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Die jungen Erwachsenen heutzutage werden durch Medien, Arbeitslosenstatistiken und Lehrer verrückt gemacht, bloß etwas "mit Hand und Fuss" zu studieren.
Das haben so manche Leute getan und wurden dann beruflich unglücklich.
Man sollte das machen, was einen wirklich interessiert. Wenn es das Richtige ist, dann wird man damit auch schon Geld verdienen können, weil alle merken, wie sehr man mit Leidenschaft bei der Sache ist.
IMHO!
Aber Du? Als der von der dunklen Seite, der mir nun die dunkle Seite als die Gute Seite verkaufen will?
1. sind nicht alle BWLer gleich
2. studieren nicht alle Wirtschaftswissenschaftler BWL
3. haben Aktienanalysten NICHTS mit ordentlich studierten Betriebswirten zu tun!!!!
4. machen Politiker, Neid und Geldgier das Land und Unternehmen kaputt und nicht Betriebswirte, die ihren Job verstehen und die Interessen der Stakeholder nicht aus den Augen lassen, zu denen übrigens die Gesellschaft und die Mitarbeiter gleichermaßen gehören.
1.Totschlagargument
2. War nie die Rede - Wirtschaftswissenschaftler sind eben Wirtschaftswissenschaftler und keine Betriebswirtschaftler. Das eine ist wissenschaftlich, das Andere zum größten Teil sinnlos.
3. Ach nee echt?
4. Ja die Politiker, Neider und Geldgierige - aber die armen Betriebswirte, nein, die sind völlig harmlos. Von Politik, Wirtschaft und dem beruflichen Alltag scheinst Du jedenfalls nicht viel zu verstehen. Aber das habe ich von einem, der scheinbar BWL studierte, auch nicht erwartet. Was will man von denen auch erwarten?
5. Ich füge noch diesen Punkt hinzu - auch den Aktienanalysten könntest Du so argumentativ verteidigen, wie Du eben den Betriebswirt verteidigt hast.
6. Verzeih mir meine Polemik.
Traurig, wie wenig Du wirklich von der Wirtschaft weißt und wie viele zumeist negative Klischees Du hast - und das als Teilhaber einer Unternehmung....
Und ich finde traurig, wie schnell Urteile gefällt werden. Vorallem über Personen, die Du nichteinmal im Ansatz kennst. Da habe ich ja Einem ziemlich an der Berufsehre gepackt. Aber mach Dir nichts draus, ist halt ein Eigentor geworden.
pipip schrieb:
Das Problem ist, viele suchen sich ein Studium aus, in dem sie viel Geld verdienen und am besten nichts dafür machen müssen.
Das dürfte ein Teil der Wahrheit sein. Ein weiteres Problem dürfte sein, dass viele studieren wollen, obwohl sie dazu entweder im Grunde garnicht befähigt oder gebildet sind oder nicht wissen, dass man auch ohne Studium ersteinmal weiter kommen kann. In der Tat sind viele junge Menschen perspektivlos. Das hat viele Gründe. Und hierbei wären wir dann auch bei der Bildungssituation in diesem Lande.
Ich meinte eben, wenn man ein Interesse an etwas hat, sollte man es machen. Hauptsache es liegt einem.
OMG, was habt Ihr für Vorstellungen von anderen Menschen?!?
Mit dieser Riesenportion an Vorurteilen kann man ja nur blind durch die Welt laufen.
*kopfschüttel*
Wie wir an Deinem Beitrag an mich feststellen konnten, nährst auch Du Dich großartig aus Vorurteilen. Und dabei stelle ich sogar nur einen User da, wogegen meine Erfahrungen tausendmal komplexer und größer sind und ebenfalls aus einer Gesamtbetrachtung resultieren. Und es tut mir auch leid, dass ich andauernd im Berufsalltag auf BWL-Schnösel treffe. Und bitte hör Dir bloß kein politisches Kabarett an, das könnte Deinem Herzen weh tun.
@Mr.Marshmallow
Ich stelle mir gerade die Frage, inwiefern ich den TS als Konkurrent sehe. Ansonsten fällt mir zu Deinem Geschriebenen nur eines ein, die PISA Studie fiel vor Jahren nicht umsonst so schlecht aus. Es gibt noch immer Menschen in diesem Lande, die glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gelöffelt und müssten sich bloß nicht an Anderen orientieren. Du argumentiertest mit den deutschen Universitäten - ein Großteil hat nichteinmal ansatzweise einen nennenswerten pädagogischen oder didaktischen Anteil - das ist aber genau das, was man zur Lehre und zur Bildung braucht. Stattdessen lobt man sich in elitäre Höhen, lebt nur noch von damaligen glorreichen Zeiten und seinem Namen und denkt, man müsste am System nichts ändern, weil es ja angeblich so perfekt sei. Ich bin dennoch mittlerweile froh, dass in Teilen nun doch aufgeschreckt und umgedacht wurde. So reformierte man in Teilen endlich mal das Pädagogik- und Lehramtsstudium. Man stellte fest, wie wenig Praxis darin vormalig enthalten war. Um das zu wissen, brauchte man nichteinmal studieren, so offensichtlich leckte das System. Aber ich schweife ab... BWL kann Jeder heute an hunderten von Schulen und Pseudo-Universitäten studieren. Der ganze ÖPNV ist mit BWL-Schnöselei zugekleistert. Da mag es schon korrekt sein, dass einige Studiengänge auf den zukünftigen Elite-Unis in der Tat mehr zur Bildung von zukünftigen Managern und Betriebswirten beizutragen haben. Das bleibt dennoch in der Minderheit.
Eine weitere Tatsache ist, die so vor Jahren gefeierten elitären Wirtschaftsschulen, bei denen die Firmen mit ganzen Geldtransportern die Absolventen abholten haben zur größten Geldvernichtung in der Geschichte der Erde beigetragen, deren Suppe der deutsche Steuerzahler und Staat auszulöffeln hat und nicht der BWL Schnösel oder Manager, der uns den ganzen Neoliberalen Schmorrkohl, den er an den elitären Wirtschaftsschulen gelernt, eingebrockt hat.
Verzeihen Sie meinen Frust und meine Ironie. Nebenbei habe ich gerade mal wieder zuviel Wischmeyer gehört. Ich sollte das zu später Stunde wohl sein lassen.
Wow, jetzt hast Du mich aber mal so richtig getroffen
Es tut dem Thread sicher nicht gut, Dein persönliches Unwissen breitzutreten, daher ignoriere ich es einfach mal.
@TE:
Wenn Du noch spezielle Fragen zum Studium etc. haben solltest, einfach PN an mich oder andere, die bereit sind, zu helfen und nicht zu polemisieren.
War wohl wirklich ein ganzer Volltreffer. Oder wie erklärst Du Dein Verhalten?
Dem Thread tut es auch nicht gut, User einfach nur persönlich anzugehen, weil Sie andere Erfahrungen gesammelt und anderer Meinung sind, obendrein man selbst null Argumentation liefert und am Ende sich damit herausreden, das man angeblich arrogant über dem User stehe und man es nicht nötig habe, überhaupt näher zu antworten, wobei genau der feine Herr garnichts zu schreiben hat, weil er selbst nichts weiß. Ein reiner Bluff also.
Aber was soll einen das kümmern, da hast Du recht. In diesem Sinne, möge die Sonne uns den Tag versüßen und das Frühstück uns wohl ernähren.
ich habe bwl als nebenfach zu informatik und muss sagen, dass es sehr von der vorlesung abhaengt. hatte beispielsweise eine vwl-vorlesung wo auswendiglernen kaum eine rolle spielte, sondern das verstaendnis klar im vordergrund. andere faecher hingegen waren anders.
wenn du gegen auswendiglernen bist, bieten sich eventuell studiengaenge wie technologie und management bwl an, wo bwl mit anderen (technischen) faechern verknuepft ist.
In Mikroökonomie kommt man hier mit auswendiglernen nicht weit. Wenn du es nicht verstehst, ist eine 4,0 in der Prüfung schon fast gut. Hast du es jedoch verstanden, musst du fast gar nicht lernen.
In den Rechtsfächern lernt man hier wie ein Tier und bekommt trotzdem miserable Noten. Da stehen die Credits aber auch in gar keinem Verhältnis zum investierten Lernaufwand...
Da ich an einer Uni mit methodischer Fundierung bin, habe ich definitiv mehr
Mathematikanteile/-modelle als Bekannte an anderen Unis.
War wohl wirklich ein ganzer Volltreffer. Oder wie erklärst Du Dein Verhalten?
Dem Thread tut es auch nicht gut, User einfach nur persönlich anzugehen, weil Sie andere Erfahrungen gesammelt und anderer Meinung sind, obendrein man selbst null Argumentation liefert und am Ende sich damit herausreden, das man angeblich arrogant über dem User stehe und man es nicht nötig habe, überhaupt näher zu antworten, wobei genau der feine Herr garnichts zu schreiben hat, weil er selbst nichts weiß. Ein reiner Bluff also.
Aber was soll einen das kümmern, da hast Du recht. In diesem Sinne, möge die Sonne uns den Tag versüßen und das Frühstück uns wohl ernähren.
Du, es ist mit Nichten so, dass ich keine Argumente hätte.
Aber mit Leuten wie Dir kann man nicht vernünftig reden, wie Du hier
sehr schön zeigst.
Beleidigen tust doch Du und ohne Argumente Klischees verteilen kommt
auch von Dir!!!
Ich habe versucht, gegen diie Vorurteile in deinem Kopf anzugehen, aber Du
kannst es wohl nicht annehmen und schimpfst und polemisierst hier weiter auf
übelste Weise pauschal gegen DIE BWLer.
Wie viele von ihnen kennst Du überhaupt ?
Natürlich sind sie heutzutage die Lieblingsfächer vieler radikal Linker
und ewig Gestriger, von daher weiß ich, aus welcher Richtung Du politisch
kommst und Deine Art zu schreiben und zu beleidigen, ohne Schimpfwörter zu
benutzen, spricht auch sehr für sich.
Wer einfach alle über einen Kamm schert, dem ist nicht zu helfen und mit dem
macht ein Gespräch unter Erwachsenen keinen Sinn.
DemTE unterstelle ICH nichts - im Gegenteil habe ich sogar persönliche Hilfe angeboten.
Denn ich habe im Ggs zu Dir etwas Sinnvolles zum Thema beizutragen:
Antworten auf die vom TE gestellten Fragen, wie Du auch aus meinem ersten Beitrag erkennen kannst. Dein Beitrag dürfte dem TE null Komma nichts gebracht haben und Mülltonne nur den Threads zu. Mehr nicht.
Und da dem so ist, werde ich nur noch auf PN des TE hier antworten.
Er oder sie wollte ja Hilfe - und Du ein Podium für Dein BWLer-Bashing!
Ergänzung ()
Im Übrigen Frage ich mich auch, was jemanden, der BWL gar nicht studiert hat,
hier sinnvoll beitragen kann. Es wurde schließlich nach Dingen gefragt, die nur ein
Ehemaliger Student dieses Faches wissen kann.
Es gehr um Wissen, nicht um Meinungen!
Wissen habe ich(durch mein Studium), Meinungen bzw unbewiesene Vorurteile hast Du
beigetragen. Überleg mal selbst in Ruhe, ob es sinnvoll war, dass Du hier Flames schreibst.
Aber jemand der das studiert (hat) kennt alle Betriebswirte?
Akula verteufelt das Fach doch nicht, sondern gibt einfach nur seine Erfahrungen wieder. Ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Ganz im Gegensatz zu dir.
Fällt mir in diesem Forum ziemlich oft auf, dass einige Studenten meinen, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Der ET-Student weiß, für jede Hochschule Deutschlands Angaben über die Fächerverteilung zu machen - du sprichst mit stoischer Ignoranz der Tatsache, dass ihr beide einfach nur verschiedene, nicht verallgemeinerbare Erfahrungen gemacht habt, alle BWLer vom Verdacht der Idiotie frei.
Dabei gibt es die doch in jedem Fach - bei Maschinenbau wie bei Philosophie und Kunstgeschichte. Zu welchem Anteil, dazu kann ich mir wahrlich kein Urteil erlauben. Aber du sicher
Ist zwar schon ein paar Tage her, seit ich u. a. mein Examen in BWL an einer bayerischen UNI gemacht habe, aber nur mit Auswendiglernen wäre man da nicht weitergekommen.
Hallo, ich habe BWL und VWL in Köln studiert. Es ist eigentlich egal was Du studierst, ums auswendig lernen kommt man nicht herum. Eigentlich der Schule sehr ähnlich, wenn doch gleich in einem höheren Umfang. Was mich gefrustet hat bei diesem Studium. Eigentlich sind alle Arbeiten mathematisch, was an den meist mathematisch geprägten Professoren liegt. Außerdem lassen sich so leichter ein paar hundert Klausuren korrigieren. Der Durchschnitt in der Schule sagt so gar nichts darüber aus, ob Du für das Studium geeignet bist und erfolgreich. Das Problem in Köln war, das der Grad zwischen einer 2 oder einer 5 relativ schmal ist und so teilweise großen Frust fabriziert. Ich habe noch auf Diplom studiert, wenn Du jetzt den Bachelor machst kannst Du den Frust auf 3 Jahre begrenzen. Aber ums Auswendiglernen kommt niemand herum, irgendwie muss der Kram ja in den Kopf und dass passiert auch in der Uni nicht einfach so.
@FidelZastro: unabhängig davon, wie es bei Dir rüber gekommen ist, bin ich Deiner Meinung.
Eigentlich hatte ich meine Ablehnung von Pauschalisierungen zum Ausdruck bringen wollen und
bin dann wohl selbst in diese gemeine Falle getappt.
Böser Fehler!
Was ich meinte gesagt zu haben:
Jeder Mensch ist anders und wir sollten aufhören , allen immer gewisse Attribute
zuzuschreiben nur, weil sie Fach xy studieren.
Die Wahl des Faches hat oft auch etwas mit Zufall oder Glück (ZVS?) zu tun.
Aber mir stieß es persönlich sehr negativ auf, wie Akuna über BWLer im Allgemeinen spricht.
Worum es aber doch eigentlich ging ist, dass Du bei BWL sicher nicht mehr auswendig lernen
musst, als in anderen Fächern. Das Grundwissen ist standardisiert und eben erstmal
so wie es ist zu lernen. Darüber nachdenken und reflektieren kommt dann später.
Genau wie in der Schule, wo man in Klasse 1 bis 4 auch nur lernt und nicht hinterfragen
bzw Transferleistungen erbringen soll.
FidelZastro
Ich weiß nicht ob ich mit ET-Student gemeint bin, aber ich bin nicht schlecht über BWLer gesprochen, nur dass man einfach studieren sollte was einen interessiert, und was man alles unter Auswendiglernen verstehen kann, lese bitte etwas genauer, gehetzt hab ich keines falls.
Keine Sorge, das war eine allgemeine Beobachtung, nicht auf konkrete Nutzer bezogen. Die Tendenz vieler Nutzer hier zu "kennst du einen, kennst du alle"-Aussagen hin, ist aber schwer zu übersehen. Nur die Thesen, die damit gestützt werden sollen, variieren erstaunlich stark. Das geht von Studieninhalten über die Schwierigkeit eines solchen Programms bis hin zur Frage, was für Menschen wie studieren.
In die Falle tappst du übrigens gerade wieder, Chancaine: du schließt von deinen Erfahrungen im speziellen auf die BWL im Allgemeinen. Inhaltlich tendiere ich zwar dazu, dir zuzustimmen, aber eine saubere Argumentation ist das nicht. Zumal das Fach ja nicht unbedingt was für die Lerngewohnheiten der Studenten kann
Auswendiglernen tut man in jedem Studium. Auch ein Informatiker, Maschler, etc. hat ein gewisses Grundwissen zu haben. Lediglich unterscheidet sich die Art des Auswendiglernens. Z.b. um die Differenzierbarkeit einer Funktion nachzuweisen, sollte man die Definition und eventuell sogar Eigenschaften kennen und nachgucken kann man nicht immer. Ich weiß sogar in meinem Mathe II für Inf Skript den genauen Satz und die Seite. Und bewusst habe ich es nicht auswendiggelernt.
Wie sind denn die Klausuren in BWL ? Wird da viel an Transferaufgaben gestelt, also Aufgaben, die so wie sie in Klausuren stehen nicht in der Vorlesung oder sonstso behandelt wurden, sondern man sein Wissen durch Vorlesungen/Skripte usw anwenden soll um dahinterzukommen, wie die Aufgabe zu lösen ist !
Oder sind da eher So Aufgaben wie Anforderungsbereich 1 und 2 z.B. :
1.Nennen Sie...
2. Erklären Sie...
Was ja eigentlich einfach ist, vorausgesetzt man hat sich Wissen angeeignet.
Bei Analysieren sie, wird es schon schwerer, da man hier richtig nachdenken muss und sein Wissen an bestimmten Fällen usw. anwenden muss !...
Im Vergleich zu einem ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Studium muss ein BWLer vergleichsweise viel auswendig lernen. Im Vergleich zu einem Mediziner oder Juristen ist der Anteil des Auswendiglernens gering. Es kommt immer darauf an aus welcher Perspektive man es betrachtet.
Koko, warum willst Du das eigentlich so genau wissen?
Entweder das Fach interessiert Dich und dann ist es egal, wie genau das Verhältnis zwischen Auswendig Lernen und Transfer ist oder Du suchst nur einen Grund, es nicht studieren zu müssen.
Ich werde nicht schlau aus Deinen Fragen.
Geh doch mal - das wäre wohl das Beste - in eine Uni in Deiner Nähe und schau Dir z.B. am Schnuppertag die Vorlesungen an. Jemand aus dem Fachschaftsrat wird Dir sicherlich ein paar alte Klausuren zukommen lassen können. Und dann kannst Du Dir Dein eigenes Urteil bilden. Um das Auswerten von Informationen und das Lesen im Allgemeinen wirst Du nicht herum kommen, da sonst nur Einzelmeinungen anderer übernommen werden.
Ich kann Dir gerne ein paar alte Klausuren aus den verschiedensten Fächern zukommen lassen, da ich Kontakt zu einigen Dozenten habe. Dazu musst Du Dich nur etwas genauer äußern.
Wobei man immer sagen muss, dass keine allgemeingültigen Aussagen getroffen werden können.
Es handelt sich beim BWL-Studium um kein Staatsexamens-Studium, bei dem an jeder Uni das Gleiche gelehrt werden muss. Beim StEx wird ja deutschlandweit die gleiche Prüfung abgelegt und ein definiertes Wissen gelehrt bzw. abgetestet.
LG
Chancaine
Ich glaube mich zu erinnern, dass in meinem Universitäts-BWL-Studium in Klausuren sehr viele Transferaufgaben vorkamen, von den Matheklausuren einmal abgesehen, da variierte nur der Text mit kleineren Umstellungen.
Einfach einmal ein Grundlagen BWL-Fachbuch ausleihen und darin rumblättern, ob die Themen Dich ansprechen. Falls ja: mach es!
Wie sind denn die Klausuren in BWL ? Wird da viel an Transferaufgaben gestelt, also Aufgaben, die so wie sie in Klausuren stehen nicht in der Vorlesung oder sonstso behandelt wurden, sondern man sein Wissen durch Vorlesungen/Skripte usw anwenden soll um dahinterzukommen, wie die Aufgabe zu lösen ist !
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Es kommt wie gesagt auf das Modul an. Im BWL I(Grundbegriffe) muss man in der Regel wirklich nur auswendiglernen. In BWL II +III kommen mehr Transferaufgaben dran. IN den VWL Modulen kommen bis auf den Geschichtsteil auch recht viele Tranzferaufgaben dran. Im Rechnungswesen erst recht.
Wie die anderen schon gesagt haben, kommt es darauf an welche Schwerpunkte du setzt. In Marketing wirst du wohl mehr Auswendiglernen und in Finanzen mehr Mathe machen. Bist du eher der quantitative Typ, dann studiere lieber VWL. Bist du´ n ganz harter, machst du VWL in Bonn und holst alles an Mathe mit was geht.
Du kannst ja auch einfach Wirtschaftswissenschaft studieren, dann entscheidest du dich erst später, ob du BWL oder VWL weitermachst.