Ihr werdet mich jetzt wahrscheinlich auslachen oder für verrückt erklären.
Zu allererst. Ich habe nun alles, was ich wollte, installiert und eingerichtet.
Es funktioniert soweit alles.
Mir war wichtig, dass das System stabil ist und Langzeit-Support gewährleistet ist.
Da wird wohl gerne Debian verwendet, bei solchen Anwendungsfällen.
Und ich wollte es in einer VM haben, damit ich das Ganze schnell und problemlos von A nach B umziehen kann.
Bei weiteren Recherchen bin ich auf RHEL gestoßen.
Das soll wohl noch besser (Stabiler / Support / Gehärtet) sein. Aber das gibt es wohl nur gegen Bezahlung.
Dafür gibt es aber AlmaLinux, dass binärkompatibel zu RHEL sein soll. Also genauso lange supported wird, wie RHEL.
Dann habe ich gelesen, das sich RHEL von Docker abgewandt hat, aus diversen Gründen.
Dafür bieten die Pod(man) an, was wohl kompatibel mit Docker sein soll. Kubernetes wurde auch genannt als Alternative zu Docker. Das ist aber wohl eher in sehr großen Systemen im Einsatz.
Zu AlmaLinux, bzw. Pod(man) werde ich wohl auch mal einen Thread eröffnen, in der Hoffnung auf viel Rückmeldung.
Ich habe mir AlmaLinux schon mal als Boot-ISO (Minimal-Version / NetInst) in der VM installiert.
Bei der Installation kann man Virtualisation-Workstation (Oder so ähnlich) mit FIPS (Verschlüsselung) auswählen, was ich dann auch gemacht habe.
Die Installation ist recht einfach, grafisch geführt. Und alles notwendige ist da schon mit dabei.
So. Und nun spiele ich da etwas herum und versuche da mein Glück mit der Installation von diversen Programmen, wie z. B. Paperless-ngx.
Ich werde mich aber zurückhalten mit Rückfragen, damit hier keiner Schnappatmung bekommt.