophie)
"Justine" vom Marquis de Sade (dazu gibts noch ein Gegenstück "Juliette"
"Der Fremde" von Albert Camus (das einzige Buch von ihm, das mir gefällt)
"Murphy" von Samuel Beckett (experimenteller Stil, sehr reduktionistisch)
"Der Ekel" von Jean Paul Sartre (Mix aus Roman und Philosophie)
"Justine" vom Marquis de Sade (dazu gibts noch ein Gegenstück "Juliette"
"Der Fremde" von Albert Camus (das einzige Buch von ihm, das mir gefällt)
"Murphy" von Samuel Beckett (experimenteller Stil, sehr reduktionistisch)
Gonzo71
Fleet Admiral
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- Jan. 2002
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- 21.766
Sodele, hab jetzt auch Die Kompanie der Oger durch.
Was für ein geniales Buch!
Selten hab ich so Tränen gelacht, wie bei diesem aberwitzigen Machwerk.
10/10
Eine nähere Beschreibung gibts schon eine Seite vorher: https://www.computerbase.de/forum/t...les-rund-um-buecher.8572/page-36#post-2794218
Was für ein geniales Buch!
Selten hab ich so Tränen gelacht, wie bei diesem aberwitzigen Machwerk.
10/10
Eine nähere Beschreibung gibts schon eine Seite vorher: https://www.computerbase.de/forum/t...les-rund-um-buecher.8572/page-36#post-2794218
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T
Telespieler
Gast
@ Gonzo
"irgendwann wird sie ihn gewinnen lassen..."
"irgendwann wird sie ihn gewinnen lassen..."
Gonzo71
Fleet Admiral
- Registriert
- Jan. 2002
- Beiträge
- 21.766
Sehr geil, find ich, sind die so beiläufig erzählten kleinen Kobold Anekdoten, die immer wieder eingestreut werden. 
Was ich nicht verstehe sind die negativen Rezis auf Amazon.
Ok, Bücher sind wie Filme, geschmacksache aber wer schon mit dem vorsatz an ein Buch geht das es wie von Pratchett sei hat schon gelost.
Und langweilig fand ich es auch überhaupt nicht, gab immer den einen oder anderen schmunzler.
Was ich nicht verstehe sind die negativen Rezis auf Amazon.
Ok, Bücher sind wie Filme, geschmacksache aber wer schon mit dem vorsatz an ein Buch geht das es wie von Pratchett sei hat schon gelost.
Und langweilig fand ich es auch überhaupt nicht, gab immer den einen oder anderen schmunzler.
Zuletzt bearbeitet:
Cocacolalight
Commodore
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- Nov. 2005
- Beiträge
- 4.438
Ich persönlich kann euch das Buch Der Medicus sehr empfehlen. Diesen Buch zieht einen in den Bann und man möchte nicht mehr aushören zu lesen. Liest man diesen Buch, dann reist man in die Vergangenheit und fühlt richtig mit den Personen mit.
Eines der Besten, die ich bis her gelesen habe.
Gruß Carlos
Eines der Besten, die ich bis her gelesen habe.
Gruß Carlos
T
Telespieler
Gast
@ Gonzo
Die Negativ-Schlagzeilen kann ich auch nicht nachvollziehen. Ist m.E. ein sehr spannendes Buch (sicher kein Thriller, will es ja auch net sein) und ganz bestimmt kein Pratchett. Wer einen Pratchett lesen will, soll sich einen kaufen... was soll das? Ein Martinez ist ein Martinez und ist ziemlich witzig und im Grunde nicht unbedingt mit Pratchett zu vergleichen. Eigentlich gar nicht.
Neues Buch:
"Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde" ist alles andere als eine plumpe Horror-Geschichte zu der es das Kino immer wieder gemacht hat, sondern eine subtile Psycho-Studie, die sich dem Bösen im Menschen widmet. Wo der Film (eigentlich egal, welcher) Mr. Hyde als einen stupiden, häßlichen, verpickelten und insgesamt entstellten Grobian mit meist ungleichmäßigen Extremitäten darstellt, ist der Mr. Hyde des Buches ein echtes Scheusal, welches aber solches nicht sofort zu erkennen ist. Jedenfalls nicht ob irgendwelcher körperlichen Mißbildungen. Vielmehr erschreckt Hyde durch seine pure Präsenz, seine Aura, die schlicht und ergreifend Unbehagen auslöst - und niemand kann sich dies wirklich erklären.
Jekyll widmet sich zu sehr dem Bösen, als daß er ihm noch entfliehen könnte... immer mehr ergreift Hyde von ihm Besitz und löscht Jekyll aus. Der Doktor kann nicht mehr zurück... oder doch? Kann der vielzitierte Funke Menschlichkeit in jedem Bösen ihn retten? Gibt es dieses Quentechen Gutes und ist es so kraftvoll, sich gegen das Scheusal zu wenden?
Stevenson schreibt immer unfaßbar spannend und nie stereotyp. Jekyll & Hyde ist ein fantastisches Buch, das sich den dunklen Gedanken in uns widmet... den Gedanken, die oft nicht nur Gedanken bleiben wollen...
10/10
Die Negativ-Schlagzeilen kann ich auch nicht nachvollziehen. Ist m.E. ein sehr spannendes Buch (sicher kein Thriller, will es ja auch net sein) und ganz bestimmt kein Pratchett. Wer einen Pratchett lesen will, soll sich einen kaufen... was soll das? Ein Martinez ist ein Martinez und ist ziemlich witzig und im Grunde nicht unbedingt mit Pratchett zu vergleichen. Eigentlich gar nicht.
Neues Buch:
"Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde" ist alles andere als eine plumpe Horror-Geschichte zu der es das Kino immer wieder gemacht hat, sondern eine subtile Psycho-Studie, die sich dem Bösen im Menschen widmet. Wo der Film (eigentlich egal, welcher) Mr. Hyde als einen stupiden, häßlichen, verpickelten und insgesamt entstellten Grobian mit meist ungleichmäßigen Extremitäten darstellt, ist der Mr. Hyde des Buches ein echtes Scheusal, welches aber solches nicht sofort zu erkennen ist. Jedenfalls nicht ob irgendwelcher körperlichen Mißbildungen. Vielmehr erschreckt Hyde durch seine pure Präsenz, seine Aura, die schlicht und ergreifend Unbehagen auslöst - und niemand kann sich dies wirklich erklären.
Jekyll widmet sich zu sehr dem Bösen, als daß er ihm noch entfliehen könnte... immer mehr ergreift Hyde von ihm Besitz und löscht Jekyll aus. Der Doktor kann nicht mehr zurück... oder doch? Kann der vielzitierte Funke Menschlichkeit in jedem Bösen ihn retten? Gibt es dieses Quentechen Gutes und ist es so kraftvoll, sich gegen das Scheusal zu wenden?
Stevenson schreibt immer unfaßbar spannend und nie stereotyp. Jekyll & Hyde ist ein fantastisches Buch, das sich den dunklen Gedanken in uns widmet... den Gedanken, die oft nicht nur Gedanken bleiben wollen...
10/10
Zuletzt bearbeitet:
M
Müs Lee
Gast
Die Bartimäus-Trilogie, die Camelot-Trilogie (1400 Seiten!) und die Bücher von John Grisham.
T
Telespieler
Gast
Jüngst zuende gelesen:
Glennkill - von Leonie Swann
Eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse:
George Glenn, seines Zeichens irischer Schäfer, liegt eines morgens mit einem relativ zufriedenen Gesichtsausdruck im Gras und ist ziemlich tot. Das alleine wäre nun kein Grund für einen Gefühlsausbruch, aber was ziemlich anormal aussieht ist der Spaten mit dem George am Boden befestigt wurde.
George liegt also auf der Weide und hält sein ewiges Nickerchen, als ihn seine Schafe finden. Diese sind ganz und gar nicht begeistert davon, daß jemand ihren Schäfer umgebracht hat und beschließen nach einigem Hin und Her, daß es durchaus angebracht ist, sich auf die Suche nach dem Mörder zu machen.
Glennkill... ein Schafskrimi. Das ist mal was anderes! Eine Geschichte erzählt aus der Sicht von Schafen und Widdern, die mit der umständlichen Welt der Menschen nicht wirklich anfangen können. Die Suche nach Georges Mörder gestaltet sich dann auch weitaus komplizierter und gefährlicher als es sich wolligen Tiere hätten vorstellen können.
Metzger, alte Prediger, unheimliche nächtliche Besucher, Wolfsgeister, Winterlämmer und mysteriöse Widder... wer soll da noch den Überblick behalten?
Glennkill ist kein hochspannender Thriller. Will es auch nicht sein. Glennkill ist auch keine Kindergeschichte, kann es aber sein. Glennkill ist nicht langweilig, hat aber die eine oder andere Länge im Mittelteil, ist ansonsten aber sehr kurzweilig und mit liebevollen Schafs-Charakteren bestückt, die einem sämtlich bald ans Herz wachsen.
Und hat man es durch... will man unbedingt ein Schaf!
An diesem Buch sollte keiner vorbeiweiden.
8/10
Glennkill - von Leonie Swann
Eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse:
George Glenn, seines Zeichens irischer Schäfer, liegt eines morgens mit einem relativ zufriedenen Gesichtsausdruck im Gras und ist ziemlich tot. Das alleine wäre nun kein Grund für einen Gefühlsausbruch, aber was ziemlich anormal aussieht ist der Spaten mit dem George am Boden befestigt wurde.
George liegt also auf der Weide und hält sein ewiges Nickerchen, als ihn seine Schafe finden. Diese sind ganz und gar nicht begeistert davon, daß jemand ihren Schäfer umgebracht hat und beschließen nach einigem Hin und Her, daß es durchaus angebracht ist, sich auf die Suche nach dem Mörder zu machen.
Glennkill... ein Schafskrimi. Das ist mal was anderes! Eine Geschichte erzählt aus der Sicht von Schafen und Widdern, die mit der umständlichen Welt der Menschen nicht wirklich anfangen können. Die Suche nach Georges Mörder gestaltet sich dann auch weitaus komplizierter und gefährlicher als es sich wolligen Tiere hätten vorstellen können.
Metzger, alte Prediger, unheimliche nächtliche Besucher, Wolfsgeister, Winterlämmer und mysteriöse Widder... wer soll da noch den Überblick behalten?
Glennkill ist kein hochspannender Thriller. Will es auch nicht sein. Glennkill ist auch keine Kindergeschichte, kann es aber sein. Glennkill ist nicht langweilig, hat aber die eine oder andere Länge im Mittelteil, ist ansonsten aber sehr kurzweilig und mit liebevollen Schafs-Charakteren bestückt, die einem sämtlich bald ans Herz wachsen.
Und hat man es durch... will man unbedingt ein Schaf!
An diesem Buch sollte keiner vorbeiweiden.
8/10
Shader
Commander
- Registriert
- Aug. 2005
- Beiträge
- 2.051
Ich lese seit ein paar Tagen The Swarm, weil es mich mal juckte das Buch in Englisch zu lesen, ist ziemlich gut und einfach verstaendlich - also ich kann mich bis jetzt ueber die Uebersetzung ins Englische nicht beschweren (ich hab Der Schwarm ja auch gelesen).
Also ich kann es weiter empfehlen.
Also ich kann es weiter empfehlen.
Cocacolalight
Commodore
- Registriert
- Nov. 2005
- Beiträge
- 4.438
Momentan lese ich das Buch Breit - Mein Leben als Kiffer von Armon Barth. Auch ich beende jetzt mein Konsum und das Buch finde ich sehr interessant und zeigt vonhin die harmlose Droge "Cannabis" hinführen kann.
Gruß Carlos
Gruß Carlos
T
Telespieler
Gast
Kürzlich fertiggelesen:
Ab die Post - von Terry Pratchett
Ach, Terry... vielen lieben Dank für ein weiteres Scheibenwelt-Schmankerl!
Kurz zur Story: Der Betrüger Feucht von Lipwig sitzt im Gefängnis und soll gehängt werden. Doch durch die Gnade seiner Gnaden Lord Havelock Vetinari entgeht er noch einmal dem Strick und bekommt stattdessen die Stelle des Postministers von Ankh-Morpork angeboten. Man hat immer eine Wahl, so auch hier... nimm die Stelle an, oder stirb.
Vetinari hat ein besonderes Auge für Talente... nun, ob er mit Lipwig wohl richtig lag? Wer weiß?
"Ab die Post" ist endlich einmal wieder ein typischer Pratchett. Weniger moralinsauer und deutlich mehr Jux und Tollerei. Natürlich gibt es auch hier den witzig verpackten erhobenen Zeigefinger - soll ja aber auch so sein; nur ist das Buch nicht ganz so ernst wie andere Werke, bspw. die Nachtwache. Ziel seiner Kritik sind die Machenschaften von Konglomeraten und Konzernen, die rücksichtslos nach Gewinnen schielen und dabei ihre Angestellten als Gut zur Ausbeutung betrachten.
Auf der Gegenseite dieser Kritik steht die Hommage an die gute alte Post. Das Postamt in Ankh-Morpork hat seit Jahren seinen Dienst eingestellt und soll wieder auf Vordermann gebracht machen... aber wir kennen ja die Postbeamten von früher: Alles nach Vorschrift! Und ist es auch noch so hirnrissig! Also nimmt Pratchett erst einmal das Beamtentum ein wenig aufs Korn, aber nur, um es anschließend auf Trab zu bringen. - Ach ja, auch Philatelisten kommen hier ganz auf ihre Kosten.
Der Hauptgegner der Post sind die Klackergesellschaften, die es zu überlisten gilt. Und wer, wenn nicht ein alter Gauner im Staatsdienst a la Feucht von Lipwig sollte dazu in der Lage sein?
Ein grandioser Roman! Kaufen!
10/10
Ab die Post - von Terry Pratchett
Ach, Terry... vielen lieben Dank für ein weiteres Scheibenwelt-Schmankerl!
Kurz zur Story: Der Betrüger Feucht von Lipwig sitzt im Gefängnis und soll gehängt werden. Doch durch die Gnade seiner Gnaden Lord Havelock Vetinari entgeht er noch einmal dem Strick und bekommt stattdessen die Stelle des Postministers von Ankh-Morpork angeboten. Man hat immer eine Wahl, so auch hier... nimm die Stelle an, oder stirb.
Vetinari hat ein besonderes Auge für Talente... nun, ob er mit Lipwig wohl richtig lag? Wer weiß?
"Ab die Post" ist endlich einmal wieder ein typischer Pratchett. Weniger moralinsauer und deutlich mehr Jux und Tollerei. Natürlich gibt es auch hier den witzig verpackten erhobenen Zeigefinger - soll ja aber auch so sein; nur ist das Buch nicht ganz so ernst wie andere Werke, bspw. die Nachtwache. Ziel seiner Kritik sind die Machenschaften von Konglomeraten und Konzernen, die rücksichtslos nach Gewinnen schielen und dabei ihre Angestellten als Gut zur Ausbeutung betrachten.
Auf der Gegenseite dieser Kritik steht die Hommage an die gute alte Post. Das Postamt in Ankh-Morpork hat seit Jahren seinen Dienst eingestellt und soll wieder auf Vordermann gebracht machen... aber wir kennen ja die Postbeamten von früher: Alles nach Vorschrift! Und ist es auch noch so hirnrissig! Also nimmt Pratchett erst einmal das Beamtentum ein wenig aufs Korn, aber nur, um es anschließend auf Trab zu bringen. - Ach ja, auch Philatelisten kommen hier ganz auf ihre Kosten.
Der Hauptgegner der Post sind die Klackergesellschaften, die es zu überlisten gilt. Und wer, wenn nicht ein alter Gauner im Staatsdienst a la Feucht von Lipwig sollte dazu in der Lage sein?
Ein grandioser Roman! Kaufen!
10/10
Anhänge
T
Telespieler
Gast
Gerade ausgelesen:
Der Armageddon- Zyklus, Bd.2. Fehlfunktion - von Peter F. Hamilton
Zunächst eine sehr kurze Zusammenfassung der Ereignisse aus Band 1:
Auf Tranquility findet der Held des Buches, Joshua Calvert, in einem Ruinenring im All Artefakte einer ausgestorbenen Alienrasse. Er wird dadurch reich und kann das Raumschiff seines Vaters reparieren, mit dem er fortan als Händler aktiv wird.
Auf einem frisch besiedelten Planeten namens Lalonde ereignet sich derweil der Beginn einer Katastrophe. Es wird ein Tor in eine fremde Welt geöffnet und dieser Dimension entfliehen eine Art Energiegeister, die die Menschen befallen und diese unterjochen. Sie sind in der Lage Energieblitze zu verschießen und sind praktisch unbesiegbar. Zu allem Übel gelangen sie per Raumfracht auch auf andere Planeten und das Unheil nimmt seinen Lauf.
Knapp 30 Jahre zuvor wurde die Welt Garissa zerstört... dieses Ereignis spielt eine ganz besondere Rolle.
Bereits am Ende von Band 1 wünscht man sich sofort den nächsten Teil, weil die Geschichte so abnormal spannend erzählt. Ich konnte es kaum fassen, aber die 900 Seiten aus Teil 1 haben mich null abgeschreckt. Und auch jetzt bei Band 2 waren die 840 Seiten ruckzuck weggelesen und ich habe sofort zu Band 3 gegriffen... insgesamt sind es 7 Bände mit immer um die 800 Seiten. Geil!
Nun, worum geht es? Die einzelnen Handlungsfäden aus Teil 1 werden natürlich feiner und weitergesponnen. Auf Lalonde bricht das absolute Chaos aus und die Besessenen sind längst auf anderen Welten angekommen und üben ihren Terror aus.
Auf Tranquility entdeckt man durch eines der Laymil-Fragmente, daß es Zusammenhänge gibt zwischen den Vorkommnissen auf Lalonde und dem Untergang der geheimnisvollen Alienrasse... und die Kiint scheinen einmal wieder mehr zu wissen, als sie bereit sind preiszugeben.
Auf Norfolk übernimmt Dexter die Macht über einen der Besessenen...
Auf Atlantis wird eine der BiTek-Inseln von einem Besessenen eingenommen. Doch dieser Bessesene hat nicht mit einem ganz besonderen Edeniten gerechnet... der auf einmal die Seiten wechselt.
Ich möchte nicht zuviel verraten, kann aber nur jedem Sci-Fi-Fan raten, sich in diese Opera zu stürzen. Der Armegeddon gehört mit zum Besten, was ich je gelesen habe. Obwohl ein bißchen zu viel gepoppt.
10/10
Der Armageddon- Zyklus, Bd.2. Fehlfunktion - von Peter F. Hamilton
Zunächst eine sehr kurze Zusammenfassung der Ereignisse aus Band 1:
Auf Tranquility findet der Held des Buches, Joshua Calvert, in einem Ruinenring im All Artefakte einer ausgestorbenen Alienrasse. Er wird dadurch reich und kann das Raumschiff seines Vaters reparieren, mit dem er fortan als Händler aktiv wird.
Auf einem frisch besiedelten Planeten namens Lalonde ereignet sich derweil der Beginn einer Katastrophe. Es wird ein Tor in eine fremde Welt geöffnet und dieser Dimension entfliehen eine Art Energiegeister, die die Menschen befallen und diese unterjochen. Sie sind in der Lage Energieblitze zu verschießen und sind praktisch unbesiegbar. Zu allem Übel gelangen sie per Raumfracht auch auf andere Planeten und das Unheil nimmt seinen Lauf.
Knapp 30 Jahre zuvor wurde die Welt Garissa zerstört... dieses Ereignis spielt eine ganz besondere Rolle.
Bereits am Ende von Band 1 wünscht man sich sofort den nächsten Teil, weil die Geschichte so abnormal spannend erzählt. Ich konnte es kaum fassen, aber die 900 Seiten aus Teil 1 haben mich null abgeschreckt. Und auch jetzt bei Band 2 waren die 840 Seiten ruckzuck weggelesen und ich habe sofort zu Band 3 gegriffen... insgesamt sind es 7 Bände mit immer um die 800 Seiten. Geil!
Nun, worum geht es? Die einzelnen Handlungsfäden aus Teil 1 werden natürlich feiner und weitergesponnen. Auf Lalonde bricht das absolute Chaos aus und die Besessenen sind längst auf anderen Welten angekommen und üben ihren Terror aus.
Auf Tranquility entdeckt man durch eines der Laymil-Fragmente, daß es Zusammenhänge gibt zwischen den Vorkommnissen auf Lalonde und dem Untergang der geheimnisvollen Alienrasse... und die Kiint scheinen einmal wieder mehr zu wissen, als sie bereit sind preiszugeben.
Auf Norfolk übernimmt Dexter die Macht über einen der Besessenen...
Auf Atlantis wird eine der BiTek-Inseln von einem Besessenen eingenommen. Doch dieser Bessesene hat nicht mit einem ganz besonderen Edeniten gerechnet... der auf einmal die Seiten wechselt.
Ich möchte nicht zuviel verraten, kann aber nur jedem Sci-Fi-Fan raten, sich in diese Opera zu stürzen. Der Armegeddon gehört mit zum Besten, was ich je gelesen habe. Obwohl ein bißchen zu viel gepoppt.
10/10
Shader
Commander
- Registriert
- Aug. 2005
- Beiträge
- 2.051
Ich les seit zwei Tagen an dem Buch Lügen im Weltraum von Gerhard Wisnewski.
So weit wie ich jetzt gelesen habe muss ich sagen das es sehr spannend geschrieben ist und doch sehr zum Andenken anregt wie die Tatsache "Erster Mensch im All" und "Die Mondladung" uns vorgegekaugelt wurde und wie bescheiden die angebliche Tatsache wirklich aussah.
Wie es aber oft um bei einem politischen Sachbuch, dessen Beweislage nicht 100% anerkannt ist bzw. bewiesen ist, neigt der Schriftsteller doch zu einem ueberheblichen Bild - allerdings wenn man politische Sachbuecher stets mit eigenen kritischen Augen betrachtet, so kann ich diesen "Lügen im Weltraum" nur empfehlen.
Lügen im Weltraum offenbart auf jedenfall Dinge die womöglich so zugetrugen sind, ob alles stimmt was darin "aufgedeckt und behauptet" wird kann man zwar nicht sagen, aber man kann definitiv sagen das die USA und UdSSR das Volk und die Welt z.T. um ihre Nase herumgefuehrt haben.
So weit wie ich jetzt gelesen habe muss ich sagen das es sehr spannend geschrieben ist und doch sehr zum Andenken anregt wie die Tatsache "Erster Mensch im All" und "Die Mondladung" uns vorgegekaugelt wurde und wie bescheiden die angebliche Tatsache wirklich aussah.
Wie es aber oft um bei einem politischen Sachbuch, dessen Beweislage nicht 100% anerkannt ist bzw. bewiesen ist, neigt der Schriftsteller doch zu einem ueberheblichen Bild - allerdings wenn man politische Sachbuecher stets mit eigenen kritischen Augen betrachtet, so kann ich diesen "Lügen im Weltraum" nur empfehlen.
Lügen im Weltraum offenbart auf jedenfall Dinge die womöglich so zugetrugen sind, ob alles stimmt was darin "aufgedeckt und behauptet" wird kann man zwar nicht sagen, aber man kann definitiv sagen das die USA und UdSSR das Volk und die Welt z.T. um ihre Nase herumgefuehrt haben.
T
Telespieler
Gast
Hört sich interessant an. Hast Du Beispiele?
Shader
Commander
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- Aug. 2005
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- 2.051
Kannst du haben:
Zum Beispiel weiß man ja aus unseren Geschichtsbuechern das Jurin Gargarin am 12 April 1961 der erste Mensch im All gewesen war, doch wird in dem Buch klar gemacht das zwei Italiener und auch anderer Quellen zuvor einige Funkabsprueche und sogar ein Notrufzeichen vom All gehoert wurde, so sind in der UdSSR 3 Astronauten noch vor 1960 umgekommen und am 28. Nov. 1960 wurde ein Notruf aus dem All empfangen (Morsebotschaft, "SOS an die Gesamte Welt").
Zu dem gibt es viele Zeichen dafuer das Juri Gargarin auch nicht der erste Mensch im All gewesen war sondern alles gestellt war. Grund dafuer ist das es tatsaechlich kein Bildmaterial und auch keine Videos von diesem Ereignis gab, beides wurde erst spaerrlich und lueckenhaft nachgereicht.
Die Amerikaner sind ebenfalls nicht gut, so steht im Buch das Werner von Braun zusammen mit keinen anderen als den Bossen von Disneyland die Mondlandung "erdacht" hat - und genau so erreignete sie sich schließlich auch. Zu dem fehlen mitterweile in den en Listen einige Weltraumfluege, z.B. ausgerechnet der von Alan Shephard (erster Amerikaner im All) am 5 Mai 1961. Oder der Fall Apollo 1 wo angeblich drei Astronauten durch unerklaerliche Raetsel verbrannt sind, Tatsache ist das die Astronauten in einem 100% reinen Sauerstoffraum saßen mit zu dem ungewoehnlich vielen Gasflaschen, zweite Tatsache ist - die auch festgestellt wurde - das die Astronauten ein Lungenoedem aufwiesen und somit, wird angenommen, Stundenlang im Tode lagen und das ein Schalter manipuliert war, unter ihm befand sich ein Eisenplaettchen, die Betaetigung diesen Schalters verursachte durch den Sauerstoss sofort einen Kurzschluss und es kam zu giftigen, schwaelenden Daempfen. Virgil Grossom war mit Opfer der Astronauten, ueber ihn ist bekannt das er Apollo in der Oeffentlichkeit schlicht und ergreifend ein "Haufen Schrott" , "Nicht so gut" (wie Gemini, Mercury) und "Es ist eine ganze Menge nicht in Ordnung mit diesem Raumschiff" sei. Hier wird in Buch von Virgil Grossoms Sohn behauptet Virgil Grossom sei ein hevorbeschworenes Opfer der NASA. Zu dem wird gesagt (ist bewiesen) das alle Faelle nur von der NASA selbst untersucht wurden.
Und dann wird halt weiter bezug genommen zum ersten Weltraumspaziergang der USA, Präsident Nixon und Apollo sowie natuerlich der Mondlandung.
Quelle z.B. http://www.astronautix.com/lvs/redstone.htm
Ist auf jedenfall zu empfehlen und interesannt!
Zum Beispiel weiß man ja aus unseren Geschichtsbuechern das Jurin Gargarin am 12 April 1961 der erste Mensch im All gewesen war, doch wird in dem Buch klar gemacht das zwei Italiener und auch anderer Quellen zuvor einige Funkabsprueche und sogar ein Notrufzeichen vom All gehoert wurde, so sind in der UdSSR 3 Astronauten noch vor 1960 umgekommen und am 28. Nov. 1960 wurde ein Notruf aus dem All empfangen (Morsebotschaft, "SOS an die Gesamte Welt").
Zu dem gibt es viele Zeichen dafuer das Juri Gargarin auch nicht der erste Mensch im All gewesen war sondern alles gestellt war. Grund dafuer ist das es tatsaechlich kein Bildmaterial und auch keine Videos von diesem Ereignis gab, beides wurde erst spaerrlich und lueckenhaft nachgereicht.
Die Amerikaner sind ebenfalls nicht gut, so steht im Buch das Werner von Braun zusammen mit keinen anderen als den Bossen von Disneyland die Mondlandung "erdacht" hat - und genau so erreignete sie sich schließlich auch. Zu dem fehlen mitterweile in den en Listen einige Weltraumfluege, z.B. ausgerechnet der von Alan Shephard (erster Amerikaner im All) am 5 Mai 1961. Oder der Fall Apollo 1 wo angeblich drei Astronauten durch unerklaerliche Raetsel verbrannt sind, Tatsache ist das die Astronauten in einem 100% reinen Sauerstoffraum saßen mit zu dem ungewoehnlich vielen Gasflaschen, zweite Tatsache ist - die auch festgestellt wurde - das die Astronauten ein Lungenoedem aufwiesen und somit, wird angenommen, Stundenlang im Tode lagen und das ein Schalter manipuliert war, unter ihm befand sich ein Eisenplaettchen, die Betaetigung diesen Schalters verursachte durch den Sauerstoss sofort einen Kurzschluss und es kam zu giftigen, schwaelenden Daempfen. Virgil Grossom war mit Opfer der Astronauten, ueber ihn ist bekannt das er Apollo in der Oeffentlichkeit schlicht und ergreifend ein "Haufen Schrott" , "Nicht so gut" (wie Gemini, Mercury) und "Es ist eine ganze Menge nicht in Ordnung mit diesem Raumschiff" sei. Hier wird in Buch von Virgil Grossoms Sohn behauptet Virgil Grossom sei ein hevorbeschworenes Opfer der NASA. Zu dem wird gesagt (ist bewiesen) das alle Faelle nur von der NASA selbst untersucht wurden.
Und dann wird halt weiter bezug genommen zum ersten Weltraumspaziergang der USA, Präsident Nixon und Apollo sowie natuerlich der Mondlandung.
Quelle z.B. http://www.astronautix.com/lvs/redstone.htm
Ist auf jedenfall zu empfehlen und interesannt!
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T
Telespieler
Gast
Danke für die Info. Ein paar dieser Gerüchte kannte ich sogar. ^^