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c++ lernen
- Ersteller Gismo1995
- Erstellt am
Phanos
Lt. Commander
- Registriert
- Aug. 2005
- Beiträge
- 1.308
Es gab oder gibt es vielleicht auch noch, von Markt und Technik Verlag das Buch C++ in 21 Tagen.
Eins kann ich Dir aber Versichern, in 21 Tagen kannst Du es nicht lernen.
Das Buch ist schon Gut aufgebaut, es wird Thema für Thema behandelt, aber in 21 Tagen unmöglich.
Mal eine Frage, wofür brauchst Du das ?
Nur so zum Spaß da kommst Du nicht weit, Du musst schon ein Ziel haben.
Bei mir war es so, das ich es für die Arbeit gebraucht habe, dann ging es so einigermaßen.
Eins kann ich Dir aber Versichern, in 21 Tagen kannst Du es nicht lernen.
Das Buch ist schon Gut aufgebaut, es wird Thema für Thema behandelt, aber in 21 Tagen unmöglich.
Mal eine Frage, wofür brauchst Du das ?
Nur so zum Spaß da kommst Du nicht weit, Du musst schon ein Ziel haben.
Bei mir war es so, das ich es für die Arbeit gebraucht habe, dann ging es so einigermaßen.
Hab vor nem halben Jahr angefangen mit C++.
Vorher Matlab pseudo-Programmierung gemacht.
Habe mich selbst ins kalte Wasser geschmissen und von 0 mit dem folgenden Buch angefangen:
"Einstieg in C++" von Arnold Willemer vom Galileo Verlag.
Auch sehr gut geholfen hat mir Video2Brain durch die Visualisierungen. Jedoch muss ich sagen, dass das Selbststudium mit einem Buch wesentlich bessere Grundlagen schafft, da vieles in Beispielen wiederholt wird und Sachverhalte von verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet werden. Also auf jeden Fall zu Anfang, Finger weg von Video2Brain.
War sehr einfach geschrieben und gerade als Anfänger äußerst gut zu lesen. Konnte nach 2-3 Tagen die ersten kleinen Konsolenprogramme schreiben.
Und jetzt gehts schon ans Eingemachte mit OpenCV und Qt.
Vorher Matlab pseudo-Programmierung gemacht.
Habe mich selbst ins kalte Wasser geschmissen und von 0 mit dem folgenden Buch angefangen:
"Einstieg in C++" von Arnold Willemer vom Galileo Verlag.
Auch sehr gut geholfen hat mir Video2Brain durch die Visualisierungen. Jedoch muss ich sagen, dass das Selbststudium mit einem Buch wesentlich bessere Grundlagen schafft, da vieles in Beispielen wiederholt wird und Sachverhalte von verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet werden. Also auf jeden Fall zu Anfang, Finger weg von Video2Brain.
War sehr einfach geschrieben und gerade als Anfänger äußerst gut zu lesen. Konnte nach 2-3 Tagen die ersten kleinen Konsolenprogramme schreiben.
Und jetzt gehts schon ans Eingemachte mit OpenCV und Qt.
DrWolfsherz
Ensign
- Registriert
- Okt. 2007
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- 161
oetzn schrieb:Kannst du noch gar keine Programmiersprachen?
Dann würde ich nicht bei einer objekt-orientierten beginnen.
Eigne dir zuerst Kenntnisse in C an und steig dann später auf C++ um.
Das ist der schlechteste Vorschlag, den ich je gelesen habe!
Natürlich direkt mit C++ anfangen, und direkt strukturiertes Programmieren lernen, nicht die C-unzulänglichkeiten nach C++ mitschleppen.
Und als gutes Lehrbuch empfehle ich entweder den C++ Primer, 4. Auflage. Oder: Einführung in die Programmierung mit C++ von Stroustrup.
antred
Lt. Commander
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Wolfsherz schrieb:Das ist der schlechteste Vorschlag, den ich je gelesen habe!
Natürlich direkt mit C++ anfangen, und direkt strukturiertes Programmieren lernen, nicht die C-unzulänglichkeiten nach C++ mitschleppen.
Ich würde zwar ebenfalls C auslassen und gleich mit C++ beginnen, aber ich denke, am Ende ist das alles eher Geschmackssache. Ich selbst habe auch mit C angefangen (nicht weil ich's so wollte, sondern weil an der FH eben C vor C++ kam) und bin dann später auf C++ umgestiegen, und ich glaube nicht, daß ich heute irgendwelche C-Altlasten mit mir herumschleppe. Im übrigen benötigst du strukturiertes Programmieren in C (wenn du's richtig machen willst) genau so wie in C++ oder jeder anderen Sprache.
@Gismo1995: Ich kann dir leider keine Buchempfehlung geben, aber während deines Lernprozesses rate ich dir, häufig dieses FAQ zu nutzen ( http://www.parashift.com/c++-faq/ ) - das gibt es übrigens auch in Buchform. Das FAQ ist eher eine Referenz zum Nachschlagen, wenn du mal ein konkretes Problem hast ... zum Lernen selbst ist es wahrscheinlich eher weniger geeignet. Der Vorteil ist aber, daß das FAQ (anders als viele Bücher zum Thema C++) von einer Reihe C++-Gurus geschrieben wurde und du dir relativ sicher sein kannst, daß die dort gemachten Aussagen auch wirklich der Wahrheit entsprechen.
Wolfsherz schrieb:Das ist der schlechteste Vorschlag, den ich je gelesen habe!
Natürlich direkt mit C++ anfangen, und direkt strukturiertes Programmieren lernen, nicht die C-unzulänglichkeiten nach C++ mitschleppen.
Und als gutes Lehrbuch empfehle ich entweder den C++ Primer, 4. Auflage. Oder: Einführung in die Programmierung mit C++ von Stroustrup.
dem möchte ich so wehement widersprechen!
immer weniger programmierer wissen eigentlich was sie da machen weil sie sich zunehmend darauf verlassen, dass compiler und high level struturierung es für sie wieder ausbügeln. erst einmal zu lernen wie man sich um vieles selbst kümmern muss und würde vielen nützten.
allerdings muss man dafür auch die bereitschaft mitbringen, wie bei allen dingen.
wenn man noch absolut keine erfahrung mit programmeirung hat kann man gerne erst einmal mit z.b. python anfange um überhaupt einen ersten einstieg in die umsetztung von algorithmen haben. aber über C nach c++ zu kommen bietet viele viele vorteile deren vorzüge ich mitlerweile bei den meisten programmieren vermisse.
Ergänzung ()
Gismo1995 schrieb:könntest du mir ein tipp geben welches buch ideal wäre?
davon abegesehen, das dies stark geschmackssache ist, ist es auch überwiegen egal.
oft gern verwendet sind die bücher XY in 21 tagen. gut für einen ersten einstieg. gehts um einen einstieg in algorithmen und datenstrukturen sind die bücher von eddison wesly verlag eine der besten, z.b. Algorithm oder Algorithm in C.
sxc
Ensign
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@Dese:
Nicht nur der Weg über Python, C zu C++ (oder Java oder C#) bringt da einiges, sondern zuerst ein Basisverständnis dafür, wie die einzelnen Bestandteile so eines Rechners wirklich arbeiten, was intern passiert und am besten auch noch wie ein Betriebssystem arbeitet und Ressourcen verwaltet. Dann ein paar einfache Assemblerprogrämmchen, um diese internen Prozesse mal "selbst manipuliert" zu haben und dann weiter zu Python.
Aber wenn es darum geht schnell irgendwelche Erfolge zu erzielen und die Leute eh irgendwann wieder aufhören und niemals beruflich einsteigen werden und sie das Ganze drumherum nur abschreckt, warum dann nicht gleich mit einer obejktorientierten einsteigen?
Nicht nur der Weg über Python, C zu C++ (oder Java oder C#) bringt da einiges, sondern zuerst ein Basisverständnis dafür, wie die einzelnen Bestandteile so eines Rechners wirklich arbeiten, was intern passiert und am besten auch noch wie ein Betriebssystem arbeitet und Ressourcen verwaltet. Dann ein paar einfache Assemblerprogrämmchen, um diese internen Prozesse mal "selbst manipuliert" zu haben und dann weiter zu Python.
Aber wenn es darum geht schnell irgendwelche Erfolge zu erzielen und die Leute eh irgendwann wieder aufhören und niemals beruflich einsteigen werden und sie das Ganze drumherum nur abschreckt, warum dann nicht gleich mit einer obejktorientierten einsteigen?
@sxc
unbestreitbar. ich hab ja nichts zusätzliches ausgeschlossen. jeh mehr hintergrundwissen man hat, desto sinnvoller, effizienter und effektiver kann man seine vorstellungen umsetzten.
C und im grunde auch C++ sind bei aller high level sprachligkeit dennoch noch so nah an dem system, dass man eigentarten direkt mitbekommt und enstprechend programmieren muss.
bei einer sprache wie java wird man von der realität komplett abgeschottet. stattdessen mussen man sich bei aufwendigeren dingen mit den eigentarten der virtuellen maschiene auseinandersetzten, nur den bedarf hierzu spürt man hier weniger. du guten java-programmierer machen sich da schlau und wenn man das genauer betrachtet stinkt da ne menge gewaltig.
ich hab mich immer noch nicht von dem schock erholt, wie grottig schlecht und kastriert java eine der BASISDATENSTRUKTUREN der informatik umgesetzt hat: Listen. als hätte das ein 7 jähriger hobbyprogrammierer gemacht. eine ganze reihe klassischer algorithmen könnten mit den java listen ihrer laufzeiten gar nicht halten. kein wunder, dass viele da einges neu-coden für die eigenen projekte.
unbestreitbar. ich hab ja nichts zusätzliches ausgeschlossen. jeh mehr hintergrundwissen man hat, desto sinnvoller, effizienter und effektiver kann man seine vorstellungen umsetzten.
C und im grunde auch C++ sind bei aller high level sprachligkeit dennoch noch so nah an dem system, dass man eigentarten direkt mitbekommt und enstprechend programmieren muss.
bei einer sprache wie java wird man von der realität komplett abgeschottet. stattdessen mussen man sich bei aufwendigeren dingen mit den eigentarten der virtuellen maschiene auseinandersetzten, nur den bedarf hierzu spürt man hier weniger. du guten java-programmierer machen sich da schlau und wenn man das genauer betrachtet stinkt da ne menge gewaltig.
ich hab mich immer noch nicht von dem schock erholt, wie grottig schlecht und kastriert java eine der BASISDATENSTRUKTUREN der informatik umgesetzt hat: Listen. als hätte das ein 7 jähriger hobbyprogrammierer gemacht. eine ganze reihe klassischer algorithmen könnten mit den java listen ihrer laufzeiten gar nicht halten. kein wunder, dass viele da einges neu-coden für die eigenen projekte.
antred
Lt. Commander
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Dese schrieb:dem möchte ich so wehement widersprechen!
immer weniger programmierer wissen eigentlich was sie da machen weil sie sich zunehmend darauf verlassen, dass compiler und high level struturierung es für sie wieder ausbügeln. erst einmal zu lernen wie man sich um vieles selbst kümmern muss und würde vielen nützten.
Von welchen low-level-Finessen wirst du vom C++-Compiler abgeschottet, vom C-Compiler aber nicht?
sxc
Ensign
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- Sep. 2012
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Daran merkt man auch, dass C++ doch schon relativ alt ist im Vergleich zu Java zum Beispiel.
So wie sehr viel wurden auch die Programmiersprachen auf eine gewisse Weise anwenderfreundlicher. Und mit Anwenderfreundlichkeit geht eben meist auch ein gewisser Grad an Individualität oder zumindest "Detailtiefe" verloren.
Für den Standardprogrammierer wird es immer unwichtiger oder sogar ungewollter, dass er sich mit Speicherbedarf auseinandersetzt, was früher unverzichtbar war und bei C++ bei größeren Projekten noch immer ist.
Dem von dir geschriebenen stimme ich zu, aber ich bleibe bei dem Fazit:
Der Weg, der zu bevorzugen ist, geht über sämtliches Hintergrundwissen, über Assembler und C zu einer höheren Programmiersprache, aber wer schnell Programme schreiben will und sich in Zukunft nicht als denjenigen sieht, der ein neues Betriebssystem samt eigenem Kernel oder professionelle Game-Engines schreibt, der darf ruhig zu der "einfachereren" Methode greifen und mit einer höheren, "neuen" Sprache anfangen.
Übrigens schlägt die Diskussion "Editor + Konsolenbasierter Compiler" vs. "IDE samt Syntax-Highlighting, Auto-Vervollständigung, Compiler, Debugger und FormsCreater" meiner Meinung nach in die selbe Kerbe. Wer es wirklich ernst meint und damit eventuell einmal Geld verdienen will, sollte sich die Konzepte der jeweiligen Sprache ruhig erstmal hardcore in einem Editor ansehen und so das Grundgerüst lernen, danach kann man dann auch um so beruhigter auf so eine All-Inklusive-IDE wechseln, weil man genau weiß, was die einem da so bastelt und wie man das interpretiert. Wer nur schnell programmieren lernen will und da mehr oder minder reinschnuppert, der sieht mit einer IDE doch schneller Erfolge und bleibt eher am Ball.
So wie sehr viel wurden auch die Programmiersprachen auf eine gewisse Weise anwenderfreundlicher. Und mit Anwenderfreundlichkeit geht eben meist auch ein gewisser Grad an Individualität oder zumindest "Detailtiefe" verloren.
Für den Standardprogrammierer wird es immer unwichtiger oder sogar ungewollter, dass er sich mit Speicherbedarf auseinandersetzt, was früher unverzichtbar war und bei C++ bei größeren Projekten noch immer ist.
Dem von dir geschriebenen stimme ich zu, aber ich bleibe bei dem Fazit:
Der Weg, der zu bevorzugen ist, geht über sämtliches Hintergrundwissen, über Assembler und C zu einer höheren Programmiersprache, aber wer schnell Programme schreiben will und sich in Zukunft nicht als denjenigen sieht, der ein neues Betriebssystem samt eigenem Kernel oder professionelle Game-Engines schreibt, der darf ruhig zu der "einfachereren" Methode greifen und mit einer höheren, "neuen" Sprache anfangen.
Übrigens schlägt die Diskussion "Editor + Konsolenbasierter Compiler" vs. "IDE samt Syntax-Highlighting, Auto-Vervollständigung, Compiler, Debugger und FormsCreater" meiner Meinung nach in die selbe Kerbe. Wer es wirklich ernst meint und damit eventuell einmal Geld verdienen will, sollte sich die Konzepte der jeweiligen Sprache ruhig erstmal hardcore in einem Editor ansehen und so das Grundgerüst lernen, danach kann man dann auch um so beruhigter auf so eine All-Inklusive-IDE wechseln, weil man genau weiß, was die einem da so bastelt und wie man das interpretiert. Wer nur schnell programmieren lernen will und da mehr oder minder reinschnuppert, der sieht mit einer IDE doch schneller Erfolge und bleibt eher am Ball.
antred schrieb:Von welchen low-level-Finessen wirst du vom C++-Compiler abgeschottet, vom C-Compiler aber nicht?
keine. das war auch nicht der punkt meines widerspruchs. nur direkt in objekt-orientierte programmierung einzusteigen ist weder einfach noch sinnvoll.
Ergänzung ()
stimme ich ebenfalls zu, obwohl ich das meiste was ich in meinem leben gecoded habe ohne ide gemacht habe. es spricht eigentlich nichts dagegen sich mit einer ide das leben einfacher zu machen.sxc schrieb:Übrigens schlägt die Diskussion "Editor + Konsolenbasierter Compiler" vs. "IDE samt Syntax-Highlighting, Auto-Vervollständigung, Compiler, Debugger und FormsCreater" meiner Meinung nach in die selbe Kerbe.
es ist zwar nützlich mal zu lernen wie man mehrere dateien per hand kompiliert und linkt, oder make & co selbst nutzt, aber wenn man das mal bracuht kann man es auch schnell nachlernen. wirklich wichtig ist das nicht.
sxc
Ensign
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Ich habe gehört (leider nur HörenSagen, weil ich mein Geld momentan lieber für andere Bücher / Dinge ausgebe), dass für den Einstieg die Schrödinger-Reihe und auch die Von-Kopf-bis-Fuß-Reihe gut sein sollen, wobei es für C++ nur etwas von der Schrödinger-Reihe gibt:
http://www.galileocomputing.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2853
Soll wohl verspielter an die Sache rangehen, aber gleichzeitig einen guten Stil beibringen.
Du kannst natürlich auch direkt mit
http://www.amazon.de/The-Programmin...0735/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1352055411&sr=8-3
anfangen. Dabei handelt es sich um ein Referenzwerk vom "Erfinder" von C++. Es handelt sich aber nicht um ein Lehrbuch, bei dem man einfach vorne anfängt und sich durcharbeitet und Wissen anhäuft. Für den etwas fortgeschrittenen C++-Programmierer aber ein sehr nettes Werk.
Du kannst auch kostenlose Tutorials und Openbooks mit dem Referenzbuch mischen und so immer nochmal mit der C++-Bibel abgleichen, was dir da jemand versucht beizubringen.
http://www.galileocomputing.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2853
Soll wohl verspielter an die Sache rangehen, aber gleichzeitig einen guten Stil beibringen.
Du kannst natürlich auch direkt mit
http://www.amazon.de/The-Programmin...0735/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1352055411&sr=8-3
anfangen. Dabei handelt es sich um ein Referenzwerk vom "Erfinder" von C++. Es handelt sich aber nicht um ein Lehrbuch, bei dem man einfach vorne anfängt und sich durcharbeitet und Wissen anhäuft. Für den etwas fortgeschrittenen C++-Programmierer aber ein sehr nettes Werk.
Du kannst auch kostenlose Tutorials und Openbooks mit dem Referenzbuch mischen und so immer nochmal mit der C++-Bibel abgleichen, was dir da jemand versucht beizubringen.
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