Keine Ahnung warum jetzt, ohne Kontext und Link alte Beiträge von mir ausgegraben werden, aber gerne
Es ist eher weil man irgend ein Arch auf biegen und brechen verwenden will und das halt das DE ist.
Link:
https://www.computerbase.de/forum/threads/was-stoert-mich-an-kde-plasma.2269915/page-3#post-31451204
KDE ist halt das beliebteste DE auf Arch, siehe
https://pkgstats.archlinux.de/fun/Desktop Environments/current - Was das mit der Diskussion hier zu tun hat entzieht sich mir.
Es ist nur eine Frage der Zeit (oder Willens) bis Podman Compose kommt und dann ist Docker Geschichte.
Was ist daran falsch? Podman ist halt per Design besser.
- Es ist deamonless, läuft also ohne root.
- Daher ist ein container escape sehr viel schwerer als bei Docker
- Daher ist auch der Read/Write Zugriff auf das Host Filesystem besser gesichert
- Es generiert dir automatisch systemd Units - damit lassen sich halt services schöner steuern als mit den Instructions aus der Docker Compose
Wenn man es googelt, findet man viele Vergleiche. Einer davon ist zb
https://last9.io/blog/podman-vs-docker/
Podman benutzt halt fürs "podman compose" noch die Docker Engine. Warum ist mir ein rätsel aber wenn ich Container, die unsicher gebaut sind über die Container Engine absichern kann dann mahc ich das doch.
verwende ich die KDE Konsole auf meinen Cosmic Desktop, das ist halt wirklich das beste Terminal. Weil da genau diese Flut an Optionen, das ist was man braucht um effektiv zu arbeiten.
Und? Es ist halt schöner einen Button zu haben anstatt einen Shortcut. Zb nutze ich gerne die Pane Splitting Funktion von der Konsole. Aber auch der copy-input finde ich super praktisch über GUI zu steuern und nicht über Shortcuts. Vorallem, irgendwann hat man so viele Programme mit so vielen Shortcuts ineinander verschachtelt, wie zb mit Tmux wo man ja auch splitten kann aber dann auf unterschiedlichen Servern die vll auch noch andere Linuxe an sich sind und daher nicht homogen ticken. Finde das halt super entspannt.
Wo ist das ein Argument für die aktuelle Diskusion?
Na dass der Vorteil das alle Mitmachen dürfen halt in der Realität nicht gegeben ist.
Snakeeater schrieb:
Wo habe ich behauptet das niemand mehr X verwendet? Der Satz mit BSD war sarkastisch darauf bezogen worüber hier eigentlich argumentiert wird.
hier:
Snakeeater schrieb:
Wieviele Linuxserver betreiben X?
Das ist halt eine rhetorische Unterstellung.
Snakeeater schrieb:
Coretuils und BSD? Was kann Linux darfür das Menschen docker container unsicher betreiben? Ist Windows daran schuld wenn du mit deinem Adminaccount arbeitest?
Warum wird mir eigentlich vermischung vorgeworfen.
Ja die Coreutils stammen aus den 4.4BSD. Seitdem halt gerne neu aufgesetzt, Ubuntu macht es ja gerade wieder aber der Ursprung ist hatl trozdem da.
Zu dem Docker Thematik. Es ist halt in sich nicht schlüssig, ein secure-by-default Ansatz hochzuloben und dann einen offensichtlichen und schweren Flaw in der Dockerengine zu haben.
Snakeeater schrieb:
Ich warte immer noch auf die Erleuchtung was Podman Compose sein soll.
Einen Container über eine Configfile zu betrieben anstatt über CLI Arguments
Snakeeater schrieb:
Das du irgendwie per RDP auf deine Linuxserver zugreifst spricht eher für dein Verständnis von arbeiten mit Linux. Ich habe ja schon angezweifelt das Linuxserver mit einer grafischen Oberfläche betrieben werden.
Bin gerne für Vorschläge offen. Konkretes Beispiel:
Ein Mitarbeiter aus der Videoabteilung möchte ein Restore haben.
- Das Backup liegt auf einen älteren Linux Server im cold storage.
- NFS Mount nicht möglich, Server steht im abgesicherten Netz das nur SSH aufmacht. SSHFS ist nicht perfomant genug.
- Die Videodateien sind RAW, also unkomprimiert und sehr groß
- Die Dateinamen und Metadaten unterscheiden sich an sich nur in Details die für Menschen schwer zu merken sind, also zb Datum und Uhrzeit sind fast identisch, manchmal nur Abweichungen von wenigen Sekunden
- Viele Aufnahmen wiederholen sich, weil es die gleiche Szene darstellt nur als verschiede - fast identische - Takes
- Jede Szene ist mehrmals aus verschiedenen Winkeln aufgenommen
- Details/Unterschiede im Bild kann man nur erkennen wenn man es abspielt
Ich habe jetzt den Mitarbeiter aus der Videoabteilung hinter mir stehen. Mein "Verständnis vom Arbeiten mit Linux" gefällt ihn sehr, weil ich kann die Dateien alle mit ihm durchgehen und beliebig oft hin und her springen.
Wie löse ich das mit CLI? Ich möchte hier besonders auf den dritten Punkt hinweisen. Eine Videodatei, 60 Sek. 30 FPS als 4K RAW ist ca 20Gig.