stimmt. cb ist langweilig geworden.
- aber das liegt wohl an mir.
- und weil ich cb nicht richtig verstehe (?).
- was aber auch wieder nicht an mir liegt, denn cb hat von sich/für sich kein unternehmens-leitbild, keine selbstaussage, was und wozu cb da ist, (weil es das selbst (noch) nicht kennt/weiß?), jedenfalls nix, was ich kennen würde (wie wohl ich das schon seit 2 jahren oder so als missing anmahne).
- für mich selbst weiß ich aber schon, woher die langeweile kommt: mir fehlen zündende neue hardware-tests, von cb ausgedacht/initiiert, durchgeführt usw.. eben auf höhe der zeit, an vorderster front.
- liegt aber wohl (so mein eindruck) an den cb-besitzern als macher, die selber eben daran gar nicht so wirklich das interesse haben, sondern sich mehr als journalisten erproben wollen/müssen (qua charakter, eben weil sie so sind, was völlig ok ist), die also eher nicht "technik- u. testfreaks" sind, sondern mehr an der branche as such und an journalismus für die branche interesse haben, selber gerne in der branche ("auf höherer ebene"?) mitmischen wollen (was auch nix böses ist7wäre).
- und außerdem habe ich weiterhin fest den eindruck, dass die cb-besitzer (dämlicherweise) eben weiter nicht bereit sind, das nötige geld auszugeben für content. (weil sie selber bedürftige sind/waren? selber zu früh "ziehen"?)
- und daher ziehen sich leute, die test machen, machten, machen konnten, dann schnell wieder zurück (den verar... kann man sich auch selber gut genug alleine), zumindest mein eindruck.
- am rande: alkohol und journalismus vertragen sich (auch) überhaupt nicht (wie wohl viele saufende journalisten das weiter anders sehen); (und früher waren auch das noch viel mehr). das aber sowieso nicht das thema, den alkohol und verlegertum vertragen sich überhaupt nicht: dazu gehören großzügigkeit und nüchternheit und warmherzigkeit. menschenliebe halt. mehr als selbstliebe bald.
p.