Alexander2
Fleet Admiral
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Man kann auch jegliche Leiste komplett weglassen, wenn es das ist was gut für einen funktioniert.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
...außer die, die Ubuntu von Haus aus mitbringt, vermute ich mal@mo schrieb:mittlerweile nutze ich nicht mal mehr Extensions
Genauso kannste für Lada (die russischen Autos) argumentieren. "Hey nur weil der Standard schlecht ist, kannste nicht so viel Zeit und Geld reinstecken bis es gut ist."Grimba schrieb:Deine Kritik richtet sich ja an die Default Erscheinung, dabei ist gerade KDE der Desktop, den man am meisten an seine Bedürfnisse anpassen kann. M
1) Welcome to the TeamMondgesang schrieb:DENNOCH kann ich mich nie wirklich für einen von beiden entscheiden. Zeit meines Lebens (bis 2020) war ich ausschließlich Windows-Nutzer und müsste daher eigentlich KDE bevorzugen. Denn ich mag die Benutzeroberfläche von Windows sehr. Ja, ALLE (außer vielleicht 8.0 mit diesen Kacheln). Auch gefällt mir Win11 optisch sehr. Ich mag die Leiste unten, Fensterbedienung mit Schließen, Maximineren und Minimieren, den Anwendungsstarter links unten. Also quasi Windows bzw KDE.
❯ cat ~/.config/fontconfig/fonts.conf
<?xml version='1.0'?>
<!DOCTYPE fontconfig SYSTEM 'urn:fontconfig:fonts.dtd'>
<fontconfig>
<!-- Rendering für Low DPI + moderne Fonts -->
<match target="font">
<edit mode="assign" name="antialias">
<bool>true</bool>
</edit>
<edit mode="assign" name="hinting">
<bool>true</bool>
</edit>
<edit mode="assign" name="hintstyle">
<const>hintslight</const>
</edit>
<edit mode="assign" name="rgba">
<const>rgb</const>
</edit>
<edit mode="assign" name="lcdfilter">
<const>lcddefault</const>
</edit>
</match>
<dir>~/.local/share/fonts</dir>
<match target="font">
<edit mode="assign" name="hinting">
<bool>true</bool>
</edit>
</match>
<match target="font">
<edit mode="assign" name="hintstyle">
<const>hintslight</const>
</edit>
</match>
<match target="font">
<edit mode="assign" name="antialias">
<bool>true</bool>
</edit>
</match>
</fontconfig>
Manjaro gibt es doch noch?!?Habicht schrieb:und es ist mir wichtig, dass es aus einem großen Haus kommt und nicht irgend so ein "One-Hit-Wonder" wie bspw. Manjaro war (R.I.P.).
Ich nutze nun seit 20 Jahren KDE, als ich 2006 privat von Windows weg ging (mit etwas Übergangszeit und Weiternutzung als Spielestarter). Ich habe damals noch viel experimentiert, als alles neu für mich war. Selbst Compiz hatte ich mit KDE3 ausprobiert, als das alles noch instabil und wackelig war.tty_ghost schrieb:KDE ist für mich ein Software gewordenes Stockholm Syndom. Da hat man immer das Gefühl, die Leute die das wirklich gut finden sind auch die die in der Windows Welt die Erfüllung im lösen der Windows Probleme gefunden haben. Alles kannste doppelt und dreifach konfigurieren und alles bleibt lauwarm am Ende. Auch gibt es für alles 100x Menüs und Untermenüs und Konfigurationspunkte.
Wohl war!gimmix schrieb:...außer die, die Ubuntu von Haus aus mitbringt, vermute ich mal![]()
Nö, Autovergleiche mache ich nicht, sowas ist dumm.tty_ghost schrieb:Genauso kannste für Lada (die russischen Autos) argumentieren
Meinst du diese Programme, die mit einem DE vorinstalliert kommen? Wenn ja, dann sage ich dir ehrlich, dass ich die toll finde. Nicht die einzelnen Programme aber die Idee dahinter. Da denke ich eher an den DAU. So wird der Desktop zu einem ganzen Ökosystem und die Chance wird höher, dass alles sich anfühlt wie aus einem Guss. So kriegt der Anwender nicht nur seine Oberfläche, sondern auch gleich den Mail-Client, den Kalender, das Notizbuch, den Organizer, etc etc pp. Das mochte ich schon bei GNOME. Klar kann der Kenner sagen dass der Epiphany Webbrowser schlechter ist als xyz oder dass KMail schlechter ist als xyz aber es ist schonmal da und der normale User KÖNNTE wenn er WOLLTE mit diesem Starterpaket zumindest schonmal loslegen. Finde ich eigentlich eine starke Sache.Kristatos schrieb:Weiter stört die eingebaute Groupware-Funktionalität in KDE, z.B. im KDE-PIM mit Korganizer, Kmail etc. und den speicherfressenden Akonadi.
Meine Situation perfekt beschrieben@mo schrieb:immer mal wieder eine Chance auf einem Produktivrechner gegeben, aber bin immer wieder davon abgekommen. Kann das nicht mal an Einzelheiten fest machen, eher an so einem allgemeinen 'Unwohlsein'.
Habe ich eine Zeit lang nicht verstanden und habe mir durch Extensions (Desktop Icons, Dash to Panel etc) immer wieder versucht ein KDE draus zu machen oder eher sowas wie Ubuntu, habs mir dann aber selbst entfremdet. Dann, aus Zeitmangel alles einzurichten, habe ich mal ein nacktes GNOME gehabt, weil ich einfach wirklich Kram erledigen musste, und siehe da, man kann mit nacktem GNOME wirklich Kram erledigen und das gar nicht mal schlecht. Seitdem bin ich etwas respektvoller dem rohen GNOME gegenüber. Ich glaube, die Macher haben sich da schon was bei gedacht. Wobei ich natürlich auch vor Canonical den Hut ziehen muss, sie haben GNOME gerade so getuned, dass es quasi das beste aus beiden Welten ist, immer noch ein GNOME Feeling hat aber dann doch die ein zwei Tweaks die den Unterschied machen.gimmix schrieb:am Workflow vom Vanilla-Gnome
Alleine deshalb hat sich der Thread schon gelohnt. Das beruhigt ungemein.tty_ghost schrieb:und du bist nicht alleine
100%. Bei allem Respekt vor Bastlern oder tollen Projekten, ich bin einfach zu sesshaft geworden. Auch Neulingen empfehle ich immer, bei den Wurzeln zu bleiben. Besonders solchen Wurzeln die entweder viel Geld (Canonical, RedHat, SuSE) und/oder viel Personal haben.Habicht schrieb:und es ist mir wichtig, dass es aus einem großen Haus kommt
Wobei sich das recht einfach mit Icons-Sets beheben läst, also da gibt es glaub ich bei fast keiner DE Einschränkungen, die zu ändern.Mondgesang schrieb:Beim jetzigen KDE sind viele der Dinge einfach dünne schwarze Striche.