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News Cheater inklusive: Gebrauchte Kleinanzeigen-CPU bringt Valorant-Bann mit

DocAimless schrieb:
Was ja dann das aktuelle X-Tage/Wochen Sperrliste wäre.
Nein ist es nicht es ist nur ein Arrest damit die Polizei einen dann übernehmen kann und dann werden deine Personalien fest gestellt und dann kriegst vielleicht nen Gerichtstermin oder irgendwas und da wird dann die Strafe irgendwo fest gelegt und deine Schuld.

Das Fest halten ist nicht die Strafe. Und selbst wenn das hier in dem konkreten Fall so wäre gibt es auch bei Riot aber allgemein auch Permabanns wenn man die an Hardware koppelt reduziert man den Wert der CPU, außer man verheimlicht den Mangel an den Käufer.

Wahrscheinlich ist das auch noch intransparent, der Benutzer ließt ja nur Permabann und soll nicht umgehen, das nicht der Benutzer sondern der PC gebannt wird ist strange.

Und es ist auch schlicht dumm wenn der sich durch den Kauf eines neuen PC wieder spielen kann obwohl er gecheated hat, auch das ist dumm also es erfüllt schlicht das Ziel nicht.

Dann sollen die halt Ausweispflicht machen beim kauf, wenn sie meinen unumgehbare Permabanns oder auch lange Banns aus teilen zu können.
 
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hat der jetzt seinen valorant account komplett verloren oder kann nur 4 monate lang nicht zocken?
 
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Laktose-Larry schrieb:
Das kann auch mit bestimmten Apps bei einem gebrauchten Handy passieren (zumindest bei Apfel-Geräten)
Das kann dir praktisch mit allen Herstellern passieren, nicht nur mit dem Angebissenen Apfel, sobald du ein gerät aus einem Leasing Vertrag hast 3 unbezahlte Rechnungen und dein Gerät wird gesperrt. Das geht jedoch noch weiter falls du ärger mit deinem Provider hast, kann der dein gerät jederzeit sperren.
In naher Zukunft geht das aber noch weiter auch dein Autoleasing kann dir dein voll vernetztes Auto sperren, es lässt sich einfach nicht mehr starten.

Ich finde das geht zu weit, vor allem in diesem CPU Fall das ist eingriff in die Privatsphäre, User für einen gewissen Zeitraum zu sperren finde ich völlig Okay aber eine Hardware Komponenten ID zu sperren finde ich geht zu weit, wo soll das dann enden.
 
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Wie schlecht ist dieser Anticheat bitte programmiert? Eine PC-ID muss aus mehreren Dingen per hash berechnet werden nicht nur durch eine CPU.
 
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Hardwarebans sind keine Neuigkeit. PlayStation hat seine PS3- und PS4-Konsolen mit permabans belegt. Ich bin nicht mehr auf aktuellem Stand. Aber vor einigen Jahren musste man beim Gebrauchkauf einer PlayStation sehr gut aufpassen. PlayStation kam den Spielern soweit entgegen, dass man beim Kundenservice anrufen und die Konsole anhand der Seriennummer überprüfen lassen konnte.
 
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Das ist definitiv eine Einschränkung, die verschwiegen wurde.
Damit sollte der Käufer ein Rückgaberecht haben, auch wenn Privat verkauft wurde und die Sachmängelhaftung ausgeschlossen wurde, richtig?
 
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Silencium schrieb:
Es sollte Permabans geben bzw Strafen wie in SK! Hätte Arc Raiders retten können ...
Keine Ahnung was SK ist aber Cheater müssen bestraft werden. Und meiner Erfahrung nach cheaten die nicht nur Digital. Das ist ein ziemlich allumfassendes Mindset. "Ist doch nur ein Spiel" trifft halt auf das ganze Leben zu.

Edit: Rechtschreibfehler korregiert
 
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blackiwid schrieb:
Es wäre eher so wie wenn du zur Tankstelle gehst und dort versuchst Benzin zu stehlen, dann kann der Verkäufer vielleicht wenn überhaupt dein Autoschlüssel kurz weg nehmen bis die Polizei kommt oder dich fest halten aber er kann nicht sagen ja dann nehm ich dir dafür dein Auto weg.
Der Tankstellenbetreiber kann dir aber ganz einfach Hausverbot geben, und genau darum geht es hier.
Da hat einer mehrfach betrogen, ist eventuell auch mal mit neuen Kennzeichen zur Tanke um zu betrügen - also hat der Tankstellenbetreiber die Fahrgestellnummer auf die schwarze Liste gesetzt. Da braucht es keinen Richter dazu und auch keine Polizei, das nennt sich Hausrecht.
Wenn du jetzt sein Auto kaufst, und nicht dirt tanken kannst, dann ist das zwar blöd, aber der Betrüger ist einfach der Autoverkäufer, der dir diesen Sachmangel verschwiegen hat. Du kannst also einen Gewährleistungsanspruch gegen ihn geltend machen, da die Sache (=das Auto / die CPU) nicht wie beworben ist. Und ja, das fällt unter Gewährleistung, denn der klassische Ausschluss zwischen Privatpersonen zieht nicht bei verschwiegenen Mängeln.

Ist halt jetzt die Frage, ob man sowas einklagen würde, aber vom rechtlichen Grundsatz sollte das relativ klar sein.
 
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pianon schrieb:
wie es gibt leute die das okay finden?

Ich bin zwiegespalten: Einerseits gönne ich es jedem echten Cheater, dass er eine Hardware-Sperre kassiert. Andererseits wäre ich halt auch maximal angepisst, wenn ich gebrauchte Hardware kaufe und dann die Sperre ausbaden muss.

Insgesamt gesehen finde ich sollte man lieber andere Wege gehen als Hardware-Sperren zu verhängen.
 
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Ist doch ganz logisch, dass das passiert und war von vornherein klar. Ärgerlich ist hier nur, dass der Cheater den Prozessor garantiert mit Gewinn verkaufen konnte.
Und der Rest der Hardware ist gleich mit auf der Liste gelandet, weil der Prozessor schon markiert war. Jetzt stehen deine Teile und die vom Cheater mit auf der Liste
 
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Was ich nicht verstehe: Der Betreiber des Spiels scheint den Fall ja zu kennen. Wieso kann der, mit Nachweis des Kaufs, den Ban dann nicht zurücknehmen?
 
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MaverickM schrieb:
Ich bin zwiegespalten: Einerseits gönne ich es jedem echten Cheater, dass er eine Hardware-Sperre kassiert. Andererseits wäre ich halt auch maximal angepisst, wenn ich gebrauchte Hardware kaufe und dann die Sperre ausbaden muss.

Insgesamt gesehen finde ich sollte man lieber andere Wege gehen als Hardware-Sperren zu verhängen.
nein, es gibt keine rechtfertigung für deartiges vorgehen außer inkompetenz.
ein spieleentwickler hat nicht zugang auf meine hwids zu haben.
 
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Verkaufe CPU

Nichtraucher, Nichtcheater :freak:

Vielleicht schlecht zu bewerkstelligen aber es müsste eine zentrale Datenbank geben wo man vor dem Kauf einer Hardware checken kann ob man "heisse" Ware kauft oder nicht.
 
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Also zum einen ist der Verkäufer schuldig rein menschlich nen Arsch zu sein, als Cheater und als Verkäufer. Rechtlich aber schuldlos.
Auch wenn er ja Gebrauchtware verkauft die ja durchaus Mängel haben kann. Da würde es sich rein rechtlich wohl eher um "Gebrauchsspuren" handeln.
Grundsätzlich funktioniert die CPU ja, nur eben nicht mit jedem Programm.

Viel mehr prangere ich aber die Cheater an welche Gegenmaßnahmen erfordern, welche man schon als Eingriff in die Privatsphäre bezeichnen muss.
Zumal ich es auch nicht als Anti-Cheat sehe, sondern vielmehr als etwas das zu Recht bei jedem Virenprogramm Alarm schlägt.
Sollte ja ursprünglich die bösen "Raubkopierer" abhalten zu cracken.
Klappt auch nicht lange aber trotzdem wird's auch Singleplayer-Games übergestülpt. Die dann nicht mehr funktionieren wenn der Hersteller die Lizenz nicht mehr bezahlt und keinen letzten Patch zur Befreiung bereitstellt.

Für den Käufer tut es mir leid, hoffe der bekommt es geregelt und hat auch so nicht zuviel ausgegeben. Und das ihm Riot-Games nicht allzu wichtig sind.

Eine Sache frag ich mich aber auch schon ewig: Warum cheatet man online?
Wofür? Man kann kein Geld damit verdienen, sieht sich vielleicht oben in der Tabelle aber weiß genau das ist unverdient. Man wird gehasst, versaut sich selbst und anderen das Spiel...
Ich kann es nicht nachvollziehen.

Und genau da sehe ich auch die Schuld bei den Herstellern das sie eben nicht mehr wie früher auch auf dedizierte Server setzen, wo eben alles erlaubt ist was der Admin zulässt. So bleiben den "Machbarkeitsstudien" der Cheater ja nur die öffentlichen Server der Hersteller.
 
blackiwid schrieb:
Auch der Verkäufer der hier grad so angegriffen wird, wieso sollte eine Softwarefirma nur weil man gegen deren Regeln verstößt ein Anrecht haben die die CPU zu beschädigen? Wenn du mich mit deinem PC betrügst und ich komm darauf hin zu dir und schlag mit nem Hammer deinen Computer kaputt dann ist doch auch illegal, unbegreiflich wie sowas legal sein soll.

Da betrügt jemand wissentlich und raubt potenziell Millionen von Spielern den Spielspaß, die teilweise dreistellig dafür gebleicht haben, und du nimmst ihn dann in Schutz.

Cheater gehören aufs massivste bestraft.
Es gibt leider nur wenige, effektive Mittel, der Seuche Einhalt zu gebieten. Hardware-Bans sind eines dieser Mittel.
Wäre alles nicht notwendig, wenn der Abschaum der Gesellschaft nicht permanent versuchen würde, illegale Vorteile zu erlangen.

Gebrauchtkauf ist und bleibt ein Risiko.

Vielleicht kommen wir dahin, dass die Spielerhersteller ihre Ban-Listen veröffentlichen und man vor dem Kauf checken kann, ob die Hardware auf irgendwelchen Listen steht.
 
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eLw00d schrieb:
Vielleicht kommen wir dahin, dass die Spielerhersteller ihre Ban-Listen veröffentlichen und man vor dem Kauf checken kann, ob die Hardware auf irgendwelchen Listen steht.
Wohl kaum, welcher Verkäufer gibt denn die Hardware ID´s vor dem Kauf preis?
Als Käufer hast dann nur die Möglichkeit nachträglich zu prüfen ob man es ins Klo gegriffen hat.
Und bei wievielen Spieleherstellern willst das im Zweifel machen?

Wo ich dir Recht gebe das diese Seuche angemessen bestraft werden sollte.
Wenn Cheaten zweifelsfrei nachgewiesen ist dann eben auch mal die umgekehrte Richtung, die IP z.B. klar offenlegen, in der Sitzung die Cam öffnen und für alle sichtbar machen.
 
Könnte irgendwann so kommen, dass zum erstellen eines Accounts oder als Vorraussetzung für Rank-Modus mit E-Perso verifiziert werden muss.

Ich hasse Cheater.
 
Um Helge mal zu erwähnen.. "willste machen auch."
 
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blackiwid schrieb:
Auch der Verkäufer der hier grad so angegriffen wird, wieso sollte eine Softwarefirma nur weil man gegen deren Regeln verstößt ein Anrecht haben die die CPU zu beschädigen? Wenn du mich mit deinem PC betrügst und ich komm darauf hin zu dir und schlag mit nem Hammer deinen Computer kaputt dann ist doch auch illegal, unbegreiflich wie sowas legal sein soll.
Der Vergleich hinkt weil die CPU nicht beschädigt wurde, sie wird nur an der Teilnahme an einem bestimmten Spiel geblockt. Das ist ein ziemlich eklatanter Unterschied, zumal hier die Sperre auch nur auf 4 Monate begrenzt ist.
Wenn die Leute nicht so verdammt asozial wären, müsste man sich solche Mechaniken nicht erst ausdenken. Solange es keine bessere Variante gibt, muss man halt mit dem Umstand leben das diese Gefahr besteht beim Gebrauchtkauf.
 
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Ich persönlich finde das ein bisschen drüber... Aber okay ich weiß das Epic sowas auch macht bei Fortnite. Der Sohn einer bekannten kam zu mir (9 Jahre alt) und meinte auf seinem Rechner läuft Fortnite nicht mehr. Als er mir das dann gezeigt hatte musste ich schon ein bisschen lachen. Das war aber ein Ban auf Lebenszeit. Dort wurde eine Hardware ID aus Kombination von Mainboard, SSD generiert. Da half auch keine Neu Installation. Erst nachdem er eine neue SSD verbaut hatte konnte er dann wieder spielen. Für seine Mutter war es ein teurer Spass. Und ja er hat es zugegeben das er ein paar Tools genutzt hatte :-)

Auf der Playstation seines Brudes konnte er übrigens noch mit seinem Account spielen was ich noch lustiger fand :-P
 
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