News Chinesischer Speicherhersteller: YMTC plant massive Expansion und Bau neuer Fabriken

Kadett_Pirx schrieb:
Die USA können ausländischen Firmen nicht verbieten, nach China zu liefern.
Doch genau das können sie, denn die USA haben die Mittel auch die meisten ausländischen Unternehmen quasi komplett vom Bankensystem auszuschließen.
 
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Volker schrieb:
China-Systeme sollen
Danke für die Einordnung.
Schön auch die prinzipiell neutrale Tonlage. Aber, "China-Systeme"?
Ist jetzt kein Weltuntergang, aber sprachlich nicht schön, so plump und irgendwie negativ konnotiert.
"Chinesische Systeme", so wie man es bei allen anderen Ländern auch nennen würde, passt doch.
China Systeme erinnert an Bild Niveu 🤷‍♂️.

Wie gesagt, an sich ne Kleinigkeit. Ist mir beim Lesen aber aufgefallen.
Ergänzung ()

Deckimbal schrieb:
Ein Hauptgrund für die oft lückenhafte Berichterstattung bei uns ist schlicht die Sprachbarriere. Da kaum jemand Chinesisch beherrscht, landen News oft erst dann in unseren Medien, wenn sie zufällig auf Plattformen wie X (Twitter) auftauchen und dort dann mal für Furore sorgt - etwa Deepseek (wo kaum jemand bei uns weiß, dass es neben Deepseek auch zig andere gute chinesische AI Modelle gibt; etwa von Bytance, Tencent oder Manus oder Kimi).
Das führt häufig zu dem Trugschluss, es gäbe keine Fortschritte – dabei muss man lediglich auf spezialisierte Fachmagazine wie die etwa taiwanesische Digitimes zurückgreifen, um ein völlig anderes Bild zu erhalten.

Beispiel von letztem Herbst: SiCarrier builds a new semiconductor arsenal: EDA tools, 3nm testing, and EUV patents

https://www.digitimes.com/news/a20251017PD206/sicarrier-eda-euv-testing-equipment.html

SiCarrier hat mehrere Fortschritte in der Halbleitertechnik vorgestellt:
  • Die Design-Sparte Qiyunfang präsentiert zwei eigene EDA-Softwareplattformen, die die Effizienz um 30 % steigern und Entwicklungszeiten um 40 % verkürzt. Bereits über 20.000 Ingenieure nutzen die Software, was den Grundstein für ein unabhängiges Chipdesign legt.
  • Obwohl offozoeöö China EUV-Maschinen fehlen, bereitet die Tochterfirma Skyverse Technologydie chemische Infrastruktur vor:
    • Präzision: Patente für Zinnoxid-Metallcluster-Chemie beschreiben Auflösungen von 3 nm bis 50 nm.
  • Eine weitere Tochter, Long Sight, präsentierte ein leistungsstarkes 90-GHz-Oszilloskop, das für die Entwicklung moderner Chips (3 nm und 5 nm) essentiell sind.



Und übrigens ist es bemerkenswert, wie die mediale Erzählung über Chinas Halbleiterindustrie im Jahrestakt revidiert werden muss. Wir beobachten hier ein konstantes „Zurückrudern“, sobald die Realität die westlichen Prognosen einholt.

1. Das Narrativ der „unüberwindbaren Schranke“​

Jahrelang galt das Dogma: Ohne EUV-Lithografie (Extreme Ultraviolet) könne China niemals Chips unterhalb der 14-nm-Grenze produzieren. Das Fehlen dieser Maschinen wurde als absolute technologische Mauer verkauft.

  • Die Realität: 2023 brachte Huawei das Mate 60 Pro auf den Markt. Der darin verbaute Kirin 9000s (7nm) bewies nicht nur, dass 7nm ohne EUV (mittels Multi-Patterning auf DUV-Maschinen) möglich sind, sondern integrierte zudem ein eigenes 5G-Modem – eine technologische Hürde, an der Giganten wie Apple trotz Milliardeninvestitionen bisher scheitern.

2. Das Argument der „Yield-Rate“ (Ausschussquote)​

Als der Kirin-Chip nicht mehr zu leugnen war, wechselte das Narrativ zur Ineffizienz: Die Ausbeute (Yield) sei so gering, dass eine Massenproduktion wirtschaftlich unmöglich sei.

  • Die Gegenfrage: Wenn die Fertigung so „katastrophal“ ist, wie konnte Huawei dann allein 2024 schätzungsweise 20 bis 30 Millionen Kirin-Chips für die Mate- und Pura-Serien (alle auf 7nm-Basis) ausliefern? Es müssten 100 Millionen Wafer produziert werden, bei einer so schlechten Yield rate...
KI;DR
 
Deckimbal schrieb:

Woa, das klingt alles wie ChatGPT, danke AI für haufen oberflächliche Nuller Infos und falschen Mist wie das mit dem Apple-Modem usw usw :D

Bei "spezialisierte Fachmagazine wie Digitimes" war ich auch raus. Das ist btw ne Tageszeitung in Taiwan, die hab ich da schon vor 15, 16, 17 Jahre gelesen. Und die leben nur davon, weil sie nahe an Quellen sind, aber dann oft doch falsch liegen in ihren Schlüssen. Denn so richtig Ahnung haben bei dem Blatt auch nur ganz wenige in dem Bereich. Aber wenn man in Taiwan sitzt, hilft es halt extrem
Steht btw. sogar in deren Rezeption auf Wiki: https://en.wikipedia.org/wiki/DigiTimes#Reception
:)


Nie wurde irgendwo was als 14-nm-Barriere verkauft, jedenfalls nicht seriös. Nanometer im Marketing sind Nanometer im Marketing - da ist nichts real. Und so hat kein chinesischen System irgendwo 3 nm oder 5 nm, wenn man das mal mit TSMC vergleicht als Goldstandard. Eventuell 7 nm so die Drehe. Und das das ohne EUV geht, hat ja TSMC vor zehn Jahren vorgemacht!! Nur ist es eben nicht wirtschaftlich für ein Unternehmen, was wirtschaftlich arbeiten muss. Aber das ist in China egal, da wird mehr Geld gedruckt und da reingebuttert, so kannst auch bei 20% Yield natürlich Chips bekommen. Und wenn der Yield egal ist geht halt was.

Huaweis Worldwide Market Share ist btw bei unter 2%: https://gs.statcounter.com/vendor-market-share/mobile/worldwide


Bitte weniger AI nutzen. Das bildet dann wirklich ;)
 
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Apocalypse schrieb:
Doch genau das können sie, denn die USA haben die Mittel auch die meisten ausländischen Unternehmen quasi komplett vom Bankensystem auszuschließen.
das sind die Maßnahmen, die angedroht werden, wenn man den Wunsch der USA mißachtet
 
Deckimbal schrieb:
Ein Hauptgrund für die oft lückenhafte Berichterstattung bei uns ist schlicht die Sprachbarriere. Da kaum jemand Chinesisch beherrscht, landen News oft erst dann in unseren Medien, wenn sie zufällig auf Plattformen wie X (Twitter) auftauchen und dort dann mal für Furore sorgt - etwa Deepseek (wo kaum jemand bei uns weiß, dass es neben Deepseek auch zig andere gute chinesische AI Modelle gibt; etwa von Bytance, Tencent oder Manus oder Kimi).
Das führt häufig zu dem Trugschluss, es gäbe keine Fortschritte – dabei muss man lediglich auf spezialisierte Fachmagazine wie die etwa taiwanesische Digitimes zurückgreifen, um ein völlig anderes Bild zu erhalten.

Beispiel von letztem Herbst: SiCarrier builds a new semiconductor arsenal: EDA tools, 3nm testing, and EUV patents

https://www.digitimes.com/news/a20251017PD206/sicarrier-eda-euv-testing-equipment.html

SiCarrier hat mehrere Fortschritte in der Halbleitertechnik vorgestellt:
  • Die Design-Sparte Qiyunfang präsentiert zwei eigene EDA-Softwareplattformen, die die Effizienz um 30 % steigern und Entwicklungszeiten um 40 % verkürzt. Bereits über 20.000 Ingenieure nutzen die Software, was den Grundstein für ein unabhängiges Chipdesign legt.
  • Obwohl offozoeöö China EUV-Maschinen fehlen, bereitet die Tochterfirma Skyverse Technologydie chemische Infrastruktur vor:
    • Präzision: Patente für Zinnoxid-Metallcluster-Chemie beschreiben Auflösungen von 3 nm bis 50 nm.
  • Eine weitere Tochter, Long Sight, präsentierte ein leistungsstarkes 90-GHz-Oszilloskop, das für die Entwicklung moderner Chips (3 nm und 5 nm) essentiell sind.



Und übrigens ist es bemerkenswert, wie die mediale Erzählung über Chinas Halbleiterindustrie im Jahrestakt revidiert werden muss. Wir beobachten hier ein konstantes „Zurückrudern“, sobald die Realität die westlichen Prognosen einholt.

1. Das Narrativ der „unüberwindbaren Schranke“​

Jahrelang galt das Dogma: Ohne EUV-Lithografie (Extreme Ultraviolet) könne China niemals Chips unterhalb der 14-nm-Grenze produzieren. Das Fehlen dieser Maschinen wurde als absolute technologische Mauer verkauft.

  • Die Realität: 2023 brachte Huawei das Mate 60 Pro auf den Markt. Der darin verbaute Kirin 9000s (7nm) bewies nicht nur, dass 7nm ohne EUV (mittels Multi-Patterning auf DUV-Maschinen) möglich sind, sondern integrierte zudem ein eigenes 5G-Modem – eine technologische Hürde, an der Giganten wie Apple trotz Milliardeninvestitionen bisher scheitern.

2. Das Argument der „Yield-Rate“ (Ausschussquote)​

Als der Kirin-Chip nicht mehr zu leugnen war, wechselte das Narrativ zur Ineffizienz: Die Ausbeute (Yield) sei so gering, dass eine Massenproduktion wirtschaftlich unmöglich sei.

  • Die Gegenfrage: Wenn die Fertigung so „katastrophal“ ist, wie konnte Huawei dann allein 2024 schätzungsweise 20 bis 30 Millionen Kirin-Chips für die Mate- und Pura-Serien (alle auf 7nm-Basis) ausliefern? Es müssten 100 Millionen Wafer produziert werden, bei einer so schlechten Yield rate...
Was EUV angeht, ist man locker 15-20 Jahre hinten dran in China. Was dort bisher gezeigt wurde hat nicht den Stand der Alpha-Tools. Die Chinesen sollen mal planen zu liefern in 10 Jahren und als Target +50% zur jetztigen Effizienz in €/Transistor der ASML Scanner aufplanen.
 
Kadett_Pirx schrieb:
das sind die Maßnahmen, die angedroht werden, wenn man den Wunsch der USA mißachtet
Nein, das sind tatsächlich Maßnahmen an die sich, von Gesetz wegen, US Unternehmen zu halten haben und da das Bankensystem fest in US Hand ist, so ganz konkret in der Brieftasche von uns allen, kommt man ohne US-Unternehmen nicht wirklich aus.

Es steht natürlich Unternehmen frei sich nicht an US-Recht zu halten, sowohl solchen in den USA als auch solchen im Ausland, aber das hat dann entsprechende rechtliche Konsequenzen.
 
Die USA haben keine gesetzgebende Macht im Ausland, können also auch den Handel anderer Staaten untereinander nicht verbieten. Was sie können und tun ist, andere Staaten zu erpressen und mit deren Angst zu spielen - aber das kann man nicht als Verbot, sondern eben bspw. als Erpressung bezeichnen.
Computerbase sollte sich nicht an diesen Machenschaften beteiligen und durch Nachplappern vom "Verbot" dem noch einen legalen Anstrich geben.
 
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@Kadett_Pirx "Erpressung" in dieser Form ist eben in den USA legal. Es ist ein Verbot und nichts anderes. Aber natürlich steht es wie gesagt unternehmen frei sich nicht in die US-Gesetze zu halten. Tun diverse Chinesen ja wirklich nicht. Mit entsprechenden Konsequenzen.
 
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coxon schrieb:
Bin mal gespannt wieviel Druck das auf das Dreierkartell Micron, Samsung und SK Hynix ausüben wird und ob die Preise für DDR5 und neuere Generationen spürbar sinken werden.
Das wird sich entwickeln wie meist in der Industrie. Der Wettbewerb wird die günstige Massenware anbieten, Preise unterbieten und die Technologieführer werden diese Produkte mit wenig Marge dankend abtreten.
Normalerweise geht über mehrere Wiederholungen, bis China halbwegs Parität erreicht hat und die Alteingesessenen arg Probleme bekommen.
Stahl, Autos, Solar, Displays, Batterien, Allgemein Elektronik zeigen wie es funktioniert.

Deckimbal schrieb:
  • Die Gegenfrage: Wenn die Fertigung so „katastrophal“ ist, wie konnte Huawei dann allein 2024 schätzungsweise 20 bis 30 Millionen Kirin-Chips für die Mate- und Pura-Serien (alle auf 7nm-Basis) ausliefern? Es müssten 100 Millionen Wafer produziert werden, bei einer so schlechten Yield rate...
Hui ist das unaufrichtige Argumentation als Suggestivfrage.
Auf einem Wafer sind je nach größe ja Dutzende bis hunderte ICs. Es sind entsprechend wenige Wafer die gebraucht werden. Der Yield bezieht sich immer auf die einzelnen ICs. Wobei akzeptable (lies: nicht gut, aber bedingt wirtschaftlich) Yields bei >=80% liegen sollten. Es braucht also bedeutend weniger Waferstarts als SOCs auch bei schlechten Yields.

Kadett_Pirx schrieb:
das sind die Maßnahmen, die angedroht werden, wenn man den Wunsch der USA mißachtet
Kadett_Pirx schrieb:
Die USA können ausländischen Firmen nicht verbieten, nach China zu liefern.
Kadett_Pirx schrieb:
Die USA haben keine gesetzgebende Macht im Ausland, können also auch den Handel anderer Staaten untereinander nicht verbieten. [...]
Die USA (unter kompetenter Führung) würde kaum ihr Bankenmonopol gefährden, indem sie dieses nutzt um solche Exportbeschränkungen durchzusetzen. Es würde völlig reichen, wenn die USA-Firmen die TSMC beliefern und/oder Patente lizenzieren harter Ausfuhrkontrolle auferlegt bekommen.


Apocalypse schrieb:
"Erpressung" in dieser Form ist eben in den USA legal. Es ist ein Verbot und nichts anderes. Aber natürlich steht es wie gesagt unternehmen frei sich nicht in die US-Gesetze zu halten. Tun diverse Chinesen ja wirklich nicht. Mit entsprechenden Konsequenzen.
Ausfuhrbeschränkungen und Sanktionen sind mehr oder weniger normal und wird von Allen Staaten angewandt, deren Exportgüter entsprechend bedeutend sind, dass das zu einem Hebel wird. Die EU-Staaten kontrollieren die Ausfuhr von bestimmten Gütern in Richtung Russland, China seltene Erden, die USA IP für Halbleiterfertigung.
 
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Ich persönlich glaube, dass China nicht mehr lange brauchen wird, um sich wirtschaftlich und technologisch weitgehend von den USA und Europa zu emanzipieren. Welche Maßnahmen man auch ergreift, der grundlegende Trend wird sich wohl kaum aufhalten.
Der ¥ muss rollen, komme was wolle. 😁
 
Apocalypse schrieb:
@Kadett_Pirx "Erpressung" in dieser Form ist eben in den USA legal. Es ist ein Verbot und nichts anderes. Aber natürlich steht es wie gesagt unternehmen frei sich nicht in die US-Gesetze zu halten. Tun diverse Chinesen ja wirklich nicht. Mit entsprechenden Konsequenzen.
"In den USA" ist das Stichwort.
Er hat schon einen Punkt, ausserhalb der US Souveränität gelten ihre Gesetze nicht, demnach können sie dort nichts verbieten.
Im Normalfall nutzt man deswegen im internationalen Sprachgebrauch auch eher das neutralere "sanktioniert".
Denn dass es Sanktionen gibt, darauf können sich beide Standpunkte einigen, unabhängig davon ob man sie für legal hält (US Standpunkt) oder nicht (quasi alle Anderen).

Und im Prinzip ist es auch nur die Abwägung gegen weitere Sanktionen und Repressalien durch die USA die den Rest der Welt zähneknirschend nicht offen von Erpressung statt Sanktionen sprechen lässt.
 
Blutomen schrieb:
Man muss nur bedenken .. die Sachen werden da nicht gebaut, um den Weltmarkt glücklich zu machen.
Sondern um Chinas Unabhängigkeit zu stärken.
Und im besten Fall die Abhängigkeit anderer Nationen zu erhöhen was ja eigentlich auch Deutschland tun sollte aber immer mehr darin versagt weil man es eben outsourced damit man 20 Jahre billiger kaufen kann.
Wozu selbst produzieren wenns beim Dealer billiger ist? Aber dann Rum heulen wenn der Dealer irgendwann den Preis erhöh 🤣
 
Kadett_Pirx schrieb:
Die USA können ausländischen Firmen nicht verbieten, nach China zu liefern.
asml sitzt in den niederlanden, da ist die us regierung zur niederländisch gegangen und hat gesagt asml darf kein euvl nach china schicken und dann klopft halt die niederländische regierung bei asml an...

an der stelle kommts dann halt drauf wie sehr sich die eigene regierung von der us regierung unter druck setzen lässt...
 
Der Ausbau ist gut, aber ob wir jemals etwas davon bei uns sehen werden?
Porky Pig schrieb:
hier bei mir ca. 2 Km entfernt wär noch das voll erschlossene Northvolt Gelände für so eine Fab verfügbar.
Natürlich nur wenn das Unkraut vorher beseitigt wird.
Liebe Chinesen traut euch :)
Als ob sich jemand freiwillig die deutsche Bürokratie antut!
Kadett_Pirx schrieb:
Die USA können ausländischen Firmen nicht verbieten, nach China zu liefern.
Du bist sehr unwissend!
 
Chaosbreed schrieb:
Solange die kein EUV oder sehr gutes und billiges DUV haben, wird das eher schwer das was Leistungsfähiges zu bauen.
Das ist Unsinn. Für NAND braucht man kein EUV.

Bei DRAM wird EUV gerade erst eingeführt. D. h., für den aktuell angebotenen DRAM braucht man kein EUV.

Im übrigen verwenden viele Consumer SSDs schon NAND von YMTC. Das ist ein Grund warum TLC oft so billig wie QLC angeboten wird.
 
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