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News Cheater inklusive: Gebrauchte Kleinanzeigen-CPU bringt Valorant-Bann mit

Dann zockt man eben was anderes. Oh man ey, Sommerloch haben wir schon hinter uns :cool_alt:
 
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MariaDocks schrieb:
Wohl kaum, welcher Verkäufer gibt denn die Hardware ID´s vor dem Kauf preis?
Wird man als Verkäufer von Hardware dann halt spätestens auf Nachfrage in Zukunft angeben müssen, sonst muss man halt den Preis entsprechend anpassen.

Ist ja auch keine große Arbeit, sie auszulesen.
 
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Wenn man sieht, um welche Summen mittlerweile gespielt wird, wech damit.
Auch wenn nicht jeder ein Pro Gamer ist und wird. Es zeigt für mich, dass diese Band offensichtlich funktionieren. 4 Monate ist ja noch human für vorsätzlichen Betrug.

 
GroundZeroX schrieb:
Ich persönlich finde das ein bisschen drüber... Aber okay ich weiß das Epic sowas auch macht bei Fortnite. Der Sohn einer bekannten kam zu mir (9 Jahre alt) und meinte auf seinem Rechner läuft Fortnite nicht mehr.
Und du findest es völlig Okay, dass du einem 9-jahrigen Cheater dabei hilfst, ein USK 12 Spiel zu spielen?!?

Der 9-jährige hat ja eine tolle Zukunft vor sich. Die Gesellschaft darf sich schon freuen auf ihn.
 
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Muss man also eine Frage mehr VOR dem Kauf stellen. Verneint der Verkäufer einen HW Bann, ist es arglistige Täuschung.
 
Sollte sowas nicht durch die Kombination mehrerer Merkmale unrealistisch sein?
Man kombiniert sagen wir mal GPU, CPU, Mainboard und Festplatte samt Netzwerkkarte und aktualisiert die Kombination die mit dem Account verknüpft istwenn eine der Komponenten getauscht wird.
 
Und der Verkäufer ist kein Thema ?
 
Das Problem ist hier der Cheater, nicht der Hardware-Ban.

Finde ich völlig in Ordnung, in solchen Fällen sollte es rechtliche Handhaben geben die CPU dem
Vorbesitzer wieder um die Ohren hauen zu können.
 
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In Online-Spielen cheaten, verdirbt den Spielspaß der Mitspieler. => Cheater sind Spielverderber
 
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eLw00d schrieb:
Und du findest es völlig Okay, dass du einem 9-jahrigen Cheater dabei hilfst, ein USK 12 Spiel zu spielen?!?
Jup. Er beschäftigt sich mit der Technik, sucht die Lücken, bildet sich entsprechend... Da sehe ich deutlich mehr Potential für die Zukunft als bei den clash royale king shot brain rot slop TikTok kiddies.
 
Wie zum Teufel kommen die an eine ID der CPU?

Normalerweise sagt die CPU nur was für ein Modell sie ist. Da wird keine ID generiert. Jetzt kommt Riot und erstellt eine?

Nee sorry, so geht's nicht. Die haben nix im kernel zu suchen und irgendwelche IDs haben sie nicht zu erstellen. Und das hier Leute sowas feiern wundert mich massiv. Alle wollen Datenschutz, aber wenn es einen nicht betrifft sind Verstöße dagegen wohl toll.
 
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MaverickM schrieb:
Ich bin zwiegespalten: Einerseits gönne ich es jedem echten Cheater, dass er eine Hardware-Sperre kassiert. Andererseits wäre ich halt auch maximal angepisst, wenn ich gebrauchte Hardware kaufe und dann die Sperre ausbaden muss.
Im Grunde wäre das ja ein verdeckter Mangel... Hier hätte man also nicht nur Anspruch auf Rückabwicklung, sondern sogar Anspruch auf Schadensersatz durch den dauerhaft gesperrten Account. Denn der ist tatsächlich dauerhaft gesperrt. Nur der Eintrag auf der HW-Blacklist ist temporär.
(Heißt in Zukunft kann man wieder einen Account mit der HW erstellen)

Die "Hardware ID" vor dem Kauf bringt mir im Zweifel aber nichts. Spätestens auf Nachfrage müsste der Verkäufer allerdings die Hosen fallen lassen. Wenn auf die Frage "Wurdest du mit der Hardware bereits in einem Spiel gebannt - wie bspw. Valorant?" ein "Nein." kommt...

iGameKudan schrieb:
Finde ich völlig in Ordnung, in solchen Fällen sollte es rechtliche Handhaben geben die CPU dem
Vorbesitzer wieder um die Ohren hauen zu können.

Dementsprechend. Es gibt rechtliche Handhabe.

(Wäre halt die Beweislast nicht...)
(Wobei man auch hier mit gezielten Fragen zumindest bestimmte Sache VOR Kauf erfragen kann... Hast du mit der CPU schon einmal irgendwo einen Ban wegen Cheaten kassiert? Bist du Erstbesitzer der CPU? Wie lange hast du die CPU schon? ... Das wären dann hier ja tatsächlich schon ganz praktische Informationen, wo du durch die Antworten ja bestimmte Beweise in der Hand hast, die der Verkäufer dann erklären darf...)

Wie man es auch nimmt: Für Käufer bescheiden.


Grundsätzlich: Ich finde mindestens vorübergehende Hardware-Bans um das direkte erstellen eines neuen Accounts zu unterbinden mehr als gerechtfertigt und richtig, wenn nicht sogar wichtig.
 
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pianon schrieb:
wie es gibt leute die das okay finden?
Naja, es gibt ja auch Leute, die es okay finden, sich ein Rootkit aufschwatzen zu lassen, um spielen zu dürfen :freak:

edenjung schrieb:
Wie zum Teufel kommen die an eine ID der CPU?
Als Rootkit kann Vanguard natürlich auch auf das DMI zugreifen und damit z.b. die Seriennummer auslesen.
 
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edenjung schrieb:
Wie zum Teufel kommen die an eine ID der CPU?
Vanguard kommt bis auf die tiefste Ebene ins System. So kommt Riot spielend an die Seriennummer der CPU bzw. an der sicher eindeutigen TPM-Sicherheits-ID.
Kann man doof finden. Man hat ja die Wahl, ob man Valorant spielt. Und ich vermute die allermeisten, die Valorant oder allgemein Riot-Spiele zocken, schätzen den an und für sich doch recht effektiven Anti-Cheat. Du hast wirklich sehr selten Cheater im Game...

Termy schrieb:
Naja, es gibt ja auch Leute, die es okay finden, sich ein Rootkit aufschwatzen zu lassen, um spielen zu dürfen :freak:
Und es gibt Leute, die sich lieber in CS mehrere Matches hintereinander wegspinbotten lassen.
 
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edenjung schrieb:
Wie zum Teufel kommen die an eine ID der CPU?

Normalerweise sagt die CPU nur was für ein Modell sie ist. Da wird keine ID generiert. Jetzt kommt Riot und erstellt eine?

Nee sorry, so geht's nicht. Die haben nix im kernel zu suchen und irgendwelche IDs haben sie nicht zu erstellen. Und das hier Leute sowas feiern wundert mich massiv. Alle wollen Datenschutz, aber wenn es einen nicht betrifft sind Verstöße dagegen wohl toll.
Ja es gibt keine CPUID wo man das zuordnen könnte. Vermutlich schreibt der Valorant Client was in das TPM der CPU. Aber wenn das nur 4 Monate lang gültig ist dürfte das Verkaufsproblem nicht oft auftreten.
 
Bin eher zwiegespalten. Cheater ja ok, muss man was tun.

Aber die Möglichkeiten mit den HWIDs die auch anderen Firmen nutzen können finde ich weniger gut. Gerade bei den Hardwaremarkt ist, schränkt es den Gebrauchtmarkt auch wieder ein, da man ja nicht vorher überprüfen kann, was mit der Hardware ist.
 
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Also nie was Gebrauchtes kaufen..
 
Ich wundere mich doch, dass in diesem Fall befürworten. Ich kann sowas nichts abgewinnen.

Der Verkäufer hätte das auch ohne Nachfrage mitteilen müssen, denn wie bei allem muss eine Kaufsache sich grundsätzlich für die gewöhnliche Verwendung eignen und die Beschaffenheit aufweisen, die ein Käufer bei Sachen dieser Art erwarten kann. Dazu zählen ausdrücklich auch Funktionalität und Kompatibilität. Wenn ein HW-Ban vorliegt, kann mir der Verkäufer nicht erzählen, dass er vom HW-Ban nichts wusste - er muss es ja gespielt haben. Der Verkäufer kann sich mMn auch schlecht herausreden, weil im Falle Valorant genau darüber informiert wird was VAN152 bedeutet.

Der Gebrauchtmarkt ist für mich als Familienvater relevant. Wenn das aber nun häufiger vorkommt, erspar ich mir den Ärger lieber. Genauso wie Weihanchtsgeschenke ohne Batterien/Akkus parat zu haben zu verschenken, sind PC's wo dann das heißersehnte Spiel erst in 4 Monaten läuft eher weniger was für schöne Überraschungen. Schade, dass wie bei digitalen Spielen nun auch bei HW der Gebrauchtmarkt zunehmend kaputt gemacht wird. Aber die Community scheint es zu lieben, somit wird sich dies sicherlich bald auf weitere Teile ausdehnen.
 
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MaverickM schrieb:
Insgesamt gesehen finde ich sollte man lieber andere Wege gehen als Hardware-Sperren zu verhängen.

Dir ist aber schon klar, dass "andere Wege" schon gegangen worden sind und nicht geholfen haben?

Generell finde ich es immer schwierig, etwas anders zu wollen ohne Konkretisierung, wie es denn anders gehen soll. Gerade hier geht es halt leider nicht anders.
 
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Ich will nicht den Oberlehrer spielen, aber es ist dass was ich denke.^^

Wenn man so gedankenlos die Kontrolle über seine Hardware aus der Hand gibt dann sind solche Dinge und einiges andere schlicht die Konsequenz daraus.

Das ganze gab es ja bereits mit z. B. UEFI (hab ich bis zum heutigen Tag nicht aktiviert), habe ich bis heute nicht verstanden dass man dies als Nutzer so einfach akzeptiert.^^
 
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