Um Registry-Cleaner wird zuviel Wind gemacht.
Cleaner wie ClearProg, CCleaner, ... sind ganz sinnvoll, weil sich damit die Datenberge von Browsersitzungen oder sonstige Hinterlassenschaften*, recht einfach vom Rechner löschen lassen.
Wer darauf Wert legt, kann mit den Programmen noch einige Verlaufsdaten von Betriebssystem und Anwenderprogrammen aus Festplattenbereichen und der Registry putzen.
Dazu passt, dass man eben auch die Verlaufsdaten der Browser, nebst Cookies, Flash-Cookies, ... vom System nehmen kann.
Außer dem Platzvorteil, den man durch die Löscherei von Dateien erreicht, leisten die Programme nicht viel.
Wer sich Geschwindigkeitsvorteile erhofft, weil er ein paar hundert oder ein paar tausend - als Fehler deklarierte - Schlüssel und zig MRUs aus der Registry geputzt hat, ist komplett auf dem Holzweg.
Da wird nichts schneller! Auch nicht, wenn die Programme richtig viel Geld kosten!
Fehler, also richtige Fehler in der Registrierung, werden mit den "Cleaner" in aller Regel nicht beseitigt. Durch fehlerhafte Interpretation oder Handhabung, ist es eher so, dass einige Anwender Ihre Systeme professionell zugrunde Cleanen!
Manchmal muss der Anwender noch nicht einmal etwas falsch interpretieren. Die meisten Cleaner, haben in irgendeiner Version, das Zerlegen der Windows-Installationen ganz alleine fertig gebracht.
Christine A.
* z.B. die Updatesicherungen von Windows, die Reste die bei der Installation von Programmen in dem Temp-Bereichen herum gammeln, ...