Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Es müssen sich wohl erst die vollen Särge stapeln, bevor irgendeine entscheidende Massnahme ausgegeben wird.

Bis dahin sichern sich Impfverzichter Ivermectin :schluck:, das nach Erfolgen bei Entwurmung von Grossvieh wie Pferden und Rindern als COVID-19 Heilmittel gesehen wird.
 
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Verrückt. Man könnte fast meinen das Leben ist gefährlich.
 
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ich bin überrascht das es an der grenze von polen und belaruss scheinbar kein corona gibt, das liegt wohl daran weil draussen nichts passiet. aber warum denkt man dann darüber nach in deutschland weihnachtsmärkte zu verbieten?
 
Woher hast Du Deine Information, dass es dort scheinbar kein corona gibt?
 
Schredderr schrieb:
Hier im Einkaufszentrum gibt es auch ein Impfzentrum mit circa 30 Minuten warten.
Gestern kam gegen Abend jemand und sagte es seien nur noch drei Dosen da, mehr könnten sie nicht mehr impfen. Da waren eben jene, die schon länger standen dann doch etwas wütend.
Ja da wäre ich auch etwas angepisst, aber darum sollte man ja entsprechend früh dran sein. "Mein" Impfzentum macht jetzt wieder jeden Tag von 12:00 bis 20:00 Uhr, man sollte halt nicht erst um 19:30 Uhr auftauchen wenn man sicher gehen will.
Es gibt bei uns auch Impfbusse die in die jeweiligen Gemeinden fahren, aber da steht man wohl 3-4h an.
 
Der Paule schrieb:
Dein Ernst? Also Du wünscht Dir mehr ME/CFS (Long Covid) Erkrankte, damit Du ggfs. zukünftig besser versorgt bist?
Moment. Wo habe ich mir mehr Erkrankte gewünscht?
chartmix schrieb:
Auf lange Sicht kommen mir mehr Infektionen wahrscheinlich zu Gute.
Ich wünsche mir ganz sicher nicht mehr Infizierte (mit evtl. Folgen). Kein Stück!
Ich habe lediglich die mögliche Folge von mehr Infizierten angesprochen.
Und seit long covid steigt die Aufmerksamkeit für ME/CFS nunmal. Und davon profitieren die Erkrankten. Also auch ich. Da kann ich doch nichts für.
Der Paule schrieb:
Entweder Du leidest an einer noch recht leichten Form dieser Erkrankung und hast keine Ahnung was diesbgl. mit Menschen hier in Deutschland passiert, oder Du bist in meinen Augen ein empathieloser Egoist.

Sorry für die deutlichen Worte, aber das was Du hier verzapfst, lasse ich Dir nicht durchgehen.
Danke für diese warmen Worte.
Weder noch. Moderat auf dem Weg zu schwer betroffen. Das Leben steht still.
Ich kann ja verstehen, dass du bei dem Thema emotional wirst aber lieber nochmal in Ruhe drüber lesen und durchatmen. Hab ich auch gerade gemacht. ;-)
Der Paule schrieb:
Einfach unfassbar...
ME/CFS? Ja!
Ergänzung ()

alan_Shore schrieb:
Jetzt übertreib mal bitte nicht. Jede Krebserkrankung ist schlimmer, was das Leiden angeht. Ja, Corona ist schlimm und ja, es sterben Menschen daran. Zum Glück meistens intubiert unter Schmerzmittel ohne das sie es aktiv mitbekommen.
Es geht um ME/CFS.
Laut einer Studie der Aalborg Universität, 2015, ist die Lebensqualität von ME/CFS-Erkrankten oft niedriger als die von Multiple Sklerose-, Schlaganfall- oder Lungenkrebspatienten.7 Ein Viertel aller Patienten kann das Haus nicht mehr verlassen, viele sind bettlägerig und auf Pflege angewiesen.8 Schätzungsweise über 60 Prozent sind arbeitsunfähig.9
https://www.mecfs.de/was-ist-me-cfs...en kann,bettlägerig und auf Pflege angewiesen.
 
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@chartmix
Ich hab gelesen, dass CBD (ein Cannabinoid) beim fatigue syndrom helfen kann. Bei unter 0,2 % THC-Gehalt kann man das auch in De legal kaufen und rauchen (und mit der Ampel in Zukunft vllt. ja auch mit mehr THC). Aber wenn du betroffen bist, hast du davon wahrscheinlich schon gehört.
 
chartmix schrieb:
Danke für diese warmen Worte.
Weder noch. Moderat auf dem Weg zu schwer betroffen. Das Leben steht still.
Ich kann ja verstehen, dass du bei dem Thema emotional wirst aber lieber nochmal in Ruhe drüber lesen und durchatmen. Hab ich auch gerade gemacht. ;-)

Für den Fall, dass ich das falsch verstanden habe, bitte ich dafür um Entschuldigung und ja, ich bin bei diesem Thema recht dünnhäutig.

Es kann nur nicht Sinn und Zweck der Sache sein, möglichst viele Long Covid Patienten mit ggfs. anschließender ME/CFS zu generieren, nur damit die Forschung weiterkommt. Für mich ist das Thema auch keine Frage des fehlenden Wissens, sondern des Wollens. Die grundlegenden Pathomechanismen sind international durchaus schon länger bekannt (z.B. Pall) und was in Deutschland für ein Unsinn (sehr vorsichtig formuliert) mit diesen schwerkranken Menschen seit Jahrzehnten läuft, brauche ich Dir denke ich nicht näher erklären.
 
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Beitrag schrieb:
Ich hab gelesen, dass CBD (ein Cannabinoid) beim fatigue syndrom helfen kann.
Das hat mal geholfen. Aber medizinisches Cannabisextrakt hilft auch etwas.
Ergänzung ()

Entschuldigung angenommen. Missverständnisse passieren. Bin ich auch nicht vor gefeit.
Der Paule schrieb:
Es kann nur nicht Sinn und Zweck der Sache sein, möglichst viele Long Covid Patienten mit ggfs. anschließender ME/CFS zu generieren, nur damit die Forschung weiterkommt. Für mich ist das Thema auch keine Frage des fehlenden Wissens, sondern des Wollens.
Natürlich kann das nicht der Sinn und Zweck sein. Und selbstverständlich ist es eine Frage des Wollens und nicht des Wissens.
Aber die Realität ist nunmal wie sie ist und Long Covid bringt uns einfach Aufmerksamkeit. Ich würde auch lieber mit dem vorhandenen Wissen überzeugen. Hat leider bisher nicht wirklich geklappt.
Jetzt ist die Aufmerksamkeit aber da und sie sollte genutzt werden, um Wissen zu verbreiten und zu gewinnen.
 
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Weiteres dazu (Quelle siehe Anhang):
Das bedeutet, dass in Regionen mit höherem Zuspruch zur AfD die Infektionszahlen in beiden Wellen schneller anstiegen als in Regionen mit vergleichbar niedrigeren Zustimmungsraten. Der Soziologe Christoph Richter vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena erläutert: „Ein Anstieg des AfD-Wahlergebnisses um einen Prozentpunkt erhöht die durchschnittliche Infektionshöhe in der Anstiegsphase der ersten Welle um 2,2 Prozentpunkte. Damit liegt statistisch die Infektionshöhe in einem Kreis mit 20 % AfD-Zweitstimmenanteil ca. 22 Prozent punkte über einem Kreis mit einem Stimmenanteil von lediglich 10 %“.
Hier zeigt sich mal in abmessbaren Prozentpunkten, in Zahlen, wie gesellschaftsschädlich solche Strömungen sind und wie negativ sie sich durch transportierte Behauptungen mitverantwortlich für die aktuelle Lage, für die Überstrapazierung jeglicher Pflegekräfte im Rahmen dieser lang anhaltenden Peaks der Belastung, auswirken, und dass sie sogar letztlich zu viel mehr Todesfällen führen, als es ohne solche Kampagnen geben würde:

-> https://www.tagesschau.de/faktenfinder/afd-angst-impfungen-101.html
"Verheerende Anzahl an Corona-Impftoten" - diese alarmierende Schlagzeile hat der AfD-Politiker Joachim Kuhs für ein Posting auf Facebook gewählt. In dem dazugehörigen Text heißt es, es habe in den ersten neun Monaten des Jahres bereits 1028 Todesfälle als Folge von Corona-Impfungen gegeben. [...] Eine Behauptung, die sich bei genauerer Betrachtung als nicht haltbar erweist, aber immer wieder in ähnlicher Form auftaucht
Und wie man sieht, es gibt genügend Menschen, die darauf hereinfallen -- wie auf so vieles bei der AfD. Das ist ein sehr großes Problem, das uns nicht nur während der Fortdauer der Corona-Pandemie, sondern auch darüber hinaus beschäftigen wird und muss. Sowas ist eine Gefahr für unsere Demokratie.
 

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Welche "weiteren Faktoren" wurden denn berücksichtigt? Dir ist schon klar, dass Sachsen an Tschechien und Polen angrenzt und Thüringen an Sachsen. Wurde das auch berücksichtigt?

Und wenn ich mir dann Bayern derzeit anschaue, muss es wohl auch an der AFD liegen?

Ich schließe das nicht grundsätzlich aus, aber da Du ja gleich davon überzeugt bist, musst Du das doch wissen (und ich mich nicht durch die gesamte Studie wühlen).

Nicht immer ist das, was von einer Studie nach außen kolportiert wird das, was sich tatsächlich daraus ergibt.
 
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Der Paule schrieb:
Und wenn ich mir dann Bayern derzeit anschaue, muss es wohl auch an der AFD liegen?
Sicherlich, mit:
-> https://www.hogn.de/2021/09/27/1-da...lt-erneut-hohe-stimmenanteile-fuer-afd/151288

Der Landkreis Freyung-Grafenau ist, Überraschung, auch gerade bei den Hochinzidenzen dabei.

Hinzu kommt in Bayern aber sicherlich auch noch der Faktor der Freien Wähler, auch jemand wie Hubert Aiwanger hat an dieser Kerbe sicher seinen Anteil.

DerHechtangler schrieb:
Einen großen Unterschied scheint es hier nicht zu geben.
Na, dann schau mal hier, die Unterschiede bei den Hospitalisierungsquoten sind teils erheblich:
-> https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ...D-19-Trends.html?__blob=publicationFile#/home

DerHechtangler schrieb:
Aber hey, da kann man eben wieder auf jemanden "eindreschen"...
Nein, man muss einfach auch mal klar die Ursachen benennen. Wurde in der Vergangenheit noch viel zu wenig gemacht, und vor allem viel zu wenig deutlich. Die AfD ist zu einem Großteil mit Schuld an der aktuellen Lageverschärfung, weil sie sich so dermaßen gegen Impfungen gestellt und davon "abgeraten" hat. Und diesen Salat (nein, keine Suppe) dürfen nun alle auslöffeln, auch diejenigen, die die AfD schon lange "durchschaut" haben. Na, herzlichen Dank auch!
 
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Dr. McCoy schrieb:
Hinzu kommt in Bayern aber sicherlich auch noch der Faktor der Freien Wähler, auch jemand wie Hubert Aiwanger hat an dieser Kerbe sicher seinen Anteil.
Ich verstehe nun nicht, was dieser Herr Aiwanger damit zu tun hat (kenne ich nicht). Und der Wiki Eintrag ist auch nichts besonderes.

Beantworte doch bitte erst einmal meine Frage, ob in der Studie auch geografische Faktoren mit berücksichtigt wurden? Du müsstest es doch wissen.
 
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Die FDP schaut auf die Hospitalisierungen und kriegt die vierte Welle nicht mit: https://twitter.com/wenig_worte/status/1461474941870743552?s=20

Hospitalisierungsinzidenz für Niedersachsen laut Niedersachsen bei 4,8 auf 100.000, laut RKI bei 2,25. Noch Fragen?

Ja: Woran werden sich die Bundesländern orientieren? An den eigenen Zahlen oder an den RKI-Zahlen?

Ist 6 Wochen alt:
Die Hospitalisierungs-Inzidenz ist ein neuer wichtiger Richtwert, um den Verlauf der Corona-Pandemie einzuschätzen. Doch die Werte aus den Bundesländern lassen sich kaum miteinander vergleichen.

Die Hospitalisierungsrate könnte also wirklich ein sinnvoller Indikator sein, wäre sie in den Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) nicht stark verzerrt. Wie bereits die Recherchen zahlreicher Medien eindrücklich gezeigt haben, verfehlen die RKI-Werte das Ziel, die aktuelle Schwere der Pandemie korrekt und vor allem rechtzeitig einzuschätzen. Ein Teil des Problems: Statt des Einweisungsdatums verwendet das RKI bei den Hospitalisierungen das Meldedatum, also jenen Tag, an dem das lokale Gesundheitsamt die hospitalisierte Person als positiv getestet registriert hat.
 
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Beitrag schrieb:
Auch der ist nicht das Allheilsmittel für jedermann. Sollte ja bekannt sein, dass die mRNA-Impfstoffe, ganz besonders der von Moderna aber auch der von Biontech, bei jungen Männern ein hohes Myokarditis-Risiko haben. Und gerade bei der Gruppe ist die Wahrscheinlichkeit wegen Corona im Krankenhaus zu landen sehr klein, sodass es dann wieder an der Nutzen-Risiko-Frage hängt.
Die Zahlen aus Israel sind sehr besorgniserregend. 1:6637 bei Jungen zwischen 16 und 19 ist ziemlich viel für eine so gefährliche Nebenwirkung.
https://www.merkur.de/leben/gesundh...r-als-urspruenglich-vermutet-tn-91122543.html
Das wurde letztens gerade aufgedröselt. Das Risiko einer Herzmuskelentzündung durch einen Coronainfektion zu bekommen, ist 5x höher.
 
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