Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
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acme.INC schrieb:
Keine guten Bedingungen/Fachkräftemangel in der IT, Pflege, Handwerk, MINT Berufe, etc. In vielen dieser Branchen sind Löhne, Verträge (Befristung, Werkverträge, Scheinselbstständigkeit) und die Arbeitsbedingungen schlecht. Daran ändert sich seit Jahrzehnten trotz 'Fachkräftemangel' nichts.

Könntest du das bitte mal etwas ausführen, ich halte diese Pauschalaussage für grundlegend falsch!
Deine Beschreibung trifft sicherlich auf alle Pflegeberufe zu 100% zu, aber weder bei IT, Handwerk, noch MINT Berufen kann ich auch nur ansatzweise ein schlechtes Lohngefüge oder Arbeitsbedingungen sehen, gerade gut qualifizierte Handwerker und ITler konnten sich praktisch ihre Stellen bis Februar 2020 aussuchen und sehr gutes Geld verdienen.
Bei den MINT Berufen bedarf es sicherlich einer Differenzierung.
 
@DonL_

Ja, und selbst die auf Autarkie getrimmten Regime der letzten 100 Jahre (Drittes Reich, Imperiales Japan, aber auch Nordkorea oder Burma) kommen mit Autarkie nicht klar, da es ihnen immer an Rohstoffen, Zulieferteilen, Technologie etc. fehlt.

Nordkorea z. B., derzeit wohl das größte Beispiel für versuchte Autarkie, muss nahezu alles importieren, was irgendwie "modern" ist - von PKW über Flugzeuge bis hin zu Smartphones und Maschinen. Iran, erzwungenermaßen autark, klaut sich weltweit Technologie und Produkte zusammen, weil man trotz erheblichster Anstrengungen und teilweise hervorragend ausgebildeten Fachleuten einfach nicht alles selbst entwickeln und herstellen kann und möchte.


Wer nun sagt, die Globalisierung ist am Ende, zeigt nur, dass er die Komplexität der Welt nicht akzeptiert hat. Daran werden diese Personen scheitern, nicht aber die Welt oder die Globalisierung.
 
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Bin ich zu 100% bei dir!

Man wird über Systemrelevante Lieferketten wirklich nachdenken müssen und diese wahrscheinlich auch subventionieren müssen, wenn man keine Abhängigkeit bei Medikamenten, Schutzkleidung etc. etc. habe möchte, das ist für mich eine dringende Aufgabe der EU nach der Krise, die am Besten als Europa gelöst werden kann.
Auch sollte man den Verkauf von Know How eventuell noch weiter regulieren oder einschränken, hier sehe ich eine noch größere Gefahr in der Zukunft. Gerade China ist Weltmeister darin, Know How mit politischer Hilfe/Druck abzugreifen. Ihre Kredite und Infrastrukturhilfe ="Seidenstraße" zeigen das deutlich auf.
 
Zuletzt bearbeitet:
DonL_ schrieb:
Teile der Globalisierung sicherlich, darunter fallen sicherlich eine Reihe von Lieferketten, die überdacht werden müssen! Alles in Bausch und Bogen abzulehnen und somit wieder dem Nationalstaat anzuhimmeln, wird wahrscheinlich zu schlimmeren führen!
Hatte ich ja auch nie gesagt, sondern immer darauf hingewiesen, dass es ein absoluter Fehler ist, alles in aller Welt produzieren zu lassen.

Und hier rächt es sich umso schlimmer, denn einfachst herzustellende Produkte können im eigenen Land nicht mehr hergestellt werden. Alles outgesourced, damit Aktionäre mit den besten Dividenden bedacht werden können. Und nur darum ging es, Dividenden und Boni auf absoluter Rekordhöhe - um Löhne zu drücken und Erfolgsbeteiligungen auf Rekorde zu pushen. Völlig wurscht, wenn dabei Millionen über die Klinge springen könnten. Hauptsache Vorstände und Aktionäre können sich die Taschen voll machen.

Wenns dann zum Absturz kommt, sind sie alle betroffen - ändern tut sich da allerdings nichts, denn wenn sich die Situation normalisiert hat, geht es genau so weiter. Lerneffekt null, Einsicht genauso null.
 
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Das ist doch nicht wahr. Insbesondere einfache Produkte können problemlos in Deutschland hergestellt werden. Entweder nativ, oder wie jetzt z. B. Trigema, welche Teile der Produktion auf Mundschutz etc. umstellen.

Das hat auch oft nichts mit Aktionären zu tun, sondern einfach mit Wettbewerbsfähigkeit. Es ist schlicht nicht möglich, dass jeder Produkte auf höchstem Qualitätsniveau bekommt - weder B2C noch B2B. Deshalb gibt es Produktionen in unterschiedlichen Ländern und damit unterschiedliche Qualitäten in Material, aber auch menschlicher Qualifikation.


Ich sehe das bei meinem Unternehmen: Wir produzieren tatsächlich in Deutschland und das auch mit gewisser Produktionstiefe. Natürlich kaufen viele Kunden die billige Konkurrenz - die hält dann eben nicht 30-70 Jahre, sondern weniger lang, die Ersatzteilversorgung ist schlechter, die Fähigkeiten sind geringer. Aber dafür sind die Preise eben auch viel günstiger. Und weißt du was: Ein Teil der Kunden könnte sich unsere Produkte nicht mal zu den besten Zeiten leisten.
Das hat nichts mit Gewinnmaximierung zu tun.
 
areiland schrieb:
Wenns dann zum Absturz kommt, sind sie alle betroffen - ändern tut sich da allerdings nichts, denn wenn sich die Situation normalisiert hat, geht es genau so weiter. Lerneffekt null, Einsicht genauso null.

Das werden wir noch sehen, das Ziel muss ein "gesunder" Mix sein, der es ermöglicht Systemrelevante Sachen selber zu produzieren.
 
DonL_ schrieb:
Könntest du das bitte mal etwas ausführen, ich halte diese Pauschalaussage für grundlegend falsch!
Du hast recht wenn Du mir Pauschalisierung vorwirfst. Andererseits reicht etwas Recherche um z.B. einen Zusammenhang zwischen Löhnen/Arbeitsbedingen & Fachkräftemangel festzustellen. (z.B. hier. Was der Bericht allerdings nicht hervorhebt, was aber logisch daraus hervorgeht, sind die 26 Berufe die lohnmässig über dem Durchschnitt liegen.) Manchmal braucht es eben Pauschalisierung um einen grundsätzlichen Widerspruch aufzuzeigen, selbst wenn es im Detail deutliche Abweichungen geben kann.
 
Idon schrieb:
Das ist doch nicht wahr. Insbesondere einfache Produkte können problemlos in Deutschland hergestellt werden. Entweder nativ, oder wie jetzt z. B. Trigema, welche Teile der Produktion auf Mundschutz etc. umstellen....
Warte ab! Sobald sich die Situation - gewinnbringend - verbessert hat, lassen die alle trotzdem alles wieder in China produzieren. Die lernen das nicht, weil die Profite wichtiger sind - als alles andere. Hab ich schon 2002 vorausgesagt, dass die unbedingte Maximierung der Gewinne uns irgendwann das Genick bricht.
 
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Und seit 2002 sind viele Produktionen und Teile von Produktionen in die EU zurückverlegt worden.

Insbesondere Trigema steht generell zu seiner Produktion in Deutschland.


Wer einfache Lösungen für komplexe Sachverhalte hat, der liegt vermutlich nicht richtig.
 
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@Idon
Trigema hat immer vor allem in Deutschland produziert und stand auch immer zu Deutschland!
Und Grupp hat seine Produktion explizit umgestellt, damit Schutzmasken produziert werden. Wie effektiv diese Masken sind, steht völlig ausser Frage. Aber er tut was und nur das ist schon mal toll - denn allzuviele Möglichkeiten besitzen wir nicht, um uns zu schützen. Deshalb verdient Grupp schon mal den höchsten Respekt, dafür, dass er sich überhaupt irgendwie bemüht.
 
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areiland schrieb:
Deshalb verdient Grupp schon mal den höchsten Respekt, dafür, dass er sich überhaupt irgendwie bemüht.
Trigema, ich bin so dankbar.^^
 
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Idon schrieb:
Weil es Angebot und Nachfrage gibt. Im Supermarkt arbeiten kann prinzipiell jeder. Egal ob Ausbildung, Schulabschluss, oder eben nichts davon.
....
Kann leider nicht jeder, genauso wenig auf dem Acker physisch konzentriert durch halten. Spätestens wenn der Kassierer ohne Strom mit Kopflampe Kunden abrechnen muss, muss er sein Sortiment und Preise kennen und das schriftlich auf einem Zettel richtig summieren. Nach mehreren Stunden Kopfrechnen raucht der Kopf und da ist noch keine Ware in das Regal eingeräumt worden. Wer mal Ware einräumt und hinter den Kunden aufräumt, der wird am Abend kein Fitness Studio mehr besuchen.

Da sind auch elektronische Preisschilder Gift, die im Wettbewerb mit der Konkurrenz und dem Online Handel angepasst werden.

Wenn es wirklich um die Handlungskompetenz geht, müssten die Politiker ihre eigenen Gesetze in ihren Ressorts auswendig kennen um qualifiziert arbeiten zu können. Mit der Anforderung würde ganz schnell die Bürokratie der Bürokratie wegen ein Ende haben um überhaupt handlungsfähig zu werden.

-
Ich beobachte daher weiter die Entscheidungen in der Corona Entwicklung, die noch durch den Bundesrat gehen müssen, ob die Finanzhilfen so unbürokratisch wie der Marshalplan oder die Luftbrücke anlaufen werden. Selbst der spätere Kanzler Schmidt soll bei der Flut nach Recherchen nicht die schnellen Hauptentscheidungen getroffen haben. Wenn alle heute auf die Entscheidungen von Frau Merkel warten, dann schaffen wir auch wenig. Wobei die letzte Rede an die Bürger weniger mit totalen Krieg und einer Gerhard Schröder Redekunst der Einschränkungen zu tun hatte, sondern positiv gestimmt. Da würde ich sogar drüber hinweg sehen, wenn Frau Merkel aufgrund eines psychologischen Verkaufstricks in die freiwillige Quarantäne als Beruhigung an das Volk gegangen ist, sich an die eigenen, aufgestellten Regeln auch zu halten und die Situation auszustehen.

Na und wäre die BRD unter Konrad Adenauer nicht wieder militarisiert, sondern ein besserer Sozialstaat, dann wären genug Menschen in Berufen wie THW, Feuerwehr. Polizei und medizinischen Bereich beschäftigt und Deutschland könnte sogar als Exportweltmeister der technischen und medizinischen Friedenshilfe einen guten Ruf rund um seine Vergangenheit aufarbeiten, weil man sogar die technologischen Mittel hat Minenfelder zu entschärfen, damit die Bürger im eigenen Garten und Acker auch in dieser Krise Nahrung anbauen können.

Erhard's Soziale Marktwirtschaft ist ein totes Pferd, denn Wettbewerb ist nicht sozial zwischen den Menschen, noch fördert es gute Entwicklungsstrukturen. Die ganzen Verkäufer haben auch nichts davon in dieser Marktwirtschaft bei der sparsamen Personalplanung ein Opfer von Frau Schickedanz, Familie Schwarz und Albrecht zu sein, weil diese Unternehmer so sparsam geizig sind zwar für gute Bildung ihre eigenen Kinder auf Privatinternate zu schicken, aber wohl selber an der Kasse überfordert sein werden mal Kassierer mit Stift und etwas Kopfrechnen Herr seines Ladens zu sein. Das begreift nicht mal Herr Altmaier mit seiner Bonpflicht.

Niemand müsste einer dieser reichen Familieneigentümer entführen, wenn bekannt ist, das sich der Unternehmer beim Lohn nicht höher stellt als seine Angestellten und damit weiss, was sein Wohlstandwanst und der Familie an täglichen Fressalien, Bildung und Einkommen zum Leben benötigt, weil nicht der Reichtum Stellung hat, sondern die selbsternannte Bildungsumsetzung eine gegenüber den Menschen verantwortunsgbewusste Führungskraft zu sein, die selbst handelnd über Neid und Ausgrenzung steht. Wo ist da die Bildungskompetenz vom Lidl Eigentümer Schwarz, der ja nicht in der Öffentlichkeit zur Hamsterei und Versorgung Stellung nimmt und soziale Werte ab den Produktionsstandorten fördert? Oder organisiert der Herr die nötigen Erntehelfer oder vor Ort in Spanien in den Anbaugebieten Strukturen. damit die ausländischen Erntehelfer dort geschützt sind und trotzdem mit gutem Lohn auch ihre Familien im Heimatland versorgen können, damit in den Heimatländern, sollte die Korruption beherrscht sein, damit Geld selbst in Bildung und soziale Berufe investiert werden kann?
 
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Ja, und nach der nuklearen Apokalypse muss der Kassierer am besten so mutiert sein, dass ihm die Radioaktivität nichts ausmacht. Sorry, das sind Sachverhaltsquetschereien. Der Kassierer hat sein Kassensystem und im Notfall guckt er eben in sein Büchlein. Nicht grundlos ist sogar Aldi schon vor Jahrzehnten vom Auswendiglernen weggegangen.

Regale einräumen kann praktisch jeder. Ja, es mag Menschen mit Herzleiden geben oder Menschen ohne Arme. Aber wir fokussieren uns in einer solchen Diskussion ja nicht auf die verschwindend geringen Minderheiten, die gerade mal etwas nicht können. Für den Rest ist das eine Übungssache. Ich hatte in der Ferienzeit die ersten Wochen auch Rücken- und Armschmerzen am Fließband. Das geht weg.

Wäre die Bundesrepublik nicht remilitarisiert worden, dann sprächen wir heute alle russisch. Und natürlich hätten wir ebenfalls keine Coronafälle. So wie Russland. :D

Der Herr Schwarz unterstützt jetzt erstmal alle seine Mitarbeiter mit einem 250 Euro-Einkaufsgutschein und genießt auch sonst einen recht guten Ruf hier in der Gegend unter seinen Mitarbeitern, auch wenn ich aus Gründen nicht für ihn arbeiten mag.
 
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@Idon
An Herrn Schwarz hab ich zeitweise ziemlich gut verdient. Sehr ziemlich gut sogar.
 
Ja.

Zeigt nur mal mehr wie unklug es ist, pauschal auf irgendjemanden einzuschlagen. Aber anscheinend brauchen das manche Leute: So einen richtig schönen Schuldigen zu haben.
 
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Hallo

areiland schrieb:
Deshalb verdient Grupp schon mal den höchsten Respekt, dafür, dass er sich überhaupt irgendwie bemüht.
Er bemüht sich aber nicht weil er wem auch immer etwas gutes tun will, er bemüht sich nur um seinen Gewinn aufrechtzuhalten.
Ich habe da kein Problem mit, ich habe auch den höchsten Respekt vor Menschen die den bösen Kapitalismus aufrechterhalten.

Der Nachbar schrieb:
Spätestens wenn der Kassierer ohne Strom mit Kopflampe Kunden abrechnen muss, muss er sein Sortiment und Preise kennen und das schriftlich auf einem Zettel richtig summieren. Nach mehreren Stunden Kopfrechnen raucht der Kopf und da ist noch keine Ware in das Regal eingeräumt worden.
Glaubst du wirklich das die Kassiererinnen heutzutage, die nur noch die Etiketten der Waren über den Scanner ziehen, das Sortiment und die Preise im Kopf haben ?
Die mehrere Stunden Kopfrechnen (vor allem mit richtigem Ergebnis) möchte ich in der Realität sehen, wobei ich das Trauerspiel eigentlich eher nicht erleben will.
Ich will Kassiererinnen nicht schlecht machen, der Job ist schon sehr anstrengend, es ist aber wie @Idon sagt kein Job für den man eine hohe Qualifikation benötigt.
Die Kassiererinnen früher die noch alle Preise im Kopf hatten und die Preise händisch schneller eingetippt haben als man gucken konnte, die wurden geistig noch gefordert.

Grüße Tomi
 
Tomislav2007 schrieb:
Ich will Kassiererinnen nicht schlecht machen, der Job ist schon sehr anstrengend, es ist aber wie @Idon sagt kein Job für den man eine hohe Qualifikation benötigt.
Wie man aktuell sieht, eben doch. Nämlich jede Menge Durchhaltevermögen und Belastbarkeit. Auch das ist eine Qualifikation.
 
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Hallo

Dr. McCoy schrieb:
Nämlich jede Menge Durchhaltevermögen und Belastbarkeit. Auch das ist eine Qualifikation.
Durchhaltevermögen und Belastbarkeit sind Minimalanforderungen an einen Arbeitnehmer und keine Qualifikation.
Arbeitnehmer die nicht durchhalten und nicht belastbar sind braucht/will kein Arbeitgeber.

Grüße Tomi
 
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