News „Chat is dead“: OpenAI plant größte Umgestal­tung von ChatGPT seit 2022

Die LLM Anbieter werden die Preise so weit hoch schrauben wie möglich. Der Markt wird es regeln. Gut möglich das es für Privat Anwender zu teuer wird. Entweder ergibt das ein tragfähiges Geschäftsmodell oder nicht. Ich tippe auf ersteres. Ich erwarte allerdings auch das die Leistung schneller zu nimmt, als neue Rechenzentren gebaut werden.
 
chillipepper schrieb:
Eine erschreckende Zukunftsvision.
Damit wäre man vollständig von 1-2 KI-Anbietern abhängig
und von einer solchen Integration in eine Super App bin ich überhaupt nicht begeistert.
Was da für Daten in Richtung KI / Cloud gehen werden.
Da kann man sich, egal ob als Firma oder Privatperson, doch gleich völlig nackig machen.
Gibt genug OSS Modelle und die OS-Community ist sehr aktiv im Bereich AI.

Frontier Modelle natürlich nicht, aber das ist auch nur eine Frage der Zeit. (Oder Wochen^^)
 
AAS schrieb:
Gibt genug OSS Modelle und die OS-Community

Ich frage mich auch, wie die großen Anbieter langfristig ihre ganzen Kunden davon abhalten wollten, ihre Agenten nicht auf eigener Hardware laufen zu lassen.
 
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Sani- schrieb:
Ernst gemeinte Frage: wenn man keine Junior Devs mehr hat, wen stellt man morgen als Senior Dev ein?
Bis die Seniors in Rente gehen, ist die KI so gut, dass man die auch nicht mehr braucht. :freaky:
 
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Sani- schrieb:
Ernst gemeinte Frage: wenn man keine Junior Devs mehr hat, wen stellt man morgen als Senior Dev ein?
Bis dahin braucht man auch wegen AI keine Senior Devs mehr.

@Cr4y Warst ein paar Sekunden schneller. 🙂
 
Sani- schrieb:
Ernst gemeinte Frage: wenn man keine Junior Devs mehr hat, wen stellt man morgen als Senior Dev ein?
Dasselbe habe ich auch gedacht. De facto wird man bei dieser Vorgehensweise früher oder später ein Nachwuchsproblem haben - außer in einem Fall, in dem KI später auch die Senior-Leute ersetzen kann.

Sinnvoller erschiene es, sowohl im Junior- als auch im Senior-Bereich zu reduzieren, ohne jedoch einen davon komplett zu streichen. Aber gut, eventuell programmiert am Ende tatsächlich nur noch die KI.

Dann allerdings wird noch sehr viel mehr der Fall sein, was schon heute weit verbreitet ist: Tatsächliche Expertise im Leading-Edge-Bereich moderner Technik gibt es vergleichsweise extrem wenig. Die meisten Leute können solche Technologie zwar einigermaßen verwenden, wie sie funktioniert wissen aber die wenigsten, noch weniger Menschen verstehen es tatsächlich in der Tiefe.
 
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Aerobraking schrieb:
Ich frage mich auch, wie die großen Anbieter langfristig ihre ganzen Kunden davon abhalten wollten, ihre Agenten nicht auf eigener Hardware laufen zu lassen.
Grafikspeicher Preise und CLI Tools wie Codex-Cli, Claude-Code und Antigraphity. Halt mit dem ganzen éku System, Agenten Harness, RAG usw. das LLM ist schon jetzt eigentlich beliebig austauschbar.
 
Kurz gesagt, es wird noch teurer… ;)

Möchte ich als Privatmensch System und Daten einem undurchsichtigen und teuren Onlinetool überlassen, welches im Zweifel auch schon mal Dinge falsch versteht und sich wie Karl Klammer sich ständig meldet, weil es glaubt etwas erkannt zu haben, was es übernehmen könnte oder was ich tun sollte?

Vielleicht sieht das als Developer anders aus, aber allgemeine KI-Anfragen werden immer noch sehr häufig falsch beantwortet und ich wüsste nicht, warum ein Agent solche Fehler plötzlich nicht mehr machen sollte.

Ne, da bleibe ich lieber noch eine Weile selbständig. Irgendwann werden die Modelle besser werden und lokal verfügbar sein.
 
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Mehr Interaktion, direktes handeln, Mehrschrittige Aufgaben eigenständig ausführen, .. alles sehr gute Änderungen.
Ich feiere den aktiven Schlagabtausch zwischen Claude/Codex/Cursor. Die Branche ist derzeit so innovativ und schnelllebig wie keine andere. Man kämpft regelrecht damit den neuen Features hinterherzukommen.
Gerade mit dem Blick auf gefühlt 20 Jahre Betriebssystemstagnation / Saas Stagnation treibt es mir da echt Freudentränen in die Augen.
Es sind Zugleich beängstigende aber auch beeindruckende Zeiten in denen wir da leben.
 
LikeHike schrieb:
Liest du in diesem Forum mit? Dann sollte doch klar sein warum manche Devs keine Ahnung von KI haben - da wird ja der nächste Satan aufgebaut.

Ja tue ich aber das ist die (laute) Minderheit die so drauf sind. Die wird es mit jeder Änderung geben vor allem im Unternehmen.

LikeHike schrieb:
Und ansonsten - ein Prompt einzugeben und einem Agenten spezifische Aufgaben zuzuordnen, zu autoamtisieren etc. erfordert schon ein anderes arbeiten. Dementsprechend wird dies aktuell intensiv geschult. Jeder unserer Devs wird in Codex und Claude zertifiziert.

Genau der richtige Weg zu schulen da wird vor allem auch die Angst genommen.
 
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LikeHike schrieb:
Die Junior Devs fallen komplett weg - hier übernehmen die entsprechenden Agenten. Die Produkqualität soll dabei genau gleich bleiben.

Wäre es da nicht sinnvoller und günstiger mehr Junior Devs + KI zu beschäftigen und weniger Senior Devs + KI, die deren Arbeiten nur kontrollieren und ergänzen?

Im Moment halte ich es eh für einen Mythos, dass KI sooooo viel Entwicklungsarbeit spart. Bei internen Tools etc., wo die Qualität und genauigkeit nicht unbedingt 100% betragen müssen, da sparen diese sicherlich enorm viel Zeit. Aber wieso nutzt man dafür nicht einen günstigen Junior + KI?

Sobald es aber an die Software geht, mit der man Geld verdient, die einen gewissen Anspruch und Qualität sowie Komplexität hat, da ist meine Erfahrung eher, dass die KI da ganz schnell an Grenzen stößt. Man muss permanent aufpassen, nacharbeiten, kontrollieren, das frisst Zeit.

Bei uns hat sich das Tippen von Code hin zu Tippen von Anweisungen verlagert, spart zwar Tipparbeit, aber die Kontrolle des Codes erfordert dennoch Zeit. Ersparnis gering. Weniger Code tippen ist da eher ein "feel good" Pluspunkt.

Ein gigantischer Vorteil der KI ist es, den Entwickler bei Details und Rückfragen zu unterstützen, da die KI schnell den gesamten Code überblicken kann. Insbesondere für Junior Devs ist das eine enorme Hilfe, da diese sich nicht mit der ganzen Codebasis auskennen.

Auch beim Verwenden von z. B. neuen Bibliotheken hat jeder Dev einen Vorteil, man muss sich nicht die komplette Lib angucken, sondern kann gezielt die KI nach deren Verwendung für den Anwendungsfall befragen, das spart definitiv Zeit, vor allem bei der Auswahl der richtigen Lib.

Viele Firmen begehen im Moment so eine art Selbstbetrug. Wenn z. B. die Junior Devs rausgeworfen werden, dann muss ehrlicherweise auch fragen, ob man die vorher wirklich gebraucht hat.
Die x% Zeitersparnis von KI+Senior Dev aber ohne Junior, bedeutet im Endeffekt nur, dass der Senior mehr machen muss. Der erkennt das aber zunächst nicht, weil der ja mit KI gefühlt "produktiver" ist.

Ich lebe auch in diesem Selbstbetrug, statt für kleine Tools den Junior zu beauftragen, gebe ich die Anfrage an die KI, weil dann spare ich mir es dem Junior zu erklären und komme schneller an das Ergebnis. Selbstbetrug.
Nur was hab ich damit gespart? Nix, im Gegenteil, ich hab sogar noch mehr Zeit aufgewendet mich mit einem kleinen Teilproblem und der KI rumzuschlagen.

Versteht mich nicht falsch, KI wird mehr und mehr wirklich ersetzen können, aber beim aktuellen Stand halte ich die Maßnahmen wie "alle Junior Devs rauswerfen" für überzogen. Das klingt eher danach, dass BWLer wieder ne gute Gelegenheit sehen Leute loszuwerden, weil mit der Begründung "durch KI einsparen" gibt es ja kein Gegenargument und die Börse feiert es auch. Und notfalls kann man ja Leute wieder einstellen, wenn man merkt, dass man zuviele gefeuert hat ;-)
 
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AAS schrieb:
Ist ein ernstes Problem, aber der Wegbruch der Junior-Stellen hat schon vor AI angefangen und wird durch AI nur beschleunigt.
Gehen wir mal davon, dass sich AI als Alternative zu Devs auch kostentechnisch durchsetzen kann. Dann würde ich allen aktuellen Senior Devs empfehlen sich neue Jobs zu suchen.

Ein Senior Dev ist dann nur noch ein Auftraggeber mit Massenabfertigung, Burn-Out-Potential, keine Aufstiegschancen, keine Führungsposition, ein Überprüfer von AI-Code (weil Junior Devs dies nicht mehr machen) mit möglichen Kontrollverlust beim Thema Qualität und Sicherheit. Wegen der hohen möglichen Anzahl an arbeitslosen Devs gibt es dann Senior Devs zum halben Preis.

Mir ist schon klar, warum man als Dev die neuen Tools spannend findet, aber man sägt doch am eigenen Stuhl.
 
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Grad rechtzeitig auf eine potente lokale KI Lösung umgestiegen, würde ich sagen.
 
Halema schrieb:
Gehen wir mal davon, dass sich AI als Alternative zu Devs auch kostentechnisch durchsetzen kann. Dann würde ich allen aktuellen Senior Devs empfehlen sich neue Jobs zu suchen.

Ein Senior Dev ist dann nur noch ein Auftraggeber mit Massenabfertigung, Burn-Out-Potential, keine Aufstiegschancen, keine Führungsposition, ein Überprüfer von AI-Code (weil Junior Devs dies nicht mehr machen) mit möglichen Kontrollverlust beim Thema Qualität und Sicherheit.

Mir ist schon klar, warum man als Dev die neuen Tools spannend findet, aber man sägt doch am eigenen Stuhl.
Wel es immer noch Human in the Loop braucht, schon alleine wegen der Gesetzgebung.
Der Druck auf Devs steigt und sind wir ehrlich, Devs sind gut bezahlte Jobs und Führubgspositionen gehören in einem Entwickler Team eh abgeschafft und ein Rollenmodell eingeführt.
 
Aerobraking schrieb:
Ich frage mich auch, wie die großen Anbieter langfristig ihre ganzen Kunden davon abhalten wollten, ihre Agenten nicht auf eigener Hardware laufen zu lassen.
Indem sie ihnen die Hardware vorher wegkaufen ... ._.
 
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AAS schrieb:
Ich bin ja ganz fest der Meinung, dass Informatiker kein 9-5 Job ist, man muss sich mindestens noch 6-7h pro Woche in der Freizeit selbst mit neuen Trends, Techniken und Home Lab auseinander setzen. Diese Leute werden auch immer einen Job finden.
Ich befasse mich mit der Thematik gerade auch etwas weiter und ich bin aktuell bei dem Stand, dass sich die höheren Gehälter nur so erreichen lassen.
Wer einfach nur seine Arbeit macht, wird mit Glück vielleicht ein durchschnittliches Gehalt erreichen. Wer in die höheren Sphären der Bänder und gar ins Außertarifliche will, muss einfach mehr Interesse mitbringen. Dazu gehört das vorantreiben von Verbesserungen und Innovation und nicht einfach nur das Informationsgeber zu sein. Mit dem Gedanken kann man durchaus darauf kommen, dass genau solche Jobs von KI Agents bedroht werden.
Die meisten (!) Leute, mit denen man wirklich etwas drehen konnte, hatten genau diese Mentalität, sich auch aus eigenem Antrieb zu informieren und weiterzudenken. Mir rollen jedes Mal die Augen, wenn aus der Security Abteilungen wieder Scanergebnisse von einem eingekauften Tool verteilt und fragt, ob wir davon betroffen sind bzw. um die Behebung bittet.
Ich kenne auch den Typen "Step by Step Klick Anleitung" und sobald etwas abweicht wird man panisch oder bockig.
Neu dazugekommen ist der Griff zum Chatbot. Einfach mal irgendetwas reinwerfen und dann durch den ganzen Slop an generischen "versuch doch mal" Vorschlägen arbeiten. Den Prompt richtig gestellt mit genügend Kontext, weil man selbst schon weiß, dass das wichtig ist, um eine Menge Unsinn auszusortieren, hilft ungemein eine bessere Antwort zu bekommen.

Aber auch dazu gehört, dass man sich mit Dingen mal befasst und statt geradeaus auch mal nach links und rechts schaut. Da muss man sich einfach die Zeit für nehmen. Wer immer noch geradeaus schaut, sieht eben nicht viel von der Welt.

Die düstere Vorstellung, dass alles in der KI versinkt, kennen wir aus reichlich Sci-Fi Filmen. Morgens die Assistenz, die das Morgenupdate gibt, "verschieb meinen Termin mit X auf 14 Uhr" - "ok, ich gebe X Bescheid." - das wird die gruselige Vorstellung. Wo sind eigentlich meine Daten? Kann ich da selbst noch drauf schauen? Bekomme ich sie strukturiert oder muss ich immer prompten?
 
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Spriti schrieb:
Wäre es da nicht sinnvoller und günstiger mehr Junior Devs + KI zu beschäftigen und weniger Senior Devs + KI, die deren Arbeiten nur kontrollieren und ergänzen?
Nein. Junior Devs bringen in der Regel nicht die notwendige Erfahrung mit um Code passend zu einer entsprechenden Architektur bewerten zu können. Zumindest ist das bei uns klassischerweise so.
Spriti schrieb:
Sobald es aber an die Software geht, mit der man Geld verdient, die einen gewissen Anspruch und Qualität sowie Komplexität hat, da ist meine Erfahrung eher, dass die KI da ganz schnell an Grenzen stößt.
Zumindest in der Bewertung unserer technisch Verantwortlichen war das in den letzten Jahren noch der Fall, ist aber mit den neuen Codex und Claude Modellen nicht mehr so. Der Qualitätssprung ist so gewaltig, das man einen Junior für problemlos ersetzbar hält.

Ich selbst hatte als SBA in diesen Entscheidungsprozess allerdings keinen Einblick, kann also jetzt nicht konkret sagen oder bewerten, wie diese Entscheidung hergeleitet wurde.
 
Micha- schrieb:
Die LLM Anbieter werden die Preise so weit hoch schrauben wie möglich. Der Markt wird es regeln. Gut möglich das es für Privat Anwender zu teuer wird. Entweder ergibt das ein tragfähiges Geschäftsmodell oder nicht. Ich tippe auf ersteres. Ich erwarte allerdings auch das die Leistung schneller zu nimmt, als neue Rechenzentren gebaut werden.

Ich persönlich vermute, dass es anders herum werden wird:

Die Nutzung der "Flatrates" wird soweit eingeschränkt, dass es für (zahlende) Privatnutzer gerade noch so nutzbar ist, ohne überwiegend in Limits zu laufen. Potentiell aber auch darüber hinaus und Preise etwas anheben. Ziel: Privatanweder in die Pro-Modelle ziehen. Du kriegst aber Privatanwender zum sehr großen Teil nicht in 300eur-Abos.

Für Firmen wird es umgekehrt wohl nur noch über API praktisch nutzbar sein, da die Limits für einen Arbeitstag viel zu niedrig sind - denn hier werden die Token monetarisiert. Hier wird dann wohl wie der Frosch im Wasser der Preis immer weiter angehoben, schließlich sind die Modelle mittlerweile so gut, dass man tatsächlich beginnen kann, Personal einzusparen. (Wir reden hier dann also von einigen Tausend pro Monat.)

Mit dem aktuellen Modell sind die ganzen gigantischen Investitionen nie im Leben refinanzierbar und man folgt dem typischen Enshitification-/Drogendealer-Verhalten: Leute mit einem sehr guten Angebot abhängig machen (idealerweise selbstständiges Denken möglichst gut abtrainieren, das Gehirn ist sehr gut darin zu sagen "ach nee, keinen Bock Energie zu verbrauchen, lass kurz XYZ nutzen, das hat doch immer super funktioniert...") und dann Qualität verschlechtern/Preise anheben. Rein praktisch folgt das einfach den Oligopolen des amerikanischen Kapitalismus, mit denen extrem reiche Menschen noch sehr viel reicher werden und sich die passende Politik kaufen. (Man sieht ja bei SpaceX wie aktuell der Kapitalmarkt selbst "gespielt" wird, indem man die NASDAQ dazu bringt, Regeln (die es aus gutem Grund gibt) zu verändern, weil man ansonsten zur Konkurrenz (bspw. NYSE) geht)

Lokale Modelle werden sicherlich auch besser, sind aber bei weitem nicht so leistungsfähig wie Cloud-Modelle und werden das auch mit den momentanen Methoden nie sein können. Evtl. wird das auf eine Dualnutzung hinauslaufen, um Kosten zu sparen? Evtl. gibts dann Wrapper, die entscheiden "kleine Anfrage - nutze lokal", "große Anfrage, sende an XYZ"
 
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Halema schrieb:
Ich würde sogar sagen, dass danach „Agents are dead“ folgt. Hier versucht jemand zwanghaft einen Business Case zu generieren.
Für mich hat sich das auch irgendwie gelesen, wie, man merkt, dass die Leute weniger darauf anspringen und baut nun um.

Ich mein, hat vielleicht auch etwas gutes, diese Unternehmen kennen ihre Modelle und können diese den Aufgaben entsprechend anpassen, wohingegen es weniger nutzloser Prompts gibt, im Stil von, können Schweine fliegen?
 
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Anstatt durch News alles zu pushen, sollte man lieber endlich mal über Schaden, Mißbrauch und sonstige Gefahren durch KI sprechen. Was unternimmt man endlich dagegen? Wir brauchen eine weltweit starke Regulierung der Software udn vor allem der Firmen, die meinen, dass alles ihnen gehört und man machen dürfte, was man will. Sozusagen der Trump-Effekt. Machen ohne zu Fragen, und gegen die vorgehen, die etwas dagegen haben. Das Ziel ist es den Menschen eine Abhängigkeit aufzwingen, wo sie nicht wieder von loskommen können, wenn es bereits zu spät ist. Nur ein einfaches Beispiel, was wohl viele hier betrifft: Microsoft. Vor allem KI-Agenten sind auch ein Risiko für die Anwender. Der Mensch verlässt sich auf einen Computer, der aber zahllose Fehler macht, weil er nur auf das Material fehlerbehafteter Menschen zurückgreift und nicht zwischen Gut und Böse, Richtig oder Falsch unterscheiden kann. Wer das glaubt, der ist dumm und naiv. Wir töten bereits unschuldige Menschen mittels KI, und es wird noch schlimmer werden. Es wurde bereits bewiesen, dass man programmierbare Killermaschinen trotz Sicherheitssperren ganz leicht aushebeln und zum Töten anstiften kann, auch wenn die Maschinen wie Menschen aussehen und Sprechen und sogar Mimiken gestikulieren, es sind und bleiben emotionslose Roboter. Es gibt Leute, die Lachen noch immer über diese Untergangsszenarien aus Filmen wie Terminator. Dabei gibt es das alles sogar schon. Es gibt die Roboter, die Emotionen wie Menschen nachbilden und so aussehen, dazu muss man sich nur die Messevideos und Forschungsvideos dazu anschauen. Die Killermaschinen aus Terminator 3 sind sogar schon aktiv in Kriegsschauplätzen in der Ukraine im Einsatz und machen sehr erfolgreich Jagd auf russische Soldaten, teilweise mit selbstständiger KI, falls Abwehrmechanismen die Verbindung stören. Und Skynet gibt es nicht nur als lustigen Firmennamen, sondern Länder wie das faschistische und imperialistische Amerika nutzt nun sogar im Kriegsministerium KI(Agenten), die auf neueren Versionen basieren, als die, die für die normalen Anwender in teuren Abofallen verfügbar gemacht werden. Was da passieren kann, sehen wir, wenn im Iran plötzlich Mädchenschulen in die Luft gejagt werden, die seit 10 Jahren dort stehen, oder wenn Firmen einen KI-Agenten starten, der dann trotz Sicherheitsrichtlinien diese einfach umgeht und den gesamten Datenbestand samt Backups in nur 9 Sekunden nach dem Start löscht (hat das im Film länger gedauert?), natürlich aus Sicherheitsgründen, sich aber immerhin dafür entschuldigt es getan zu haben. Man muss ja nur mal sehen, was sich in den letzten 5 Jahren alles diesbezüglich getan hat, davor hat niemand darüber geredet, jetzt sind sogar ganze Computermessen nur noch zu gefühlt 99% voll und ganz auf das Thema eingeschossen. Das die Art und Weise, vor allem aber auch die wahnwitzige Geschwindigkeit dessen viel zu hoch ist, sehr beängstigend und verstörend ist, sollte jedem klar sein. Vor allem wird es und hat es starke Auswirkungen auf die Zukunftssicherheit der Menschen Einfluss. Es wird Millionen an Arbeitsplätze kosten, auch durch Nichtwiedereinstellungen. Die berufliche Zukunft jüngerer Menschen ist also äußerst bedenklich. Wer jetzt also noch zur Schule geht, wird sich mitunter der Realität stellen müssen, dass sein Job und seine Person gar nicht mehr (so) gefragt sein wird. Meine Berufsbezeichnung gibt es mittlerweile auch nicht mehr, und neuen Mitarbeitern merkt man es an, dass einige Grundlagen gar nicht mehr vermittelt werden.
Es dauert nicht mehr lange, bis auch Programmierer verschwinden, was macht man dann?
Sich komplett auf die KI-Agenten verlassen, die einem alles erstellen, was man sich wünscht?
Wann verliert man die Kontrolle? Innerhalb einer Generation Menschheit? Oder braucht man dazu 2?
Was unterscheidet das dann noch von den ganzen Filmen, wo genau solche Dinge thematisiert werden?
Wieviel Zeit verbleibt uns noch dagegen vorzugehen und entsprechend zu handeln?
Die Megakonzerne sehen nur die Macht und den Profit, die werden nehmen was können.
Korrupte und machtgierige Politiker und sonstige Lobbyisten ebenfalls.
 
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