Buffalo USB-HDD vs. WD selbstbau USB-HDD - welche lösung ist besser?

re_spawn

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Moin liebe CB'ler

da meine alte externe WD anfängt zicken zu machen nachdem ich ein paar mal mit ihr spazieren awr, muss leider eine neue platte her.

Zur auswahl stehen 2 Möglichkeiten:

1.) Buffalo DriveStation TurboUSB 750 GB (HD-CE750U2)
2.) AC Ryan AluBox TFX HD80304 IDE / SATA to USB / ESATA + Western Digital WD10EADS 1 TB (WD10EADS)

Die frage ist nun: Was ist effektiv besser? es geht mir hier nicht hauptsächlich um den speicherplatz, sondern eher um die Qualität der Platten und um die schnelligkeit.

Die Buffalo besitze ich bereits und bin bisher (!) damit gut zufrieden. Was mir nur sorgen macht ist, das ich nicht weiß, welche Platte im inneren verbaut ist.

Zudem würde ich gerne wissen, ob man, sollte ich auf dem nächsten MB mal SATA Ports frei haben, das Buffalo gehäuse aufbrechen und die Platte so wie sie ist in den rechner einbauen kann oder ob dies durch gemoddete Firmware von Buffalo verhindert wird.

Die Preise für beide lösungen Pendeln sich auf dem selben level ein, da ich das AC-Ryan gehäuse bereits habe.
(Die Buffalo kostet 60 euro beim blödelmarkt und die WD Green bei alternate knappe 65, also kein großer unterscheid.)

Hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen.
 
für mich wäre eine externe Platte in einem USB-Gehäuse Nogo. Ist doch schnarchlahm. Jede eigenbau-esata-Lösung spielt das an die Wand.
 
ESATA spielt für mich derzeit noch keine rolle, da ich keinen anschluss frei hab, daher bleibt sichs eigentlich gleich, obwohl buffalo seinen turbo USB mit weniger USB protokolloverhead anbietet. das ganze bootet die USB leistung immerhin um ein paar prozent.

frage ist für mich eigentlich nur die platte. hersteller und modell wären interessant zu wissen, damit man das mal vergleichen kann.
die eigenbau / WD Green combo ist ja eig. schonw as feines, zudem man dann weiß was man hat.
 
Alternate 4
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