News Bundesnetzagentur: Wann DSL-Anschlüsse zugunsten von Glasfaser abgeschaltet werden

tosch350 schrieb:
Ist das eine übliche Reihenfolge?
Vor 5 Jahren wurde bei mir 1 Monat nach Vertragsabschluss mit der Telekom für Glasfaser Im Flur alles verkabelt. Danach ist 1,5 Jahre nichts passiert. Dann kam der Hausanschluss und dann nochmal 3 Monate eh es in der Wohnung lag.

Gibt sicherlich auch Leute bei denen es (viel) besser lief. Aber auch Leute die nach 3 Jahren immer noch nix hatten und nach dem Bundesverfassungsgerichtsurteil deswegen auch endlich wieder aus ihren Verträgen können.

Also ja, ist eine Odyssee und wirst hier sicherlich genug ähnliche Storys hören.
 
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Bei uns macht man hier auf den Straßen schon seit über einem Jahr mit Glasfaser-Verlegungen rum. Ich sollte eher "pfuschen" sagen, dann nachdem man die erste Leitung schnell verlegt hat, hat man nur 2-3 Wochen später den Boden erneut aufgemacht um für den 2. Anbieter zu verlegen. Paar Monate danach das ganze noch mal zum 3. mal. Seit Wochen sieht man nun wie die Franzosen ("Connect" steht auf den Autos) immer wieder an den Verteilerkästen was machen. Normal ist das nicht oder?

Vor allem frag ich mich folgendes:
  • warum verlegen Franzosen in D Glasfaser? Ich wollte auch mit Einigen reden, keiner von denen versteht Deutsch. Ist D schon so tief gesunken, dass man nicht selbst so etwas machen kann?
  • warum verlegt man nicht alles zusammen? 3 Anbieter, 1x graben, statt 3x. Ist doch viel praktischer und sicher auch günstiger!
  • Warum dauert hier das ganze so lange? Über ein Jahr wurde gegraben, geschlossen, geöffnet, u.s.w.. Zudem machen seit Wochen die Franzosen irgendwas an den V-Kästen rum, teilw. in Zelten weil es zu kalt war. Und neben einigen Häusern war der Boden monatelang offen.

Würd mich echt mal interessieren wie die Verlegung bei euch war?

Edit: hier in der Theorie sieht alles so einfach aus...von wegen!

 
Wäre eine riesige Sauerei wenn man zum Zeitpunkt X denjenigen DSL wegnimmt, die im Festnetz keine gescheite Alternative haben.

Bei 80% angebundenen Haushalten und der Rest möglichst bis Zeitpunkt X reden wir nicht gerade um einige wenige Einzelfälle…

Die Alternative wäre bei mir leider nur Kabel - wo OpenAccess seit jeher ein Fremdwort ist und wo, wenn es in bestimmten Regionen die einzige verbleibende Alternative ist, mit einer noch weiter abnehmenden Servicequalität zu rechnen ist.

In meinem Fall gäbe es alternativ nur 400MBit/s von Pyur. Der Anbieter an sich schreckt mich schon ab - aber dann nur 400MBit/s… Das ist per Kabel im Jahre 2026 lächerlich und sagt viel über die zu erwartende Stabilität aus…

Nein Danke, dann nehme ich lieber stabile 292MBit/s per DSL…

Der preisliche Aspekt ist nochmal ne ganz andere Sache, meist gehen Glasfaseranschlüsse ja mit mehr oder weniger deutlichen Preissteigerungen im Vergleich zu DSL einher. Wieso sollte ich für die gleiche Leistung mehr zahlen?
 
Die Telekom zeigt mal wieder, dass GF von denen keine Option ist: es geht hier in einige Netzwerke NICHTS mehr, gefühlt alles, was nicht in DE ist oder ein großes Netzwerk ist (z.B. Steam/YT)
 
dh9 schrieb:
Warum auch ein funktionierendes Backup in der Hinterhand halten? Machen wir ja sonst auch nicht. Also abschalten und nicht weiter drueber nachdenken.
Glasfaser ist oft genug genauso wenig Backup zu DSL wie Kabel. Dafür sind, zugegeben abhängig vom Betreiber, zuviele Bestandteile identisch oder eng beieinander.
leipziger1979 schrieb:
Was aber auch immer wieder ausgeblendet wird ist das den meisten die bis zu 250Mbit vollkommen ausreichen.
Können sie ja auch via Glasfaser bekommen.
leipziger1979 schrieb:
Aber nein, wir zwingen die Leute wieder zu etwas.
Kannst das ja auch den Markt regeln lassen. Je mehr auf Glasfaser wechseln, desto teurer wird DSL. Dauert halt nur noch länger und Gegenden mit 100% Gf-Kunden gibts ja auch schon länger :)
AGB-Leser schrieb:
Das ist dann auch ein geteiltes Medium, Vorteil ist die passive Infrastruktur.
Leider kein AON und damit für mich später uninteressant
AON nutzt dir halt auch nichts, wenn die Anbindung von wegen Überbuchung überlastet ist. Von daher ist der Punkt AON/PON für mich in dem Kontext völlig egal.
Monarch2 schrieb:
Die Vorschläge der Bundesnetzagentur hören sich doch recht vernünftig an. Vor allem Open Access, das ist sehr wichtig um neue Monopole zu verhindern.
Open Access ist halt auch schon BSA. Kein Anbieter macht sich bisher die Mühe, parallel zu einem anderen Anbieter seine Technik aufzubauen, selbst wenn eine PtP-Verkabelung vorhanden ist.
 
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mit Wechsel von Telekom VDSL auf Telekom GF bleiben die seit Jahren bestehenden Peering-Probleme bestehen.
 
Ich wäre inzwischen bereit für eine 1000/500 Leitung 100€ pro Monat zu zahlen.
Dafür müsste ich nur vorab schlappe 15.000€ aus eigener Tasche zusätzlich drauf legen, weil hier keiner ausbauen will. Aber zumindest der Verteiler in Sichtweite könnte schon :grr:
 
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foofoobar schrieb:
Irgendwann gammelt die HW für DSL weg und es gibt keine Ersatzteile mehr und dann biste offline.
Ich bin dann, so fern ich noch in der selben Wohnung lebe, nicht davon betroffen. Nutze jetzt schon kein DSL.

Wenn es ein Gesetz geben sollte, in dem das mit den 80% steht, ist die Beschaffung funktionierender Hardware allerdings ein Problem der Telekommunikationsanbieter.

Entweder machen die den Wechsel dann für die Mehrheit attraktiv genug oder sie müssen eine Lösung finden DSL am Leben zu halten.

Wir legen nen Kabel in den Keller um die Verteilung im Haus musst du dich dann selbst kümmern und übrigens gibt's auch im Mehrfamilienhaus nur einen Anschluss pro Vertragsabschluss und mindestens zwei Jahre Vertragslaufzeit und es ist 50% teurer als dein alter Anschluss.

Überzeugt halt viele, gerade ältere Bürger nicht. Die sind mit ihren 100 mbit für 20€ über Kabel oder 50 Mbit für 24€ via DSL zufrieden. Unser medianalter liegt bei fast 46 Jahren, jeder vierte ist über 60... Da haben viele weder den Bedarf noch wollen die damit arbeit haben und obendrauf auch noch mehr bezahlen.
 
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kampion schrieb:
Bei uns macht man hier auf den Straßen schon seit über einem Jahr mit Glasfaser-Verlegungen rum. Ich sollte eher "pfuschen" sagen, dann nachdem man die erste Leitung schnell verlegt hat, hat man nur 2-3 Wochen später den Boden erneut aufgemacht um für den 2. Anbieter zu verlegen. Paar Monate danach das ganze noch mal zum 3. mal. Seit Wochen sieht man nun wie die Franzosen ("Connect" steht auf den Autos) immer wieder an den Verteilerkästen was machen. Normal ist das nicht oder?
Selten aber auch nicht.
kampion schrieb:
Vor allem frag ich mich folgendes:
  • warum verlegen Franzosen in D Glasfaser? Ich wollte auch mit Einigen reden, keiner von denen versteht Deutsch. Ist D schon so tief gesunken, dass man nicht selbst so etwas machen kann?
Ja. Von den üblichen Tiefbautrupps spricht selten jemand Deutsch, selbst der Vorarbeiter nur mäßig. Mit Franzosen bist du da noch gut bedient, ich kenn auch Spanier, Litauer, Kroaten und Rumänen.
kampion schrieb:
  • warum verlegt man nicht alles zusammen? 3 Anbieter, 1x graben, statt 3x. Ist doch viel praktischer und sicher auch günstiger!
Wahrscheinlich weil verschiedene Pläne und die Anbieter natürlich nicht wollen, das jemand anderes da Vorteile hat. Ganz spannend wäre in dem Zusammenhang die Idee, das passive Netz vom Anbieter zu trennen und es darf halt nur einer das Netz verlegen. Aber naja...
kampion schrieb:
  • Warum dauert hier das ganze so lange? Über ein Jahr wurde gegraben, geschlossen, geöffnet, u.s.w.. Zudem machen seit Wochen die Franzosen irgendwas an den V-Kästen rum, teilw. in Zelten weil es zu kalt war. Und neben einigen Häusern war der Boden monatelang offen.
Je nach Kapazität der Trupps, Können und Laune dauert es schonmal. Wenn man das dann noch schlecht koordiniert kommt sowas bei raus.
kampion schrieb:
Würd mich echt mal interessieren wie die Verlegung bei euch war?
Recht problemlos, aber halt eher flach. Zudem große Rohre (12mm) wegen Förderung, also genug Platz fürs dünne Kabel, das deshalb nicht wegen jeder Quetschung beim Baupfusch stecken bleibt :)
kampion schrieb:
Edit: hier in der Theorie sieht alles so einfach aus...von wegen!
In der Praxis ist es auch nicht so schwer. Ist halt alles eine Frage von Koordination und Qualität.
Nebula123 schrieb:
mit Wechsel von Telekom VDSL auf Telekom GF bleiben die seit Jahren bestehenden Peering-Probleme bestehen.
Wenn man damit ein Problem hat ist man schon bei DSL zu einem anderen Anbieter gegangen, den man auf Telekom-Gf genauso nutzen kann.
 
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Web-Schecki schrieb:
Broadcom ist eine US-amerikanische Firma und die sind bekannt für ihre DSL-Chipsätze. Andere Netzwerkausrüster sind z.B. Nokia, Ericsson und Huawei, die allesamt Komponenten im DSL-Bereich bereitstellen.
Gebaut wird sicher in Fernost, weil es dort am günstigsten ist. Die Patente dürften verteilt bei verschiedenen Firmen liegen...
Ja also Nokia und Ericcson sind meines Wissens nach immer noch europäisch, Huawei meines Wissens nach chinesisch. Also 3/4 nicht US.
Web-Schecki schrieb:
Halbleiterfertigung ist alles andere als trivial. Du brauchst das know-how für den Prozess, du brauchst Fachkräfte, du brauchst entsprechend ausgerüstete Fabriken. Allein letzteres ist eine riesige Investition.
WENN wir das so einfach tun könnten und dabei noch profitabel wären, dann sollten wir angesichts der aktuellen Marktsituation vielleicht lieber mit DRAM anfangen. Da wird es in den nächsten paar Jahren weltweit einen absehbaren Bedarf geben, sodass immerhin die Chance besteht, dass wir die Investitionen wieder hereinholen. DSL hingegen ist ein absolut beschränkter Markt, der absehbar nur kleiner werden kann. Eine größere Fehlinvestition wäre kaum denkbar.
Und weil es nicht trivial ist, muss man da schon genauer hinschauen. DRAM wird in sehr feinen Strukturen gefertigt. Das sind allermodernste Prozesse (und die Maschinen dafür kommen aus den Niederlanden, wenn mich nicht alles täuscht). Halbleiter größerer Strukturbreiten werden hier aktuell durchaus gefertigt. Da haben wir alles, auch die Fachkräfte. So schlecht sind wir da nicht aufgestellt.

Wir sind auch durchaus ein Markt. Man muss nicht alles immer global verkaufen. Zudem: Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass auch andere Länder Abnehmer werden, denn nicht jeder kann einfach mal eben so alles auf Glasfaser umbauen, noch weniger dürften das wollen, denn der Bedarf ist ja nicht nur bei uns nicht wirklich da, der ist ja nirgends in der Masse da, dementsprechend dürften die allermeisten Kunden weltweit, wenn es die Alternative (wieder zukunftssicher) gibt, keine Mehrkosten für Glasfaser in Kauf nehmen.

Letztlich wird da eine Technik in den Markt gedrückt, die kaum jemand nachfragt. Und sie wird eben dadurch in den Markt gedrückt, dass die DSL-Komponenten EOL gesetzt werden. Was ja im Übrigen bei fast allem technischen Kram heute so ist. Echte Innovation, so dass die Masse wirklich wieder Geld in die Hand nehmen würde, gibt es ja kaum noch.

ISDN-Flat oder DSL-Flat war auch sauteuer. Ich hab damals mehr bezahlt als heute. Da brauch ich nicht mal die Inflation einkalkulieren. Aber man bekam eben auch deutlich mehr für sein Geld, deutlich mehr, das man sofort gespürt hat. Glasfaser hingegen bringt einem Großteil der Kunden nur Kosten, sonst nichts. Und das ist nicht nur in Deutschland so.

Vielleicht werden sie deswegen keine Lizenzen rausrücken, weil sie sich damit ihr Glasfaserkomponentengeschäft versauen, weil es plötzlich doch wieder eine Alternative gäbe..... So viel dann zum Thema sich abhängig machen. Passiert ja bei Glasfaser exakt wieder.
 
p-trettin schrieb:
Letztlich wird da eine Technik in den Markt gedrückt, die kaum jemand nachfragt.
Die Anschlussquoten sind davon aber schon etwas entfernt.
p-trettin schrieb:
Und sie wird eben dadurch in den Markt gedrückt, dass die DSL-Komponenten EOL gesetzt werden.
Klar, das Kupfernetz wird ja auch langsam EOL und echt wartungsaufwändig.
p-trettin schrieb:
ISDN-Flat oder DSL-Flat war auch sauteuer. Ich hab damals mehr bezahlt als heute. Da brauch ich nicht mal die Inflation einkalkulieren. Aber man bekam eben auch deutlich mehr für sein Geld, deutlich mehr, das man sofort gespürt hat. Glasfaser hingegen bringt einem Großteil der Kunden nur Kosten, sonst nichts. Und das ist nicht nur in Deutschland so.
Je nach Nutzung bringt dir auch Glasfaser sofort deutlich mehr, und sei nur weniger Verschleiß bei den Routers mangels Kupfer :)
p-trettin schrieb:
Vielleicht werden sie deswegen keine Lizenzen rausrücken, weil sie sich damit ihr Glasfaserkomponentengeschäft versauen, weil es plötzlich doch wieder eine Alternative gäbe..... So viel dann zum Thema sich abhängig machen. Passiert ja bei Glasfaser exakt wieder.
Wenns bei DSL geklappt hat, wieso nicht bei Gf auch oder bei anderen Medien? Davon ab hast du bei Gf ja Auswahlmöglichkeiten und musst nicht Technik von xy nutzen.
 
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rezzler schrieb:
Glasfaser ist oft genug genauso wenig Backup zu DSL wie Kabel. Dafür sind, zugegeben abhängig vom Betreiber, zuviele Bestandteile identisch oder eng beieinander.
Bei mir um die Ecke ist der Kabel-Kasten über dem DSL-Kasten angebunden.
Die ganzen Provider vermieten sich gegenseitig fleißig Wellenlängen, Fasern und MPLS-VPNs.
 
rezzler schrieb:
AON nutzt dir halt auch nichts, wenn die Anbindung von wegen Überbuchung überlastet ist. Von daher ist der Punkt AON/PON für mich in dem Kontext völlig egal.
Die Überbuchung würde erst in der Vermittlungsstelle und der Technik dahinter auftreten. Da mache ich mir keine Sorgen. Bei AON gibs ja quasi ne Direktverbindung, wie Telefon damals. GPON wird auf dem Weg eben spätestens im Haus ein paar Mal aufgeteilt. Noch haben wir genug Reserve, aber in zehn Jahren ist damit auch wieder Essig.
 
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Wenn die Kupfer-Infrastruktur dann final abgeschaltet wird, soll Glasfaser möglichst flächendeckend verfügbar sein.

ich korrigiere mal den Satz für die BNetzA:

Wenn die Kupfer-Infrastruktur dann final abgeschaltet wird, MUSS Glasfaser zu 100% flächendeckend und anbieterneutral verfügbar sein.


Eher brauchen die nicht anfangen, über Abschaltungen nachzudenken.
 
rezzler schrieb:
Die Anschlussquoten sind davon aber schon etwas entfernt.
Die meisten sind Home passed oder wie das heißt. Wirklich aktive Anschlüsse sind ein Bruchteil.
rezzler schrieb:
Klar, das Kupfernetz wird ja auch langsam EOL und echt wartungsaufwändig.
Wenn eh ne neue Leitung gezogen wird, ist das denke ich auch was anderes. Das kann man dann ja mit Glasfaser machen. Das schließt sich ja nicht aus.
rezzler schrieb:
Je nach Nutzung bringt dir auch Glasfaser sofort deutlich mehr, und sei nur weniger Verschleiß bei den Routers mangels Kupfer :)
Sicher gibt es Anwendungsfälle. Glasfaser ist auch super, weil es gleichzeitig isoliert, also keine Kriechströme fließen können, z.B. wenn man Gebäude miteinander vernetzt. Das mit dem Verschleiß habe ich jetzt nicht verstanden.
rezzler schrieb:
Wenns bei DSL geklappt hat, wieso nicht bei Gf auch oder bei anderen Medien? Davon ab hast du bei Gf ja Auswahlmöglichkeiten und musst nicht Technik von xy nutzen.
Wenn das dann so umgesetzt wird, wie in dem Artikel steht, ja. Habe ich in einem früheren Beitrag auch ausdrücklich gelobt: Also OpenAccess und Regulierungsbehörde regelt das. Aber aktuell bekommst du Glasfaser und dann hast du da die Telekom und mit Glück noch 1und1 und vielleicht noch einen, die Kooperationsverträge abgeschlossen haben. Die Regulierungsbehörde ist da aktuell noch nicht so aktiv wie bei DSL.
 
Was passiert eigentlich dann mit Millionen von Menschen in unserem Land, die sich keinen teuren Glasfaseranschluss leisten können? Haben die dann keine Möglichkeit mehr, einen günstigen Internetzugang zu erhalten oder werden Sozialtarife gegen Bedürftigkeitsnachweis angeboten?
 
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Dafugg. Der Ort hat zu 80% Glasfaser aber ich wohne in so einer Art Vorort. Hier gibt es keine Glasfaser. Nur DSL. Schon Tv Kabel wurde hier nicht verlegt weil es sich nicht lohnte. Ich habe keine Alternative zu DSL.
 
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Wenn sie irgendwo DSL "abbauen" können sie es gern bei mir "aufbauen". Eier hier noch mit 6K rum. Zum Glück gibt's etwas Hybrid.
Danke
 
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