BWL Studium = pures Auswendiglernen ?

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@godapol

Wie unlogisch - meine Entscheidung war dann ja sehr nebensächlich, wenn das Unternehmen schon vor 2 Wochen die Insolvenz anmelden musste.

Mit dem Insolvenzrecht scheinst Du Dich ja auch überhaupt nicht auszukennen. Jedenfalls hat eine Insolvenz mit Sicherheit nicht sofort die Konsequenz, dass das ganze Unternehmen von einen Tag auf den Anderen das Licht ausschaltet und 400 Leute ihren Job verlieren.
Und den entsprechenden Artikel §15a InsO solltest Du Dir ersteinmal selbst durchlesen. Denn wo siehst Du bitteschön den Tatbestand der Verschleppung? Weil ich eine Person in einer Abteilung nicht eingestellt habe? Da muss ich doch herzlich lachen.

[Update] *Hust - mir ist gerade aufgefallen, dass es besonders fahrlässig wäre, eine Person einzustellen, obwohl ich bereits die Insolvenz anmelden musste oder fiktiv kurz davor stand. Dann wäre die Frage gewesen, ob der jeweilige Bewerber sich der Situation des Unternehmens bewusst war oder nicht. Arbeitsrechtlich schwierig. Aber unsere BWLer hier, scheinen ja sowieso auch Fachanwälte für Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Finanzrecht und sonstige Fachgebiete zu sein. [Update]

Dein ganzes Beispiel ist unrealistisch und schon abstrus. Und ich hoffe, Du hast es absichtlich so unwissend, ironisch und unrealistisch beschrieben. Ansonsten wäre das ein schöner Knieschuss. Und misch Dich bitte nicht in Dinge ein, von denen Du nichts verstehst. Schuster bleib bei Deinen Leisten.

@chancaine

Seltsamerweise sind bei allen Beiträgen Akulas immer die anderen die Dummen und er der Hyperschlaue.
Ein pubertäres Kind oder arbeitsloser Ex-Langzeitstudent der Philosophie oder Rhetorik will man meinen.

Fass Dir an die Nase.

Ansonsten hat er keine Ahnung vom Thema, wie die Beantwortung der zugegebenermaßen sehr leichten Fallproblematik Godapols zeigt.

Das war ein Eigentor.

Trotz Ahnungslosigkeit MUSS er sich immer und immer wieder äußern und
das wiederholt am Thema vorbei.

Das liegt an meiner Profilneurose. Aber das müsstest Du ja am besten kennen, schließlich hast Du sie ja auch.

@Akula: tue uns doch mal den Gefallen und schreibe etwas @Topic - wenn Du dazu überhaupt fähig bist.

Fähig ja, aber der Spaß treibt mich weiter. Zudem, fass Dir an die eigene Nase.

Hat der TE noch ein paar spezielle Fragen zum Studium oder hat Akula diesen Thread kaputt gemacht?

Natürlich, nur allein Ich zerstörrte den Thread. ... Hast Du eigentlich schon bemerkt, dass der TS schon seit ewigen Zeiten nicht mehr hier war?
 
Zuletzt bearbeitet:
Akula schrieb:
@godapol
Wie unlogisch - meine Entscheidung war dann ja sehr nebensächlich, wenn das Unternehmen schon vor 2 Wochen die Insolvenz anmelden musste.

du hast zu lange mit der entscheidung gewartet. es sind bereits zwei weitere monate vergangen.

Akula schrieb:
Mit dem Insolvenzrecht scheinst Du Dich ja auch überhaupt nicht auszukennen. Jedenfalls hat eine Insolvenz mit Sicherheit nicht sofort die Konsequenz, dass das ganze Unternehmen von einen Tag auf den Anderen das Licht ausschaltet und 400 Leute ihren Job verlieren.

aufgrund langjährigem missmanagement von seiten der GL (für was braucht man auch gut ausgebildete BWLer, sind ja unnötig), deswegen auch mein "dezenter" hinweis auf einstufige DB-rechnung, wurde die insolvenz mangels masse abgewiesen.

Akula schrieb:
Und den entsprechenden Artikel §15a InsO solltest Du Dir ersteinmal selbst durchlesen. Denn wo siehst Du bitteschön den Tatbestand der Verschleppung? Weil ich eine Person in einer Abteilung nicht eingestellt habe? Da muss ich doch herzlich lachen.

du bist doch bald GL, dann solltest du dich dringend mal mit dem thema auseinandersetzen. lies dir §15a IV InsO durch. durch das nichteinstellen der person konntest du deine schlechte lage nicht rechtzeitig erkennen und gegensteuern. du solltest einen gut ausgebildeteten BWLer nicht unterschätzen.

Akula schrieb:
[Update] *Hust - mir ist gerade aufgefallen, dass es besonders fahrlässig wäre, eine Person einzustellen, obwohl ich bereits die Insolvenz anmelden musste oder fiktiv kurz davor stand. Dann wäre die Frage gewesen, ob der jeweilige Bewerber sich der Situation des Unternehmens bewusst war oder nicht. Arbeitsrechtlich schwierig. Aber unsere BWLer hier, scheinen ja sowieso auch Fachanwälte für Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Finanzrecht und sonstige Fachgebiete zu sein. [Update]

du wusstest ja leider nicht, dass die situation schon brannte, da du kein fachpersonal hattest. schade... und ja, entsprechend ausgebildete BWLer haben in diesen gebieten wissen erworben. vielleicht kein marketingmensch, aber sonst...

Akula schrieb:
Dein ganzes Beispiel ist unrealistisch und schon abstrus. Und ich hoffe, Du hast es absichtlich so unwissend, ironisch und unrealistisch beschrieben. Ansonsten wäre das ein schöner Knieschuss. Und misch Dich bitte nicht in Dinge ein, von denen Du nichts verstehst. Schuster bleib bei Deinen Leisten.

mein beispiel ist aus der realität, allerdings stark vereinfacht und angepasst.
 
Also jetzt wirst du aber überheblich, godapol. Ein Unternehmen mit 400MA, bei dem die Masse nicht einmal mehr die Verfahrenskosten deckt? :rolleyes: Klar, dein Punkt war ein anderer, aber das führt doch so zu nichts.

Dass ein Unternehmen eine fähige Führung braucht, steht außer Frage. Dass man einige dafür benötigte Kenntnisse im BWL-Studium erwirbt, steht außer Frage. Ebenso wie die Tatsache, dass Studieninhalte bei weitem nicht ausreichen und dass es auch alternative Möglichkeiten gibt, sich das benötigte Wissen anzueignen. Es soll zum Beispiel tatsächlich auch Volljuristen geben, die in der Lage sind, rechtliche Zusammenhänge auf wirtschaftliche Realitäten anzuwenden, nicht nur auf konstruierte Fälle (wo wir gerade bei Vorurteilen und Ausbildungs-bashing waren).

So energisch ich Akula auch in vielen Punkten widerspreche, in Sachen Diskussionskultur scheint er mir langsam nicht mehr der schlimmste zu sein.
 
godapol schrieb:
du hast zu lange mit der entscheidung gewartet. es sind bereits zwei weitere monate vergangen.

Und wo ist dabei die Logik? Da kann ich doch nur verlieren. Und mit Betriebswirtschaft hat dies leider auch nichts mehr zutun.

aufgrund langjährigem missmanagement von seiten der GL (für was braucht man auch gut ausgebildete BWLer, sind ja unnötig)

Das Märchen, man benötige BWLer ist derart haltlos, dass ich mich schon wirklich fragen muss, in welcher Welt Du lebst?! Und das ich hier nicht ausschließlich von Beispielen, wie Deinen - Stichwort 400 MAs - erzähle, sollte auch klar sein. Mein Unternehmen beschäftigt 20 Leute und hat einen knapp siebenstelligen Jahresumsatz. Da ist weder Geld für eine sinnlose Stelle eines studierten BWLers notwendig, noch ein Missmanagement vorhanden. Es reicht eine ausgebildete (duales System) Steuerfachangestellte und ein Fachanwalt für Steuerrecht. Soviel dazu.
Und zig Selbstständige, die ich kenne, benötigen auch keinen überbezahlten BWler. Auch deshalb, weil man sein selbst verdientes Geld bedeutend sinnvoller ausgeben kann, als für einen lupenreinen BWLer, der auf der einen Seite überqualifiziert und auf der anderen Seite auch unterqualifiziert sein kann. Und wir werden auch zukünftig keinen einstellen, solange es nicht notwendig wird. Und wenn es mal erforderlich wird, wird mit Sicherheit radikal ausgesiebt - von mir und meinem Geschäftspartner persönlich. Richtig ist, BWLer werden benötigt, sind jedoch weit unwichtiger, als entsprechende Facharbeiter oder Bereichsleiter. Wieso - sie produzieren nichts, haben per se erstmal keine Erfahrung, schon garnicht beim Kunden und kosten erstmal nur Geld. Und alle Bereiche, die bereits genannt wurden, decken auch diverse andere Berufsgruppen ab. Und richtig, ich halte schon einmal wesentlich mehr von Quereinsteigern mit entsprechender BWL-Zusatzausbildung. So einer werde auch ich bald sein. Und was ich bereits am Anfang anmerkte, ich berufe mich hier fast ausschließlich auf meine eigene Erfahrung. Aber das wird mir ja auch gleich negativ und Unwissend, sowie als unobjektiv ausgelegt. Dabei sind es User wie Dich, die hier wahrlich ohne einen Funken Praxis schreiben. Nicht ein einziger Kommentar und Satz lässt Praxis erkennen. Dafür viel zu viel theoretisches Wissen. Willkommen in der Realität. Wenn Du damit glücklich bist, so wie Du Dich gibst, dann will ich Dich nicht aufhalten, so wie Du auch mich nicht aufhalten wirst. Denn eines steht fest - Dein Geschreibsel ist wie Vieles Weitere selbst nur das, was mir vorgeworfen wird. :cool_alt:

deswegen auch mein "dezenter" hinweis auf einstufige DB-rechnung, wurde die insolvenz mangels masse abgewiesen.

Ganz bestimmt nicht. Ein Vorschuss oder eine Begleichung kann immer aufgetrieben werden - so zumindest in meinem Fall. Aber das weißt Du natürlich nicht, weil Du mich eben nicht kennst. Und da ich nicht davon ausgehe, dass Du die zuständige Staatsanwaltschaft bist und irgendwelche Kompetenzen in dem Bereich hast, wäre ich mit dem Urteil zurückhaltender.

du bist doch bald GL, dann solltest du dich dringend mal mit dem thema auseinandersetzen.

Bald? Interessant, was Du so alles zu wissen glaubst. Aber Glauben/glauben heißt ja, nicht zu wissen. Das trifft das Ganze schon eher.

lies dir §15a IV InsO durch.

Wozu? Ich kenne den Paragrafen schon länger, als Du zu wissen glaubst.

durch das nichteinstellen der person konntest du deine schlechte lage nicht rechtzeitig erkennen und gegensteuern. du solltest einen gut ausgebildeteten BWLer nicht unterschätzen.

Wieso - ich hab doch den Jungen eingestellt. Dadurch enorme Kosten gespart und den Rest mit der eisernen Peitsche verhindert, indem ich mir Beratung von Aussen geholt habe. Aber da die Insolvenzmeldung sowieso schon viel zu früh erfolgte, geht die Logik ja völlig flöten. Im übrigen stelle ich neue Mitarbeiter an und inseriere Stellenangebote natürlich immer ganz kurzfristig. Weil ich natürlich nicht weiß, wann meine Mitarbeiter ausscheiden. Kündigungsfristen gibt es bei uns auch nicht. Denn wir sind das Gesetz... haha! :king: Und es gibt immer nur 4 Kandidaten/Bewerber für eine Stelle! Ganz wichtig, nur vier - mehr geht nicht. Also bei vier Bewerbungen, da geht einem schon die Puste aus. Und was das kostet. Und dann müssen die Bewerbungsmappen wieder zurückgesendet oder weggeschmissen werden. Diese viele Zeit dafür.

du wusstest ja leider nicht, dass die situation schon brannte, da du kein fachpersonal hattest.

Natürlich, weil man dies ohne BWLer nicht erkennt. Jetzt weiß ich auch, weswegen alle Firmen ohne BWLer andauernd und gleich pleite gehen. Am besten, man gründet eine Firma ersteinmal mit einem BWLer, lenkt die Firma kostenlos und produziert ersteinmal auch nichts oder betreut die Kunden. Wichtig ist immer erst der BWLer. ... Deine Ironie und Satire gefällt mir.

schade... und ja, entsprechend ausgebildete BWLer haben in diesen gebieten wissen erworben. vielleicht kein marketingmensch, aber sonst...

Ja sonst. Wie Theorie doch schön sein kann. Phantasie hast Du. Warum schreibst Du kein Buch? Ich denke, es würde vielen Menschen gefallen, vorallem den Geschäftsführern, Gesellschaftern und Firmeninhabern der Welt. Einen Titel hätt ich schon - "Der BWLer - Nichts ist Unmöglich, vorallem beim Umsatz und Gewinn mit mir."

mein beispiel ist aus der realität, allerdings stark vereinfacht und angepasst.

Das erklärt vieles - nur die Realität leider nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Akula schrieb:
Und wo ist dabei die Logik? Da kann ich doch nur verlieren. Und mit Betriebswirtschaft hat dies leider auch nichts mehr zutun.

du fragst wirklich nach der logik??? du hast eine der wichtigsten kontrollabteilungen eines unternehmens monatelang unbesetzt gelassen und dass ist logisch? doch, betriebswirtschaft hat etwas mit der führung eines unternehmens zu tun, auch wenn du das anscheinend vehement ignorieren willst.

Akula schrieb:
Das Märchen, man benötige BWLer ist derart haltlos, dass ich mich schon wirklich fragen muss, in welcher Welt Du lebst?! Und das ich hier nicht ausschließlich von Beispielen, wie Deinen - Stichwort 400 MAs - erzähle, sollte auch klar sein.

du streitest also ab, dass man ab einer gewissen unternehmensgröße spezialisten für die teilgebiete benötigt? nun, wo hast du explizit geschrieben, dass dein hass gegen BWLer sich nur auf unternehmen kleiner XY bezieht?

Akula schrieb:
Mein Unternehmen beschäftigt 20 Leute und hat einen knapp siebenstelligen Jahresumsatz. Da ist weder Geld für eine sinnlose Stelle eines studierten BWLers notwendig, noch ein Missmanagement vorhanden. Es reicht eine ausgebildete (duales System) Steuerfachangestellte und ein Fachanwalt für Steuerrecht. Soviel dazu.

und wer macht die KLR? wer die buchhaltung? und ja, in der unternehmensgröße macht ein dipl./bachelor/master of relativ wenig sinn, aber ICH habe auch nie geschrieben, dass für JEDE position ein studierter BWLer notwendig ist. du stellst ja grundsätzlich den nutzen von "auswendig" gelerntem betriebswirtschaftlichem wissen in frage.

Akula schrieb:
Und wir werden auch zukünftig keinen einstellen, solange es nicht notwendig wird.
[...] Richtig ist, BWLer werden benötigt, sind jedoch weit unwichtiger, als entsprechende Facharbeiter oder Bereichsleiter. Wieso - sie produzieren nichts, haben per se erstmal keine Erfahrung, schon garnicht beim Kunden und kosten erstmal nur Geld.

ja, was jetzt... wirklich? so einen, der sein wissen nur "auswendig" gelernt hat? und haben keine erfahrung? woher auch, wenn sie frisch von der UNI oder FH kommen? ein dipl.ing., der frisch von der UNI oder einer FH kommt, wird auch nicht direkt entwicklungsleiter bei einem unternehmen. auch ein facharbeiter muss erst "eingelernt" werden.

Akula schrieb:
Richtig ist, BWLer werden benötigt, sind jedoch weit unwichtiger, als entsprechende Facharbeiter oder Bereichsleiter. Wieso - sie produzieren nichts, haben per se erstmal keine Erfahrung, schon garnicht beim Kunden und kosten erstmal nur Geld.

ja, was jetzt? du hast auf der ersten seite geschrieben, dass BWLer "viel kaputt" machen und dass die nichts mit "der praxis" zu tun haben. und jetzt benötigst du doch so einen? fängst du vielleicht doch an, dass ganze etwas differenzierter zu sehen?


Akula schrieb:
Und richtig, ich halte schon einmal wesentlich mehr von Quereinsteigern mit entsprechender BWL-Zusatzausbildung. So einer werde auch ich bald sein. Und was ich bereits am Anfang anmerkte, ich berufe mich hier fast ausschließlich auf meine eigene Erfahrung. Aber das wird mir ja auch gleich negativ und Unwissend, sowie als unobjektiv ausgelegt.

holla... auswendig gelerntes wissen kann also doch irgendwie nützlich sein. und wenn du dich auf deine eigenen erfahrungen beziehst, kannst du nur sehr jung sein. und du beschreibst sehr gut, wie deine sichtweise auf andere wirkt. lerne daraus.

Akula schrieb:
Dabei sind es User wie Dich, die hier wahrlich ohne einen Funken Praxis schreiben. Nicht ein einziger Kommentar und Satz lässt Praxis erkennen. Dafür viel zu viel theoretisches Wissen.

siehe weiter unten.

Akula schrieb:
Bald? Interessant, was Du so alles zu wissen glaubst. Aber Glauben/glauben heißt ja, nicht zu wissen. Das trifft das Ganze schon eher.

entweder du lügst oder du weisst nicht mehr, was du selber geschrieben hast. ich zitiere beitrag #13:
Akula schrieb:
Als Gesellschafter und zukünftige Co-Geschäftsführer

Akula schrieb:
Das erklärt vieles - nur die Realität leider nicht.

zum thema praxis und unrealistisches beispiel. ich bin in einer leitenden funktion tätig und verantworte ein fast neunstelliges budget. das von mir angeführte beispiel ist ein thema, mit dem ich mich vor etwa einem jahr auseinandersetzen musste. btw. ich koste mein unternehmen kein geld. und ich bin nicht im vertrieb tätig. mal schauen, ob du drauf kommst, was ich mache.
Ergänzung ()

FidelZastro schrieb:
Also jetzt wirst du aber überheblich, godapol. Ein Unternehmen mit 400MA, bei dem die Masse nicht einmal mehr die Verfahrenskosten deckt?

gell, ist erstaunlich. dachte ich zuerst auch, wurde aber eines besseren belehrt. die kombination von hohen schulden, alten maschinen, substituierbaren produkten und einer deutlich zu spät angemeldeten insolvenz macht es möglich. die drei GF mussten dann auch privat insolvenz anmelden. und nein, ich werde den HRA hier nicht bekanntgeben.

btw. wenn es dir um die zitiererei geht, ich finde, dass es bei umfangreicheren beiträgen die lesbarkeit (auf was bezieht sich der antwortende) deutlich erhöht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was hast du eigentlich studiert, Akula?

Desweiteren wird auf gewissen Ebenen eine gewisse Qualifikation notwendig, denn sie ist gesetzliche Vorgabe.
Auf welche Gesetzesnorm beziehst du dich?
 
^^
Auf gewissen Ebene ist tatsächlich eine gesetzliche Vorschrift bei der Besetzung von Personen einzuhalten, aber die Frage ist, ob Akula sie kennt und ob er das auf einen Betrieb bezieht. Bei der Einstellung innerhalb eines Betriebes ist keine gesetzliche Vorschrift einzuhalten, jeder Mann und jede Frau kann in Betrieben jeden Post besetzen.

Es gibt nur Vorschriften im Hinblick auf die Außenwirkung, wenn derjenige als Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer auftreten will (oder als Volljurist), aber bei der Stellenbesetzung in Betrieben mit Innenwirkung (selbst Geschäftsführer) ohne Prüfungsfunktion für Dritte gibt es keine Vorschriften, außer das derjenige Geschäftsfähig sein muss.
 
Als (desinteressierter, nichtskönnender, nichtswissender, machtgeiler, arroganter,....) BWLer, der in der Wirtschaftsprüfung tätig ist, sind mir diese Vorschriften bzgl. geschützter Berufsbezeichnungen natürlich geläufig, aber ich lebe nach der Facon "man lernt nie aus" und daher würde es mich interessieren, auf welche Norm sich akula bezieht.

und um auf die Eingangsfrage des TE einzugehen:
Ja, es gibt im BWL Studium eine Reihe von Modulen, bei denen es (potentiell!!) nur rein ums auswendiglernen geht. Ich sage potentiell, weil ich behaupte, dass es zum Großteil auch vom Dozenten abhängt. Ich hatte das Glück einen VWL Prof zu erwischen, der den umfangreichen Stoff derart anschaulich und praxisnah vermittelt hat, dass ich mir viele Dinge schon während der Vorlesung eingeprägt habe. Seine Klausuren waren dementsprechend aus Fallstudien und Szenarien aufgebaut. Es wurde keine einzige (auswendig zu lernende) Definition abgefragt, da sich allein aus der Bearbeitung der Fallstudien ergibt, ob derjenige weiß worüber er schreibt.

Man muss sich allerdings auch darauf gefasst machen, dass man Dozenten begegnet, die "einfach" 30 Seiten aus ihrem 400 Seiten Skript abfragen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Fu Manchu schrieb:
^^
Auf gewissen Ebene ist tatsächlich eine gesetzliche Vorschrift bei der Besetzung von Personen einzuhalten, aber die Frage ist, ob Akula sie kennt und ob er das auf einen Betrieb bezieht.

Vielen Dank für den diesmal sehr sachlichen Kommentar, denn in der Tat kann ich Dir hier nur zustimmen. Und ja ich kenne die gesetzlichen Vorschriften, u.A. für meinen Betrieb, weswegen ich bereits meinen Unmut, aber auch meine persönliche und für mich begründete Scheu beschrieben habe.

r0b-tbo schrieb:
Was hast du eigentlich studiert, Akula? Auf welche Gesetzesnorm beziehst du dich?

In welchem Zusammenhang? Zum Thema, was ich denn studiert habe, entnimmst Du meinen bisherigen Aussagen.

godapol schrieb:
du fragst wirklich nach der logik??? du hast eine der wichtigsten kontrollabteilungen eines unternehmens monatelang unbesetzt gelassen und dass ist logisch?

Ja das frage ich. Monatelang habe ich die Position nicht unbesetzt gelassen, ich stellte amüsanterweise den jungen Mann an. Der Rest ist nur Deiner doch recht willkürlichen Phantasie entsprungen.

doch, betriebswirtschaft hat etwas mit der führung eines unternehmens zu tun, auch wenn du das anscheinend vehement ignorieren willst.

Wo habe ich das denn ignoriert? Du solltest meine Worte wohlbedacht lesen und mich im Kontext zitieren, anstatt vom Thema abzukommen und daraus wieder eine allgemeine Aussage zu basteln. Auf Dein Beispiel bezogen, bleibe ich bei meiner Antwort, auch wenn ich sie in der Tat besser ausformulieren hätte können. Anhand einer Stelle, solch ein Szenario zu entwerfen, entbehrt einer gewissen Seltsamkeit. Und ich bezog mich einzig allein auf die Personalfrage und die sehe ich eben nicht unmittelbar mit einer Insolvenz. Zumal ich jederzeit als Verantwortlicher die Reißleine ziehen kann und vorausschauend plane. Das zur Realität. Was Dein Beispiel betrifft, so nehme ich es nur vage ernst. Auch verständlich bei einem derartigen Konstrukt.

du streitest also ab, dass man ab einer gewissen unternehmensgröße spezialisten für die teilgebiete benötigt?

Wie kommst Du darauf? Denn ich schrieb bereits, dass sich erst ab einem gewissen Umsatz, die von Dir gemeinte "Spezialisten" lohnen können. Und ich hoffe, Du hast verstanden, was ich geschrieben, auch wenn ich weiterhin, anhand dieser Antwort, meine Zweifel habe. Die Spezialisten, die man braucht, sind genau die, die für den Umsatz wichtig sind. Denn ohne Umsatz bringt Dir der beste BWLer nichts. Natürlich, er kann früher oder später den Umsatz sogar steigern, sogar beträchtlich, wo wir wieder bei meiner Kernkritik vom Anfang wären. Es ist zudem nicht jeder Geschäftsführer oder Leiter ein weiterführender BWLer mit diversen Zusatzabschlüssen oder einfacher Betriebswirtschaftler, da es auch nicht unbedingt Pflicht ist, wie Fu Manchu korrekt ausführte. Eine gewisse Erfahrung kann helfen, muss aber nicht. Es steht Jedem frei individuell die einzelnen Positionen zu besetzen.

nun, wo hast du explizit geschrieben, dass dein hass gegen BWLer sich nur auf unternehmen kleiner XY bezieht?

Hass? Das wäre zu einseitig und billig ausgedrückt. Ansonsten ist Deine Frage falsch, weil ich mich nicht nur auf kleine oder mittelständige Unternehmen beziehe, sondern einfach generell meine Meinung geäußert habe. In der Tat etwas polemisch. Aber das juckt mich nicht.

und wer macht die KLR? wer die buchhaltung?

Nannte ich doch bereits.

aber ICH habe auch nie geschrieben, dass für JEDE position ein studierter BWLer notwendig ist.

Das habe ich auch nie behauptet. Behauptet habe ich, dass nicht unbedingt und immer ein studierter BWLer von nöten ist. ;)

du stellst ja grundsätzlich den nutzen von "auswendig" gelerntem betriebswirtschaftlichem wissen in frage.

Stimmt, aber auch generell reines auswendig gelerntes Wissen. Aus pädagogischer und psychologischer Sicht eine berechtigte Kritik. Und auch ein Grund, wieso gerade Menschen mit diesen Abschlüssen vermehrt zu einem schlechten und damit ineffizienten Betriebsklima beitragen können (!). Das dazu auch noch einige andere Berufsgruppen gehören können, will ich, als Entgegenkommen, gerne auch erwähnen.

auch ein facharbeiter muss erst "eingelernt" werden.

Natürlich - hast Du denn eine Fachausbildung oder Ausbildung absolviert? Dann solltest Du wissen, dass es hier besonders um die Verknüpfung zwischen der Theorie und der Praxis geht. Zukünftig sollten die jeweiligen Universitäten und FHs dies weiter fokussieren. Bei diversen Studiengängen ist das ja bereits jetzt schon der Fall, besonders natürlich auch an den FHs seit längerer Zeit. Im betriebswirtschaftlichen Bereich sehe ich hier noch weiter viel Nachholbedarf. Nicht überall, Ausnahmen bestätigen die Regel, aber ganz allgemein, hier und dort.

du hast auf der ersten seite geschrieben, dass BWLer "viel kaputt" machen und dass die nichts mit "der praxis" zu tun haben. und jetzt benötigst du doch so einen? fängst du vielleicht doch an, dass ganze etwas differenzierter zu sehen?

Du wirst aufmerksamer, das freut mich. Aber durchschaut hast Du mich leider noch nicht. Aber ich gebe Dir einen Tipp - bewusste Provokation. Ein Mittel, das in dieser Diskussion wohl von allen Seiten benutzt wurde. ;)

auswendig gelerntes wissen kann also doch irgendwie nützlich sein.

Ja irgendwie. Wichtig ist mir dabei besonders die Ethik und nicht die Zahl am Ende, denn das täte der Mathematik nicht gut, ist sie im Grunde doch ebenso eine Kunst, die leider viel zu oft nichtmehr als Kunst wahrgenommen wird und bei der die Geschichte und Herkunft ebenso in den Hintergrund getreten, ist sie doch ebenso mit der Philosophie eng verbunden.

und wenn du dich auf deine eigenen erfahrungen beziehst, kannst du nur sehr jung sein. und du beschreibst sehr gut, wie deine sichtweise auf andere wirkt. lerne daraus.

Man lernt sein ganzes Leben lang. Und was ist denn für Dich jung? Für mich ein relativer Begriff. Vorallem wenn es ums Denken geht. Wenn Du Die Erfahrung ansprichst, so kannst Du alt und unerfahren sein, wie Du auch jung und erfahren sein kannst. Und zudem sprach bereits Tucholsky treffend "Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.". So gesehen, eine Kritik, die auch auf mich zutriffen kann, wie auch sicherlich auf einige Andere hier.

entweder du lügst oder du weisst nicht mehr, was du selber geschrieben hast. ich zitiere beitrag #13:

Weder noch. Aber das muss auch nicht weiter vertieft werden, denn ein bisschen undurchsichtige Privatsphäre steht auch mir zu. ;)

ich bin in einer leitenden funktion tätig und verantworte ein fast neunstelliges budget. das von mir angeführte beispiel ist ein thema, mit dem ich mich vor etwa einem jahr auseinandersetzen musste. btw. ich koste mein unternehmen kein geld. und ich bin nicht im vertrieb tätig. mal schauen, ob du drauf kommst, was ich mache.
die kombination von hohen schulden, alten maschinen, substituierbaren produkten und einer deutlich zu spät angemeldeten insolvenz macht es möglich. die drei GF mussten dann auch privat insolvenz anmelden. und nein, ich werde den HRA hier nicht bekanntgeben.

Ich habe meine Vorstellungen. Das Beispiel bleibt dennoch undurchsichtig. Was womöglich auch an seiner verschwommenen Darstellung liegen mag. Und ich denke, gewisse Gründe werden das Beispiel auch nicht klarer werden lassen. Dafür habe ich dann sogar Verständnis.

Das genannte, scheinbar reale Ereignis und Vorgang zu gebrauchen, um mir daraus etwas entlocken zu wollen, wohlweislich um die Komplexität und die fehlenden Hintergründe nicht zu beachten, lässt mich meine Reaktion zufriedener darstellen.

r0b-tbo schrieb:
Als (desinteressierter, nichtskönnender, nichtswissender, machtgeiler, arroganter,....) BWLer, der in der Wirtschaftsprüfung tätig ist

Das gefällt mir. :freaky: Würde dies in Etwa in Deiner Bewerbung stehen, die Einladung zu einem Gespräch wäre Dir sicher.

würde es mich interessieren, auf welche Norm sich akula bezieht.

Eine Norm? Vielleicht noch nach DIN? So komplex dies auch sein mag, aber als Norm kann man eine Persönlichkeit und die Meinungen nicht zusammenfassen. Und darüber bin ich froh.

dass es zum Großteil auch vom Dozenten abhängt.

Wieder ein Sympathiepunkt.

der den umfangreichen Stoff derart anschaulich und praxisnah vermittelt hat, dass ich mir viele Dinge schon während der Vorlesung eingeprägt habe.

Leider gibt es diese Art von besonderen Menschen und diese Meister der Pädagogik nur selten und man wünscht sie sich öfters. Wahrscheinlich ein unrealistischer Wunsch.
 
Mit Norm meinte ich Gesetzesnormen, siehe oben. Du hast geschrieben, du bräuchtest einen betriebswirtschaftlichen akademischen Grad aufgrund von gesetzlichen Vorgaben. Nur darauf bezogen wollte ich wissen, auf welche Paragraphen du dich beziehst.
 
@r0b-tbo

Du wirst verstehen, dass ich hier relativ anonym bleiben möchte. Die Vorgaben sind vom Land Berlin und der zuständigen Senatsverwaltung. Mehr will ich dazu nicht schreiben.
 
@r0b-tbo

ich bin echt gespannt, was er für ne antwort liefert. ich schätze mal, dass wieder ne blumig formulierte, jedoch ausweichende antwort kommen wird. ich würd mal schätzen, dass er, wenn überhaupt, wahrscheinlich kunst- und literaturgeschichte studiert hat und jetzt die klappentexte für bücher von rosamunde pilcher verfasst. in der wirtschaft kann so jemand nicht tätig sein.

edit: ha... wusste ich es doch. wahrscheinlich raketenwissenschaftler. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Akula schrieb:
...Und ja ich kenne die gesetzlichen Vorschriften, u.A. für meinen Betrieb, ....

Wie gesagt, für den eigenen Betrieb gibt es keine gesetzlichen Vorschriften darüber, wen du für einen Posten auserkoren hast. In deinem Betrieb kannst du ohne Vorschriften (Arbeitserlaubnis mal vorausgesetzt) jeden einstellen, der dir als der Richtige erscheint. Und in Bezug auf das Beispiel mit der Insolvenz wirst du intern jemanden brauchen, der den Laden umkrempelt und Geld besorgt, aber nicht die Bücher nach Vorschriften prüft, um einen Bericht an die Steuerbehörden zu schreiben, das kommt später.

Es sei denn du brauchst jemanden aus einem lebensmitteltechnischen Bereich oder anderer Hygiene- und medizinischer Vorschriften, aber das wäre dann keine kaufmännische Stelle für die Krisenbewältigung der betriebswirtschaftlichen Seite.
 
Fu Manchu schrieb:
Es sei denn du brauchst jemanden aus einem lebensmitteltechnischen Bereich oder anderer Hygiene- und medizinischer Vorschriften, aber das wäre dann keine kaufmännische Stelle für die Krisenbewältigung der betriebswirtschaftlichen Seite.

wir reden hier aber hoffentlich nicht darüber, dass er das "frittendiplom" machen muss, um gastwirt zu werden... das würde aber zu den vorgaben vom land passen.
 
@godapol

Eben, die Antwort habe ich bereits abgegeben. Den Schriftsteller schließe ich nicht aus, Rosamunde Pilcher geht aber weit über die persönliche Kotzgrenze hinaus.

Für die Esa arbeite ich nicht, auch wenn es ein interessantes Fachgebiet darstellt. Es würde mich aber schlichtweg überfordern. Meine Stärken liegen woanders. ;)

@Fu Manchu

Wie gesagt, für den eigenen Betrieb gibt es keine gesetzlichen Vorschriften darüber

Doch die gibt es. Mehr verrate ich jedoch nicht. Es ist im Grunde auch nicht wichtig.

In deinem Betrieb kannst du ohne Vorschriften (Arbeitserlaubnis mal vorausgesetzt) jeden einstellen, der dir als der Richtige erscheint.

Auch nicht korrekt. Das mag in der freien Wirtschaft so sein, aber der Markt besteht ja nicht nur aus Diesem. [Update] Wobei die Stichwörter Primär-, Sekundär- und Tertiärsektoren ein guter Hinweis sind.

Und in Bezug auf das Beispiel mit der Insolvenz wirst du intern jemanden brauchen, der den Laden umkrempelt und Geld besorgt, aber nicht die Bücher nach Vorschriften prüft, um einen Bericht an die Steuerbehörden zu schreiben, das kommt später.

Man kann auch ohne eine direkte Hilfe von Aussen sein Unternehmen umkrempeln, wie auch Geld nicht ein Ding der Unmöglichkeit darstellt. Ansonsten bitte ich noch einmal, meine Worte zu analysieren, denn ich nannte bereits ein entscheidendes Detail.

Es ist interessant, mit welcher Neugier ich gerade umringt werde. Sollte mir das schmeicheln?

@godapol

Gastwirt kann im Grunde jeder werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Akula schrieb:
Wobei die Stichwörter Primär-, Sekundär- und Tertiärsektoren ein guter Hinweis sind.

Die Dreisektoren-Theorie ist nicht nur veraltet, sondern hat mit der Form des Betriebes nicht die Bohne zu tun, DENN:
egal, in welchem Sektor ein Betrieb tätig ist, kann er sowohl zur "freien Wirtschaft" als auch z.B. teilstaatlich oder komplett zur öffentlichen Hand gehörend sein.
Daher passt diese Andeutung irgendwie nicht wirklich...

PS

Und jetzt einen schönen Vatertag all denen, die es auch sind!

;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
@chancaine

Du solltest schon den Kontext wahren und lesen, bevor Du antwortest. Dein Geschriebenes hat überhaupt nichts mit dem zutun, worum es ging. Dazu empfehle ich die Worte von r0b-tbo@#91. ;)

Und mag sein, dass hier etwas veraltet ist - letztlich sowieso wurscht, weil Schubladendenken. Du hättest allerdings dem Forum und Dir selbst gut getan, wenn Du das Ganze entsprechend richtig gestellt hättest. Dein letzter Absatz tut dies leider reichlich ungenügend. Für einen, der vorgibt, ein BWL-Diplom zu haben, hätte ich hier zudem wesentlich mehr erwartet.

Aber macht ja nichts - genau, genießen wir den Männer- und Vatertag. Unschön finde ich jedoch, wie Du Nicht-Väter abzuwerten versuchst. Oder hast Du Dich einfach vertippt oder bist Du sehr religiös? ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Könnt ihr bitte aufhören euch hier gegenseitig zu battlen ? Das Thema dieses Threads bitte beachten und nicht abschweifen.

Also wirklich, sind wir denn hier im Kindergarten ?

mfg
 
@chancaine

Wie ein kleines Kind. Du hast Dich ebenfalls an "meiner" Diskussion beteiligt und damit ebenfalls vom Thema abgelenkt. Ansonsten ist Dein Beitrag an Einseitigkeit und Unfairness nicht zu überbieten. Und falls Du weiterhin auf Provokation, einer Diskussion am Thema vorbei und persönlichen Angriffen aus bist, dann zerlege ich das Thema gerne mit Dir. Und dann solltest Du Dir Deinen Anteil daran noch einmal genauer überlegen. Wie heißt es so schön, der Klügere gibt nach...

Ansonsten war es das von meiner Seite aus ersteinmal und ich komme dem Wunsch des TS gerne nach. Ich wünsche Allen einen wunderbaren Wochenstart.
 
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